Seelenverschwendung

Ashura-Idioten

Fühlen sich ihrem Blutsäufergott sehr nahe:
schiitische Splatter-Orks im Naziran

Der animistische Charakter des Mohammedanismus wird sichtbar in einem Aufsatz, den Mariam Ghazi bei Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguzens „Muslim-Essay“ veröffentlicht hat (1). Sie räsonniert über das Thema „Geld“ und glaubt allen Ernstes, dass das angeblich höchste Wesen, welches das gesamte Universum geschaffen habe, ihr beim Geschirrkauf auflauert:

„Das heißt (bitte Komma einfügen, T.) nehmen wir an (bitte Komma einfügen, T.) es gibt tolle Angebote auf dem Markt (bitte Komma einfügen, T.) und da wird ein Geschirrset für 20 € verkauft. Jetzt muss ich mir die Fragen stellen:
– Wäre Gott mit mir zufrieden, wenn ich es kaufen würde?
– Benötige ich dieses Geschirrset wirklich?
– Würde es unter die Kategorie ,Israf’ fallen oder nicht?
– Kann ich es mir leisten, auch wenn es doch NUR (es heißt ja immer so schön in unserer Gesellschaft (bitte Komma einfügen, T.) es sind doch nur 20 €) 20 € kostet?“

Warum sich Mariam all diese Fragen stellen will, erscheint rätselhaft, da ihr doch völlig klar ist, was ihr höchstes Wesen AllaHundseingesandter will:

„Wenn wir diese Fragestellungen vor dem Kauf berücksichtigen, würden wir ,Nein’ zum Geschirrset sagen.“

Denn AllaHundseingesandter hat die maximale Tellerzahl bereits festgelegt, weiß seine Prophetin:

„Denn wir haben ja schon 30 Teller. Ja schon 30 Teller. Das ist schon mehr als genug (bitte Komma sowie „als“ einfügen, T.) was wir von Allah haben dürfen. Allah hat uns die Gnade gegeben (bitte Komma einfügen, T.) 30 Teller zu besitzen.“

Keine Ahnung, wo sie das im „Heiligen Qur’an“ (hier vorbildlich korrekt geschrieben mit Q+u) gefunden haben will. 30 Teller. Wie steht es denn eigentlich z.B. mit Oberteilen?

„Wenn ich am Tag der Auferstehung darüber befragt werde, warum ich noch ein Oberteil gekauft habe, obwohl ich bereits 20 Oberteile Zuhause (bitte streichen „Zuhause, bitte schreiben „zu Hause“, T.) hängen habe, dann kann ich nicht antworten: ,Es war doch im Sale-Angebot (bitte Komma einfügen, T.) und ich wollte es unbedingt haben!’“

20 „Oberteile“ scheinen jedoch noch o.k. zu sein. Aus dem Kloran und der Sira kann ich das nicht bestätigen, aber mag sein, dass sie das aus irgendeinem Hadith hat, davon gibt es ja mehr als 600.000, und da habe ich mich noch nicht durchgefuttert.

Mariam führt uns tiefer ein in die animistische Praxis des Durchschnittsmohammedanisten:

„Das Schlafzimmer fehlte. Einiges an Besteck und Geschirr fehlte. Also kurz gesagt: Es fehlte vieles für die Einrichtung. Des öfteren haben wir Allah um eine Sache gebeten: Nämlich, dass wir die Angelegenheit mit der Einrichtung in seinen Händen legen möchten.“

Sie benutzen mohammedanistische Zehennagelschneider und bitten ihr höchstes Wesen um Hilfe bei der Kücheneinrichtung – meine Güte, die Kellerasseln in meinem Garten sind geistreicher als sie. Und angstfreier allemal:

„Denken wir lieber so: AUCH für diesen Euro werden wir am Tag der Abrechnung Rechenschaft ablegen müssen.“

Sie leben einen permanenten Wettkampf, stehen ständig unter Prüfung. Was für eine satanische, grausame Vision eines Gottes, der ihnen jeden Cent nachrechnet. Kein Wunder, dass die Orksphäre wegen dieser Atmosphäre der Angst so kraft- und ideenlos darniederliegt.

Am Ende der Ausführungen unseres armen Barbarenkindes steht, wen wundert es, eine Vision grausamer Folter:

„Bahlul sagt: ,Nun gut, besorge mir einen Kochtopf und fülle ihn mit Wasser. Erhitze ihn von unten so, dass es köchelt und dann lege eine Platte darauf.’ Harun: ,wird gemacht.’ Bahlul sagt: ,Nun spielen wir ein Spiel.’ Harun: ,Was für ein Spiel?’ Bahlul: ,Ich setze mich darauf und ich muss sagen, wer ich bin, was ich esse, was ich trinke und was ich auf dieser Welt besitze.’ Er fuhr fort: ,Und ich darf nicht absteigen (bitte Komma einfügen, T.) ehe ich mit der Aufzählung durch bin. Auch wenn ich weiß, dass das Feuer unter mir ist. Und dann gehst du darauf (bitte Komma einfügen, T.) und somit bist du dran, Harun. Das sind die Spielregeln.’ Bahlul setzte sich auf die Kochplatte und sagte: ,Ich heiße Bahlul, esse ein wenig Brot, trinke Wasser und besitze auf dieser Welt nichts!’ und stieg ab. Nun setzte sich Harun auf die Kochplatte: ,Ich heiße Harun. Ich trinke Alkohol, ich esse.. und esse… und tue dies und jenes.’ und dann stieg er plötzlich ab. Bahlul erwiderte: ,Was ist los? Du bist mit deiner Aufzählung noch nicht fertig (bitte Komma einfügen, T.) und du springst schon ab?’ Harum erwiderte: ,Was meinst du?’ Bahlul sprach: ,Harun, das war nur ein wenig Feuer unter dem Topf und du wirst damit nicht fertig? Wie willst du dann damit fertig werden, wenn du dich auf dem Wege befindest, wo Allah dich über dein Leben abfragen wird und du Rechenschaft ablegen musst?’“

Unter dem Artikel steht:

„Ihre Meinung zum Essay: mariam.ghazi@muslim-essay.de

Ich werde nicht dort antworten, weil ich keinen Besuch von naziranischen Agenten erhalten möchte. Ich werde hier antworten:

Liebe Mariam. Du möchtest ein guter Mensch sein. Das ist gut. Gut ist ein Synonym von Gott. Nicht von AllaHundseingesandter. AllaHundseingesandter ist ein böser Dämon, der Geist eines zutiefst kranken Menschen, der aus seiner Flasche entwichen ist und die Menschen quält. Der alles kontrollieren will. Der Geist spukt mächtig umher, aber er ist so niedrig und klein, dass er in einem winzigen Flakon Platz findet. Diese Winzigkeit und Kleingeistigkeit atmet Dein Text. Das niedrige Monster beherrscht Dich. 

Heb mal den Kopf, arme Animistin, arme Barbarin, streck mal den Rücken! Du bist mehr, als Du denkst. Du bist ein Mensch. Gott ist Dein Freund. Er hat Dich nach seinem Ebenbild geschaffen. 

_____

Time am 9. November 2013
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1) http://muslim-essay.de/essays/geldverschwendung.html

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8 Antworten to “Seelenverschwendung”

  1. backbone Says:

    Wenn es nicht so ernst wäre, müsste ich laut lachen, wie ich das oft bei den infantilen Texten bei Muslim Essay gemacht habe. Als man noch offen Kommentare schreiben konnte, habe ich dort etliche
    abgesetzt, allerdings wurden diese oft gelöscht , da , passiertdie Wahrheit nicht geduldet wird und sich lustig machen über so edle Gedanken
    natürlich auch nicht. Fatima Wutz hat mich besonders oft gerügt
    und mich zu ihrer erklärten Feindin gemacht, worauf ich besonders stolz bin. Es waren aber auch haarsträubende „Essays“ dabei.Und wenn man bedenkt, dass einige der Essayisten hier studieren,
    kann man sich nur an den Kopf fassen und darüber Gedanken machen. Dass Gut Sein und Islam nicht zusammen passen werden
    diese Leute niemals begreifen.Mir kann dieser allah schon fast leid tun, für was er alles zuständig ist. Das kann er doch gar nicht schaffen. Wie man sieht leben doch Muslime ausschließlich von und mit Dingen, die von Nicht-Muslimen geschaffen und erfunden wurden.

  2. loewe Says:

    Time, die Männer auf diesem Bild sind keine guten Muslime. Sie halten sich nicht an das Verbot von Chamen’i – meint Dr. Schreck am 5.11.
    „Er versetzt sie ein eine Art Ekstase, bei dem sie den natürlichen Schmerz einer Verletzung nicht spüren. Sind die Riten der Tage beendet, sind sie wieder die gleichen Duckmäuser, die sie das ganze Jahr über waren. Sie zelebrieren nicht die Befreiungstheologie des Islam, sondern das Herumspritzen von Unreinheit. Die größten Gelehrten der Schia haben das stets verdammt, die Heiligkeit unserer Zeit Imam Chamene’i hat das verboten! Aber diese Menschen halten sich an keine Heiligkeit, sie fällen nicht ihr Urteil auf Basis von Vernunft und Liebe. Sie fällen ihr Urteil auf Basis von einem Drogenrausch und suchen sich dann Gelehrte, die ihre eigene Meinung unterstützten. Doch Pharisäer hat es auch im Islam stets gegeben. Es gibt kein einziges Argument, dass diese Menschen zur Vernunft bringen könnte. Selbst wenn ihnen zweifelsfrei bewiesen wird, dass es nach Imam Husain nach ihrem eigenen Verständnis immerhin noch neun weitere fehlerfreie Imame gegeben hat, von denen kein einziger sich jemals blutig geschlagen hat, finden sie Rechtfertigungen, es dennoch zu tun.“

  3. Leon Says:

    Eine wahre Fundgrube für Psychoanalytiker.
    Die bezeichnen die oberste Kontrollinstanz nicht als Allah, sondern als Über-Ich.
    Feuerbach („Gott ist eine Projektion“) hätte auch seine helle Freude gehabt.

  4. Blue Riot Says:

    TV-Tipp:

    Hammer-Brutale-Splatter-Orks
    Sorgen für einen Arsch-voll-Action
    100% halal
    …JETZT bei RTL! 😛

  5. backbone Says:

    Bei uns sitzt dieser allah der infantilen Mariam Ghazi als Oberführer
    im Sozialamt und den Integrationsbehörden und schaut zu, dass alle Muslime ihr Geschirr erhalten und ihre Wohnung nicht nur erhalten und bezahlen können, sondern auch noch eingerichtet bekommen. In islamischen Ländern gibt es wohl keinen allah, da es dort nichts gibt, außer, Armut, Mord und Totschlag, Analphabetismus und die, die allah suchen und finden nach Europa gehen. allah hat die Unterstützung der Millionen europäischen Steuerzahler, ohne die er nichts auf die Beine bringen würde. Armer allah und noch ärmere Ureinwohner Europas.

  6. Blue Riot Says:

    Gut erkannt, backbone. Aber wen wundert es? Wenn eine Bevölkerung überwiegend einem imaginären Wesen huldigt, statt in Bildung und Fortschritt zu investieren, dann passiert eben genau das: Nichts. Stillstand!

  7. Stefan Wehmeier Says:

    Es gibt keine wie auch immer geartete Moral, die ein harmonisches Zusammenleben sowohl untereinander als auch mit der Natur von mehr als 150 Menschen ermöglicht, denn nur bis zu dieser Grenze können sich alle noch gegenseitig kennen. Bleibt aber die Arbeitsteilung auf 150 Menschen beschränkt, gibt es keine Weiterentwicklung. Darum verharrte der Homo sapiens über einen Zeitraum von etwa 150.000 Jahren auf dieser Stufe des Urkommunismus, der alles andere als ein “paradiesischer Zustand” ist, sondern nur das nackte Überleben.

    Für eine kulturelle Weiterentwicklung muss die Arbeitsteilung auf deutlich mehr als 150 Menschen ausgeweitet werden. Dazu ist die Solidarität ungeeignet, denn niemand ist mit anderen solidarisch, die er nicht kennt. Die einzige Motivation und – weil in den Anfängen der Kulturentwicklung das Wissen noch fehlte – auch die einzige Möglichkeit für eine koordinierte Arbeitsteilung zwischen vielen tausend bis zu einigen Millionen war zunächst die Machtausübung des Menschen über andere Menschen oder Menschengruppen. Dazu erfand der Kulturmensch die Götter: durch Schöpfungsmythen im kollektiv Unbewussten einprogrammierte, künstliche Archetypen, um aus Menschen willige “Arbeitsameisen” (Untertanen) zu machen. Eine solche frühe Kultur, eine zentralistische Planwirtschaft noch ohne liquides Geld (Ursozialismus bzw. Staatskapitalismus), war z. B. das vorantike Ägypten der Pharaonen, in der der einfache Arbeiter noch kein selbständig denkender Mensch war, sondern ein beliebig austauschbarer Leibeigener des Pharao. Der einfache Arbeiter dachte sich aber nichts dabei, verrichtete die ihm zugewiesene Arbeit und ließ sich mit einem Häufchen Getreide pro Tag füttern, denn er hatte keine Vergleichsmöglichkeit. Aufgrund der Programmierung seines Unterbewusstseins war er nicht in der Lage, sich ein anderes und besseres Leben, das er hätte begehren können, überhaupt vorzustellen.

    Das Bewusstsein des Menschen arbeitet mit Worten und Zahlen, das Unterbewusstsein mit Bildern und Metaphern. Das Unterbewusstsein lässt sich programmieren und damit der Kulturmensch durch selektive geistige Blindheit an eine noch fehlerhafte Makroökonomie anpassen, indem elementare makroökonomische Zusammenhänge mit archetypischen Bildern und Metaphern exakt umschrieben und diese dann mit falschen Assoziationen und Begriffen verknüpft werden, an die der Untertan glaubt. Der Glaube an die falschen Begriffe erzeugt eine geistige Verwirrung, die es dem Programmierten so gut wie unmöglich macht, die makroökonomische Grundordnung, in der er arbeitet, zu verstehen; noch weniger kann er über die Makroökonomie, die in den Grundzügen seine Existenz bestimmt, hinausdenken. Diese Technik, die in früheren Zeiten – etwa bis zum 6. vorchristlichen Jahrhundert – noch eine exakte Wissenschaft war und die nur von eingeweihten Oberpriestern betrieben werden durfte, nennt sich “geistige Beschneidung von Untertanen”, bzw. Religion = Rückbindung auf künstliche Archetypen im kollektiv Unbewussten. Auch das, was heute “moderne Zivilisation” genannt wird, entstand aus der Religion:

    Macht oder Konkurrenz

  8. Time Says:

    Hallo Stefan,

    ich kann Ihnen aus eigener subjektiver Erfahrung versichern, dass ich viele Hundert oder Tausend Menschen lieben kann. Ich kann sie betrachten, begleiten, pflegen, lehren, auch vergessen, jeden einzelnen, jeden wieder entdecken und wieder lieben. Jeder singt – unselfcontroled – das großartige Lied von der Schönheit des Lebens.

    Ich bin wirklich ganz bösen und abartigen Leuten begegnet, die meisten von ihnen waren Männer, aber alle waren doch großartiger als der Sand, auf dem ich täglich laufe.

    Was nach dem Leben ist? Wer weiß das schon? Aber zu leben ist schön. Frau sein, Mann sein, Kinder zu bekommen, es ist großartig, die Kinder öffnen einen neuen Raum.

    Wenn Sie auf die Zukunft und auf unsere Kinder orientieren, dann liegen Sie in jedem Fall richtig.

    LG von Time

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