4.000 Tote für die WM

Katar

Im Jahr 2022 möchte der mohammedanistische Sklavenhalterstaat Katar (1) die Fußballweltmeisterschaft ausrichten. Man baut schon nach Kräften. Die Arbeitsbedingungen sind unmenschlich. Bis zur Eröffnung werden vermutlich 4.000 Menschen ihr Leben für die Vogelscheichs gelassen haben. Lesen Sie einen Bericht von Markus Bickel mit anbiederndem „Q“ ohne „u“ aus der heutigen FAZ (2).

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Auf Knochen erbaut

Manchmal hält er die Trennung kaum aus. Vor vier Monaten hat Ali Kidwai seine Tochter das letzte Mal gesehen. Anderthalb Jahre ist Zahra jetzt alt – wenn sie ihren Vater wiedersieht, wird sie fast doppelt so alt sein. Denn erst im kommenden September kann sich der indische Gastarbeiter wieder einen Heimflug leisten. Bis dahin fährt er täglich zwölf Stunden durch die Straßen der qatarischen Hauptstadt Doha, nur um abends erschöpft ins Bett seiner Sammelunterkunft am Stadtrand zu fallen. Oft reicht die Zeit nicht einmal, um zu duschen. Und einen Fernseher gibt es in seinem Sechsbettzimmer auch nicht.

Glück gehabt hat Ali Kidwai dennoch – für qatarische Verhältnisse. Anfang 2006 kam der 28 Jahre alte Muslim aus der südindischen Provinz Kerala nach Doha, angeheuert von einem lokalen Kontraktor, wie viele der – wahrscheinlich – 1,2 Millionen Arbeiter aus Fernost. Die Asien-Spiele standen an, noch heute prangt das fröhliche Logo von Fassaden der boomenden Stadt am Persischen Golf: „Welcome to the Games of Joy!“ Doch Freude brachte sie eher Athleten und Zuschauern als den Arbeitern, die die schmucken Sportstätten in der „Aspire Zone“ am Rande der Hauptstadt errichteten. „Ich war froh, als ich die Arbeit auf der Baustelle wieder los war“, sagt Kidwai, der durch Hilfe von Verwandten, die schon länger in Qatar lebten, einen neuen Job fand.

Die Arbeit auf den unzähligen Baustellen des reichen Golf-Emirats ist eine Tortur. Für viele der Gastarbeiter aus Fernost endet sie tödlich. Vor allem in den heißen Sommermonaten, wenn die Temperaturen auf mehr als fünfzig Grad steigen. Schlechte Ernährung und mangelnde Versorgung mit Wasser tun ein Übriges. Allein zwischen 2010 und 2012 sollen 700 Landsleute von Kidwai an Herzinfarkten und bei Arbeitsunfällen gestorben sein. Von 400 toten Arbeitern im Jahr geht der internationale Gewerkschaftsdachverband (ITUC) aus – achtmal so viele, wie in den Nachbarländern Qatars infolge von Arbeitsunfällen sterben.

„Men At Work“ für 200 Dollar im Monat

Überall in der Glitzermetropole Doha sind die Männer aus Indien, Bangladesch, Sri Lanka, Nepal und den Philippinen präsent, mit ihren gelben Helmen und blauen Arbeitsanzügen kann man sie nicht übersehen. „Men At Work“ warnen Schilder entlang der hinter hohen Holzwänden versteckten Baustellen, die das Stadtzentrum mindestens ebenso prägen wie schicke Shopping Malls und die hohen Büro- und Hoteltürme. Doch für wirksamen Schutz des Arbeitsheeres hat das reiche Emirat bislang nicht gesorgt, trotz wachsender Kritik in den vergangenen Monaten.

Denn seit sich der Weltfußballverband Fifa in die Debatte um die miserablen Arbeitsbedingungen eingeschaltet hat, wächst die Sorge, Qatar könne noch um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2022 gebracht werden.

Die Angst vor Imageschäden ist groß. So gab der Vorsitzende des Nationalkomitees für Menschenrechte im Oktober immerhin zu, dass es „einige Probleme“ gebe. „Wir arbeiten hart, um einen von Störfällen und Verletzungen freien Arbeitsplatz zu schaffen“, wirbt die Firma Qatar Gas auf einer Baustelle neben der Zentrale des staatlichen Gasunternehmens unweit der Uferstraße Corniche. Dreißig bis vierzig Milliarden Dollar spült der Verkauf des Rohstoffs jährlich in die Kassen des Emirats – es ist die wichtigste Quelle für den Reichtum Qatars, des größten Flüssiggasproduzenten der Welt.

„Schmelztiegel für Ausbeutung und Elend“

Doch hinter den Fassaden der Glitzerwelt sieht es dreckig aus. Die ausgebeuteten Zwangsarbeiter verdienen selten mehr als 200 Dollar im Monat, der gnadenlose Bauboom kennt nur Profite und keinen Pardon. Mit falschen Versprechungen würden sie aus ihrer Heimat in Sri Lanka, Indien, Nepal, Bangladesch und den Philippinen auf die Halbinsel im Golf gelockt, kritisieren Menschenrechtsorganisationen.

Qatar sei ein „Schmelztiegel für Ausbeutung und Elend“, sagt Nicholas McGeehan von Human Rights Watch. Zwischen Juni und August sollen nach Recherchen der britischen Zeitung „The Guardian“ 44 Nepalesen auf ihren Arbeitsplätzen ums Leben gekommen sein. Dreißig flüchteten sich in die Botschaft des Landes, weil sie ihre Löhne nicht ausgezahlt bekommen hatten – Alltag für Zehntausende in Doha.

Der internationale Gewerkschaftsdachverband warnte im September, dass bis zu Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 4000 Arbeitsmigranten auf Baustellen sterben könnten, wenn das Herrschaftshaus des jungen Emirs Tamim Bin Hamad Al Thani nicht schleunigst das Arbeitsrecht reformiere. Zwölf Tote pro Woche wären das. Zwar reiste Arbeitsminister Salah al Khulaifi Ende Oktober nach Genf, um sein Land bei der Tagung der Internationalen Arbeitsorganisation zu vertreten. Doch Gewerkschafter zeigten sich enttäuscht von dem Auftritt.

Der Druck, Änderungen durchzusetzen, wächst immerhin. Die Vorsitzende des Menschenrechtskomitees im Europaparlament, Barbara Lochbihler, forderte die Regierung in Qatar im Oktober auf, „unverzüglich Maßnahmen zur Einhaltung der fundamentalen Rechte von Arbeitern zu ergreifen“. Bislang hat das Arbeitsministerium lediglich zugesagt, die Zahl der Arbeitskontrolleure von 150 auf 300 zu verdoppeln. Sinnlos, kritisieren Qatar-Kenner, die nicht strengere Kontrollen, sondern eine wirksamere Einhaltung der vorhandenen Regelungen verlangen.

Abgeschafft gehöre das auf Leibeigenschaft basierende qatarische Vertragssystem Kafala, wenn die WM wie geplant stattfinden solle, verlangt unter anderem Human Rights Watch. Lochbihler bezeichnet das Sponsorensystem als „Form von Sklaverei“: Jeder Gastarbeiter, der in Qatar arbeitet, braucht für sein Arbeitsvisum einen einheimischen Sponsor, der für ihn bürgt. Ein Wechsel des Arbeitgebers wird so vielen unmöglich gemacht, ebenso wie die Ausreise, da viele Arbeitgeber die Pässe der Neuankömmlinge einbehalten.

„Fans wollen Spaß haben“

Ali Kidwai hat in dem Fall Glück gehabt. Zweimal erlaubten ihm seine Arbeitgeber, den Sponsor zu wechseln. So konnte er sich stetig verbessern, sagt der indische Muslim, während er an dem Hotelturm „The Torch“ vorbeifährt. Auf dem Dach des futuristischen Baus brannte während der Asien-Spiele die ewige Flamme, und in der Winterpause genießen die Stars aus Bundesliga, Premier League und Primera División die qatarische Wärme, wenn sie auf den gut gepflegten Rasenplätzen der „Aspire Zone“ trainieren. Für Januar haben sich wieder der FC Bayern und der FC Barcelona angesagt.

Davon, dass Qatar die Fußball-WM ausrichtet, hält der indische Muslim und Hobby-Cricketspieler wenig. „Fans wollen Spaß haben, wenn sie zu einer Weltmeisterschaft kommen“, sagt er, „und dazu gehören Mädchen und Bier.“ Beides aber erlaube die strenge wahhabitische Auslegung des Islams in dem Golf-Emirat nicht. Er selbst will bis 2022 ohnehin wieder zurück in Kerala sein, dort etwas Eigenes aufbauen. Ein Betrieb im IT-Bereich schwebt ihm vor. Und mehr Zeit für seine Tochter.

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Time am 7. November 2013

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1) http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/katar-soll-gastarbeiter-fuer-wm-2022-wie-sklaven-halten-a-924692.html
2) http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/fussball-wm-in-qatar-auf-knochen-erbaut-12651719.html

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20 Antworten to “4.000 Tote für die WM”

  1. KarlMartell Says:

    Das wird eine komische und gleichzeitig traurige WM werden. Fussballfans aus aller Welt eingesperrt in Hotels und klimatisierten Stadien, hier wie da wird es wohl Budweiser geben, auf den Strassen die Sklaven und die Sklavenhalter Autorennen in BMWs und Ferraris veranstaltend.
    Eine Fussball-WM dahin zu vergeben. ist die Idee eines kranken Hirns. Andererseits lernt man ja vielleicht daraus.

  2. eulenhase Says:

    Werden aber sicher auch interessante Spiele, damit mein ich nicht die Spiele an sich, sondern das drumherum … zwischen Kaffee/Tee und verbotenem Bier ….

    Aber warum überhaupt in einem Land, das so gut wie nie in den Spielen mitmacht? Bei dieser Auswahl ist sicher sehr viel Geld, (Bagschisch) geflossen, denke ich. Andererseits wollen vieleicht auch die Verantwortlichen zeigen, das islamische Länder „mit-integriert“ sind … hm …
    hm … wie auch immer, warten wir es ab, ….

  3. Tangsir Says:

    Den Teufel tun wir und warten ab. Wer auch nur ein bisschen Anstand hat, sorgt dafür, dass dieses WM verhindert wird. Dass so ein Moslem wie Du und unter diesen Umständen von „interessanten“ Spiele schreibt, zeigt mir, dass es eine Lüge war als Du uns vom friedlichen und friedfertigen Islam erzählst hast. Dir ist das Leid der Menschen dort egal und genau das macht einen Moslem aus: Kein Mitleid und keine Menschlichkeit mehr haben und über Verbrechen hinwegsehen. Schande über Dich Eulenhase.

  4. backbone Says:

    Jemand, der zum Islam konvertiert zeigt damit schon,
    dass jede Menschlichkeit abhanden gekommen ist und er sich nun, wie sein Vorbild am Leid der Anderen ergötzt und sich über jedes Verbrechen, welches seine „Mitbrüder“ verursachen, freut.
    Und worin sollen islamische Länder „mit-integriert “ sein ?
    Sie sind doch schon in ihren Terror des Islam integriert.

  5. Time Says:

    Hallo allerseits,

    ich liebe die Kommentatorenebene. Da ist alles geteilt durch Zehn, aber es wirkt zehnfach zurück.

    Schimpfen, Pointieren und drastische Ausdrücke finde ich hier total ok, aber Sie kennen ja auch meine Fäkal-Porno-Blacklist.

    Ich mag diese freien und vor allem angstfreien Gedanken, und ich freue mich auch über gegnerische oder – isn’t it so – lügnerische Geister wie den von „Bruder Eule“, den ich mit dieser Arche retten will. 😉

    In love,

    Time

  6. Tangsir Says:

    Time, und wir lieben Dich 🙂 Auch wenn Dein Filter manchmal recht humorlos ist 😀

    Es geht weiter mit dem alltäglichen Wahnsinn. Nun sollen die Mullahs in Iran an der Sklaven-WM beteiligt werden:

    „Sepp Blatter: Qatar World Cup in 2022 could be shared by #Iran and UAE“

    http://www.independent.co.uk/sport/football/news-and-comment/sepp-blatter-qatar-world-cup-in-2022-could-be-shared-by-iran-and-uae-8930196.html

    Israel zu vernichten wird am Ende ja doch noch belohnt. Bravo!

  7. eulenhase Says:

    Ich stehe ganz bestimmt nicht hinter irgendwelchen Menschenrechtsverletzungen, aber … dies sind Spiele, und Spiele haben nichts und sollten auch nichts mit Politik zu tun haben.
    Und auch sollten Spiele international sein, also für alle Religionen gleich.
    Auch wenn die politische Lage, und die Lage des Bau dieser Anlagen nicht ganz Recht sein sollten, so ist das eine andere Sache.
    Wenn wir alle Spiele in dieser Welt verbieten weil irgendwer irgendwen schlecht behandelt, gäbe es keine einzigen Spiele mehr in dieser Welt, und ….wäre das vieleicht besser?

  8. backbone Says:

    Die Zeiten, in denen Sport unpolitisch zu sein hat, isind wohl endgültig vorbei. Und dass die FIFA gegen hohe Summen ihre
    Vorlieben für bestimmte Länder hergibt, ist mehr als bekannt.
    Um einem Land, wie Katar, dass gegen sämtliche Menschenrechte verstößt und erwiesenermaßen ein Sklavenhalterstaat ist. die WM
    zu „verkaufen“ ist in meinen Augen kriminell. Da der Islam keine Religion, sondern ein zutiefst terroristisches System ist, hat eine WM dort nichts zu suchen. Und um wenig Unrecht beim Bau dieser Anlagen geht es nicht, sondern um schlimmste Verbrechen.
    Ehe man etwas schreibt, eule, sollte man sich schon informieren über Hintergründe. Aber das ist ja bekanntlich einem Islamanhänger nicht möglich.

  9. backbone Says:

    Eule: Spiele sollten also für alle Religionen gleich sein.
    Dann lass einmal Olympische Spiele in Israel statt finden, da möchte ich Deine Meinung und die der Islamischen Welt einmal
    sehen. Ich vermute , dass Du noch sehr jung bist und nicht überschaust, was im Islam vor sich geht und in der Welt.
    Auf jeden Fall bist Du einer Gehirnwäsche aufgesessen.

  10. Tangsir Says:

    Nichts im Leben ist unpolitisch, und auch der Sport ist es nicht, ansonsten würden die ganzen Länder nicht solche Anstrengungen unternehmen internationale Events zu sich nach Hause zu holen.

    Wenn es nach Eule ginge, hätten die Menschen kein Gewissen und ihnen wäre alles egal, da erbärmliche Menschen es gerne sehen, wenn sie ihre Erbärmlichkeit und sich mit alle anderen Menschen gleichsetzen können. Deshalb auch ist Eule Muslim geworden, denn er ist ein schlechter und feiger Mensch.

  11. eulenhase Says:

    hm ….“sehr jung“ ….soll ich das als Kompliment nehmen, bei meiner Reife? hm .. ..
    Ich sehe sehr genau die Zusammenhänge dieser Welt, und der Islam hat mit Terror nichts aber auch gar nichts am Hut .. es sind nur einige „Spinner“ die den Islam mißbrauchen., leider. Denn diesen Mißbrauch hat diese Religion nicht verdient.
    Aber ich weiß auch, das viele diese Religion mit „Stock/Schuh“ gewaltsam eingetrichtert bekommen und dann später davon Abstand nehmen, Leider. Gewalt hat im wahren Islam kein Platz.
    Da braucht man nur die Abschiedspredigt des Propheten zu lesen …. absolut tolerant. „Alle Muslime sind Brüder, egal welche Rasse oder Stamm“, „unterdrückt nicht,und laßt euch nicht unterdrücken“. usw. …..

    Und Spiele, sind Spiele, und keine Politik.

  12. backbone Says:

    ich sehe bei Dir weder Reife noch Kenntnisse des Islam.
    Dann wird es wohl Alters-Senilität sein, die schon weit fort geschritten ist.
    Spiele wie die WM oder Olympische Spiele haben und hatten immer etwas mit Politik zu tun. Es sind keine Spinner, die den Islam missbrauchen, sondern sie machen genau das, was der Mörder moamet vorgemacht hat.
    Islam ist keine Religion, sondern die perverseste Ideologie, die je
    jemand erfunden hat. Islam ist Gewalt und alles was an Schlechtem überhaupt möglich ist. Lies den Koran und die Hadithe.

  13. besucher Says:

    „Alle Muslime sind Brüder…“ genau, aber nur die die. Deswegen werden ja Nicht-Muslime in Katar als Sklaven gehalten. Passt doch genau ins Bild.

  14. backbone Says:

    Leider schlachten sich die Brüder auch untereinander ab, sollte
    jemand gerade nicht die gängige Richtung vertreten. Und Frauen , die sowieso nur minderwertig sind werden gesteinigt, vergewaltigt
    im Namen des Islam von ihren Brüdern.
    Eule hier gibt es hochinteressante Artikel von sehr klugen Menschen über den Islam/Koran und die hadithe, die alle mit Fakten belegt sind, die solltest Du einmal lesen, um Dir über Deine katastrophale Verirrung im Klaren zu sein oder zu werden.
    Allerdings bedeutet Islam im Kopf auch Gehirnschwund.

  15. Leon Says:

    @eulenhase

    Da haben wohl schon die 4 rechtmäßigen Nachfolger des Propheten, die Kalifen, die Abschiedspredigt und den Islam offensichtlich ganz falsch verstanden.
    In deren Zeit wimmelt es nur so von Raubzügen und Angriffskriegen.

  16. eulenhase Says:

    Ihr versteht einfach gar nichts.

    Islam = s-l-m = Salam/Friede = Hingabe zu Gott/Allah

    Aber für diese (Mathe)Aufgabe fehlt es den meisten an (Mathe)Verständnis. Schade.
    Denn Islam ist und bleibt die friedlichste Religion.

    Wenn auch viele es, leider, meist falsch verstehen.

  17. eulenhase Says:

    Und Spiele sind Spiel
    und
    Politik ist Politik
    und
    nicht zu verwechseln oder zu mischen

  18. Tangsir Says:

    Bruder Eulenfurz,

    Wie Recht Du doch hast. Islam ist aber nicht nur Frieden und Mathematik, es ist auch Physik und Astronomie. Trotz meiner kritischen Haltung zum Islam, muss ich anerkennen, dass die Urknalltheorie bereits im Koran erwähnt wurde. Schau Dir dieses Video an Bruder Eule und höre diese harmonischen Klänge, die sexuell so anregend sind, dass man dabei sofort an Mufakhathat denkt. Leider sind keine Säuglinge in der Nähe, aber was solls. Hier das Video:

  19. Tangsir Says:

    Eule, ich habe versucht Deine Mathe-Aufgabe zu lösen, was nicht einfach war.

    Wenn Islam = s-l-m, dann heisst es doch, dass s minus l minus m Islam bedeutet.

    Deine letzte Aufgabe aber stimmt nicht, denn Hingabe zu Gott geteilt durch Allah, ergibt null, da Allah selbstverständlich eine Null ist und sein Prophet ein *rsch.

    Also mit Mathe kannst Du schon mal nicht überzeugen Bruder Habibollah Eule. Bin auf Deinen nächsten Versuch gespannt.

  20. Leon Says:

    @Eulenhase

    Dieser Bruder im Islam büßte die falschen Bittgebete mit seiner einstweiligen Enthauptung:
    http://www.ahlu-sunna.com/threads/45721-Syrien-Ahrar-al-Sham/page106

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