Das Wort zum Sonntag

LeoBrux

Der Kannibalistenfreund und Dimmi Leo Brux (1):

„Er war ein Dieb und ein Räuber. An Räubern hat mir schon immer gefallen, dass sie Mut haben.“

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Time am 7. Dezember 2013 

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1) http://blog.initiativgruppe.de/2013/11/26/yahya-hassan-staatenloser-palastinenser-dane-dichter-18/#comment-36179

Schlagwörter:

16 Antworten to “Das Wort zum Sonntag”

  1. Lionel Says:

    Nicht zu vergessen: An Räubern gefällt ihm bestimmt auch, dass sie „Umverteilen“

  2. charlie Says:

    Habt Mitleid mit diesem armen Menschen. Er wird gezwungen Muselschwä…e zu lutschen. Kein schönes Schicksal! Friede seiner Mundflora!

  3. Lionel Says:

    O-Ton Brux:

    7. Dezember 2013 um 15:23

    „Deutschland (bzw. die EU) könnte je eine Stadt bauen lassen in der Türkei, im Libanon und in Jordanien, jeweils für etwa 100.000 Einwohner. Mit aller Infrastruktur, die so eine Stadt braucht. Selbst nach dem – im Moment nicht absehbaren – Ende des Krieges könnten diese Städte weiter genutzt werden. Für ein paar Milliarden wäre das machbar, vor allem, wenn man die Flüchtlinge selbst in allen Belangen am Bau beteiligen würde“

    Klar doch!
    Für peanuts

  4. besucher Says:

    Besser angelegt als in Bankenrettungen und gruechischen Hilfspaketen wäre das Geld in diesen Planstädten allemal.

  5. loewe Says:

    @besucher
    Keine Ahnung, warum das immer größer werdende Leid von Menschen, die uns näher stehen und für die wir in der EU auch gegenseitige Verpflichtungen eingegangen sind, so völlig aus dem Gesichtskreis einiger Leute verschwinden.
    http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/griechenland-ist-erschoepft–77974058.html
    Herr Gauck hat verkündet, nicht zu PUTINS Spielen nach Sotschi zu reisen als klares Zeichen gegen dortige Menschenrechtsverletzungen.
    Welchen Stellenwert die Menschenrechte in der EU haben, kann man am Beispiel Griechenlands sehen – und nicht nur dort. Aber da geht ja gleich das Geschrei los, dass diese Länder ja nur kosten.

    Und dieser Leo Brux bringt einen nur noch zum Würgen.

  6. Lionel Says:

    Bei 2 Millionen Flüchtlingen wäre es wohl sinnvoller Milliarden für die Beendigung der Bürgerkrieges zu investieren.

    Vorne links ist Joe Leo Dalton zu bewundern:
    https://www.google.com/search?q=leo+brux&client=firefox-a&hs=NYP&rls=com.google:de:official&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=KLOkUoLAL4XNsgac9YDQAQ&ved=0CD8QsAQ&biw=1006&bih=445#facrc=_&imgdii=_&imgrc=Qnjng15JLQfXtM%3A%3BH3h9yCpooCrp8M%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.wochenanzeiger-muenchen.de%252Fmedia%252Farchive%252Fimages%252F30-08%252Fstammsendling__400.jpg%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.wochenanzeiger-muenchen.de%252Fredaktion%252Flokalredaktion-muenchen%252Farchivsaz%252F_13493.html%3B400%3B267

  7. besucher Says:

    Nebenbei gesagt finde ich die Gedichte von diesem Hassan ziemlich gut! Der traut sich was zu. @Loewe Dir ist schon aufgefallen dass das Griechenlandgeld dort fast ausschließlich den Großkopferten zu Gute kommt, oder?

  8. loewe Says:

    Ja Besucher, das Geld geht fast ausschließlich an Banken. Deshalb ist die Politik der Trojka komplett falsch, denn sie verlangen „Sparmaßnahmen“, die das Land und die Menschen kaputt machen, damit die Banken sich schadlos halten können.
    Griechenland muss aus dem Euro raus, so wie eigentlich alle Länder. Ohne Währungsab- und -aufwertung funktioniert das nicht.

    Die Lösung ist aber nicht, Planstädte in arabischen Ländern zu bauen und Kredite dafür aufzunehmen. Wer soll die bedienen?

  9. Henry Hill Says:

    Ich habe mir vor einigen Monaten die Zeit genommen,in Leos Blog ausgiebig zu lesen.Dort hat der gute Brux ernsthaft behauptet ,er würde die Seite „MuslimMarkt“ nicht kennen. Dabei schreibt oder schrieb die Blogbetreiberin regelmäßig auf seinem Blog.Da kann man sich für eine solche dreiste Lüge nur an den Kopf fassen.

  10. Blue Riot Says:

    Ich habe den Eindruck, der Brux radikalisiert sich zunehmend. Seine Texte werden immer absurder. Das dürften auch andere Menschen bemerkt haben, die Zahl der Kommentatoren ist sehr überschaubar und viele hat er inzwischen wohl auch vergrault oder gesperrt.

  11. loewe Says:

    Er geht vor wie in diesen unsäglichen Talkshows. Man lädt 3, die dem vorgegebenen Thema zustimmen und einen, auf dem die anderen Rumhacken können.
    Aber heute ist er wieder in Hochform:
    http://blog.initiativgruppe.de/2013/12/09/zwei-drittel-haben-nichts-gegen-ein-asylbewerberheim-oder-einen-moscheebau-in-ihrer-nachbarschaft/#more-13661

    Dimap frug 1.000 Personen. Das hochzurechnen ist völliger Blödsinn, denn wo steht, dass davon nicht genau diejenigen Moslems waren, die nichts gegen Moscheen haben? Ich glaube schon lange, dass diese Umfragen überhaupt nicht durchgeführt werden und wenn, es auf die Fragestellung ankommt.
    Brux sieht endlich bestätigt, dass die Gutverdienenden der „Pöbel“ sind. Das passt in sein Weltbild.

  12. Blue Riot Says:

    Sie sagen es. 1000 Personen sind a) zu wenig und falls b) Moslems darunter waren, hätte man genauso gut einen Metzger fragen können, was er von Vegetarismus hält.

    Wie auch immer. Selbst diese Zahlen geben eigentlich keinen Grund zur Freude für Brux, denn lediglich 39% hätten „gar kein“ Problem mit einer Moschee in ihrer Nachbarschaft (was bedeutet, dass 61% es eher weniger gut bis total scheisse finden). Immerhin. Nach brux’scher Leseart ist das natürlich trotzdem für ihn ein Grund zur Freude, vermutlich befürchtet er insgeheim, dass maximal 20% aller Deutschen damit kein Problem hätten. Und das dürfte bei eine anonymen(!), repräsentativen Umfrage auch eher zutreffen.

  13. Lionel Says:

    @Blue Riot

    Um es einmal auf den Punkt zu bringen: Brux ist ein vollkommen eigensüchtiger Gesellschaftsfeind (Altruismus vortäuschend), der aus autoritärer Prägung einer Mehrheit seine Visionen ohne Rücksicht auf Verluste aufdrücken möchte.
    (Akademischer) Plebs, das sich am Vater-Imago abarbeitet.

  14. Blue Riot Says:

    Sehr gut formuliert. Man könnte sagen, er ist ein Gesellschaftsfeind der Mehrheitsgesellschaft. Wenn es um Minderheiten geht, wie seine geliebten Moslems, Zigeuner etc., dann gibt er sich ja gerne verständnisvoll, beinahe fürsorglich – und das auch knallhart auf Kosten der (einheimischen) Mehrheit.

  15. Lionel Says:

    @Blue Riot

    Ehrliche gesagt, aufrichtige Empathie für Minderheiten nehme ich einer solchen narzisstischen Persönlichkeit nicht ab.
    Die sind nur für eigene Zwecke manipulierbare Verfügungsmasse.

    Links-Autonome zelebrieren das auch:
    refugeestruggle.org

  16. Blue Riot Says:

    @Lionel

    Das diese Minderheiten für ihn nur Mittel zum Zweck sind, um sich irgendwie öffentlich zu profilieren, kann durchaus sein.

    Ich bin übrigens sicher, der Kerl liest hier heimlich mit.

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