U-NO (#2)

Cooper

In der „Jüdischen Allgemeinen“ hatte der Rabbiner Abraham Cooper, stellvertretender Direktor des Simon Wiesenthal Center in Los Angeles, am 23. Januar von einer Zensurmaßnahme der UNESCO berichtet (1).

Einmal mehr wird deutlich, dass die UNO eine Veranstaltung der Mohammedanisten ist, die wir zwar finanzieren, die uns aber feindlich gesinnt ist. Wir sollten Konsequenzen ziehen.

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Wenn die UNESCO zensiert 

Die Entscheidung der UNESCO, wenige Tage vor der Eröffnung eine Ausstellung über die 3500-jährige Beziehung der Juden zum Heiligen Land abzusagen, ist eine Unverschämtheit. Gerade als die Ausstellung des Simon Wiesenthal Center in der Haupthalle der UN-Kulturorganisation in Paris aufgebaut und die Tafeln gehängt wurden, traf ein schriftlicher Protest im Namen von 22 arabischen Staaten ein: Die Schau schade einem möglichen Frieden im Nahen Osten. Die UNESCO reagierte sofort und „verschob“ die Ausstellung.

Lassen Sie es mich ganz klar sagen: Mit dem Inhalt der Schau hat der arabische Protest nichts zu tun. Drei verschiedene wissenschaftliche Arbeitsgruppen der UNESCO hatten nämlich die sorgfältige Recherche des renommierten Historikers Robert Wistrich geprüft, ob sie auch wirklich frei von politischen Hintergründen sei. Die auf seiner Arbeit basierende Ausstellung erzählt die Geschichte des jüdischen Volkes und seine Verbindungen zum Heiligen Land.

Sie verhindert zu haben, bedeutet: Allein die Juden haben nicht das Recht, ihre Geschichte zu erzählen. Dieses Recht soll nur jeder anderen Kultur und jedem anderen Volk auf dieser Erde zustehen. Uns aber nicht. Indem so die Legitimität des jüdischen Volkes, seiner Werte und seiner Geschichte schlicht bestritten wird, schadet der arabische Protest auch dem, was er zu fördern vorgibt: einem Frieden in Nahost.

Diesen Versuch, aus unserer Geschichte einen Spielball der Diplomatie zu machen, sollten alle Juden zurückweisen. Der Vorfall in Paris muss ein Weckruf an alle Juden sein, völlig unabhängig von ihrer Denomination oder ihrer politischen Überzeugung, sich gemeinsam gegen solche Kampagnen zu wehren, die die Vergangenheit unseres Volkes auslöschen wollen.

Diejenigen nämlich, die gegen diese Ausstellung protestierten, wissen genau, dass ein Volk ohne Vergangenheit keine Zukunft hat.

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Time am 10. Februar 2014

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1) http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/18175

 

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3 Antworten to “U-NO (#2)”

  1. charlie Says:

    Unverfroren von den Juden, jüdische Geschichte interpretieren zu wollen. Wo kämen wir hin, wenn das jeder machen würde. Demzufolge ist es logisch, dass Kinderficker-Apologeten dagegen Einspruch erheben. Nun müssen nur noch Hindus und Buddhisten Fahnen, ob dieser Unverschämtheit, verbrennen, und die Welt ist wieder schön.

  2. Sophist X Says:

    1984 sind die USA (unter Reagan), das Vereinigte Königreich und einige andere Staaten aus der Unesco ausgetreten. Früher war eben alles besser.
    Damals war die Unesco unter Kontrolle einer Mehrheit aus Ostblock und abhängigen Drittwelt-Regimes.
    Heute ist es der mohammedanische Block und seine Mitläufer im Westen.
    http://en.wikipedia.org/wiki/History_Repeating_(song)

    h ttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13513395.html

  3. caruso Says:

    Es wäre noch viel wichtiger, daß Nicht-Juden protestieren. Das hätte sicher mehr Gewicht bei diesem Pack, UNWSCO genannt.
    lg
    caruso

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