Es gibt nichts, was für sie spricht

TAZ260314

Daniel Bax flennt in der heutigen „taz“ (1):

„Doch wenn der Absender Tim Schultheiß heißt, ist seine Chance, eine Antwort zu erhalten oder gar zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, deutlich größer, als wenn er den Namen Hakan Yilmaz trägt. Das hat eine Studie ergeben, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. ,Wir haben es in Deutschland mit einem ernsthaften Diskriminierungsproblem zu tun’, sagte der Forscher Jan Schneider vom Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) dazu.“

Wir haben es jedoch nicht mit einem „ernsthaften Diskriminierungsproblem zu tun“, sondern mit ernsthaften Wahrnehmungsstörungen der europäischen Bürger in Bezug auf den Nazislahm, die von seinen Dimmi-Lakaien nach Kräften gefördert werden.

Die exzellente Seite „Bare Naked Islam“ hat 118 Begebenheiten aufgelistet (2), die es empfehlenswert erscheinen lassen, keine Mohammedanisten einzustellen, da deren Verhalten häufig geeignet ist, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in den Ruin zu treiben. Die „taz“:

„Gründe für die Ungleichbehandlung gibt es viele. Die Bewerber mit türkischem Namen würden nicht gezielt ausgesiebt, glauben die Forscher, meist gäbe ein Bündel an Faktoren den Ausschlag: Unsicherheit, Vorurteile und Befürchtungen von der Sorte: Was werden die Kunden denken? Werden die Kollegen damit klarkommen?“

Die Kunden und Kollegen sind jedoch weit weniger relevant als das klorangesteuerte persönliche Verhalten eines typischen Orks, was die „taz“ und der „Forscher“ Jan Schneider bewusst ausblenden.

Am Anfang wird der Mohammadanist vielleicht noch einigermaßen engagiert arbeiten, aber schon bald werden sich die Forderungen, die sein „heiliger“ Kloran und sein Imam an ihn stellen, in den Vordergrund schieben. Sie wird zunächst auf Kopftuch, dann auf Tschador und schließlich Burka bestehen. Er wird anfangen, sich laut kreischend auf dem Flur oder in der Kantine zum „Gebet“ niederzuwerfen. Sie werden Gebetsräume für Frauen und für Männer fordern. Sie werden eine Halal-Kantine fordern und separate Pausenräume. Sie werden die Feiertage der westlichen Mehrheit in Anspruch nehmen und die mohammedanistischen dazu fordern. Sie werden den Kontakt mit vielen Aufgaben und Kunden verweigern. Sie werden an vielen gemeinschaftlichen Unternehmungen der Belegschaft nicht teilnehmen. Sie sind, so jedenfalls meine persönliche Erfahrung, überwiegend sehr faul, Rumsteher, Streithammel, Angeber, Schinder, Egoisten, Sich-Raus-Reder und Spalter.

Sie werden gegen die Verweigerung jeder kleinsten, lästigsten und unsinnigsten Forderung sogleich vor Gericht ziehen. Sie werden auch vor persönlicher physischer Bedrohung nicht haltmachen.

Warum sollte ein Unternehmer oder Personalchef unproduktive Leute einstellen, die ein großes Potential haben, dem Betrieb zu schaden, und den Willen dazu schon in ihrem Namen ausdrücken? Warum sollte man einen Jihad, Mohammed, Mehmet, eine Aisha oder Fatima, einen Tschingis, Hannibal, Adolf oder Mao einstellen, wo schon der Name ein nihilistisches Grundprogramm nahelegt? Begreift mal, dass der Name „Hakan“ eine Chiffre für NAZI ist!

Sollen sie sich doch selbst einstellen – am besten in Saudi-Arabien oder Katar.

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Time am 26. März 2014

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1) http://www.taz.de/Diskriminierung-auf-dem-Arbeitsmarkt/!135637/
2) http://www.barenakedislam.com/?s=never+hire+a+muslim&submit=Search

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2 Antworten to “Es gibt nichts, was für sie spricht”

  1. Sophist X Says:

    „der Forscher Jan Schneider vom Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration“

    Es gibt also nicht eine Stiftung, sondern viele, und die Stiftungen halten sich einen Sachverständigenrat, und dieser betreibt einen Forschungsbereich. Und die Bürger, die diese Show mitbezahlen, bekommen dann sowas für ihr Geld.

    Der schreibt, dass Türken im Schnitt sieben Bewerbungen schreiben müssen und Deutsche fünf. Das liegt, über den Daumen gepeilt, ungefähr beim Messfehler, vorausgesetzt, dass die Ergebnisse nicht noch ein wenig frisiert wurden um die eigene Existenz zu rechtfertigen.
    Ich sehe die Tragödie nicht, nur eine überraschend gering erhöhte Vorsicht seitens der Arbeitgeber, wenn sich Türken melden. Die Gründe kann man in Presseberichten über Schulen mit hohem Türkenanteil und in den Polizeiberichten in aller Ausführlichkeit nachlesen.
    Den gleiche Test könnte man ja auch mal mit Tim Müller vs. Than Ngyuen durchführen. Würde mich interessieren.

  2. wolaufensie Says:

    …der Spiegel hat es ausgedrückt mit: „Keiner will einen Ali im Team haben“.
    Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass es doch gerade in Deutschland eine nicht unerhebliche Motivationsarbeit
    an MohammedanerInnen gibt, bestimmte Ausbildungswege zu beschreiten, wo sie dann ihrem Allah so richtig Zucker geben können. z.B. wird schon in den Moscheen daran gearbeitet,
    den wahrhaft Gläubigen nahe zu bringen, wie z.B. ein
    Transponder und ein Teppichmesser unter einen Hut zu bringen sind..
    https://anonfiles.com/file/4a780de3be860640bffb7a8656c93caa
    Das alles geht aber auch ohne Teppichmesser. Letztens hat ganz gewiss, gemessen an dem Gesamtumfang des Flugreiseaufkommens, eine verschwinden kleine Passagierzahl (239, also fast nichts ) leichte Unebenheiten in der Synchronisierung islamischer und nichtislamischer Arbeitsabläufe bemerkt.

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