Und tschüssi!

Augsburg01

Von der „Süddeutschen“ wurden die Leserinnen und Leser am 16. Januar unter der Überschrift „Leben im letzten Loch“ über „Bayerns übelstes Asyllager“ (Leo Brux) aufgeklärt (1).

Nun scheint es dort nicht so schlecht zu sein, wie in den Ländern, aus denen die im „Lager“ Wohnenden zu uns gekommen sind, auch handelt es sich bei dem „Lager“ nicht um eine Ansammlung von Zelten oder Wellblechhütten sondern um ein gemauertes Haus. Dennoch leitet Ruth Eisenreich ihren Artikel folgendermaßen ein:

„Der Gestank ist unerträglich, Putz bröckelt von den Wänden, Leitungen hängen von der Decke. Die alte Kaserne an der Augsburger Calmbergstraße gilt als schlimmstes Asylbewerberheim Bayerns. Seit Jahren wird über die Schließung diskutiert, geschehen ist nichts. Ein Besuch.“

Ich kann Ihnen an dieser Stelle nicht verschweigen, dass es auch bei mir etwas stinkt, wenn ich auf dem Klo war, dass auch in meiner Wohnung an mehreren Stellen der Putz brüchig ist, und dass auch bei mir viele Kabel über Putz an der Decke, an den Wänden und am Fußboden verlegt sind. Ich denke allerdings nicht daran, mir deshalb eine neue Wohnung zu suchen.

AllaHundseingesandter sei Dank, es erklingt zumindest „arabische Musik“, sonst würde man „das Gebäude für unbewohnt halten“, denn seine Bewohner haben die Fenster verhängt oder „mit Holzplatten verbarrikadiert“, aus Angst vor dem NSU, wie ich annehme.

Eine Wiener NGO schnüffelt in Deutschland herum und hat eine Liste erstellt, auf der das „übelste Asyllager“ Bayerns auf Platz 64 von 82 liegt. Damit befindet es sich immerhin nicht mehr im unteren Fünftel (geschweige denn ganz unten), aber ich will mich hier nicht als Erbsenzähler hervortun.

„Wer durch die unauffällige weiße Tür ohne Türschild tritt und die Treppen in den ersten Stock emporsteigt, den empfängt ein Geruch nach Bahnhofsklo. In den Fluren bröckelt der Putz ab, Leitungen hängen quer über den Gang. In der Küche: weiße Fliesen, eine metallene Arbeitsfläche, zwei Spülbecken ohne Seife, zwei Elektroherde mit verkrusteten Kochplatten. ,Scheiße’ sei es hier, sagt Karim, 24, und rührt in seinem Topf um.“

Sorry, aber auf dem Foto oben ist nicht zu sehen, was zunächst einmal notwendig wäre, und das ist die persönliche Initiative, sein Zimmer in Ordnung zu halten. So wie die verehrten Asylsuchenden waren unsere Mitbürger in Uniform in der Regel jahrelang untergebracht, aber sie hielten die Stube in Ordnung. Auf dem Foto zu sehen ist wiederum, wie die Asylsuchenden mit Verbrauchsgegenständen wie Klopapier und Seife umgehen: Da ist ganz offensichtlich jeder für den eigenen Bedarf verantwortlich.

Hier ein Blick in die Küche:

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Warum stehen dort keine Ablagen? Ich sehe ständig Tische, Regale und andere Möbel im Sperrmüll.

Die Kochplatten sind verkrustet? Ich empfehle Sagrotan.

Frau Eisenreich: „Ein Bewohner bekommt 84 Euro pro Monat fürs Putzen, aber es ist kaum vorstellbar, dass er hier noch viel ausrichten kann.“

Er sollte einfach mal irgendwo anfangen.

Es gibt keine Duschvorhänge? 145 Männer können sich nicht darauf verständigen, gemeinsam welche zu kaufen?

Was sie sich allesamt schon leisten können, sind hingegen Satellitenschüsseln und Fernsehgeräte, mit denen sie die Hetzreden ihrer heimatlichen Imame verfolgen.

Die können sie kaufen, an der Fassade anbringen und installieren.

Ich verstehe allerdings nicht, warum man die Fassade eines Baudenkmals, und die Kaserne ist eins (2), derartig verschandeln darf.

Augsburg03

Diese nörgelnden Heulsusen sollen wieder dahin zurück, wo sie hergekommen sind, und ihre schleimigen Dimmi-Huren aus deutschen Redaktionsstuben sollen sie mitnehmen.

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Time am 19. Januar 2014

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1) http://www.sueddeutsche.de/bayern/asylbewerber-in-augsburg-leben-im-letzten-loch-1.1863820
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Baudenkmäler_in_Augsburg-Antonsviertel

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2 Antworten to “Und tschüssi!”

  1. Henry Hill Says:

    Mein Vorschlag ist ,das die ausgesprochen dicke junge Dame aus München,die sehr auffällig die Veranstaltungen des Hr.Stürzenbergers stört,mal den unbeholfenen Männern zur Hand geht.Dabei lernt sie auch die Schönheiten der islamischen Kultur kennen.

  2. charlie Says:

    Angeblichen Gestank kann man durch Verhaltensänderung sowie Hinzunahme von Putzeimern minimieren. Doch würde ein kräftiges Durchwischen für die Mitglieder der perfektesten Religion eine unzumutbare Erniedrigung darstellen. Deshalb: weiter stinken lassen, und der Ork ist in seinem Seelenheil gerettet.

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