„taz“-Geschmeiß

Krimtartaren

Krimtataren im Normalzustand

Ich hatte eigentlich nicht vor, zum Thema „Krim“ etwas zu schreiben. Doch ein heutiger, hetzerischer „taz“-Kommentar von Mieste Hotopp-Riecke, der „Turkologie, Islamwissenschaft und Soziologie in Berlin, Wien, Samsun und Simferopol“ studierte und „in Turkologie“ promovierte, rückt die Angelegenheit in das Gesichtsfeld des Counterjihad (1).

„Sollte der Westen die Krim den Russen überlassen? Auf keinen Fall. Die Halbinsel gehört historisch nicht zu Russland, sondern wurde annektiert.“

Mit derartig markigen Worten ruft Herr Hotopp-Riecke zum Krieg gegen Russland auf, kaum 25 Jahre nach dem Ende des kalten Krieges, kaum 70 Jahre nach der verheerenden Niederlage Nazideutschlands gegen die Sowjetunion, welche die Halbierung des deutschen Territoriums nach sich zog.

Den Orks und ihren Lakaien gefällt es natürlich, alle Nichtorks gegeneinander aufzuhetzen, und ihre einzige Stärke ist im Grunde unser übersteigerter Hang zur diskursiven Debatte. Was aber bringt Hotopp-Riecke nun an Sachargumenten? Wem gehört die Krim?

Er leitet ebenso schamlos wie offenherzig mit den Interessen seiner Auftraggeber ein, und das sind die Orks auf der Krim, die dort laut Wiki derzeit einen Bevölkerungsanteil von 12% haben sollen. Hotopp-Riecke:

„Die Krimtataren sind die einzige wirklich organisierte Kraft in der Autonomen Republik Krim, die eine klare Pro-EU-Position vertreten.“

Die Krimtataren sind Einheiten des globalen Jihad, die Europa über das Tor Krim mohammedanistisch machen sollen.

„Bei den rund 300.000 Krimtataren handelt es sich um die autochthone Bevölkerung der Krim und Nachfahren der Turkvölker, die seit dem 6. Jahrhundert die Krim bewohnen. Sie sind Muslime. Davor war die Krim byzantinisch, griechisch und gotisch. Neben den Turkvölkern der Kiptschaken, Chasaren, Kumanen und Tataren gab es Siedlungen der Venezianer und Genuesen. Russen gab es nicht.“

Aha, Russen haben kein Recht auf die Krim, obwohl sie nach russischen Quellen 70% und laut Wiki immerhin 60% der Bevölkerung stellen sollen. Ihr Pech: Sie stammen nicht aus dem Parallel-Universum der Kosovo-Orks. Ein Recht auf die Krim haben vielmehr „Turkvölker“, die seit dem 6. Jahrhundert dort siedeln sollen und: „Sie sind Muslime“. Mit anderen Worten: Die Mohammedanisten haben Hotopp-Riecke zufolge das älteste Recht auf die Krim. Aber im 6. Jhd. gab es auf der Krim und nirgendwo in der Welt Mohammedanisten. Dieser Satanskult ist erst viel später entstanden und hat sich auf mörderische Art von der arabischen Halbinsel in die Menschheit gefressen. Seine Rechte beruhen weltweit nur auf dem Faustrecht, dem angeblichen Recht zu Morden. Diesem Recht möchte Hotopp-Riecke Geltung verschaffen.

„Davor war die Krim byzantinisch, griechisch und gotisch. Neben den Turkvölkern der Kiptschaken, Chasaren, Kumanen und Tataren gab es Siedlungen der Venezianer und Genuesen.“

Was ist aus ihnen geworden? Die Orks haben sie allesamt massakriert, versklavt, kastriert. Ihre Rechte an der Krim interessieren Exundhopp-Riecke nicht.

„Wer also argumentiert, die Krim gehöre ja ohnehin zu Russland, ignoriert die historischen Fakten. So auch Philipp Mißfelder, außenpolitischer Sprecher der CDU: ,Die geostrategische Frage der Krim ist für Moskau sehr emotional, da es sich historisch um den Kernbereich Russlands handelt’, sagte er unlängst. Doch die Krim ist kein genuiner Teil Russlands, die Halbinsel wurde erst 1783 annektiert.“

Immerhin 231 Jahre gehört die Krim nicht mehr der Orksphäre an sondern der russischen.

„… gaben 2001 fast 80 Prozent der Bevölkerung Russisch als Muttersprache an.“ (2)

Ist das nichts? Wo ist da die Grenze? Was ist mit dem Libanon, der vor 60 Jahren mehrheitlich christlich war? Sollen alle Nicht-Indianer aus Amerika verschwinden? Gehört Spanien den Orks, weil sie auch mal da waren? Oder gehört Spanien Italien wegen des Römischen Reichs? Was ist mit unseren Ostgebieten? Tatsache ist, dass ein bolschewistischer Diktator ukrainischer Herkunft mit Namen Chrutschow die Krim 1954 an die Ukraine verschenkt hat. Sind die Geschenke unbeherrschter egomanischer Diktatoren der Menschheit ewig heilig? In der Original-Fuhrergandiktion winselt Hotopp-Riecke:

„Tataren droht Zwangsassimilierung – Wer jetzt eine Appeasement-Politik befürwortet, also eine Besetzung der Krim hinnimmt nach dem Motto ,Lasst doch den Russen ihre Krim’, der akzeptiert, dass eine der ältesten islamischen Nationen Europas verschwinden wird.“

Es gibt keine Vereinigung der satanischen Mohammedanisten, die ein Recht haben soll, die Menschheit durch ihre ekelhafte Existenz zu erniedrigen. Wir sind keine Sklavenhalter, Räuber, Vergewaltiger und Mörder, so wie der „Prophet“ des Mohammedanismus dies zu sein von seinen Anhängern fordert. Der Verlust krimtatarischer Identität ist ein Gewinn für die Menschheit. Doch seine völlige Hingabe an den mohammedanistischen Wahn demonstriert Hotopp-Riecke durch die Gleichsetzung Krim/Tschetschenien:

„Will man verhindern, dass die Krim ein neues Tschetschenien wird, dann muss man deutlichere Zeichen setzen, als die Außenminister nach Brüssel einzuberufen.“

Wie soll die Krim ein „neues Tschetschenien“ werden, wo sie doch grade von 90% Nicht-Orks bewohnt wird, die vor den Machtansprüchen der einstigen Sklavenhalter geschützt werden wollen? Aber Hotopp-Riecke fordert schon die Einführung der Scharia über den Weg einer lokalen Spezialität:

„Zu stärken und massiv zu unterstützen sind in jedem Fall die Kräfte auf der Krim, die eine Zukunft in Europa sehen: Ukrainer, Russen und Krimtataren, Letztere organisiert im Kurultay-Medschlis-System. Was genau ist nun dieser Medschlis? Es handelt sich dabei um basisdemokratisches Netzwerksystem, in dem krimtatarische Dorf- und Stadträte zusammengeschlossen sind, die jeweils den Kurultay abhalten. Dieser Kurultay (tatarisch: Große Versammlung) bestimmt regelmäßig die Abgeordneten des Medschlis, ein uralte tatarische Tradition.“

Die Dimmis und ihre rabiatischen Zaubersprüche… Derlei Basidemokratie hat ja schon in Afghanistan (Loja Jirga) dazu geführt, dass dieses Land das beliebteste Urlaubsziel der Welt geworden ist, in dem sich besonders die weiblichen Weltbürger so außerordentlich wohl fühlen, gelle?

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Time am 4. März 2014

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1) http://www.taz.de/Debatte-Zukunft-der-Krim/!134190/
2) http://www.bild.de/politik/ausland/ukraine/krim-zwischen-kiew-und-kreml-34873394.bild.html

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PS.: Warum die Nazis im Osten suchen, wenn sie als Nazislahmisten im Büro nebenan sitzen, werte „taz“-Redakteure?!

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