Es ist unser Feiertag

Yilmaz031013

Von den Mohammedanisten müssen nicht-mohammedanistische Deutsche seit etlichen Jahren die Frechheit erfahren, dass diese den bedeutendsten nationalen Feiertag, den „Tag der deutschen Einheit“, usurpiert  und zu einem ihrer Propagandatage, dem sogenannten „Tag der offenen Moschee“ umfunktioniert haben. Die offensichtliche Verachtung der leidvollen deutschen Geschichte wird in diesem Jahr durch einen Beitrag des Losers Kemal Cem Yilmaz noch getoppt (1).

Yilmaz hat es trotz ungeheuer teurer, für ihn kostenloser Ausbildung zum Pianisten und Komponisten nicht geschafft, die Verehrung der Massen zu gewinnen. Aus diesem Grund ist er in die Torkei zurückgekehrt (2). Von dort aus forderte er zum heutigen Feiertag eine neue Verfassung für unser Land.

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Zeit für eine neue Verfassung – für alle Deutschen (die jetzige Verfassung gilt s.E. nicht für alle Deutschen, T.)

Es ist Zeit für eine neue Verfassung, die der Tatsache, dass mittlerweile jeder 5. Bürger Deutschlands einen sogenannten Migrationshintergrund hat, rechnung (bitte mit großem „R“, T.) trägt. (…)

(Yilmaz erklärt seine Liebe zur diktatorischen „DDR“ und diffamiert Deutschland als einen Staat, der „de facto“ ein von fremden Mächten besetztes Land sei. T.)

Dies ist auch 23 Jahre nach der sogenannten Wiedervereinigung – ich bevorzuge in diesem Zusammenhang eher den Begriff Annektierung, da man, wie ich finde nur schwerlich von einer Vereinigung sprechen kann, wenn all das, was das System der DDR ausmachte, im Grunde überhaupt keinen Einzug in den neuen gemeinsamen deutschen Staat fand – nicht geschehen, noch bedauerlicher: Es wird nach wie vor kein ehrlicher und offener gesellschaftlicher Dialog darüber geführt. Deutschland ist daher de facto noch immer ein von den Alliierten besetztes Land.

(Nunmehr solle eine Verfassung geschaffen werde, die den Migranten – gemeint sind die Mohammedanisten – mehr Rechte einräumen soll. Erst dadurch könne unser Vaterland „wirklich unabhängig“ werden. T.)

Es sollte nun also endlich eine neue Verfassung geschaffen werden, die zu einer wirklich unabhängigen deutschen Nation führen kann. In dieser Verfassung sollte der Tatsache (bitte einfügen „entsprechend“. T.), dass mittlerweile jeder 5. Bürger Deutschlands einen sogenannten Migrationshintergrund hat entsprechend (bitte streichen „entsprechend“. T.), ein modernes und durch und durch humanistisch geprägtes Verständnis dafür sorgen, dass alle Staatsbürger dieses Landes auch als wirkliche Deutsche bezeichnet und angesehen werden können, damit der bereits in Artikel 3 des jetzigen Grundgesetzes manifestierte Grundsatz der Gleichheit und Gleichbehandlung aller Menschen vielmehr als gegenwärtig geschehend zu gelebter Wirklichkeit werden kann.

(Dann fügt er die altbekannte Ork-Forderung nach Bundestagswahlrecht auch für Nichtdeutsche an. T.)

Außerdem könnten zum Beispiel auch zukunftsweisende, für andere Nationen vorbildhafte Gesetze verankert werden, die auch Bürgern mit anderer Staatsangehörigkeit, die ihre bürgerlichen Pflichten in Deutschland erfüllen und z.B. Steuern zahlen usw. (bitte Komma setzen, T.) auch weitergehende Rechte einräumen. Hier sei vor allem das Wahlrecht genannt. Es sollte eine Verfassung werden, die die Biografien und Eigenheiten von Ostdeutschen und Menschen verschiedenster Herkunft genauso berücksichtigt wie die Befindlichkeiten der westdeutschen „Urbevölkerung“ und der Bayern.

(Seiner Ansicht nach werden „Menschen mit Migrationshintergrund“ aka Orks in Deutschland benachteiligt. Grund: Das Schuldgefühl der Deutschen. T.)

Einer der Gründe, warum Artikel 3 des jetzigen Grundgesetzes für Menschen mit Migrationshintergrund bisher häufig keine reale Gültigkeit erlangen konnte, ist meines Erachtens das Schuldgefühl, mit dem nachfolgende Generationen von Biodeutschen aufwuchsen. Viele Biodeutsche, die selbst gar keine persönliche Schuld für die Verbrechen der Nazis trugen, sich aber trotzdem schuldig fühlen mussten, trafen plötzlich auf Einwanderer und deren Nachfahren, die ein weitaus entspannteres Verhältnis zu ihren Ursprungsnationen hatten, was häufig zu Komplexen aufseiten der Biodeutschen führte und die Abneigung gegenüber „Fremden“ oft verschärfte. Die einen schwenkten ganz selbstbewusst ihre Fahnen (bitte Komma setzen, T.) während die anderen es oft mit einer Art Schamgefühl tun mussten. Und das in ihrem eigenen Land… (…)

(Wieder bekräftigt Yilmaz seine Ablehnung unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems, und er bezeichnet es als „Diktatur des Kapitalismus“. T.)

All denjenigen, die meinen, auf eine Nation und alles (bitte Komma setzen, T.) was damit verbunden ist, könne man grundsätzlich nicht stolz sein, möchte ich sagen, dass ich der festen Auffassung bin, dass eine wirkliche, von der Diktatur des Kapitalismus befreite Globalisierung der Menschheit erst dann möglich sein wird, wenn alle Nationen auf dieser Welt auch tatsächlich souveräne und freie Gebilde werden und sich mit Respekt auf Augenhöhe und ohne Angst voreinander begegnen können. In einer Welt, in der allen Nationen viel daran liegt, das es auch allen anderen Nationen und ihren Bürgern gut geht (bitte hier ein Komma setzen, T.) und in der nicht die ethnische Abstammung, sondern kulturelle Merkmale, allen voran natürlich die Beherrschung der Sprache, die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Nation definieren.

(Yilmaz reicht die von anderen Ork-Kommissaren geforderte doppelte Staatsangehörigkeit nicht aus. Sein Programm ist die Erzeugung von „Hybridmenschen“. Darunter versteht er Menschen mit mehreren Nationalitätszugehörigkeiten. Sein Ziel ist die totale Entgrenzung: „Erst müssen die Grenzen in den Köpfen verschwinden, danach die Grenzen auf der Landkarte.“ Man kann s.E. also erst dann stolz auf seine Nation sein, wenn ihre Grenzen nicht mehr existieren. T.)

Dies würde zwangsläufig auch dazu führen, dass es immer mehr Hybridmenschen gäbe, die zu mehreren Nationen gleichzeitig gehören und eine wichtige Funktion in dieser weitaus gesünderen und richtigeren Form der Globalisierung einnehmen könnten. Erst muss ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben von Menschen verschiedenster Herkunft innerhalb vorhandener Nationalstaaten möglich sein, bevor an so etwas wie eine Weltregierung oder Ähnliches gedacht werden kann. Erst müssen die Grenzen in den Köpfen verschwinden, danach die Grenzen auf der Landkarte. Dieser Prozess ist mühsam und wird sich im Idealfall sogar über viele Generationen hinziehen. Eine sehr wichtige Aufgabe hätten dabei übrigens Künstler, Musiker und Wissenschaftler inne.

(So bringt er am Ende seiner peinlichen Ausführungen noch sich selbst als „Musiker mit sehr wichtiger Aufgabe“ ins Spiel. Danke, Herr Yilmaz, wir verzichten. Bitte bleiben Sie im torkisch besetzten Konstantinopel. T.)

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Time am 3. Oktober 2013

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1) http://www.migazin.de/2013/10/02/zeit-fuer-eine-neue-verfassung-fuer-alle-deutschen/
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/09/25/schon-dass-sie-weg-sind/

Mauer101189

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6 Antworten to “Es ist unser Feiertag”

  1. Tangsir Says:

    Ne Time, Die Torks sollen die torkisch besetzten Gebiete in Anatolien, Iran und Afghanistan, als auch Zentralasien endlich verlassen und in ihre Urheimat abhauen. Sollen sie ihre Brüder, die Uiguren, mitnehmen und sich in Kasachstan und in der Mongolei niederlassen. Kein Dialog mehr, kein Verständnis mehr, gar nichts mehr, ausser konsequente Eindämmungspolitik und Zurückdrängen des torkischen Imperialismus faschistisch-torkischer Prägung.

  2. Mensch Says:

    Tangsir kam mir mit seinem zutreffenden Kommentar zuvor.

    Was daran lag, dass ich bis eben mein schönes und ruhmreiches Vaterland genossen habe. Zusammen mit sehr vielen Deutschen.

    Aufwerfen möchte ich noch die Frage nach der Wiedergutmachung von den Orks. Wird zeit, dass darüber laut nachgedacht wird.

  3. Sophist X Says:

    Der Artikel sieht stellenweise aus, als habe der Musiker seine politisch-ökonomische Bildung aus Imagine von Lennon bezogen, ergänzt um ein wenig Kapitalismus-Schmerzen, an denen vor allem seine größten Nutznießer oft leiden.

  4. Time Says:

    Hallo Tangsir, hallo Mensch,

    in der langfristigen Perspektive gebe ich Euch unbedingt Recht, aber dass Yilmaz den Rollback noch erleben wird, halte ich für zweifelhaft. Erstmal soll er Manns genug sein, nun die Welt in der Torkei ein wenig besser zu machen. Er möge sich vom verhassten Deutschland lösen und sich um die Missstände in der Torkei kümmern. Da wird sich doch der eine oder andere finden lassen, gelle? 😉

    Viele Grüße von Time

  5. loewe Says:

    Ich bin etwas irritiert. Wenn man nach einem Kemal Cem Yilmaz sucht, gibt es nur einen, der Klavier spielt und seine Vita hat. Vermutlich hat man beim Migazin mal wieder ein Jugendfoto rausgesucht.

    Im letzten Jahr gab es mal so eine Aktion, wo man der Kanzlerin Vorschläge per Internet unterbreiten konnte. Hier schreibt er auch:
    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/30-Wie-Lernen/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=7949

    Möge er seine sensationellen Vorschläge und Ideen in der Türkei vorbringen und zur Umsetzung beitragen.

  6. Time Says:

    Hallo Loewe,

    das ist glaub ich ein anderer, der im torkisch besetzten Konstantinopel schon ein Bein am Boden hat. Hier unser Spezi:

    http://www.bellmannmusik.de/deutsch/komponisten/yilmaz_-kemal-cem/946,20,789003,liste9.html

    Kemal muss sein! Denke, er wird auch da unten Taxi fahren.

    🙂

    Time

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