Wäre es nicht besser, wenn…

Schnauzevoll

Über 20 Jahre lang berichtete die FAZ-Korrespondentin Kerstin Holm feinfühlig und nachdenklich für Deutschlands beste Zeitung aus Moskau. Damit scheint es nun vorbei zu sein. Aktuell hat sich Ann-Dorit Boy den Massenausschreitungen gegen Mohammedanisten in der russischen Hauptstadt angenommen. Zwar stellt sie fest (1):

„… mehr als die Hälfte der Moskauer empfindet wohl die im Großraum 2,5 Millionen Fremden (vorwiegend Kaukasier und Zentralasiaten) als bedrückendstes Problem der Stadt. (…) Sicher ist die Zahl der von Gastarbeitern verübten Verbrechen in Moskau dramatisch hoch, auch scheint sie in jüngerer Vergangenheit noch gestiegen zu sein.“

Wenn sie auch meist von „Migranten“ oder „Gastarbeitern“ schreibt, so lässt sie doch nicht völlig im Unklaren, dass es sich bei diesen Leuten um Mohammedanisten handelt. Die sind aber wie immer an allem unschuldig, denn:

„Vermutlich erklärt sich diese Kriminalität – mindestens teilweise – durch die menschenunwürdigen Lebensumstände der „Illegalen“. Oft hausen Dutzende Männer versteckt in Notunterkünften zusammen. Vom Lohn schicken sie – wenn er denn ausgezahlt wird – einen Gutteil nach Hause zu den Familien. Und sie werden regelmäßig von Beamten und Rechtsextremen drangsaliert und erpresst.“

Das ist stark:

„Viele Muslime leben wie Fremde im eigenen Land.“

Hier folgt sie offenbar der mohammedanistischen These, laut der die ganze Welt den Mohammedanisten gehört. Offenbar ist sie erstaunt, dass sich die Nicht-Orks nicht freiwillig unterwerfen wollen.

„Auch Moskaus Muslime feiern in dieser Woche das Opferfest und werden wieder zu Hunderttausenden auf den Straßen beten, weil man ihnen nicht erlaubt, Moscheen zu bauen.“

Sie werden nicht nur zu Hunderttausenden dort ihren Popo in unwürdigster Weise ihrem offenbar schwulen Gott AllaHundseingesandter darbieten, sondern sie werden auch darauf bestehen, Tausende von Säugetieren vor den Augen ihrer Kinder grausam zu Tode zu foltern, mit oder ohne Moschee.

„Vielleicht bleiben sie aber auch zu Hause – aus Angst.“

Aber wäre es für alle, für die Mohammedanisten, für die Schlachttiere, für die Kinder, für die Straßenreinigung und für alle normalen und ordentlichen Bürger nicht viel, viel besser, wenn die Orks zum Opferfest mal einfach etwas mehr Zeit für ihre Kinder opfern würden? Wenn sie freiwillig zu Hause bleiben und Spiele mit ihnen spielen würden? Wenn sie den angeblichen spirituellen Aspekt ihres Glauben erahnbar machen könnten?

Lesen Sie nun den Beitrag von Frau „Jihad-Helferin“ Boy.

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Pogromstimmung in Moskau

Russland braucht eine Einwanderungspolitik und muss aufhören, Hass zu schüren. Das Land und vor allem die Hauptstadt könnten ohne die Gastarbeiter gar nicht leben.

In Moskau ist die blinde Wut auf Fremde wieder ausgebrochen. Ein vieltausendköpfiger Mob hat am Rand der russischen Hauptstadt Jagd auf Ausländer gemacht und ein komplettes Einkaufszentrum in Schutt und Asche gelegt, um einen jungen Russen zu rächen, der von einem Migranten erstochen worden sein soll. Zu den erbosten Anwohnern gesellten sich betrunkene Jugendliche und rechtsextreme Provokateure. Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin, die Polizei und die Einwanderungsbehörde dürfen sich über die Gewaltexplosion nicht wundern: Sie haben ein hohes Kopfgeld ausgesetzt und die Bürger geradezu darin bestärkt, Selbstjustiz zu üben. Vor allem aber haben sie die ausländerfeindliche Stimmung, die sich in den (von liberalen Medien als Pogrom bezeichneten) Ausschreitungen entlud, über Wochen und Monate geschürt.

Die illegalen Einwanderer waren eines der bestimmenden Themen im Bürgermeisterwahlkampf dieses Spätsommers. Sie mussten es auch sein, denn mehr als die Hälfte der Moskauer empfindet wohl die im Großraum 2,5 Millionen Fremden (vorwiegend Kaukasier und Zentralasiaten) als bedrückendstes Problem der Stadt. So konnte der inzwischen wiedergewählte Sobjanin mit Razzien gegen Ausländer auf Stimmenfang gehen. Erstmals ließ er ein Zeltlager für Abzuschiebende einrichten. Sein oppositioneller Herausforderer Aleksej Nawalnyj sprach bei Wahlkampfveranstaltungen über die Angst seiner Ehefrau, abends allein aus dem Haus zu gehen, und schlug vor, ein Visaregime für die Einwohner ehemaliger Sowjetrepubliken einzuführen, die bisher frei einreisen können. Schon seit dem vergangenen Jahr werden in Moskau Bürger geschult, um den Migrationsdienst bei Kontrollen der Einwanderer zu unterstützen. Die möglicherweise fragwürdige Motivation der Freiwilligen kümmert niemanden, obwohl ethnische Spannungen seit Jahren zu den gefährlichsten Entwicklungen vor allem in den größeren Städten des Landes zählen.

Razzien, Kontrollen und gelegentliche Abschiebewellen sind ohnehin nur hilflose Manöver, die vom eigentlichen Problem ablenken sollen: Es gibt überhaupt keine Einwanderungspolitik. Das Versprechen, die Immigration zu kontrollieren und die Schwarzarbeiter in legale Arbeitsverhältnisse zu bringen, gehört seit Jahren zu den Themen der russischen Innenpolitik. Geschehen ist fast nichts – was vermutlich damit zusammenhängt, dass ein legaler Status den Migranten gewisse Rechte einräumen würde. Polizei und Beamte des Migrationsamtes verlören somit ihre reichste Schmiergeldquelle, Baugewerbe und Wirtschaft ihre billigen Arbeitssklaven. Dieser Tage war zu vernehmen, dass auch das neue Stadion des Moskauer Fußballclubs Spartak von illegalen Einwanderern gebaut wird. Es ist eine Nachricht, die in Russland niemanden auch nur aufhorchen lässt.

Regelmäßig drangsaliert und erpresst

Das Land und vor allem die Hauptstadt brauchen die Gastarbeiter. Deshalb sind auch die meisten der eilfertigen Vorschläge, die schon während der Ausschreitungen unterbreitet wurden, obsolet. Man könne die Moskauer Migranten ja auf die Regionen verteilen, hieß es. Gerade in Moskau, das demnächst noch beträchtlich wachsen soll, werden sie aber benötigt. Der Rechtspopulist Wladimir Schirinowskij schlug vor, das Land binnen drei Jahren von der Gastarbeiterschaft unabhängig zu machen und alle Fremden hinauszuwerfen. Das ist schon aus demografischen Gründen unmöglich. Hohe Geburtenraten gibt es in Russland fast ausschließlich in den Teilrepubliken des Nordkaukasus. Die dort lebenden Muslime gelten in Moskau aber – trotz ihrer russischen Pässe – ebenso als Ausländer wie die Gastarbeiter aus Zentralasien und anderen Ländern. Offenbar war es ein Kaukasier, der an diesem Wochenende den jungen Mann erstochen hat.

Sicher ist die Zahl der von Gastarbeitern verübten Verbrechen in Moskau dramatisch hoch, auch scheint sie in jüngerer Vergangenheit noch gestiegen zu sein. Vermutlich erklärt sich diese Kriminalität – mindestens teilweise – durch die menschenunwürdigen Lebensumstände der „Illegalen“. Oft hausen Dutzende Männer versteckt in Notunterkünften zusammen. Vom Lohn schicken sie – wenn er denn ausgezahlt wird – einen Gutteil nach Hause zu den Familien. Und sie werden regelmäßig von Beamten und Rechtsextremen drangsaliert und erpresst.

Pogrome wie diese gibt es immer wieder in Russland, auch in kleineren Städten. Sie sind nicht zuletzt auch Ausdruck der gescheiterten Suche nach einer neuen gesamtrussischen Identität. Die slawisch-orthodoxe Leitkultur, die dem einstigen Vielvölkerstaat übergestülpt wurde, schließt viele aus und gibt Nationalisten eine Rechtfertigung für Verachtung und Gewalt. Viele Muslime leben wie Fremde im eigenen Land. Daran ändern auch höfliche Präsidentenglückwünsche zu hohen islamischen Feiertagen nichts. Auch Moskaus Muslime feiern in dieser Woche das Opferfest und werden wieder zu Hunderttausenden auf den Straßen beten, weil man ihnen nicht erlaubt, Moscheen zu bauen. Vielleicht bleiben sie aber auch zu Hause – aus Angst.

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Time am 14. Oktober 2013

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/russland-pogromstimmung-in-moskau-12617911.html

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8 Antworten to “Wäre es nicht besser, wenn…”

  1. Sophist X Says:

    Ich hoffe, Allah kippt ihnen Moskauer Eisregen auf die Hintern.
    Sie „müssen zu hunderttausenden“ auf den Straßen beten, weil sie keine Moscheen bauen dürfen?
    Mir ist keine Vorgabe ihres falschen Propheten bekannt, nach der sie den Verkehr lahmlegen und das Stadtbild verschandeln „müssen“, wenn keine Moschee in der Nähe ist. Es ist eine der gewöhnlichen Anmaßungen, eine der zahllosen Zumutungen des moslemischen Wahns.

    Bedauerlich, dass es ein wirtschaftliches Interesse an der Anwesenheit solchen Abschaums gibt. Ob Schirinowski, im letzten Jahrtausend von der deutschen Presse zum neuen Hitler ernannt und seitdem fast vergessen, da eine Lösung herbeiführt, ist fraglich.

  2. eulenhase Says:

    Was ist denn das für ein Wort: „Mohammedanisten“ ….. Es heißt einfach „Muslime“, denn wir beten nicht Muhammad (pbuh) an,. Anders wie bei den Chisten, wo dieser Ausdruck gerechtfertigt ist.
    Aber …. Muslime beten nur zu Allah/Gott. Und daher ist der Ausdruck „Muhammedaner“ oder Muhammedanistisch“ absolut falsch.

    Aber scheinbar gibt es immernoch Leute, die dies noch nicht mitbekommen haben.

    „Muslim“ kommt von dem Wortstamm „s-l-m“, von dem auch das „salam“ kommt, und auch das Wort „islam“. Und salam heißt, ich denke das wissen heute alle, Friede. Und Islam kommt von „Hingabe“. Die Hingabe zu Gott. So das ein Muslim einer ist, der sich Gott hingibt.
    Und das in friedlichster Weise, wie das Wort „salam“ zeigt.
    Denn jegliche Gewalt ist im Islam verboten/haram. Der Prophet Muhammad (pbuh) hasste nichts mehr als Krieg und Gewalt. Er trat immer für den Frieden ein.

  3. KarlMartell Says:

    Das ist ja alles falsch, @Mohammedanist Eulenhase. Kennen Sie denn den Mohammedanismus und dessen Gruender so ueberhaupt nicht?
    Ich sehe mich nicht berufen, Ihre Dummheiten zu korrigieren, da Mohammedanisten in der Regel voellig beratungsresistent sind und ich besseres zu tun habe. Lesen Sie es irgendwo nach, bevor Sie dann eventuell hier weiter mitreden.

  4. Paul Potter Says:

    „Der Prophet Muhammad (pbuh) hasste nichts mehr als Krieg und Gewalt. Er trat immer für den Frieden ein.“

    Guter Witz! Entweder ist das ein Troll oder der kennt seine komische Religion nicht.

  5. eulenhase Says:

    Ich brauch da gar nichts nachlesen, es ist so wie ich sagte.
    Die Wortform ist so im sprachlichen angelegt. die Grundform ist und bleibt s-l-m, sowohl für Salam, Islam und Muslim. So ist nun mal diese Sprache.

  6. eulenhase Says:

    Und auch dies ist richtig, das der Islam, der wahre Islam, absolut friedlich ist. Ich meine nicht die Politik, und das was manche Politiker machen. Ich meine den absolut wahren Islam. Wie ihn der Prophet lehrte. Der Prophet war immer auf der Seite des Friedens.

  7. Tangsir Says:

    „Die Übersetzung des arabischen Wortes Islam lautet nicht Frieden, sondern „Unterwerfung““ und auch beim pbuh habe ich ein Fehler entdeckt, denn so wie ich es verstanden habe, muss es richtig psbuh heissen, also Pig shit may be upon him.

    Ich mag mich im letzten Punkt natürlich irren, denn wer kennt von uns schon den wahren Islam und, dass Muhammed (PSBUH) in Wahrheit ganz friedlich mit Wildschweinen geschmust und einige der erotischsten Exemplare dieser Schweinchen sogar zu sich in sein Schlafgemach mitgenommen hat, um… Nunja. Der Islam ist nicht nur friedfertig, sondern dessen Prophet (PSBUH) war über alle Massen auch ein Tierfreund. Das weiss jeder, der den wahren und absoluten Islam kennt.

    Friede und Glückseligkeit sei mit Dir Bruder Eulenhase. Hoffentlich mögen auch andere die friedliche und erotische Seite des wahren Islams erkennen, denn Mohamedanismus bedeutet Spass, Erotik und Saunabad und Mohamedanisten sind die besten und wahrsten Liebhaber weltweit.

  8. Time Says:

    Hallo Eulenhase,

    mit Mohammedanisten zu diskutieren ist absolut sinnlos, weil sie nicht bereit sind, ihre eigenen Grundlagentexte zu studieren.

    Das, was sie sagen, hat mit Politik zu tun, mit Täuschung der Nicht-Mohammedanisten oder den Machtverhältnissen, die ihre Umgebung bestimmen.

    Es hat aber nichts mit Kloran, Haditen und Sira zu tun. Wer Klo H. Metzel als vorbildlichen Menschen oder Friedensstifter hinstellt, ist ein offensichtlicher Lügner, sei es aus Dummheit und Unkenntnis oder sei es aus lügenhafter Berechnung.

    Eine Reihe von 23 Texten finden Sie, Eulenhase, geballt am Ende der Seite „Grundlagentexte“ (s. Home rechte Spalte oben). Zu weiteren Fragen in Bezug auf die Philosophie des Mohammedanismus und die realen Auswirkungen dieser Lehre finden Sie rund 1.800 weitere Texte in diesem Blog.

    Hören Sie auf damit, Propagandaparolen herumzupupen. Das ist in den Augen westlich geprägter und sehr gut ausgebildeter Menschen, wie sie die MoT beherbergt, würdelos und destruktiv.

    Zeigen Sie, dass Sie Ihre mohammedanistischen Texte gelesen haben, und erklären Sie uns ggf., was Ihnen daran gefällt.

    Ich grüße Sie,

    Time

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