Ihnen ist nichts zu peinlich (#2)

ZeynepÖzoguz

Der umtriebige Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz hat seine Frau und Kinder zu seinem Projekt „Muslim-Essay“ abkommandiert, wo sie sich mit absolut primitiven Reimen allerschwerster Verbrechen an der deutschen Sprache schuldig machen (1). Zudem quälen sie uns mit dem Portrait des hässlichen naziranischen Gewaltherrschers Mulla Kamnie, den sie als „Heiligkeit unserer Zeit“ verehren.

Besonders scharf finde ich die letzte Strophe von Zeyneps aktuellem Gedicht, die ihren grotesken Schwachsinn dann ganz besonders entfalten kann, wenn Sie sie laut vortragen:

„Vergesst nie, dass das Vertrauen auf Allah,
uns zu Ihm führen wird, nah,
wo auch wartet unser Maula,
sodass wir erkennen, was ist wahr!“

Zeynep

Zeynep Özoguz, deren Tante Aydan Özoguz stellvertretende Vorsitzende der Schariapartei Deutschlands (SPD) ist, muss unser Land und die deutsche Kultur wirklich sehr hassen, wenn sie gegen alle Regeln der Orthografie und Grammatik derartig holprige Reime zusammenknüppeln und veröffentlichen mag. Die Neunzehnjährige ist zudem in Deutschland geboren und aufgewachsen, und ihre Mutter trug bis zu ihrer Konversion zum Nazislahm den Namen Elke Schmidt. Das macht Zeyneps schreckliche Schreibtischtaten noch einmal erheblich gravierender.

Die Clique um Dr. Schreck hat übrigens nicht nur vor, die ehrwürdige SPD in eine Orkpartei zu transformieren, sie hat auch eine eigene Partei gegründet, die sich „Muslimisch Demokratische Union“ nennt. Schaun wir mal beim Kreisverband Delmenhorst… und ohoh, da ist sie ja schon wieder beisammen, die Bande von Dr. Schreck: Hassan Mohsen ist dabei, Sadik Özoguz, Saliha Özoguz, Zeynep Özoguz, Havva Zaman, Mariam Ghazi, Hüseyin Özoguz, Teddy Haddad, Zehra Zaman Mohsen und (last but not least) die Hexe Özoguz. Der Doktor bleibt im Hintergrund, von wo aus er am besten die Strippen ziehen kann.

DieBande

Von links nach rechts sehen Sie: Mariam Ghazi, Zeynep Özoguz, Fatima Özoguz, Zehra Zaman-Mohsen, Saliha Özoguz, Hüseyin Özoguz, Shamzad Qammar, Sadik Özoguz, Hassan Mohsen, Teddy Haddad und Erhat Toka.

In der Zeitung „Weserkurier“ kam Mohsen mit entlarvenden Sätzen zu Wort (3):

„Mohsen sieht diese Kritik vor allem als Versuch, die MDU zu diskreditieren. ,Wenn wir demokratiefeindlich wären, sollte man uns vor Gericht ziehen.’ Auch weist er den Vorwurf zurück, seine Partie unterhalte Kontakte zu radikalen Salafisten. ,Es gibt Salafisten, die gegen die Demokratie sind – aber die haben nichts mit der MDU zu tun.’“

Offenbar haben aber SA-lafisten, die angeblich für die Demokratie sind, denn doch etwas mit der MDU zu tun. Der Verfassungsschutz „hatte am vergangenen Wochenende darauf hingewiesen, dass Toka ein Rechtsgutachten auf die Internetseite gestellt habe, das die Demokratie als ,Vielgötterei’ kritisiere. Danach seien Islam und Demokratie unvereinbar. Die Teilnahme an demokratischen Wahlen sei für Muslime nur zulässig, wenn sie sie dazu nutzten, die Scharia einzuführen,“ berichtete die „taz“ am 29. August 2012 (4).

Die Partei hatte sich übrigens 2011 zwischen fünf und acht Prozent der Wählerstimmen bei der Kommunalwahl in Osnabrück erhofft (5), erhielt jedoch weniger als ein Prozent. Zur Landtagswahl in Niedersachsen in diesem Jahr wurde sie gar nicht erst zugelassen, da man nicht einmal die notwendigen 2.000 Unterstützerunterschriften zusammenbekam (6).

_____

Time am 16. November 2013

_____

1) http://muslim-essay.de/essays/unser-heutiges-aschura.html
2) http://www.mdu-niedersachsen.de/
3) http://www.weser-kurier.de/region/delmenhorst_artikel,-Muslimische-Partei-in-Delmenhorst-_arid,569809.html
4) http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=na&dig=2012%2F08%2F29%2Fa0021&cHash=6394052db432bc33bcbd1b8d373cfbd5
5) http://www.islamische-zeitung.de/?id=14991
6) http://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Niedersachsen_2013

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21 Antworten to “Ihnen ist nichts zu peinlich (#2)”

  1. backbone Says:

    Zeynep Ötzwutz hat für mich eindeutige Züge einer Debilen.
    Und diese schrecklichen „Gedichte“ die inzwischen eine eigene Seite beim Muslim Markt inne haben, bringen Punkte für das Paradies. Es gibt im Shia Forum eine yazainab, die im Minuten-Takt
    „Gedichte“ hinaus kotzte über die ich mich lange Zeit „lustig“ machte,
    da so unglaublich, weder Sprache ,noch Rechtschreibung noch Grammatik ergaben irgend einen Sinn und waren grottenschlecht.
    Bis ich heraus las, dass sie wohl hoffte, dadurch ihrem Elend mit ihrem Mann und ihrem Leben zu entkommen und ganz schnell Punkte für das Paradies zu erhalten. Sie muss noch sehr jung sein und hängt in ihrem Elend des Islam/Shia und der ganzen Gemeinde
    Delmnehorst und ihren perfiden Anhängern, die mit Sicherheit so einer jungen Frau nicht helfen ihrem Leid zu entrinnen.Im Gegenteil.
    Und nun wird für einige Tage mit Freude dem Ashura Fest gefrönt
    und die barbarischen Handlungen gefeiert. Nicht nur in Delmenhorst, sondern auch in anderen Städten. Und der Verbrecher Chamenei wird in Liebesverschmelzungen, der Hauptbeschäftigung des Yavutz Wutz, verschmolzen. Und alle sollen in Liebesverschmelzungen verschmelzen.

    Wenn man die facebook Seite des MDU anschaut weiß man alles.
    Reine Hetze, wie auch die Seite von Fatima Özoguz/Wutz bei facebook. Wo auch Meryem Gehirnamputierte ihren Platz hat.
    Satire pur.

  2. Time Says:

    Zeynep studiert angeblich Informatik…

  3. backbone Says:

    Sie studieren alle. Koran auswendig lernen und mit Chamenei
    verschmelzen heißt ja auch studieren.
    Auch meine Arabisch Lehrerin hat angeblich Islamwissenschaft studiert, wobei das mit wissenschaftlichem Denken der Kritik
    nicht das geringste zu tun hat.

  4. backbone Says:

    ch bin Abbas der Sohn von Ali
    von Yamin Naqvi | November 2013

    Die Hufen der Pferde spien Feuer.
    Zum Rückzug riefen die Ungeheuer.
    Vor Angst sind geweitet die Augen;
    vor Einem fliehen Eintausend.

    Die Kehlen sind wie zugeschnürt;
    der Feind ist nicht mehr amüsiert.
    Die Armee Yazids flieht vor einem Krieger;
    auf dem Schlachtfeld ist allein er der Sieger.
    Die Erde bebt unter seinen Hufen;
    die Luft erzittert von seinen Rufen:

    „Ich bin Abbas der Sohn von Ali!
    Wer Leben will der möge jetzt fliehn!
    Ich steh im Dienste des Maula Husain;
    und werde keine Kompromisse eingeh’n.

    Ich bin der Heerführer des großen Imam;
    und der Flaggenträger des reinen Islam;
    ich tauche in den Fluss Euphrat hinein;
    zu Löschen der Kinder Durst Pein!

    Bekämpfen werd‘ ich die Feinde der Religion;
    und sei es auch eine ganze Legion;
    stellt Euch nicht in den Weg, ich will euch warnen;
    sonst seid ihr der Hölle geweiht ohne erbarmen!“

    In der einen das Wappen, in der anderen den Speer;
    so fliegt er wie der Wind Richtung Euphrat her.
    Abbas erreicht das Ufer und sein Banner weht;
    er füllt den Wasserbeutel und sich dann umdreht.

    Er steigt auf sein Pferd, kein Feind ist zu sehen;
    von weit her sieht man sein Banner nun wehen;
    es nähert sich den Zelten und sein Ruf erschallt;
    er lenkt sein Pferd sanft und ohne Gewalt.

    Doch was ist das, das Banner senkt sich und wankt;
    fällt es nun? Nein! Es zur anderen Seite nur schwankt.
    Immer schneller bewegt es sich auf die Zelte zu;
    und Sukainas Herz findet noch einmal Ruh‘.

    Heftig neigt sich die Flagge des Islam nun erneut;
    fällt sie? Sie richtet sich auf, was Sukaina erfreut;
    doch was ist das, die Flagge, sie entfernt sich nun;
    Sukainas Herz stockt – oh, was kann sie nur tun?

    Von fern Hunderte Hufschläge erklingen;
    gibt es dort um die Flagge ein Ringen?
    Sie taumelt wie im Sturm, fällt dann auf den Sand;
    und so fällt auch Sukainas Becher aus der Hand.

    Sein Ruf ertönt und die Zeit bleibt steh’n:
    „Mein Gruß an Dich Imam Husain!“
    Der Löwe Alis ist gefallen in Nainawa;
    auf dem heißen Sand von Kerbala.

    Ihre Meinung zum Essay:
    yamin.naqvi@muslim-essay.de

  5. backbone Says:

    Dies ist der nächste Erguss. Leider darf man seine Meinung nicht mehr öffentlich schreiben, wie ich das früher so gerne gemacht habe.Diese auch jungen Leute, schreiben Gedichte über eine Zeit, die sie niemals kennen gelernt haben und leben nur in der Vergangenheit vor 1.400 Jahren mit einer Inbrunst, die einen Schaudern macht. Lobgesänge auf so weit zurück liegende Zeiten
    und nehmen dennoch alle technischen Dinge wahr und nutzen diese, die ihnen Menschen der westlichen Welt durch Forschung
    und Intelligenz zur Verfügung stellen. Mit ihren eigenen „Helden“
    würden sie noch auf Maultieren durch die Wüsten ziehen oder Dromedaren und so ist es ja auch noch in etlichen Gegenden.

  6. loewe Says:

    Zeyneb ist entweder die Tochter von Gürhan oder die Frau von Sadik Özoguz.
    Die Wutz-Tochter ist mit einem Libanesen verheiratet, heißt Zarah und studiert Chemie oder Biochemie in Osnabrück. Ihr Mann promoviert gerade in Informatik.

  7. loewe Says:

    Sie haben die Fatwa damals sofort gelöscht, als das durch die Presse ging. Der Sachverhalt war der, dass Erhat Toka & friends damals in salafistischen Gewässern fischten, um ihre 2.000 Unterschriften zusammen zu bekommen. Sie wurden auch als Akteure an Lies-Ständen gesehen und abgelichtet. Um Salafisten zu „beweisen“, dass und unter welchen Bedingungen das Wählen in einer Demokratie erlaubt ist. Anstatt das aber zuzugeben, reden sie sich raus.
    Hier ist die damals von der MDU veröffentlichte Fatwa im Original:
    http://www.zukunftskinder.org/wp-content/uploads/2012/08/Fatwa-Demokratie.pdf

  8. loewe Says:

    Serap Cileli berichtete damals über die MDU und diese Fatwa. Nach der Löschung erhielt sie eine Botschaft der MDU:

  9. Time Says:

    Loewe,

    Sie sind ein supertoller Investigator.

    Vielen Dank,

    Time

  10. loewe Says:

    Das ist die Schreck-Tochter
    http://www.muslimtv.de/filme/2012/2012-08-05-befreiedichselbstvonunterdrueckung.html

    Das ist der Schreck-Schwiegersohn

  11. Leon Says:

    Toll, diese Blase hätte auf dem SPD-Parteitag vorstellig werden sollen.

  12. Tangsir Says:

    „wo sie sich mit absolut primitiven Reimen allerschwerster Verbrechen an der deutschen Sprache schuldig machen“

    Time, Du bist der Größte 🙂

  13. backbone Says:

    http://www.muslimtv.de/filme/2013/2013-11-10-zeynep-kubra.html

    Bitte auf das Bild klicken – und genießen.

    Die Brüder Özoguz veranstalten eine Anbetungsvorstellung
    auf Kindergarten-Niveau und die Gehirn gewaschene Meute
    stimmen wie die Schafe freudig ein.

  14. backbone Says:

    Hier ein Erguss ,der von mir schon in einem Beitrag beschriebenen
    yazainab, die im shia Forum schreibt und mit etlichen anderen eine Gedichtseite im Muslim-Markt hat, wegen der Punkte für das Paradies.Hier huldigt sie wieder einmal dem Verbrecher Chamenei:

    Muslima
    513 Beiträge
    Geschrieben Heute, 12:47 Uhr
    rose.gifMein Khameneirose.gif

    Traurig ,traurig, mein lieber Khamanei, dass
    Leute mehr die Stimmen ehren, als Deine Taten.
    Aber sei nicht traurig für solche billige Menschen wie „Basimm Karbalei“,
    die sich vor den Massen, lustig über deiner Hand machen!
    Was ist schon eine Stimme wert gegen deine gelähmte Hand?
    Eine Stimme bleibt nur in die Luft,
    aber eine Hand wie deine, ändert die Welt.

  15. backbone Says:

    i. 19.11.13 / 15. Muharram 1435 Muslim-Rundmail
    – Leserbrief an das Delmenhorster Kreisblatt bzgl. der demonstrativen
    Missachtung eines bedeutsamen lokalen Ereignisses

    Nun dreht yavutz Özoguz wieder vollends am Rad, dass das Delmenhorster Kreisblatt nicht das „epochale“ Ereignis des
    Trauermarsches zum Tode von Imam Hausain und des Ashura Festes , zum Anlass nimmt, darüber zu berichten. In der gesamten shiitischen und auch inzwischen sunnitischen Welt, wie bei den orthodoxen Christen in Syrien wird dieses „traurigen „Tages vor 1.400 Jahren gedacht,. Nein, das Delmenhorster Blatt weigert sich doch unverfrorener Weise, nichts darüber zu berichten, obwohl Dr.Schreck mehrfach das Gespräch und Informationen darüber angeboten hat, Man hat hunderte Flyer und 400 Rosen dazu verteilt und dennoch, nichts im Kreisblatt. Ja,, das ist wirklich unerhört und sollte mindestens mit hohen Geldstrafen und Sozialstunden bestraft werden.(meine Meinung)
    Beitrag nachzulesen Im Muslim- Markt.

  16. backbone Says:

    http://www.muslim-markt-forum.de/t522f2-Zur-demonstrativen-Missachtung-eines-bedeutsamen-lokalen-Ereignisses.html#msg1632
    Hier der Link zu meinem Beitrag.

  17. backbone Says:

    dies schreibt der Bremer Weserkurier zu Dr. Schreck:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/jan_philipp_hein_eine_stimme_der_irakisc

  18. Time Says:

    Liebe Backbone,

    diese Drohung fand ich besonders scharf:

    „Ein solches Ereignis als lokale Zeitung zu verschweigen grenzt an Unterdrückung. Daher könnte für das nächste Jahr – und alle zukünftige Jahre – angedacht werden, die Route des Trauermarsches so zu legen, dass sie vor dem Büro des Delmenhorster Kreisblattes endet.“

    Über ihren Unfug nicht zu berichten ist für sie „Unterdrückung“, die natürlich im Sinne Klo H. Metzels mit Aggressionen beantwortet werden muss.

    Viele Grüße,

    Time

  19. loewe Says:

    Das Delmenhorster Kreisblatt kennt ihn.Unvergessen ihre Bericht, als er in der Gaststätte Ali Baba die Bevölkerung in der Adventszeit mit der „Weihnachtsgeschichte der Muslime“ bekanntmachen wollte:
    http://www.dk-online.de/Nachrichten/Archiv/index.csp?artikel=5434376

    „Anhand der Suren 3 und 19 hatte der Referent zuvor dargelegt, dass im Koran ein deutlich ausführlicheres Marienbild als in der Bibel gezeichnet wird. Bereits als Kind sei sie im Tempel ausgebildet und geschult worden, bevor sie als Wunderheilerin auffiel und als junge Frau schließlich die Offenbarung einer Jungfrauengeburt erhielt. ,,Im Islam geht man von einer Schwangerschaft zwischen drei und sechs Monaten aus“, erläuterte Yavuz Özoguz. Für die Geburt habe sich Maria allein in die Wüste zurückgezogen. Durch ihre Berührung kehrte in eine dort verdorrt stehende Palme wieder Leben ein, von deren Datteln sich Mutter und Kind ernähren konnten. Anschließend, so der Koran, sei Maria, ausgestattet mit einem Schweigegelübde, wieder in den Tempel zurückgekehrt. Das Baby in ihrem Arm habe dort selbst das Wort ergriffen und sich als Prophet zu erkennen gegeben.

  20. backbone Says:

    Im Islam ist fast nichts unmöglich, sogar eine Schwangerschaft zwischen 3 und 6 Monaten. Was für ein Wunder.
    Amen.

  21. Tangsir Says:

    Der Kybeline ist ebenfalls nicht zu peinlich gegen Juden zu hetzen. Diesmal über iranische Juden:

    Wie verbl*det und unbeleckt von den Verhältnissen in Iran manche sind zeigt “kybeline” hier, die sich zu den jüdischen Demos in Iran auslässt und dabei aufzeigt wie tief die antisemitischen Resentiments bei ihr verwurzelt sind:

    http://www.kybeline.com/2013/11/20/iranische-juden-wettern-gegen-israel-fuer-den-iran/

    “Iranische Juden wettern gegen Israel, für den Iran

    Die drei großen monotheistischen Religionen haben drei Kulturen hervorgebracht, die ja unterschiedlicher nicht sein können. So wird man in der jüdischen Kultur umsonst für heldenhafte Beispiele suchen, wo es um Integrität geht, wo man zu seiner Glaube, zu seiner Kultur offen einsteht. So etwas tut man nur beim Schönwetter, wenn man nichts zu riskieren hat, wenn man sicher ist, dass man die Oberhand behält. Hat man es nicht, dann agiert man lieber im Verborgenen, und nach Vorne hin, zeigt man der Welt ein gänzlich anderes Gesicht – so wie die Juden in Iran.
    Das ist hier kein Ducken vor der Unterdrückung. Solche Handlungsweise ist offensichtlich die eines Mitläufers. Denn sie hätten auch wegbleiben können. Aber das würde den Geschäften schaden. Schließlich lebt man deswegen dort, unter den unbeliebten Fremden, deswegen will man nicht in den “zionistischen Israel” auswandern.”

    Diese osteuropäische Frau hat ja keine Ahnung wie es in Iran zugeht, wo auch staatliche Angestellte, wie Lehrer usw. dazu gezwungen werden an Staatsdemonstrationen teilzunehmen und dabei mit Bussen aus allen Teilen des Landes herbeigekarrt werden. Insbesondere die iranischen Juden stehen unter besonderer Beobachtung und müssen der Staatslinie folgen. Das hat nichts damit zu tun, dass sie nicht zu ihrem Glauben oder Kultur stehen oder darum, dass es ihnen nur um “Geschäfte” geht. Von den Verhältnissen in Iran keine Ahnung haben, aber Hauptsache diesen Juden Opportunismus vorwerfen. In ihrer Charakterisierung des Juden folgt Kybeline übrigens ganz der Linie der Nazis, die von im “Untergrund” operierenden Juden erzählten, die in ihrer Feigheit den Ratten gleichen und denen selbst dann nicht zuzutrauen ist, wenn sie eine neue Nationalität oder Glauben annehmen, denn der “Welt wird ein anderes Gesicht gezeigt”, als das wahre. Besser hätten auch die Nazis den “Kryptojuden” nicht beschreiben können.

    Dieses Kybeline ist dermassen widerwärtig, dass einem die Worte fehlen. Bleibt nur festzuhalten, dass auf ihre Seiten gerne “Gedichte” des Neonazis Vitzli gepostet werden, der von den unsichtbaren Juden faselt, die angeblich die Weltwirtschaft in ihre Hand haben.

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