Ihre stärkste Waffe

Wolgograd

Die stärkste Waffe der Mohammedanisten ist die Uneinigkeit der Nicht-Mohammedanisten. Es war ein Christ, der Mehmet II. die Kanonen zur Eroberung Konstantinopels lieferte, es sind Atheisten, die gegen Christen hetzen, und Christen, die gegen Juden hetzen, die den Orks unsere Länder sturmreif servieren werden. Ein Text von Markus Wehner aus der heutigen FAZ/FAS atmet – eher aus Unkenntnis als aus bewusster Dimmi-Propaganda – diesen Ungeist (1).

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Anschläge in Russland

„Es ist der Beginn einer Serie“

Deutsche Fachleute erwarten weitere Terroranschläge vor oder während der Olympischen Spiele in Sotschi. Noch immer hat sich niemand zu den jüngsten Attentaten in Russland bekannt.

In diesen Tagen hält sich Wladimir Putin in Sotschi auf. Fünf Wochen vor Eröffnung der Olympischen Spiele steigt der russische Präsident dort gern selbst mal auf die Ski. Vor allem aber inspiziert er den Zustand der Sportanlagen und Hotels in der Stadt und informiert sich über die letzten Vorkehrungen für die Eröffnungsfeier. Die Spiele von Sotschi sollen ein großes Fest werden, bei dem sich das neue Russland von seiner besten Seite zeigt. Doch schon jetzt wirft eine Serie von Anschlägen einen Schatten auf die Spiele.

(Aus meiner Sicht hat Russland mit der Niederwerfung des kommunistischen Regimes Großartiges geleistet und das Recht, sich mal von „seiner besten Seite“ zu zeigen. Deshalb werfen die barbarischen Morde auch keinen Schatten auf die Spiele, sondern sie zeigen nur einmal mehr, was alle Nicht-Orks erwartet. T.)

Begonnen hat sie im Oktober. Damals hatte sich eine Selbstmordattentäterin in einem Linienbus in der Stadt Wolgograd in die Luft gesprengt und dabei sechs weitere Menschen getötet. Die Fortsetzung folgte in den vergangenen Tagen: Am 27. Dezember explodierte eine Autobombe neben dem Gebäude der Verkehrspolizei in der Stadt Pjatigorsk, dem Verwaltungszentrum der südrussischen Region Stawropol. Drei Polizisten kamen ums Leben. Zwei Tage später wurde ein Sprengsatz im Bahnhof von Wolgograd gezündet, tags darauf schlug ein Selbstmordattentäter in einem Bus zu. Bei den zwei jüngsten Anschlägen in Wolgograd, dem früheren Stalingrad, kamen 36 Menschen ums Leben, etwa doppelt so viele wurden verletzt.

(Vier Anschläge werden genannt, und das ist eigentlich bereits eine „Serie“. Mehr weiß man aber noch nicht, und deshalb wird mit dem Titel des Artikels wohl viel mehr das geheime Sehnen des Autoren (nach noch viel mehr Attentaten) transportiert, als das, was wirklich geschehen ist. T.)

Bisher hat sich niemand der Taten bezichtigt. Die russischen Behörden informieren noch kaum über ihre Ermittlungen. Doch wenige zweifeln daran, dass Terroristen aus dem Nordkaukasus hinter den Anschlägen stehen. Denn angekündigt sind die Terrorakte schon seit Sommer vergangenen Jahres. Damals hatte Doku Umarow, der Führer der Terrororganisation „Kaukasisches Emirat“, das Moratorium für „weiche Ziele“, also Attacken gegen die Zivilbevölkerung, für beendet erklärt. Das Ziel sei, so ließ er in einer Botschaft wissen, die Olympischen Spiele „mit allen von Allah erlaubten Mitteln“ zu verhindern. Mit weiteren Terrorakten vor oder während der Winterspiele rechnen auch die deutschen Sicherheitsbehörden. „Es ist der Beginn einer Serie“, ist man dort überzeugt.

(Das Bekenntnis ist auch nicht notwendig, denn die Art der Attentate, nämlich durch Ich-Bomber, ist nahezu unzweifelhaft mohammedanistisch. Zur Erwartung „weiterer Terroranschläge“ durch Mohammedanisten bedarf es wirklich nicht des Wissens von „deutschen Fachleuten“. Mindestens 16.000 Menschen sind durch mohammedanistische Attentate im vergangenen Jahr hingerafft worden. Dass es Jahr für Jahr weitere Zehntausende Menschen erwischen wird, ist so sicher wie der Wechsel von Tag und Nacht. Was soll das für ein ominöses „Moratorium“ sein, dass ausgesprochen worden sei? Ist es denn eingehalten worden bis zum „Sommer vergangenen Jahres“? Seit wann galt es? Wie konnte der Massenmord von Beslan angesichts des „Moratoriums“ geschehen? So einfach wird irgendeine Orkpropaganda übernommen und bei uns als Wahrheit weiterverbreitet… Der Mohammedanismus mordet sich seit 1.400 Jahren expandierend durch die Menschheit, und das zeigt die folgende Karte, die ich Ihnen bereits vorgelegt habe (2). T.)

expansion

Als Ziel ist Sotschi den Terroristen entbehrlich

Seit mehr als zwanzig Jahren kommt der Nordkaukasus nicht zur Ruhe. War nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die nationale Souveränität und Unabhängigkeit für die nordkaukasischen Republiken Russlands das wichtigste Thema, so rückten immer mehr der fundamentale Islam und der Dschihad, also der Kampf gegen die Ungläubigen, in das Zentrum der Auseinandersetzungen mit der russischen Zentralmacht. So will das „Kaukasische Emirat“ ein streng islamisches „Kalifat“ im Nordkaukasus errichten. Die Angaben über die Zahl der Krieger, die heute dafür kämpfen, sind allerdings sehr widersprüchlich. So verfügt Umarow nach Angaben deutscher Sicherheitskreise nur noch über wenige hundert Unterstützer und rund hundert aktive Terroristen, die weitgehend in autonomen Zellen agieren. Der wenig charismatische 49 Jahre alte Tschetschene ist demnach in seiner Bewegungsfreiheit so eingeschränkt, dass er kaum noch Befehle geben kann, höchstens allgemeine Direktiven. Der russische Geheimdienst FSB hat die Terrororganisation so dezimiert und unterwandert, dass sie zu großen Aktionen nicht in der Lage ist. Dem widersprechen indes andere Angaben. So hat der FSB die Zahl islamistischer Dschihadisten aus dem Nordkaukasus, die im syrischen Bürgerkrieg gegen das Assad-Regime kämpfen, zuletzt mit 400 angegeben. Der Boden, solche Leute zu rekrutieren, wäre – wenn die Zahlen zutreffen – also weiterhin fruchtbar.

(Nur 100 Aktive und einige 100 Unterstützer können aus der Sicht des Autoren die Spiele in Frage stellen. Was soll man denn davon halten, dass in Deutschland mindestens 1.000 gewaltbereite SA-lafisten vermutet werden? (3) T.)

Zu offenen militärischen Auseinandersetzungen, wie es sie noch bis vor knapp zehn Jahren gegeben hat, sind die Terrorgruppen im Nordkaukasus nicht mehr in der Lage. Auch ein groß angelegter Anschlag in Sotschi übersteigt wohl ihre Möglichkeiten. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Stadt gelten als außerordentlich hoch. Der Verkehr wird genau kontrolliert, ein Lastwagen mit Sprengstoff hätte kaum eine Chance durchzukommen. Mit Radarsystemen und Drohnen soll die Überwachung der Stadt während der Spiele perfektioniert werden, auch die elektronische Kommunikation wird umfassend gescannt.

(Nun gebt es doch einfach mal zu: Die robuste Position der Iwans ist gegen den grassierenden Mohammedanismus das beste Heilmittel. T.)

Gegen Selbstmordanschläge von Einzeltätern hilft das aber im Zweifel nichts. Seit dem Jahr 2000 sind nach Angaben der russischen Internetseite „Kawkaskij Usel“ mehr als 1200 Menschen durch solche Attentate ums Leben gekommen. Verübt wurden sie von 123 Attentätern, darunter 52 Frauen. Oft handelt es sich bei ihnen um „Schwarze Witwen“, um Frauen, deren Männer von den russischen Sicherheitskräften getötet wurden.

(Der Verweis auf die Witwen und ihr scheinbar gerechtfertigtes Motiv zum Morden, da doch ihre „Männer von den russischen Sicherheitskräften getötet wurden“, ist an dieser Stelle nichts weiter als Dimmi-Propaganda. Die Getöteten waren Jihad-Mörder, und ihre Witwen waren auch Jihad-Mörderinnen. Sie waren Jihad-Mörder, weil sie die Forderung von AllaHundseingesandter, die klar und deutlich im Kloran niedergelegt wurde, erfüllen wollten. Sie glaubten, dass sie dann ewig leben und der Folterung der gestorbenen Nichtorks beiwohnen könnten, was sie als Vergnügen empfunden hätten. T.)

Um die Olympischen Spiele zu stören, ist Sotschi für die Terroristen als Ziel allerdings entbehrlich. Die weltweite Aufmerksamkeit ist ihnen auch bei einem Anschlag in Wolgograd, das 700 Kilometer von Sotschi entfernt liegt, in Moskau oder einer anderen russischen Stadt gewiss.

(Das ist ja ganz reizend, was für Fantasien hier ein saturierter westlicher Autor entwickelt. Da kann er ja gleich als Taktiker bei Al-Kaida anheuern. Hey, das kann nicht nur einmal mehr in Moskau passieren, das kann man vielleicht auch in Berlin, Hamburg oder München erleben! T.)

Hartes Vorgehen gegen die Terrorgruppen

Die jüngsten Anschläge erinnern daran, wie instabil die Lage im gesamten Nordkaukasus immer noch ist. Lange stand „Tschetschenien“ symbolisch für diese Aufstandsregion mit ihrer überwiegend muslimischen Bevölkerung. Doch mittlerweile sind es eher die anderen Republiken der Region, vor allem Dagestan, in denen Gewaltakte zum Alltag gehören. Wöchentlich kommt es dort zu Anschlägen und Gefechten zwischen islamistischen Fundamentalisten und Sicherheitskräften. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahres wurden dabei im Nordkaukasus etwa 500 Menschen getötet, im Jahr 2011 waren es rund 750. Es ist ein Bürgerkrieg auf kleiner Flamme.

(Nein, es ist kein „Bürgerkrieg“, denn die kollektivistischen Orks erkennen das individuelle Bürgerkonzept nicht an. Es ist „Jihad“, der Kampf der Mohammedanisten um die Weltherrschaft. T.)

Die russischen Sicherheitskräfte gehen mit großer Härte gegen die Terrorgruppen vor. Sie haben operative Einsatzgruppen gebildet, die viele führende Köpfe des „Kaukasischen Emirats“ getötet haben. „Im Vorfeld der Spiele von Sotschi setzt die russische Führung wieder ganz auf die harte Linie“, sagt Uwe Halbach, Kaukasus-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. So sind in den meisten Kaukasusrepubliken die Kommissionen wieder abgeschafft worden, die sich um eine Wiedereingliederung der „Waldbrüder“, also der in den Wäldern lebenden islamistischen Kämpfer, in die Gesellschaft bemühten.

(Wer hat den euphemistischen Begriff „Waldbrüder“ geprägt? Für mich hört sich das nach dem Sprachgebrauch der Terroristen an, und ich bin nicht damit einverstanden, dass ein deutscher Journalist ihn bei uns einschmuggelt. Die Typen sind keine „Brüder“ sondern sadistische Verbrecher und müssen eliminiert werden. Und ich finde es auch seltsam, die Abschaffung von Wiedereingliederungskommissionen zu betrauern, wo doch zuvor klar herausgestellt wurde, dass allein die gezielte Liquidierung der Terroristen Erfolg gebracht hat. T.)

Das „Kaukasische Emirat“ wendet sich auch an die Unterstützer im Ausland. Die größte Sympathisantenszene gibt es in der Türkei.

(Ein Grund mehr für die Dimmies, den Beitritt der Torkei zur EU zu propagieren. T.)

In Deutschland werden nur wenige Zuwanderer dem Emirat zugerechnet. Die Bundesrepublik gilt als Rückzugsraum. Doch die jüngste Zuwanderung tausender Asylbewerber aus Tschetschenien beunruhigt die Sicherheitsbehörden.

(Mindestens 12.500 Tschetschenen sind in Deutschland eingesickert (4), da ist es doch bloß eine Frage der Zeit, bis es auch bei uns losgeht. Was sind das eigentlich für „Sicherheitsdienste“, die eine zunehmende Unsicherheitslage beobachten, aber nichts dagegen unternehmen dürfen oder einfach nicht gehört werden? T.)

Sie beobachten eine Radikalisierung mancher junger, oft von Gewalterfahrungen geprägter Tschetschenen durch die salafistische Szene in Deutschland.

(„Von Gewalterfahrungen geprägt“ soll wieder so ein Hieb auf die Methoden unserer russischen Freunde sein. Stop! Mohammedanismus ist eine faschistische Krieger-Ideologie, für die das Führerprinzip wesentlich ist, und die daher ganz selbstverständlich in jedem Fall innermohammedanistische Gewalterfahrung impliziert. Die Russen haben damit nichts zu tun. Prügel sind doch in fast allen Orkfamilien selbstverständlich, und dann denke man an die entsetzlich Penis- und Vaginabeschneidung im Kindesalter. Ich habe mal eine Gleichung aufgestellt, die so lautet: Mohammedanismus minus Gewalt gleich Null (5). T.)

Bisher sind dort die Reaktionen auf die Anschläge in Russland verhalten. Das ideologische Schlachtfeld des „Kaukasischen Emirats“ reicht allerdings bis hierher. Es liegt im Internet.

(Wir haben in Deutschland das Glück, keine gemeinsame Grenze mit der Orksphäre zu haben – nichts sonst. T.)

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Time am 5. Januar 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/anschlaege-in-russland-es-ist-der-beginn-einer-serie-12737341.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/12/17/weltkarten/
3) http://www.shortnews.de/id/1013981/verfassungsschutz-gewaltbereite-salafisten-in-deutschland-auf-dem-vormarsch
4) http://www.europeonline-magazine.eu/andrang-von-tschetschenen-mehr-asylsucher-denn-je-aus-kadyrows-reich_311152.html
5) https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/

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Eine Antwort to “Ihre stärkste Waffe”

  1. charlie Says:

    Sehr geehrter Time
    Verräter gab es zu allen Zeiten, demzufolge muss nicht insbesondere auf gewisse Leute hingewiesen werden, die aus Gier- oder Machtstreben dem Islam Tore nach Europa geöffnet haben. Die stärkste Waffe der Mohammedisten ist heutzutage ihre rattenhafte Vermehrung.

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