ZMD für neue Gestapo

hamas-nazis

Der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ ist sich unsicher, ob er 20.000 oder 30.000 Mitglieder hat (1). Angesichts einer Zahl von vier bis sechs Millionen Mohammedanisten in Deutschland ist dies in jedem Fall eine so unbedeutende Größe, dass die Selbsttitulierung als „Zentralrat“ eine impertinente Unverschämtheit darstellt. Gleichwohl wird die Organisation, die unserem Engagement gegen Bin K*cken und Taliban in Afghanistan ablehnend gegenübersteht (2), und die die Interessen der Muschlimmbrüder verteidigt (3), auf höchster ministerieller Ebene hofiert, und man nimmt die Forderungen der Ork-Kommissare dort devot entgegen.

Hier sind die aktuellen (4):

– Anerkennung des Islam als Körperschaft (D.i. das Recht auf Steuererhebung, T.)

– Interkulturelle Kompetenzen in Unternehmen stärken (D.i. die Einführung von Spitzeln und mohammedanistischen Sicherheitsdiensten, die die Gedankenkontrolle der Mitarbeiter gewährleisten sollen, T.)

– Die interkulturellen Kompetenzen in Unternehmen sollten durch Weiterbildungen, Schulungen gestärkt werden. Insbesondere sollen Mitarbeiter in Ämtern und Behörden sensibilisiert werden, um präventiv gegen Diskriminierung, Vorurteile und antimuslimischer Rassismus vorzugehen (D.i. die Bereitstellung von Mitteln zum Aufbau eines umfassenden Spitzelsystems in den Betrieben und Institutionen durch die jeweiligen Geschäftsleitungen, T.)

– Unternehmen sollten mehr Mitarbeiter mit einem muslimischen Hintergrund anwerben (D.i. die gezielte Verminderung des Anteils nicht-mohammedanistischer Mitarbeiter, T.)

– Bewerbungen anonymisieren (D.i. die generelle und verbindliche Verschleierung der Tatsache, dass ein zukünftiger Mitarbeiter fundamentaler Mohammedanist ist, T.)

– Einschränkung der Kirchenklausel. Die Kirchenklausel im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sollte eingeschränkt werden, damit Muslime auch Stellen bei einem christlichen Trägern besetzen dürfen, wo die Konfession nicht primär relevant ist. (D.i. die erzwungene – ,besetzen‘ – Öffnung nicht-orkisch-konfessioneller Betriebe für Mohammedanisten. Imame sollen Priester werden können. T.)

– Mehr Beratungsstellen für Muslime notwendig. Muslime benötigen mehr Beratungsstellen, die auf Diskriminierung aufgrund religiöser Zugehörigkeit spezialisiert sind, damit eine professionelle und schnelle Beratung und Begleitung stattfinden kann. (D.i. die Einrichtung und der öffentlich getragene Unterhalt eines weitverzweigten Netzes von Büros, in denen „antimohammedanistische“ Denunziationen gesammelt werden sollen, um sie in „Antidiskriminierungs“-Prozesse eingehen zu lassen. T.)

– Stellen für Antidiskriminierungsbeauftragte an Schulen schaffen. An jeder Schule sollten sogenannte Antidiskriminierungsbeauftragte tätig sein. Diese sollten unabhängig sein und bei Diskriminierungsfällen eingreifen. (Mohammedanistische Spitzelbüros sollen in jeder Schule Deutschlands eingerichtet werden. Die dort tätigen Kommissare sollen von der Schulleitung und vermutlich allen außer dem nächsten Imam des ZMD unabhängig sein. T.)

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Sie sehen aus wie Nazis. Sie verehren Nazis. Sie heiligen Nazi-Schriften. Sie reden wie Nazis. Sie erheben Nazi-Forderungen.

Könnte es nicht sein, dass sie sogar Nazis SIND?

Wie kann es angehen, dass unsere Eliten – nicht einmal 70 Jahre, nachdem Nazis durch zutiefst verabscheuenswerte Raub- und Sklavenjägerkriege das Territorium unseres Vaterlandes halbiert haben – schon wieder Nazis hofieren, begünstigen und stärken?

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Time am 13. Oktober 2013

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/06/sie-sprechen-nur-fur-sich-selbst/ 
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/10/09/das-emirat-der-zwerge/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/09/01/diagnose-khalloukismus/
4) http://islam.de/22925

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