Die Torkei ist eine feindliche Macht

Fuhrergan+Kamnie

Friends

Aus einem einzigen Grund – nämlich dem der blinden Hoffnung – glauben einige westliche Politiker immer noch, die Regierung der Torkei sei im Sinne konstruktiver Beziehungen zu nicht-orkischen Staaten irgendwie kalkulierbar. Manche sind so irrsinnig (oder eben schlicht gekaufte Verräter), dass sie für einen Beitritt dieses kryptofaschistischen Staates zur EU plädieren. Innerhalb der Matrix des Jihad jedoch ist das Verhalten von Fuhrergan und seinen Spießgesellen absolut folgerichtig. Grade haben sie z.B. zehn Mossad-Agenten des demokratischen Israel an die Folterknechte und Henker des Naziran ausgeliefert. Hans-Christian Rößler berichtete heute bei „FAZ.net“ (1).

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Geheimdienstverrat

Ein türkischer Schlag gegen den Mossad?

Dass die türkische Regierung israelische Spione an Iran verraten haben soll, wird in Israel nicht offiziell kommentiert. Aber der frühere Mossad-Chef hält solch einen „bösartigen“ Schritt für möglich. Die Beziehung zur Türkei ist schon lange gestört.

Trifft zu, was David Ignatius berichtet, herrscht wieder Eiszeit zwischen der Türkei und Israel. Die türkische Regierung habe Iran die Namen von zehn Iranern genannt, die für den israelischen Geheimdienst arbeiteten, schrieb der gewöhnlich gut unterrichtete Kolumnist, dem auch gute Kontakte in die Türkei nachgesagt werden. Laut seinem Artikel in der „Washington Post“ vom Donnerstag hatten sich die Kontaktmänner des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad mit den Iranern regelmäßig in der Türkei getroffen; die Grenze zwischen den beiden Staaten ist relativ einfach und unauffällig zu überqueren. Nach den ungenannten Quellen, die Ignatius zitiert, haben die Israelis durch den Verrat einen „bedeutenden“ Verlust geheimdienstlicher Quellen erlitten. Die türkische Regierung habe Israel damit einen „Schlag“ versetzen wollen.

Damit spielt Ignatius auf die ausbleibende Versöhnung zwischen der türkischen und der israelischen Regierung an, um die sich im März sogar der amerikanische Präsident Barack Obama bemüht hatte. Noch vom Tel Aviver Flughafen aus hatte Obama kurz vor dem Ende seines ersten Israel-Besuchs Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan angerufen und den Hörer an Benjamin Netanjahu weitergereicht: Der israelische Ministerpräsident bat um Entschuldigung für die neun Toten bei der Erstürmung des türkischen Gaza-Hilfsschiffs „Mavi Marmara“; der Vorfall im Mai 2010 hatte zur schwersten Krise in den Beziehungen beider Staaten geführt, die bis dahin eng zusammenarbeiteten. Erdogan nahm damals die Entschuldigung an.

„Wir waren häufig dort aktiv“

Doch die Entspannung war nur von kurzer Dauer. Schon wenig später kündigte der türkische Regierungschef an, er werde bald den von der Hamas regierten Gazastreifen besuchen. Zudem kommen die Verhandlungen über die Entschädigung der Opfer und ihrer Angehörigen sowie die Einstellung türkischer Gerichtsverfahren gegen israelische Verantwortliche für die Militäraktion nicht voran. Ankara gehe es nicht wirklich um ein Ende des Streits, die Türkei wolle Israel weiter erniedrigen und auf die Knie zwingen, heißt es in Jerusalem.

Offiziell nimmt die israelische Regierung nie Stellung zu Berichten über Aktivitäten ihrer Geheimdienste. Aber in Israel war am Donnerstag immer wieder die Einschätzung zu hören, dass der von der „Washington Post“ berichtete Verrat zu den angespannten Beziehungen passen würde.

So schloss der frühere Mossad-Chef Dani Jatom im Rundfunk nicht aus, dass sich die Türkei mit der jüngsten Aktion ein weiteres Mal an Israel rächen wolle. Wenn stimme, was Ignatius schreibe, seien die iranischen Agenten wohl schon nicht mehr am Leben, und die Türkei sei für ihren Tod verantwortlich. Ein solches Verhalten wäre „bösartig“, denn früher hätten beide Seiten „exzellente“ Kontakte unterhalten. Dazu habe gehört, die türkischen Dienste über israelische Aktivitäten in der Türkei ins Bild zu setzen. „Sie haben mit uns kooperiert, und wir waren häufig dort aktiv, weil die Türkei ein günstiger Ort ist, um Leute aus feindlichen Ländern zu treffen“, sagte Jatom, der dabei auch Iran nannte.

Ein Freund der Iraner?

Die enge Zusammenarbeit mit den türkischen Sicherheitsdiensten habe aber schon vor mehr als einem Jahr abgenommen, weil es Beschwerden darüber gegeben habe, der Chef des türkischen Geheimdienstes MIT sei ein enger Freund der Iraner. David Ignatius schreibt, Geheimdienstchef Hakan Fidan habe die Namen der iranischen Agenten weitergegeben. Das „Wall Street Journal“  berichtete, Fidan, der seit 2010 im Amt ist und als Vertrauter Erdogans gilt, habe auch unter anderen westlichen Verbündeten der Türkei Beunruhigung hervorgerufen, weil er angeblich geheime Informationen an Iran weitergeleitet habe.

Das iranische Interesse an solchen Angaben ist groß: In der Vergangenheit hatte es immer wieder glaubwürdige Hinweise darauf gegeben, dass Israel in Iran im Verborgenen einen Krieg gegen das Atomprogramm führt. Iranische Atomwissenschaftler wurden ermordet, und es gab immer wieder mysteriöse Sabotageakte.

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Time am 17. Oktober 2013

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/geheimdienstverrat-ein-tuerkischer-schlag-gegen-den-mossad-12621934.html

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8 Antworten to “Die Torkei ist eine feindliche Macht”

  1. Tangsir Says:

    Was aus türkischem Blut ist, ist […] sehr aufrührerisch und treulos.
    Immanuel Kant, Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte, S. 19.

    Übrigens Time,

    Unser süßer Vitzli geht furchtlos seinen neonazistischen Weg weiter und diesmal geht es darum, dass die Gaskammern im Dritten Reich selbst verleugnet werden und er sich solidarisch zum toten Nazi Priebke erklärt: http://vitzlisvierter.wordpress.com/2013/10/17/auch-im-tode-gibt-es-noch-eine-klassengesellschaft/#comment-2724

    Ich habe mir die verlinkte Quelle angeschaut und da sieht man, dass dem unsäglichen Autor des Blogs „DerHonigmann k*ckt sich selbst auf dem Kopf“ der Artikel auch gefällt.

    Nach den Informationen, die ich dort lesen sind, war der Lager von Bergen-Belsen praktisch ein Lazarett für KZ-Insassen, damit diese sich dort erholten. Wie lieb von den Nazis.

    Ach Sophist X, Du hattest Recht, der Vitzli meint das alles nicht so. Muss sicher alles nur ein großer Spass dieses asozialen Menschen sein.

  2. Time Says:

    Lieber Tangsir,

    ich bin auch sehr traurig über den Sumpfweg, den unser einstiger Mitmusketier eingeschlagen hat. Die Kopten scheinen den auch gehen zu wollen.

    Es gibt m.E. so ein paar einfache Orientierungen: den Polarstern z.B., die Akzeptanz der Juden als „Jahwes auserwähltes Volk“ und die Verteidigung Israels z.B., die Anerkennung der Gleichung „zwei plus zwei ist vier“ z.B.

    Wer daran zweifelt, ist m.E. „des Wahnsinns fette Beute“, „Out of Time“ bzw. irrelevant.

    Unsere einstigen Freunde scheitern vielleicht an der Größe des Problems (des Mohammedanismus).

    Sie können sich keine Lösung über Generationen hinweg vorstellen, sondern sie wollen eine Lösung im „Hier und Jetzt“: Die Verschwörungstheorie, die Schuld des Juden.

    Die älteste in der Realität nach wie vor konsistente Philosophie und Kultur des Judentums, oder vielleicht, Tangsir, demnächst oder verdeckt, auch die des „Kyrostums“ o.ä., ist ihnen in seiner unendlichen Ruhe und Duldsamkeit unheimlich und zutiefst zuwieder.

    Ich möchte diesen Leuten sagen: In nur zwölf Jahren habt Ihr einen Leichenberg von 60 Millionen Menschen aufgehäuft, unsere exzellenten jüdischen Gehirne vertrieben oder ermordet und das Territorium unserer großartigen Nation halbiert.

    Jeder beschi**ene Kommunist hat mehr Recht, für unser Volk zu sprechen als Ihr Nazis, Ihr SS-Schergen, Ihr Nazislahmisten 2.0.

    Mein Counterjihad ist antirassistisch, global, interkulturell, proisraelisch, antinazistisch, profeministisch aber eben auch zutiefst antisozialistisch.

    Please hold the line,

    Time

  3. Tangsir Says:

    Lieber Time,

    Ich bin froh über deine klaren Worte, denn anderen scheint es anscheinend keine Probleme zu bereiten welche Richtung der Vitzli eingeschlagen hat. Unter anderem auch Sophist X, den ich eigentlich immer geschätzt habe, aber vielleicht geht es einigen Leuten tatsächlich nur darum, dass sie nur das Provozierende selbst schätzen und gar nicht die Botschaft. Polemik und Humor können nur Stilmittel sein, aber sie ersetzen nicht den Inhalt, und darauf sollte es meiner Meinung nach ankommen. Der Hessenhenker begründet seine Präsenz auf Vitzlis Blog damit, dass er eine vermeintliche Solidarität von ihm erfahren hat.Wenn das allerdings darauf hinausläuft, dass man dies alles ignoriert, zeigt es mir, dass derjenige gar keine Solidarität verdient hat. Ein abgebranntes Haus ist nichts im Vergleich zum existentiellen Kampf der Juden und Israel. Wer Solidarität erwartet, sollte auch selber in solidar gegenüber Schwächeren sein.

    Dabei bleibt es aber nicht, denn unser Vitzli fängt jetzt auch noch an auf seinem Blog pauschal gegen „Orientale“ herzuziehen, und zwar, wie er sagt, unabhängig davon ob es sich dabei um Islamgegner handelt oder nicht. Hinzu kommt, dass er unseren Counterjihad nie ernst genommen oder sich dazu bekannt hat, und hierbei wird deutlich, dass nicht jeder, der sich gegen den Islam ausspricht die Menschen im Sinn hat.

    Was Deine Zeilen angeht, so sehe ich es auch so, dass Deutschland einen enormen Verlust erlitten hat, indem es seine jüdisch-stämmige Bevölkerung, während des zweiten Weltkriegs dezimiert hat. Ich würde aber nicht damit argumentieren, dass die Juden „Jahwes auserwähltes Volk“ sind, und ich bewerte das bei Dir bloß als Zeichen deiner uneingeschränkten Solidarität zu diesem Volk und Religionsgemeinschaft.

    Ich vertrete auch nicht den Standpunkt, dass nur die Deutschen eine besondere Verantwortung und Schuld gegenüber den Juden tragen, sondern Christen und Moslems insgesamt, und genauso auch solche, die keineswegs religiös sind, aber in christlich, bzw islamisch dominierten Kulturkreis sozialisiert worden sind.

    Seit 2000 Jahren werden Juden angefeindet und blutig verfolgt und diese lange Zeitspanne der Verfolgung und Diskriminierung ist eine Schande ohnesgleichen.

    Wer sich also gegen diese antisemitischen Klischees ausspricht ist in meinen Augen erst einmal ein deutscher Patriot. Derjenige aber, der nachwievor den Juden eine Schuld anlasten möchte, richtet sich gegen die eigene Nation.

    Vielfach wird argumentiert, dass der Holocaust dazu missbraucht wird die Deutschen unten zu halten und ihnen eine ewige Schuld zuzuschreiben. Dies ist aber nicht der Fall und ich wüsste auch nicht wie man auf so eine Idee kommen kann.

    Ich bewundere Deutschland dafür, dass es seine eigene Geschichte verarbeitet und immer noch darum bemüht ist den Antisemitismus hierzulande den Kampf anzusagen.

    Nur Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl sehen darin ein Zeichen der Schwäche, denn diejenigen, die auch nur ein bisschen Ehrgefühl in sich tragen, sehen ein, dass Judenhass und Rassismus in erste Linie einen selbst und die eigene Nation vergiftet. Umso trauriger und lächerlicher, dass diese Person den Kampf gegen Nazis als Hexenverfolgung betrachtet: http://vitzlisvierter.wordpress.com/2013/10/18/fortschritt/

    Wie erbärmlich und zudem ein Zeichen dafür wie widerwärtig ein Charakter ist, der die Seite der Neonazis gewählt hat und sich dann auch noch als Opfer inszeniert.

    Das alles kenne ich nur allzugut von den Torktazi und vielen Pseudoiranern, die den Judenhass in unserem Land herunterspielen, sie verharmlosen und dabei auch noch die Juden und Israel als Verbrecher beschimpfen.

    Diese Kreaturen sind Feinde Irans und der Menschheit insgesamt. Der Vitzli meint ja Bomberharris wäre ein Verbrecher gewesen und glaubt einem Priebke, dass die Alliierten während des zweiten Weltkriegs wahllos und blind Deutsche umgebracht haben und vergisst die Opferzahl der Menschen, die die Nazis zu verantworten hatten.

    Genauso wie die Torktazi ständig den Irak-Iran-Krieg ins Spiel bringen oder die Intervention des Westen im Irak und Afghanistan und vermeintlich eigene Opfer gegen andere aufrechnen wollen.

    Genauso wie es notwendig war Krieg gegen Nazideutschland zu führen, genauso ist es auch erforderlich Krieg gegen den von Torktazi besetzten Iran zu führen, denn diejenigen, die nachwievor hinter diesem Regime stehen und anscheinend keine Veranlassung sehen sich gegen ihren Terror aufzulehnen, sind genauso an ihren Verbrechen beteiligt.

    Wer sich nur dafür ausspricht Sanktionen gegen Iran zu lockern, aber nicht den Judenhass der Torktazi verurteilt, der und seine gesamte Sippschaft muss das Schicksal derjenigen Deutschen teilen, die bei den Bombardements von Bomber-Harris ums Leben gekommen sind.

    Wer die Angst der Israelis nicht nachfühlen kann, ständig damit konfrontiert zu sein, dass man ihre Heimstätte vernichten möchte, hat es verdient, dass man seine Heimstätte mit einem Fullscale-Krieg überzieht.

    Wenn ich diesen Standpunkt vertrete, dann nicht weil ich meine Heimat hasse, sondern weil ich es liebe und einsehe, dass das die bessere Alternative für unser Volk ist. Und wenn selbst dann der Judenhass oder die Indifferenz gegenüber dem Judenhass der Torktazi nicht aufhören sollte, dann wird es Zeit den Iran abzuwickeln.

    Und nun darf der Vitzli weiterhin andeuten, dass der Morgenthau-Plan in irgendeiner Weise von Juden initiiert worden ist und, dass die Juden die BRD unterwandern. Diese Antideutsche Kreatur hat sich selbst ins Abseits gestellt und da gehört er auch hin.

    Möge der Funk mit Dir sein

    Dein Tangsir

  4. Tangsir Says:

    Achja, auf die religiösen koptischen Eiferer ist ohnehin gesch*ssen. Die nimmt keiner mehr ernst.

  5. Hessenhenker Says:

    @ Tangsir
    Macht mir auch nichts mehr aus, wenn ich „ab heute“ keine Solidariät verdient habe.
    Habe 17 Jahre keine gekriegt . . . da kommt es jetzt auch nicht mehr darauf an, nachdem Vater und Mutter deswegen nicht im eigenen, sondern im fremden Haus starben.

    Mit vitzli bin ich sicher nicht solidarisch.
    Ich bin voll beschäftigt mit meinem bißchen Solidarität mit meiner kranken Freundin auf der anderen Seite der Welt.

    Und die westliche und die islamische Welt sind mir beide völlig egal.

  6. Tangsir Says:

    Henker, wenn Dir die halbe Welt egal ist, wieso solltest Du mir nicht ebenfalls egal sein? Nur dein persönlicher Fall soll von Belang sein? aber Du selbst bist nicht bereit anderen gegenüber Solidarität zu zeigen. Dann alber mal schön weiter mit einem Typen, der mich als schlimmer als einen Kinderschänder bezeichnet und nun auch noch anfängt laute Lügen zu erzählen. Frag ihn mal um die persönlichen Details, die ich angeblich verraten haben soll. Manchen macht es eben nichts aus im Sumpf zu baden, und letztendlich hat Time Recht, dass der Neonazis Vitzli irrelevant ist.

    Treib Dich weiterhin auf seine Seite um, mach Spässchen mit ihm und Dir soll weiterhin die ganze Welt egal sein. Wichtig ist nur dein Schätzchen und Dein abgebranntes Häuschen.

  7. Hessenhenker Says:

    LOL, stell es mal bitte nicht zeitlich falsch dar.
    Anders rum war die Reihenfolge.
    Und wieso sollte ich denn nicht es genaz genauso machen wie beispielsweise die Palästinenser?
    Die dürfen seit 1948 über verlorene Grundstücke jammern,
    also kann man in meinem Fall nicht sagen, das sei jetzt langweilig weil’s schon 1997 war.
    Da hab ich noch ein paar Jahrzehnte gut!

  8. Hessenhenker Says:

    Also hab ich nicht gestern erst zwei Details bei Dir gelesen, ohne daß ich es gleich weitergetratscht hätte?
    Ich weiß schon was Du meinst, ich bin ja auch nicht blöd,
    aber bei Dir könnte man ja auch leise Kritik am Hetzfaktor übern.
    ich kenne z.B. eine nette junge Dame aus der Mongolei, immer wenn ich die antimongolischen Sprüche bei Dir lese zucke ich zusammen.
    Ich habe auch vor zwei Wochen festgestellt, daß ich seit Jahrzehnten Leute kenne die aus Syrien stammen, vorher hab ich sie glatt für Österreicher gehalten, ich Dummerchen!
    Jedenfalls sind das keine Orks, um das gleich mal festzuhalten.
    Das kannst Du mir glauben, ich bin Experte für Orks (im Tolkien’schen Sinne).

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