Christentum = Kapitalismus (#2)

Kupferstich

„Das Elend des Reichtums“ ist dieser Kupferstich aus dem 16. Jahrhundert überschrieben. Er setzt das Gleichnis vom Nadelöhr, durch das kein Kamel passt, ins Bild

Die FAZ setzte am 1. Dezember ihre Debatte um das aktuelle Sendschreiben des Papstes, welches eine schwerwiegende Kritik an unserem kapitalistischen Gesellschafts- und Wirtschaftssystem enthält, mit einem Beitrag von Rainer Hank fort (1).

Ich meine, dass Herr Hank in seinen lesenswerten Ausführungen etwas verwechselt, wenn er feststellt, dass das neue Testament eher zur irdischen Entsagung als zur üppigen Lebenslust rät. Kapitalismus hat m.E. nicht Prassen und Völlerei zum Ziel und auch noch nicht einmal die Orientierung auf einen diesseitigen „Materialismus“. Sein Ziel ist vielmehr die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft, des menschlichen Wissens und unserer Wirtschaften sowie die Versorgung möglichst vieler Menschen mit möglichst vielem. Hierzu werden insbesondere Freiheit und Konkurrenz als notwendige Voraussetzungen gesehen. In der Zielsetzung der Weiterentwicklung entspricht der Kapitalismus dem Interesse des Evangeliums. Dem geht es nicht um einen globalen Urkommunismus, der Urkommunismus stellte sich in der Anfangsphase unter den vergeistigten Anhängern der Religion vermutlich vielmehr von selbst ein.

Das Bild, das der Papst aber auch Herr Hank wiederum vom Kapitalismus haben, entspricht dem Bild, welches die Mohammedanisten von Wirtschaft haben. Die sehen nicht die Notwendigkeit zu entwickeln, sondern sie haben allein das Interesse auszupressen („Rentenkapitalismus“ nach Bobeck, s. 2). Ihre Wirtschaft gleicht ihrer Religion – eine Sklavenhalterwirtschaft, eine Sklavenhalterreligion!

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„Tyrannei des Marktes“

Die Kirche verachtet die Reichen

Papst Franziskus schreibt gegen die Tyrannei des Marktes und geißelt den Reichtum. Das entspricht christlicher Tradition. Bloß für die Armen springt dabei nichts heraus.

Mit starken Worten stemmt sich Papst Franziskus gegen die „Tyrannei des Marktes“. Nicht die Reichen, sondern die Armen sind seine Freunde. Er will eine Kirche für die Armen, eine Kirche, „die zwar verbeult, verletzt und beschmutzt ist, doch auf die Straße hinausgegangen ist“ – zu den Armen.

So steht es in einem 180 Seiten starken Sendschreiben des argentinischen Papstes, das vergangene Woche der Weltkirche zur Kenntnis gegeben wurde. Ein Sendschreiben ist kein Dogma, auch keine Enzyklika. Aber es ist mehr als eine Privatmeinung des Papstes. Mindestens als eine Art ökonomische Grundsatzschrift des Heiligen Vaters muss man das Dokument behandeln.

Und da lässt Franziskus keinen Zweifel. „Ideologien, die die absolute Autonomie der Märkte und die Finanzspekulation verteidigen“, verabscheut er. „Theorien, die davon ausgehen, dass jedes vom freien Markt begünstigte Wirtschaftswachstum von sich aus eine größere Gleichheit und soziale Einbindung in der Welt hervorruft“, hält er für irrig. Ein Verteidiger des Privateigentums ist dieser Papst wahrlich nicht: „Die eigenen Güter nicht mit den Armen zu teilen bedeutet, diese zu bestehlen. Die Güter, die wir besitzen, gehören nicht uns, sondern ihnen.“

Utopie eines christlichen Kommunismus

Es mag sein, dass Franziskus einen besonders grobschlächtigen Antikapitalismus vertritt. Dessen Kern jedoch geht konform mit der biblischen Tradition des Christentums, mag es einem passen oder nicht. Das Christentum hatte immer schon ein äußerst distanziertes Verhältnis zum privaten Eigentum und verabscheute den Reichtum. Wenn Franziskus sagt, die Güter der Reichen gehörten in Wirklichkeit den Armen, zitiert er nur Johannes Chrysostomus, einen Theologen des 4. Jahrhunderts. Die Evangelien loben jene, die um der Nachfolge Jesu willen all ihren persönlichen Besitz den Armen geben. Denn bekanntlich geht eher ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes kommt (Lukas 18,25). Erst später, im Himmel, wird mit einem „Schatz“ belohnt, wer sich hienieden seiner Schätze entledigt und Almosen gibt.

Zwar waren die Apostel, die Jesus um sich sammelte, ganz erfolgreiche Kleinunternehmer aus der Gegend des Kinereth (See Genezareth) – gesunder Mittelstand, würde man heute dazu sagen. Doch gepredigt haben sie die Armut und nicht die Tugenden der Kaufleute und des Unternehmertums. Es ist nicht zu übersehen, dass das Neue Testament geprägt ist von der Überzeugung, es wäre besser, wenn allen alles gemeinsam gehörte. Diese Utopie eines christlichen Kommunismus übt bis heute auf viele eine große Verführungskraft aus. „Die Gläubigen hatten alles gemeinsam; sie verkauften Güter und Grundbesitz und teilten untereinander alles gemäß der jeweiligen Bedürftigkeit“, heißt es in der Apostelgeschichte. Dieser Urkommunismus ist Vorschein des paradiesischen Jenseits: Gleichheit in christlicher Brüderlichkeit.

Das sind keine guten Voraussetzungen für eine positive Einstellung zu Markt, Wettbewerb, Reichtum oder gar Luxus. Die im Diesseits von Menschen erwirtschafteten Güter unterliegen für die Christen allemal einem Vorbehalt. Der Markt schafft Wohlstand und verführt zur Orientierung am Diesseits und am Konsum, der unfrei macht. Aber schlimmer noch: Der Markt schafft Ungleichheit. Denn der Wohlstand wird nicht gleich verteilt. Zwischen Arm und Reich klafft eine Kluft. „Ebenso wie das Gebot ,Du sollst nicht töten‘ eine deutliche Grenze zieht, müssen wir heute ein ,Nein‘ zu einer Wirtschaft der Ausschließung und der Disparität der Einkommen sagen“, heißt es bei Franziskus.

Genau darin liegt für die Kritiker des Christentums – von Edward Gibbon bis Friedrich Nietzsche – der Skandal: Es ist eine Religion, die den Menschen ihren wirtschaftlichen Erfolg madig macht. Für Nietzsche steht fest, dass es das Christentum war, jene egalitäre Religion der Zukurzgekommenen, die das Römische Reich – eine Welt globalen Wohlstands („Commonwealth“) – mit seiner Moral der Zukurzgekommenen zu Fall gebracht hat. Das von der Religion erzeugte schlechte Gewissen kann den Erfolgreichen die Freude vergällen. Kreativität und das ehrgeizige Streben nach Reichtum wurden fürderhin als amoralisch denunziert.

Die Christen predigten Armut – und in Europa gingen die Lichter aus

Das kommt den Christen gerade recht, bestärkt es doch die Konzentration auf eine „andere“, jenseitige Welt. Augustinus’ Antwort auf die Zerstörung Roms war der „Gottesstaat“: als Linderung und Relativierung der irdischen Geschehnisse. Das Ressentiment wendet sich von der Gegenwart ab. Der Christ lebt in Distanz zur Welt, zu irdischem Tand, Besitz und Luxus. „Das Christenthum war der Vampyr des Imperium Romanum“, heißt es bei Nietzsche. Es hat die Nachgeborenen um die Ernte der antiken Kultur gebracht und „die ungeheure That der Römer, den boden für eine grosse Cultur zu gewinnen, die Zeit hat, über Nacht ungethan gemacht“. Der Welt predigten die Christen Armut – und in Europa gingen seit dem 5. Jahrhundert die Lichter aus. Das schlechte Gewissen wirkte als Wohlstandsbremse, brachte aber zugleich auch eine große neue Ungleichheit zwischen Arm und Reich hervor. Richtig reich waren im Mittelalter nur Klerus und Mönche, die Laien blieben bettelarm.

Nur ganz selten – in der spanischen Spätscholastik des 16. Jahrhunderts oder in der praktischen Kaufmannsethik der toskanischen Frührenaissance – finden sich Ansätze zu einem positiven Reichtumsbegriff, der sowohl mit natürlichem wie auch mit göttlichem Recht vereinbar ist: Der Schutz des Privateigentums, schreiben die spanischen Scholastiker, garantiere, dass die Menschen die Schöpfung nicht verkommen lassen. Alle Nächstenliebe und aller christliche Altruismus setzen die Möglichkeiten des wirtschaftlichen Erfolges notwendig voraus. Denn verteilen könne nur, wer etwas hat. Genauso setzt auch das Gebot, nicht zu stehlen, das Privateigentum voraus. Die altruistische Ethik ist angewiesen auf das egoistische Ethos des Gewinnstrebens.

Die italienischen Kaufleute der Renaissance bedienten sich zur Legitimation des Reichtums eines schöpfungstheologischen Arguments: So hart wie Gott gearbeitet hatte, um seine Schöpfung so gut wie möglich – also perfekt – zu machen, so sehr sollten auch die Florentiner Kaufleute sich anstrengen, um am Ende dafür eine gerechte materielle Belohnung zu erhalten. Kaufmännische Arbeit ist Nachahmung des göttlichen Schöpfungsaktes, also gut und gottgefällig.

Auch die Protestanten haben ein gebrochenes Verhältnis zum Kapital

Doch all das bleibt theologische Ausnahme. Der abendländische Mainstream des Christentums fließt woanders. Auch die protestantischen Reformatoren haben ein gebrochenes Verhältnis zum privaten Kapital. „Wenn wir auch von Natur aus nicht ruchlos wären, so wäre doch das Eigentum Sünde genug, dass Gott uns verdammte. Denn was er uns frei gibt, machen wir zu Eigentum“, schreibt der Züricher Reformator Huldrych Zwingli: Gott hat den Menschen die Erde hinterlassen, ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen. Ein Geschenk kann man aber nicht in Besitz umwandeln, es bleibt immer Leihgabe. Wer auf das, was ohne Ansprüche übereignet wurde, Ansprüche erhebt, begeht eine Sünde. Kein Wunder, dass eine marktwirtschaftliche Ordnung es bei Christen nicht leicht hat, denn sie beruht auf dem Pathos des Individualismus und dem Respekt vor dem Privateigentum. Wo aber der Besitzt suspekt ist, da können auch Unternehmertum und Gewinnmaximierung nicht gedeihen. Und jeglicher Profit wird als Übel denunziert.

Das sieht in der katholischen Soziallehre nicht anders aus. Zu ihren Charakteristika gehört es, dass sie in der Frage der Wirtschaftsordnung stets extrem skeptisch bleibt. Die großen Sozialenzykliken der Päpste – von „Rerum Novarum“ (Leo XIII., 1891) bis „Centesimus Annus“ (Johannes Paul II., 1991) – haben ein gebrochenes Verhältnis zum Privateigentum. Dankbar bediente man sich angesichts der verstörenden Erfahrung der Industrialisierung der eigentumsfeindlichen Rhetorik des frühen Christentums. Das Hauptübel seiner Zeit sah Papst Leo XIII. in der vom Liberalismus verursachten Ausbeutung der übergroßen Mehrheit der Menschen durch wenige Reiche. Am ehesten noch konnte sich Johannes Paul II. zu einem verhalten positiven Verhältnis zum Markt durchringen: Karol Wojtyła hatte im polnischen Krakau den Kommunismus erlebt und im Westen die Überlegenheit freier Märkte erfahren. Bei ihm heißt es, fast mit Anklängen an die Freiburger Schule des Neoliberalismus, die Marktwirtschaft setze „die Sicherheit der individuellen Freiheit und des Eigentums sowie eine stabile Währung“ voraus.

Dem Heiligen Geist eine Option für den Wohlstand zugestehen

Dem neuen Papst Franziskus dagegen ist diese Tradition, sollte er überhaupt von ihr Kenntnis haben, zutiefst suspekt. Er ist geprägt von der Wirtschaftsgeschichte Argentiniens und der in Lateinamerika verbreiteten spätmarxistischen „Theologie der Befreiung“, die auch hierzulande bis heute viele Menschen anzieht. Man organisiert „Basisgemeinden“ und sieht sich als „Anwalt der Armen“. Seit der Zweiten Generalversammlung der Lateinamerikanischen Bischofskonferenz im Jahr 1968 im kolumbianischen Medellín gilt die „Option für die Armen“ als Auftrag für Kirche und Theologie. Damit ist gerade nicht beabsichtigt, die Armen aus ihrer Armut zu befreien und zu Reichtum zu führen. Das unterläge dem biblischen Verdikt, wonach das Kamel nicht durch das Nadelöhr und der Reichen nicht in den Himmel kommen. Eher schon geht es um eine mal vage, mal konkret ausgemalte Umwälzung der Wirtschaft in Richtung einer sozialistischen Gesellschaft der Gleichen.

Bis heute, bald 25 Jahre nach dem Zusammenbruch des Kommunismus, ist die katholische Kirche nicht bereit einzugestehen, dass die Theologie der Befreiung Lateinamerikas dramatisch gescheitert ist. Denn sie vermochte es nicht, die Armen in ein urchristliches Reich des innerweltlichen Egalitarismus zu überführen. Zugleich verbot ihr das antikapitalistische Ressentiment, dass mit ihrer Hilfe den Armen der Aufstieg in bessere Einkommensschichten gelingen konnte. Dass den Katholiken Lateinamerikas scharenweise die Gläubigen davon- und zu den Pfingstkirchen überlaufen, bringt die Kirche nicht in Zusammenhang mit diesem Versagen.

„Religionssoziologen haben gezeigt, dass fromme Pfingstler dank der dichten Kommunikationsstrukturen in den Gemeinden ungleich mehr Sozialkapital bilden und akkumulieren als die Katholiken“, berichtet der Theologe Friedrich Wilhelm Graf. In den Pfingstgemeinden werden harter Fleiß und die Fähigkeit zu sozialem Aufstieg religiös prämiert und nicht befreiungstheologisch diskreditiert. Der traditionelle Katholizismus Südamerikas kann darin nur abschätzig „Health and Wealth Christianities“ erkennen, Sektierer, die Gesundheit, Glück, Aufstieg und Erfolg theologisch überhöhen und dem Heiligen Geist eine Option für den Wohlstand (anstatt der Option für die Armen) zugestehen.

Er hat nur Barmherzigkeit und Almosen anzubieten

Als langjähriger Bischof von Buenos Aires hat Papst Franziskus das Los der Verelendung seiner Landsleute stets angeprangert und sich theologisch auf die Seite der „Option für die Armen“ geschlagen. Auf die Idee, dass die Staatspleite Argentiniens in den Jahren 2001 und 2002 mit ihren verheerenden sozialen Folgen eine Konsequenz von Staatsversagen sein könnte, kommt er nicht. Für ihn ist das alles Marktversagen, ein Zeichen der „Tyrannei der Märkte“ und eines ungezügelten Kapitalismus: „Diese Wirtschaft tötet.“ Dass sich in anderen Ländern Lateinamerikas im Gefolge marktwirtschaftlicher Reformen Armut und Ungleichheit verringert haben, nimmt er nicht zur Kenntnis.

Kein Wort steht im päpstlichen Sendschreiben davon, dass heute in der Welt grob gerundet eine Milliarde Menschen weniger unter extrem unmenschlichen Bedingungen von Hunger und Krankheit leben als vor zwanzig Jahren. Verantwortlich dafür sind die Wachstumserfolge einer kapitalistischen Wirtschaft. Allein in China fanden durch die Marktöffnung Deng Xiaopings seit den späten siebziger Jahren fast 700 Millionen Menschen einen Ausweg aus der Armut.

Weil Papst Franziskus die theologisch begründeten Ressentiments des Christentums gegenüber den Reichen teilt, hat er den Armen nur Barmherzigkeit und Almosen anzubieten. Es ist das Konzept der Mutter Teresa in Kalkutta. Dass es zur Überwindung der Armut Marktwirtschaft und Kapitalismus braucht, kann dieser Papst nicht sehen.

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Time am 4. Dezember 2013

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1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/tyrannei-des-marktes-die-kirche-verachtet-die-reichen-12688735.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-9-ein-kramer-und-strauchdieb/

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20 Antworten to “Christentum = Kapitalismus (#2)”

  1. Henry Hill Says:

    Also,wenn ich als alter Agnostiker mal klookscheeten muss,der Spruch mit dem Kamel beruht auf einen Übersetzungsfehler.Das aramäische Originalwort „gamta“(Seil oder Tau) wurde mit „gamla“ (Kamel) verwechselt.Der Spruch lautet also : Eher geht ein Schiffstau durch ein Nadelöhr als ein Reicher in den Himmel kommt.
    Ansonsten ein sehr guter Artikel über die segensreichen Auswirkungen der Marktwirtschaft und eine Absage an diesen sozialutopischen Papst.Man vergesse aber auch nicht die Apokalyptiker des „Club of Rome“, die für Asien eine Milliarde Verhungerte vorher gesagt hatten.Die Asiaten haben mit Fleiß und Geschäftssinn diese Vorhersagen glänzend widerlegt.

  2. Jakobiner Says:

    Diese proglobalstischen Artikel sind sehr einseitig, auch die zitierten FAZ-Artikel. Denn genauso wie es stimmt, dass die Globalisierung und der Kapitalismus eine neue Mittelschicht weltweit hervorgebracht hat, die Hungersnöte in Indien und China beseitigt hat, so fehlt doch, dass durch Landgrabbing, Überfischung der Meere, Umweltverschmutzung zugleich vielen Menschen die Lebensgrundlage entzogen wird und sie flüchten müssen, was eben auch Teile der Migrationswellen auslöst.Diesse Sichtweise ist die des Big Business und der Mittelschicht (inklusive Facharbeiterschicht), die sich eben saturiert einen Scheiss um die Ärmsten kümmert.Mir geht´s gut, ergo: geht es allen gut.Eine denkbar verquere und sozialdarwinistische Logik.

  3. Jakobiner Says:

    Zudem stimmt die Theorie nicht,wonach erst der Protestantismus den Kapitalismus geschaffen hätte. Schon unter den Katholiken sorgten die Fugger für eine erste Vorstufe der Globalisierung und das waren Erzkatholen!Von vermeintlichem Zinsverbot und antikapitalistischer Einstellung war da nichts zu merken.

  4. Time Says:

    Jakob,

    schlichte Mathematik spricht gegen Ihre Position. Christoph Schäfer (1):

    „Anders als es der Papst nahe legt, ist die Zahl der sehr armen Menschen einer aktuellen Studie der Weltbank zufolge in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als 700 Millionen Menschen auf 1,2 Milliarden gesunken.“

    Geben Sie dem Kapitalismus und der offenen Gesellschaft noch 25 Jahre, dann wird es keine sehr armen Menschen mehr geben!

    Überfischung der Meere? Tja, die Somalier überfischen vielleicht, aber die deutsche Fischindustrie wirtschaftet nachhaltig.

    Wir verdanken denen nichts, 0,000 – gar nichts. Sie hingegen verdanken uns alles, jedes kleine bisschen, was sie vom Wüstenstaub der vergangenen Jahrtausende abhebt.

    Und ich bin nicht bereit, unser Licht unter den Scheffel zu stellen! 😉

    Ich grüße Sie,

    Time

    _____

    1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/12/01/christentum-kapitalismus/

  5. Jakobiner Says:

    Dazu fehlt ein wesentlicher Kritikpunkt am Papst: Dass das Christentum wie der Islam und die meisten anderen Religionen nichts gegen die Bevölkerungsexplosion tun und diese ideologisch sogar noch befördern. Vermehret euch und macht euch die Erde untertan!!! Aber vorsichtig: Sonst wird man noch als Neomalthusianer denunziert!

  6. Time Says:

    Die Bevölkerungsexplosion ist im Wesentlichen ein Problem, das durch den Mohammedanismus auf die Menschheit gekommen ist. Alle anderen werden das in den Griff kriegen – die Orks aufgrund ihrer grundlegenden ideologischen Disposition (Jihad) nicht.

  7. Jakobiner Says:

    Zu Time:

    „Time sagt:
    6. Dezember 2013 um 19:14

    Jakob,

    schlichte Mathematik spricht gegen Ihre Position. Christoph Schäfer (1):

    „Anders als es der Papst nahe legt, ist die Zahl der sehr armen Menschen einer aktuellen Studie der Weltbank zufolge in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als 700 Millionen Menschen auf 1,2 Milliarden gesunken.“

    Geben Sie dem Kapitalismus und der offenen Gesellschaft noch 25 Jahre, dann wird es keine sehr armen Menschen mehr geben! “

    Erstens: Wenn Armut abnimmt, so gilt dies für einen Teil, für den anderen nicht.Geht es den verbliebenen 1.2 Milliarden besser als zuvor oder werden sie nicht zur Migration gezwungen, um sich noch ein Überleben zu sichern? Ist das logisch so schwer nachvollziehbar?
    Zweitens: In 25 Jahren werden wir aber 12 Milliarden Menschen Erdbevölkerung haben und nicht mehr 7 Milliarden, was sie schlicht nicht in ihre Kalkulation einbeziehen-daher mein letzter Kommentar zur Bevölkerungsexplosion und der fatalen Rolle der Religionen.Es gibt so etwas wie eine ökologische und ökonomische Grenze.Zudem wird es interessant sein, wie sich die Aufhebung der Ein-Familienpolitzik in China gloabl auswirken wird.

  8. Time Says:

    Jakob,

    ich glaube nicht, dass es für den Menschen eine tatsächliche ökologische und ökonomische Grenze gibt. Bisher gibt es keine. Für einzelne Gruppen gab es schon mal welche, aber nicht für „den Menschen“ an sich.

    Aber das ist eben auch sehr stark eine „Glaubensangelegenheit“, eine Frage der mentalen Selbstausrichtung, der Hoffnung, der Ideologie oder Religion.

    Der rückwärtsgewandte Mohammedanismus, für den das Monster Klo H. Metzel „der beste Mensch aller Zeiten“ ist, und für den seit den Tagen des Unruhestifters immer alles nur noch schlechter wurde, ist auf unserem Weg jedenfalls keine Hilfe sondern die allerschwerste und überflüssigste Last.

    MfG von Time

  9. Jakobiner Says:

    „Time sagt:
    6. Dezember 2013 um 19:18

    Die Bevölkerungsexplosion ist im Wesentlichen ein Problem, das durch den Mohammedanismus auf die Menschheit gekommen ist. Alle anderen werden das in den Griff kriegen – die Orks aufgrund ihrer grundlegenden ideologischen Disposition (Jihad) nicht.“

    Das ist wieder nur die halbe Wahrheit: Das Christentum, speziell die Freikirchen und die Evangelikalen breiten sich neben den USA, vor allem in der sogenannten 3.Welt rasant aus–von Lateinamerika über Afrika bis nach Asien.Und sie erzählen immer dasselbe: Vermehret euch und werdet reich!Je mehr das Reich Gottes hat, desto besser.Vielleicht sagt der Islam nur: Vermehret euch und bleibt arm–aber beide Religionen verherrlichen die Bevölkerungsexplosion–weil sie wahrscheinlich am besten wissen, dass man unter den Ärmsten die devotesten Zeloten und Fanatiker zur weiteren Verbreitung ihrer Religionen findet.Ein sehr zynsiches Machtkalkül, dem sich säkulare Mneschen vehement entgegenstellen sollten!!!

  10. Jakobiner Says:

    „Time sagt:
    6. Dezember 2013 um 19:33

    Jakob,

    ich glaube nicht, dass es für den Menschen eine tatsächliche ökologische und ökonomische Grenze gibt. Bisher gibt es keine.“

    „Bisher“.Ich rede auch von der Zukunft. Und nur, weil Malthus bei einer Weltbevölkerung von 500 Millionen Menschen falsch bei seinen Annahmen und Prognosen lag, muss das nicht heissen, dass es keine Grenzen bei 12 Milliarden Menschen gibt.Das könnte man auch als ideologischen Zweckoptimismus betrachten.

  11. Time Says:

    Jakob,

    es gibt m.E. kein vernünftiges Argument, das dagegen spricht, dass 100 Milliarden Menschen die Erde besiedeln, wenn sie es denn in Würde und mit einer Perspektive in die Zukunft und einer freundlich-liebevollen Erfüllung tun. Der Kapitalismus und die offene Gesellschaft sind in der Lage, die Menschheit in diesem Sinn zu organisieren. Der Mohammedanismus ist es nicht. Probleme wird es immer geben, sie werden gelöst werden. Der Mohammedanismus ist das gravierendste aller Probleme der Menschheit.

    MfG von Time

  12. Jakobiner Says:

    Bester Time,

    bisher gab es nur einen Wissenschaftler, der die Grenzen des Wacchstums ernsthaft infrage stellte. Das war Cesare Marcetti. Marchetti hat aber gleichwohl Bedingungen formuliert, wie unser Planet überhaupt technologisch zu erhalten sei:

    „Einem breiteren Publikum wurde Marchetti im Jahr 1979 mit seinem Artikel 1012 – A Check on Earth Carrying Capacity for Man bekannt, in dem er mit einem weitreichenden theoretischen Konzept versuchte, die Studie Die Grenzen des Wachstums des Club of Rome zu widerlegen. Die Zahl (eine Billion) bezieht sich auf die von Marchetti angenommene Tragfähigkeit der Erde; diese überschreitet die von fast allen anderen Autoren angegebenen Werte bei weitem. Sie soll durch die Anlage von sich selbst versorgenden Gartenstädten erreicht werden, wobei die Nahrungsmittelproduktion durch Indoor-Landwirtschaft (vergleichbar mit Vertical farming) und die Nutzung von Mikroorganismen, die beliebiges organisches Substrat in Lebensmittel umwandeln können, gesichert werden sollte. Zur Sicherung der Energieproduktion setzte Marchetti vor allem auf die Kernenergie sowie auf Solarenergie. Durch Recycling solle erreicht werden, dass die Städte als geschlossene Systeme außer Hitzeentwicklung keine weiteren Auswirkungen auf die Natur haben sollten; weiterhin soll es nach seiner Vision möglich sein, 90 % der Erdoberfläche im natürlichen Zustand zu erhalten.“

  13. Time Says:

    Jakob,

    es geht nicht um Fantasy und SF und die zweifellos interessanten Ideen eines einzelnen Denkers.

    Die Kolonisation Amerikas hat unsere Zivilisation auf ein neues Level gehoben, als die Orks uns den Osten und Süden geraubt hatten. Die Erfindung der Dampfmaschine, die Nutzung der Elektrizität, die Anwendung des Kunstdüngers… keiner hatte das prognostiziert, aber als wir es brauchten, war es da! Haben Sie damals mit dem Untergang des Bolschewismus gerechnet? Ich schon, aber nicht damit, dass es schon im nächsten Jahr geschehen würde. Die Nazis konnten der Welt ein paar Jahre auf der Nase herumtanzen, aber dann war Schluss!

    „Glauben“ Sie mir, wenn die Probleme wirklich akut werden, finden die demokratisch organisierten Bürger immer eine Lösung.

    Ich grüße Sie,

    Time

  14. Jakobiner Says:

    Bester Time,

    Sie gehen davon aus, dass der Islam nicht reformierbar ist, keine Aufklärung oder Protestantisierung erfahren könnte. In den 50er Jahren sah man auch den Konfuzianismus als Entwicklungshemmnis per se an, seit dem asiatischen Wirtschaftswunder seit den 60er Jahren hat sich das bei allen Entwiclungstheoretikern grundlegend geändert.Heute wird der Konfuzianismus gerade umgekehrt wie der Protestantismus als DER Kapitalismuskatalysator gesehen. Wie beurteilen Sie z.B. die Gülenbewegung in der Türkei? Man könnte sie ja als die Calvinsten des Islam sehen, die sehr wohl kapitalismuskompatibel sind und auch die AKP setzt doch auf die mehr protestantische Form des Islam seitens der neuen anatolischen Mittelschichten und Kleinkapitalsiten, die zum Grossteil Erdoganunterstützer sind..Aber vielleicht bin ich hier der Zweckoptimist….

  15. Time Says:

    Jakob,

    ich bin kein Experte, aber nach dem, was ich weiß, gibt es viele Parallelen zwischen dem Konfuzianismus und dem Protestantismus.

    Wesentlich sind für mich die Grundlagentexte. Sie sind Dichtung, Magie, unbestechlich logisch, vielleicht auch heiter oder… Schrott?

    Wer sich auf Schrott beruft, wird Schrott hervorbringen.

    Die Gülen-Bewegung ist ein feindlich-invasorisches Netzwerk, das eliminiert werden muss.

    Das kapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ist m.E. dem christlichen Menschenbild, in dem das aufklärerische und freie enthalten ist, untergeordnet.

    Ich werde mich für heute aus der Debatte zurückziehen und grüße Sie,

    Time

  16. Jakobiner Says:

    Dazu bin ich der Ansicht, dass es der Menschheit schon möglich ist, eine Überlebensmöglichkeit zu finden, insofern sie eben aktiv handelt und es nicht dem Zufall überlässt.Konkret gesprochen. Unser grösstes Problem ist nicht der Mohammedismus, sondern die erneuerbaren Energien. Was momnentan unter erneuebraen Energien verstanden wird, ist ein einziger Ettikettenschwindel. Wind- und Solarenenergie nebst Biomasse und Geothermie sollen sie sein. Wenn die Grünen erzählen der Anteil erneuerbarer Energien sollte 45% betragen. so meinen sie 45% vom Strom, nicht aber vom Primärenergieverbrauch, wo diese neuen Technolgien nur 12,5 und bestenfalls 20% ausmachen.Völlig ungeklärt ist, wie man nach der Frackingrevolution noch Öl und Gas fördern kann. Der ganze Verkehr (Autos, Flugzeug, Schiffe), grosse Teile der Landwirtschaft (Dünger, Pestizide, Diesel,etc.)der Petrochemie und ganzer weiterer Wirtschaftszweige basieren auf Öl und Gas, das eben nur endlich vorhanden ist. Von daher bräuchte es meiner Anischt nach ein internationales Forschungskonsortium für die Post-Öl-Ära, genauso wie es heute schon ITER (Kernfusionsforhscungsprojekt aus 22 Ländern) und ISS gibt.Und es ist eine Illsusio zu glauben mittels Deserttech, großflächigen Solaranlagen hätten wir die Energieprobleme nur annähernd gelöst. Zumal würde sich auch in Hinblick auf die Abhängigkeit nicht viel ändern,.da die soarintensivsten Länder im muslimischen Gürtel liegen und wir dann eben aus Nordafrika, der Sahara,der arabischen Halbinsel unseren Sonnenstrom beziehen müssten, der auch nur einen Bruchteil des Primärenergieverbrauchs ersetzen könnte.Und diese Staaten würden dann eben zu Solarrentiers statt Ölscheichs.

  17. Jakobiner Says:

    Mir kommt Ihre Einstellung so vor: Man muss etwas Karl Popper (offene Gesellschaft) und Adam Smith (Kapitalismus)gelesen haben, dazu noch etwas evangelikal-prozionistisch sein und alle Probleme lösen sich–auch das angebliche Hauptproblem: Der Mohammedismus, den sie als Hauptfeind der offenen und kapitalistischen Gesellschaft sehen.Aber meiner Anischt nach existiert kein solcher Mohameemdismus als homogener Block, wie es auch nie einen weltkommunistischen Block gab, sondern eben die Sowjetunion, die VR China als Gegenmodell und US-Verbündeter (wie Saudiarabien, Türkei, die Golfstaaten, Ägypten, Marokko, Pakistan und die USA), Tito in Jugolswawien, Hodscha in Albanien und dann die ganze Bandbreite des Eurokommunismus.Und wenn sie mal einen Blick in die neueste Studie der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) zu einer neuen deutschen Außenpolitik werfen, werden sie als analystiosche Kategorie niemals den Begriff des Mohammedismus oder des Islam finden, sondern als Herausforderer Deutschlands, China, Russland, etc., als Störer Nordkorea, Venezuela,etc.Wie schon gesagt: Wenn man auf der Basis evangelikaler und ideologischer Grundsätze Außenpolitik machen will, wird es gemeingefährlich.

  18. Jakobiner Says:

    „Jakob,

    es geht nicht um Fantasy und SF und die zweifellos interessanten Ideen eines einzelnen Denkers. “

    Ja, aber was ist denn da die Fantasy? Wenn wir unser Wirtschaftssystem nicht auf eine neue Energiequelle umstellen können, die Gas und Öl ersetzt, sind wir zum Untergang verdammt und damit auch alle Zivilisation.Cesare Marcetti macht da solch utopische Zahlen auf von 1 Billion Menschen, wie Sie mit „100 Milliarden“ Menschen–beides klingt für mich eher nach Fantasy. Die Frage ist eher: Wie kriegen wir 15 Millarden Menschen weltweit materiell über dem Existenzminimum und einigermassen in einer freien Gesellschaft.Und da ist halt die Frage der Energieversorgung die erste Frage und nicht „DER Islam“, der zumal mit den westlichen Ländern der OECD bestens zusammenarbeitet von Marokko über Tunesien, Lybien, Ägypten, Saudiarabien, den Golfstaaten, Jordanien und selbst Pakistan. Es gibt die Gefahr der Islamisierung, aslo, dass die Muslimbrüder oder andere radiakle Gruppen diese Länder übernehmen–das sollten Sie eher als Gefahr sehen, als DEN Islam als solchen!!!

  19. Stefan Wehmeier Says:

    „Euer Wille sage: der Übermensch sei der Sinn der Erde! Ich beschwöre euch, meine Brüder, bleibt der Erde treu und glaubt denen nicht, welche euch von überirdischen Hoffnungen reden! Giftmischer sind es, ob sie es wissen oder nicht.“

    Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra.

    „Sie werden nicht wie Götter sein, denn keine Götter, die wir uns vorstellen können, haben je über die Kräfte verfügt, die diese Wesen besitzen werden.“

    Arthur C. Clarke (Profile der Zukunft)

    Der noch unbewusste Mensch projiziert das Hirngespinst Gott (der künstliche Archetyp im Unterbewusstsein), von dem er gesteuert wird, auf irgendeine Hypothese Gott, der er eine absolute Macht über seine Existenz zugesteht. Dabei denkt der Untertan nur an die Machtausübung über andere Menschen, denn zu nichts anderem wurden die Götter erfunden. Der bewusste, aus der religiösen Verblendung auferstandene Übermensch glaubt dagegen nicht an „überirdische Hoffnungen“ und „bleibt der Erde treu“, denn:

    „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde“: von der Zeit an sitzt der Reiche im Himmel und der Arme liegt auf der Erde.

    (Alte jüdische Weisheit)

    Im Kapitalismus – im Staatskapitalismus noch mehr als im Privatkapitalismus – geht es immer nur darum, sich auf Kosten der Mehrarbeit anderer zu bereichern. Das – und nichts anderes – sind die wirklichen „überirdischen Hoffnungen“ aller noch unbewussten (religiös verblendeten) Menschen, die damit die gesamte Kultur zerstören.

    Die primitivste Kulturstufe ist eine sozialistische Planwirtschaft (Staatskapitalismus), in der die marktwirtschaftliche Konkurrenz ausgeschaltet ist. Ein jüngeres Beispiel war der „Schrotthaufen DDR“, der in nur 20 Jahren Marktwirtschaft – auch wenn es noch immer eine kapitalistische Marktwirtschaft mit eingeschränkter Konkurrenz ist – in einen halbwegs zivilisierten Zustand gebracht wurde. Was ist in nur 20 Jahren Freiwirtschaft zu erreichen?

    Die Natürliche Wirtschaftsordnung ist gegenüber der kapitalistischen Marktwirtschaft noch bedeutend leistungsfähiger als diese gegenüber dem Staatskapitalismus. Schon ab der gesetzlich verbindlichen Ankündigung der freiwirtschaftlichen Geld- und Bodenreform wird kein Mensch mehr verhungern müssen, und beim heutigen Stand der Technologie ist in nur 5 Jahren die globale Vollbeschäftigung erreicht, während die Umweltbelastung bereits deutlich gesenkt wird. In 20 Jahren Freiwirtschaft sollten alle Recycling-Prozesse so weit entwickelt sein, dass eine weitere Umweltbelastung kaum noch messbar ist, und der allgemeine Wohlstand sollte ein Niveau erreicht haben, bei dem 20% der heutigen Arbeitszeit für einen Lebensstandard ausreichen, der heute als „überaus luxuriös“ angesehen wird. Das ist der Vorteil der Beherrschung der Dinge gegenüber dem Beherrschenwollen anderer Menschen, wenn nur die Basistechnologien berücksichtigt werden, die heute schon vorhanden sind:

    Einführung in die Wahrheit

  20. Jakobiner Says:

    O weh, dieser Spinner Stefan Wehmeier, der auf allen Blogs seine Sicht der Bibel als makroökonomische Schrift darzustellen gedenkt.Und „Freiwirtschaft“ ist ja wohl noch utopischer als Kommunismus–bleiben wir lieber beim Kapitalismus und reformieren wir ihn.

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