Uiuiui – Uiguren!

Uiguren

Hat bereits eine eigene Flagge kreiert:
die torkische Unterart der Uiguren

Das Ulkige an der mohammedanistischen Propaganda ist, dass sie so absolut durchschaubar erstunken und erlogen ist und demzufolge stets in Leere läuft. Landgewinne des Mohammedanismus sind daher weder der geistlosen Ideologie geschuldet noch ihrer ebenso geistlosen Interpretationen, sondern einzig und allein der Bereitschaft der Orks, grenzenlose Gewalt auszuüben.

In der „Islamischen Zeitung“ lamentiert ein Herr Ulrich Delius von einer „Gesellschaft für bedrohte Völker“ über die angebliche Diskriminierung von mohammedanistischen Uiguren in China (1).

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Reaktion auf der Unterdrückung des religiösen Lebens? Mindestens 16 Menschen sterben bei neuer Gewalt in Xinjiang

„Willkürlich, diskriminierend und rassistisch“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine unabhängige Untersuchung eines Polizei-Einsatzes gefordert, bei dem nach offiziellen chinesischen Angaben am letzten Wochenende 14 Uiguren und zwei chinesische Polizisten im Nordwesten des Landes getötet wurden. „Jeden Monat sterben zurzeit 15 bis 20 Uiguren unter den Kugeln der Polizei. Wenn die Umstände ihres Todes nicht von unabhängiger Seite untersucht werden, wird der Kreislauf der Gewalt in der Konfliktregion weiter angeheizt“, erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Montag in einem Schreiben an die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Navi Pillay.

(Sorry, wenn es in Xinjiang Monat für Monat zu Polizeieinsätzen kommen muss, bei denen 20 gewaltbereite Männer sterben, und, wie wir ja etwas versteckter auch lesen können, jeweils auch gut trainierte und bewaffnete Polizisten, dann handelt es sich um eine Situation, die einem Bürgerkrieg oder einem sezessionistischen Aufstand unmittelbar vorausgeht. Soll die Zentralregierung eine ganze Provinz in die Unabhängigkeit entlassen? Warum sollte sie das tun? Warum nur diese Provinz? T.)

Die Menschenrechtsorganisation appellierte an die Vereinten Nationen, sich für die Entsendung einer Untersuchungskommission nach Xinjiang einzusetzen. „Die hohe Zahl uigurischer Opfer bei vielen Polizei-Einsätzen in der uigurischen Autonomen Region Xinjiang ist auffallend und trägt mit dazu bei, dass die ethnischen Spannungen in der Konfliktregion weiter zunehmen.“

(Vielleicht hängt die hohe Zahl uigurischer Opfer damit zusammen, dass sich eine hohe Zahl von Uiguren dem Jihad verschrieben hat, so wie dieser im Kloran gemeint ist, nämlich gewalttätig? „Ethnische“ Spannungen? Na klar, die Orks und ihre Dimmi-Lakaien wollen natürlich den Kern des Problems verdecken, und das ist die Gewaltideologie Mohammedanismus. T.)

Nach offiziellen Angaben kam es zu dem jüngsten Zwischenfall, nachdem aufgebrachte Dorfbewohner in der Nähe der Stadt Kashgar Polizisten angegriffen haben sollen, als sie Bewohner des Ortes festnehmen wollten. Die Dorfbewohner sollen mit Messern und selbstgebauten Sprengkörpern die Polizisten angegriffen haben, behaupten die Behörden. Der Besitz von Brot- und Küchenmessern mit einer Klinge von mehr als 15 Zentimeter Länge war im Juli 2013 von den Behörden in Xinjiang verboten worden, um Angriffe auf Polizisten einzudämmen.

(Aha, die staatlichen Organe wurden massiv und in mörderischer Absicht angegriffen, als sie ihren Auftrag durchführen wollten. Zwar versucht die „Islamische Zeitung“, die chinesischen Behörden durch ein vermeintliches „Brotmesserverbot“ für Mohammedanisten lächerlich zu machen, aber wenn Sprengkörper eingesetzt werden, dann kann man wohl von einem echten Straßenkampf ausgehen. Die Behörden „behaupten“ solches, während Dimmi-Delius „erklärt“ und „appelliert“. T.)

Zu den meisten Zwischenfällen zwischen Polizei und Uiguren kam es im Jahr 2013 nach dem Verbot religiöser Feste und Veranstaltungen oder bei der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten gegen Verhaftungen. „Es sind zumeist Verzweiflungstaten muslimischer Uiguren, deren friedlicher Protest gewaltsam beendet wurde. Die meisten Uiguren erleben Chinas Sicherheitskräfte als willkürlich, diskriminierend und rassistisch. So werden Angehörige der Minderheit alleine aufgrund ihres äußeren Auftretens (Bart, Schleier) als mutmaßliche Terroristen behandelt und mit Verhören und Verhaftungen schikaniert.“

(Ich finde es sehr gut, wenn religiöse Feste verboten werden, bei denen Tausende von wehrlosen Tieren auf offener Straße vor Kinderaugen grausam zu Tode gefoltert werden, ich finde es richtig, Ritualhandlungen zu verbieten, bei denen Kinder gequält und verstümmelt werden. Ich finde es auch richtig, wenn gewaltsame „Proteste“ gewaltsam niedergeschlagen werden, und mohammedanistsiche „Proteste“ sind in der Regel gewaltsam oder Gewalt androhend. Dann Mordversuche gegen Polizisten zu unternehmen, ist keine „Verzweiflungstat“, sondern ein staatsfeindlicher und rebellischer Akt, der den Bürgerkrieg oder die Spaltung des Landes befördern soll. „Die meisten Uiguren erleben Chinas Sicherheitskräfte als willkürlich, diskriminierend und rassistisch“ behauptet die „Islamische Zeitung“ demagogisch. Wer aber hat denn mal eine nennenswerte Zahl von Uiguren zu diesem Thema befragt? Wie so oft machen sich irgendwelche dubiosen Kommissare zu Sprechern der Mehrheit, ohne von irgendwem den Auftrag dazu erhalten zu haben. Wenn man durch seine Kleidung Sympathien zu den Taliban & Co. demonstriert, sollte man sich nicht wundern, wenn einem die Sicherheitsdienste ein paar Fragen stellen. Das würde mir auch passieren, wenn ich in Reiterhose, mit Koppel und Hakenkreuzarmbinde in der Öffentlichkeit auftreten würde. T.)

„China wird auch diesen Zwischenfall wieder als ,Terrorakt’ werten, wie bereits 190 andere Vorfälle im Jahr 2012“, erklärte Delius. Doch solange China systematisch die Glaubens- und Meinungsfreiheit der muslimischen Uiguren einschränkt, hat dies nicht mit internationalem Terrorismus zu tun, sondern ist selbst verursachte Gewalt. Uiguren dürfen sich über diese Vorfälle noch nicht einmal öffentlich austauschen. So wurden seit August 2013 Ermittlungen gegen 395 Uiguren eingeleitet, weil sie im Internet über ähnliche Zwischenfälle berichteten. 110 Menschen wurden schließlich von der Polizei verhaftet, gegen 16 von ihnen wurden Strafverfahren eingeleitet und 94 Uiguren in Arbeitslager eingewiesen.

(Es ist unglaublich: 2012 gab es 190 Angriffe gegen staatliche Kräfte, aber das hat „nicht mit internationalem Terrorismus“ zu tun, sondern das „ist selbst verursachte Gewalt“. Die Uiguren üben zwar Gewalt aus, aber Schuld haben die Polizei und die Regierung, weil sie nicht zulassen wollen, dass die mohammedanistische Minderheit die Scharia in der Provinz für alle verbindlich macht. Uuups, da ist noch eine verräterische Fehlkonstruktion entstanden: „110 Menschen wurden schließlich von der Polizei verhaftet, gegen 16 von ihnen wurden Strafverfahren eingeleitet und 94 Uiguren in Arbeitslager eingewiesen.“ Richtig muss es wohl eher heißen: „110 Menschen wurden schließlich von der Polizei verhaftet, gegen 94 von ihnen wurden Strafverfahren eingeleitet und 16 Uiguren wurden in Arbeitslager eingewiesen.“ Denn die Strafe wird stets nach dem Verfahren verkündet – aber 94 Uiguren in Straflagern hören sich natürlich bedeutsamer an als 16 – so geht die mohammedanistische Murkspropaganda. Hauptsache, am Ende kommt 110 raus, 110% Mohammedanismus. T.)

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Time am 16. Dezember 2013

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=17453

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12 Antworten to “Uiuiui – Uiguren!”

  1. Jakobiner Says:

    Na, da bin ich mal gespannt, welche Uigurenpolitik Erdogan-Türkei verfolgt. Panturkismus und/oder panislamische Solidarität mit den Uiguren–da würde China aber sauer und Erdogan könnte seinen Vorschlag vergessen, Mitglied in der von Peking geführten Shanghai Cooperation Organization zu werden.Mal sehen, wie weit die Solidarität der Turkvölker und des Islam in Realität wirlich reichen!

  2. Thomas Holm Says:

    Kaum hatte Erdogan in St.Petersburg um Shanghai-Erlösung von den Christen-Club-Schikanen gebettelt, da replizierte Putin mit einer derben Zote auf aufkosten der Eheleute E.

    http://www.hurriyetdailynews.com/tired-of-brussels-erdogan-asks-for-shanghai.aspx?pageID=449&nID=58407&NewsCatID=409

    „Erdoğan was asked whether he would take Gizem Akhan, a female Greenpeace activist who had been released on bail by Russia only a day ago, together with him to Turkey. The alla-Putin joke was, “How can he? He (Erdoğan) travelled here with his wife,” both leaders enjoyed the joke together with only male ministers accompanying them).“

    Das Mitlachen zu Russischem Rabauken-Spott über den eigenen Schaden wird noch Shanghai-Volkssport in der Türkei werden. Ob sich die Chinesischen Genossen sich da wohl etwas feinfühliger zeigen werden ?

    Hier das Bild von der türkischen Shanghai-Zukunft: KGB-Türken im Peking-Putin-Design:

    http://dtj-online.de/turkei-grundet-militarbundnis-takm-mit-zentralasiatischen-staaten-1668

  3. Thomas Holm Says:

    Bei seinem letzten Peking-Trip flog Erdogan mit Zwischenstopp bei den Uiguren. Hier E. bei lokalem Ethno-Auftritt in Uiguren-Metropole.

    http://todayszaman.com/news-276815-erdogan-hailed-as-first-turkish-leader-to-pay-visit-to-urumqi.html

    Nach Ankunft in Peking fanden Erdogans legendäre Bodyguards ihre Knarren nicht mehr im chinesisch abgefertigten Reisegepäck wieder:

    „Prime Minister Recep Tayyip Erdoğan began his visit to the Chinese capital with a half-an-hour delay, caused by a snag in the delivery of Erdoğan’s bodyguards‘ luggage full of guns. …

    Unable to retrieve their guns, the bodyguards told Erdoğan not to disembark from the plane. Erdoğan and his bodyguards left the plane half an hour after the journalists and businessmen accompanying him got off.

    It was not clear what caused the delay in delivery of the luggage, but NTV television reported that Turkish officials blamed the Chinese authorities for the mishap.“

    Die Chinesischen Genossen mochten befürchtet haben, dass ein patriotischer Leibwächter womöglich von einem darbenden Provinz-Volksgenossen ein Päckchen hätte entgegen genommen haben können. So wurde spekuliert zu der Extra-Gepäckkontrolle.
    So anekdotisch geht es zu in Zentralasien. Immerhin berichtet auch das eigene Hausblatt davon. Nochmal dieses Detail:

    „Erdoğan and his bodyguards left the plane half an hour after the journalists and businessmen accompanying him got off.“

    D.h. 30 Minuten Business-Talk mit Türkei-Magnaten ohne den großen Vorsitzenden dabei. Durchaus bewandert in beiden Welten, die Chinesischen Genossen. Denen sind die Türken nicht gewachsen.

  4. Thomas Holm Says:

    Uiguren mit Warlords und Revoluzzern zwischen Stalin und Mao:
    http://en.wikipedia.org/wiki/History_of_Xinjiang

    1.Chinesische Nationalisten schicken Muslim vor, um Türken einzusacken:
    „First East Turkistan Republic in 1933 … was suppressed by the armies of the Chinese Muslim warlord Ma Zhongying in 1934.“

    2.Stalin schickt verbündeten Warlord, um Türken wieder zu befreien:

    „1933, Sheng … seized control of Xinjiang with support from the Soviet Union (USSR) which helped him defeat Ma Zhongying.“

    3.Der regiert 10 Jahre, legt aber bei Imitationen von Moskau- Prozessen u.a. Maos Bruder um. (einige Türken hauen ab und werden SS-Legionäre)

    „Sheng ruled … for a decade … 1943, fearing a conspiracy against him, Sheng killed all Chinese communists, including Mao Zemin.“

    4.Stalin organisiert erneute Revolution, jetzt mit mehrheitlich sowjetisch beheimateten Muslimen. Die übernehmen den Laden, machen 2. ETR und bilden Koalition angeschlagenen chin. Nationalisten.

    „1944 … Second East Turkistan Republic … with Soviet support … Sheng Shicai fell from power and Zhang Zhizhong was sent from Nanjing to negotiate a truce with the Second ETR and the USSR.“

    Nach dem Sieg der Kommunisten im Bürgerkrieg soll die sowjetisch inspirierte 2. ETR mit den chinesischen Kommunisten verhandeln:

    „leadership of 2. ETR was persuaded by the Soviet Union to negotiate with the Chinese Communists. Most were killed in an airplane crash en route to … Beijing … remaining leadership … agreed to join … People’s Republic of China.“
    Rotfront grüne Genossen, Inschallah. Genickschuss, Flugzeugabsturz so werden in Zentralasien Muslime regiert (alle anderen natürlich auch)

    Asiatisch eben. Die Türken haben nicht den blassesten Schimmer, auf was sie sich da einlassen. Aber warum auch ausgerechnet zu diesem Thema ?

  5. Jakobiner Says:

    Zu Thomas Holm:

    Danke für die recht informativen Einblicke. Interessant finde ich auch das Militärbündnis der Türkei mit den zentralasiatischen Staaten und der Mongolei TAKM.

  6. Thomas Holm Says:

    Hallo Jakobiner,

    Vorgeschichte TAKM: „1947 the Mongols and the Soviets launched an attack against the Kazakhs, driving them back“ Kasachen-Kontext:

    „Chinese Muslim and Turkic Kazakh forces working for the Chinese Kuomintang, battled Soviet Russian and Mongol troops.“

    http://en.wikipedia.org/wiki/Ili_Rebellion

    Ursprünglich mit den chinesischen Nationalisten im Bunde, hat sich Stalin die Turkvölker-Muslime für seine Sachen zurecht gebeutelt.

    Alte Kamellen, könnte man meinen, aber:

    “Heightened tensions raised the prospect of a nuclear war between China and the Soviet Union.

    In the early 1960s, the United States had “probed” the level of Soviet interest in joint action against Chinese nuclear weapons facilities; now the Soviets probed what the United States’ reaction would be if the USSR attacked the facilities.” Und woher solche Spannungen ?

    „60,000 ethnic Uyghurs in China’s Xinjiang Province crossed the frontier into the Soviet Union, fleeing the desperate economic conditions. Beijing immediately accused the Soviets of subverting the Uyghur population“

    http://en.wikipedia.org/wiki/Sino-Soviet_border_conflict

    Derjenige, vor dessen Hunger sie weg flüchten, beschuldigt denjenigen, zu dem sie hin flüchten: Der Provokation, etc. Das ist Zentralasien für die Muslime (und für alle anderen natürlich auch).

    Aber speziell für eigensinnige Minderheiten. Die bekamen die A-Waffen-Testgebiete Semipalatinsk und Lop Nor aufgedrückt. Wegen der Missgeburten. In Kalten Krieg waren sie Empfänger von Westlichem Mitgefühlt. Fragen Sie mal ältere Russlanddeutsche nach Krimtataren: Auskunft: „einwandfreie Leute“. Mit-verbannt, mit-verfemt, mit-verhungert … Aber irgendwann kam der Hochmut (wieder). Todsünde, wie man weiß. Tatsache.

    Kalter Krieg; frühe 60-ger: Moskau säuft, Peking spielt verrückt. Amis fragen in Moskau an, wie es wäre, wenn … paar Jahre später: den Chinesen verhungern ihre Türken und als die fliehen: Geschrei von Konterrevolution. Moskau wird nüchtern und fragt bei Amis an, wie es wäre wenn … Geübt haben beide ja fleißig in Zentralasien.

    Mandschurische Kavallerie-Attacke durch kontaminiertes Gebiet:

    Min. 3.20 mit traditioneller Scheinflucht-Schussrichtung (eben nicht nach vorne !) aus stabilisierendem Steigbügel heraus (Nomaden-Innovation, Skythen). Hat sich von Kompositbogen bis Kalaschnikow bewährt. Strahlende Uigurische Geschädigten-Lobby sitzt übrigens in München. Dem Kalte Kriegs-Mekka von Kommunismus-Opfern aller Art … o.k. ist nicht Allgemeinbildung, hab‘ das mal studiert.

    Moskau und Peking, Sunniten und Schiiten … welches Lied passt wohl zu beiden Paarungen ? „Der heimliche Aufmarsch“ natürlich !

    Ruhani würde mitsingen, wenn man ihm das mal erklärte !

  7. Jakobiner Says:

    Hallo Thomas,

    ja, München war das Mekka aller Kommunistenfeinde. Die CIA-Sender Radio Liberty und Radio Free Europe waren gleich beim Englischen Garten und der Chef der uigurischen Exilopposition saß damals nicht in Washington, sondern in München.Ich habe einige Exiluiguren auch in München kennengelernt.Aber seit die VR China seit 1997 ihr Generalkonsulat in München eröffnete, stehen die unter verschärfter Beobachtung. Der Grossteil der Uiguren sind aber keine Islamisten.Man darf auch nicht alles zum Nennwert der chinesischen Propaganda nehmen.Dazu nennt sich die uigurische Opposition inzwischen auch nicht mehr Ostturkestan-Bewegung.

  8. Jakobiner Says:

    Hallo Thomas,

    aber noch etwas Kritik: Deine Assoziationen klingen manchmal etwas psychodelisch. Die Anspielungen versteht der Normalmensch im allgemeinen nicht. Formuliere deine Hypothesen einmal kalrer!

  9. Jakobiner Says:

    Die grundsätzliche Frage ist: Was will Erdogan eigentlich mit der TAKM? Aus der NATO austreten und in die Shanghai Cooperation Organization eintretetn und dabei seinen eigenen zentralasiatischen Club samt Mongolei einbringen? Oder für die NATO eine zentralasiatische Schneise schlagen?Würde die Türkei in Zentralasien und in der Mongolei militärisch aktiv, wenn diese Länder angegriffen werden–fragt sich nur von wem? Greift China die Mongolei an und würde dann von der Türkei verteidigt? Oder würde die Türkei angegriffen, würden dann nomadische Steppenreiter zur Verteigung Erdogans kommen?Irgendwie klingt das alles psychodelisch und irrational.Oder handelt es sich um die Abwehrung innerer Gefahren–ähnlich wie bei der SCO? Ich vermute letzteres.Sicherlich werden nicht mongolische Steppenreiter und Turkstämme einen Türken/Mongolensturm bis vor Wien oder Peking vollbringen.

  10. Thomas Holm Says:

    Hallo Jakobiner,

    „etwas psychodelisch“ … welchen Ton soll man auch treffen, wenn Leute, die sich zur Menschheit-Erlösung beschworen wähnen:

    ihre Länder hinter das Westfälische System* und die Augusteische Schwelle** – auch noch gleich mit – zurück katapultieren ?

    *staatliche Souveränität, aka „willkürliche Kolonialgrenzen“
    *Staaten-Trümmer als Willkür-Beute von nicht Staats-fähigen Horden

    Jüngste und hervorragende Zusammenfassung des Kern-Desasters:

    http://www.martinkramer.org/sandbox/2013/12/the-arab-crisis/

    Das ist in sich alles schon reichlich psychodelisch.

    Putin findet begeisterten Anklag als ein nicht-bevormundender (!) Aufseher über muslimische Schrottplätze und Schlachtfelder

    … und Khamenei und Erdogan bilden sich – aber ganz strikt getrennt – jeweils ein, dort zur Eurasischen Putztruppe (Joschka Fischer-Phänomen) zu avancieren; für die Eintracht der Religionen, oder so.

    Was die Muslime da machen*, das ist nicht mehr mit Shakespeare zu beschreiben, sondern: das geht in Richtung LSD. Insofern kommen Sie mit dem Stichwort „psychodelisch“: diesen rasenden Angelegenheiten auch durchaus mit dem richtigen Etikett entgegen.

    *fairerweise auch: mit sich machen lassen

  11. Der von den guten Says:

    mohammedanistisch…da hab ich schon aufgehört zu lesen. Nicht zu fassen wie Geistes krank ihr seit „counter cihad“, das ich nicht lache.

  12. Sophist X Says:

    @Der von den guten Says

    Fein. Und immer schön beten, sonst ist der Kopp ganz schnell weg.

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