Pueriler Größenwahn

Reaktion auf Mohammed-Karikaturen

Ein hervorragende Zusammenfassung wesentlicher Aspekte des Nazislahm brachte vorgestern Regine van Cleev in der Auseinandersetzung mit Hamad Abdel-Samads aktueller Position (1).

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Urfaschismus und Urislam

(…) Ich glaube nicht, dass der Islam ein leckes Schiff ist, das wie die Titanic vom Untergang bedroht wäre vom „Eisberg der Aufklärung“, wie es einmal in einem „Weltwoche“-Interview mit Abdel-Samad zu lesen stand. Der Eisberg ist wohl eher der Islam.

Dass er sich als minderwertig empfindet gegenüber dem Westen, bzw. aus einem Minderwertigkeitskomplex heraus, dem Gefühl, „zu kurz gekommen zu sein“ in der modernen Welt, mit dem imperialistischen Eroberungsanspruch reagiert, ist m. E. nur die halbe Wahrheit.

Das Ressentiment, die Rachsucht, mag für die Gegenwart als ein Faktor u.a. zutreffen, ist aber nicht der Kern des Islam, der ja, wie Abdel-Samad sehr wohl weiss, von seinem Ursprung her eine expansionistische Kriegsdoktrin ist. Sein Gründer war nicht gerade von Minderwertigkeitskomplexen umgetrieben, er war bekanntlich seit seiner Machtergreifung in Medina nur noch Siege gewohnt und begründete die Eroberungsgelüste seiner Wüstenraubnomadengang mit der angeblichen Minderwertigkeit seiner Gegner. Schon diese ersten räuberischen Moslems waren nicht von Minderwertigkeitsgefühlen getrieben, sondern eher vom Grössenwahn, den der Islam noch schürte, indem er deren Raublust als Willen Allahs erklärte.

Er appelliert an alle Macht- und Gewaltgelüste, indem er dem testosterongesteuerten maskulinen Jungvolk einimpft, dass sie die besten aller Menschen seien und die Eroberten ihnen als Beute zustünden. Eroberungswütige Kriegerhorden brauchen keine „Komplexe“, auch ein Dschingis Kahn oder ein Tamerlan litten nicht unter so etwas, was den heutigen Djhadisten vom Westen gern als Entschuldigung unterstellt wird – als Reaktion auf „Demütigung“. Was blutige Machtmenschen wie Stalin oder Pot Pol oder Mao oder Mohammed antrieb, war nicht „Demütigung“.

Die Lust an der Gewalt, angereichert mit Grössenwahn plus Skrupellosigkeit, die Ingredienzien des maskulinen Machtwahns, reichen aus. Der Islam besitzt von diesen Komponenten mehr als genug. Er appelliert von Anfang an die nackte, durch keine Zivilisation oder Moral gebremste Gewaltlust seiner Jung-Volks, des „youth bulge“, der in allen Gesellschaften das größte Aggressionspotential ausmacht. So wie auch die jugendlichen männlichen Gewalthorden von Pol Pot es demonstrierten, die keinerlei Skrupel beim bestialischen Terror gegen Frauen und Kinder, Alte und Kranke empfanden, sowenig wie die Türkenhorden, die die Armenier auf den Todesmarsch trieben.

Beim puerilen Größenwahn der Moslemmänner von Jugend auf muss das Herrenmenschensyndrom nicht auf Kompensation für Minderwertigkeitsgefühle beruhen, das moslemische männliche Jungvolk wird ja im Gegenteil auf Überwertigkeitsgefühle z.B. gegenüber Frauen gedrillt.

Als Gruppenmachtgefühl im Kollektiv ist dieser Wahn nicht individuell zu durchbrechen, da der Islam über ein eingebautes Kritikkillersystem verfügt, das Apostasieverbot, das automatisch die Abweichler eliminiert und mit extremem Terror reagiert, das funktioniert wie alle Wahngebilde totalitärer Herrschaftsregime. Minderwertigkeits-Komplexe sind dabei sekundär. Die Schwächung des Regimes kann die Aggression aufputschen, aber im Islam ist sie von Anfang an angelegt. Terror nach innen und außen, gegen die Abtrünnigen und die Ungläubigen, ist sein Lebenselixier. Scharia ist der tägliche Terror nach innen, Djihad der Terror nach außen. Der Westen liefert nur die moderne Form des Feindbilds, von dem der Islam lebt, vom Kampf gegen die „Feinde Allahs“ und die „Ungehorsamen“. Ein Religionsterrorsystem. Wobei der Appell an den puerilen Größenwahn des youth bulge nicht unterschätzt werden sollte.

Das Herrenmenschensyndrom muss also nicht als Kompensation für Komplexe relativiert werden, die die Gewalt wieder als Reaktion der „Gekränkten“ auf irgendetwas erscheinen lassen, das sie „erklärt“ und „verständlich“ macht.

Dass Moslems sich selber als „diskriminierte“, verfolgte Minderheit betrachten und mit Nachhilfe ihrer westlichen Lobby auch so darstellen, ist ein anderes Kapitel. Täter sehen sich bekanntlich gern als Opfer und erklären sich als „provoziert“, während sie die „Provokation“ suchen. Gewaltlust ist aber Gewaltlust und sonst gar nichts. Dass sie sich selber mit allerlei Rationalisierungen rechtfertigt, ändert nicht an der originären Lust an der Gewalt. Sie muss auch nicht lange „anerzogen“ werden, ist leicht zu animieren und schwer abzuerziehen. Das hat die Zivilisation bis heute nicht geschafft, auch wo Gewalt in unserer Kultur weitgehend geächtet ist.

Anders im Islam, der eine Gewaltdoktrin verkörpert, die an die übelsten Eigenschaften, wie sie in der Natur der Spezies liegen, appelliert, sie honoriert und prämiert, also kulturell verstärkt. Dass der Islam durch die Moderne ein Trauma erfahren habe, das Trauma, nicht mitgekommen zu sein mit Entwicklung und Errungenschaften der westlichen Zivilisation, erklärt noch nicht den Ursprung und die Natur des Islam, diesen ab ovo gewaltträchtigen Kern einer Wüstenkriegerhorden“religion“.

Was Abdel-Samad im Welt-Interview als Urfaschismus (nach Eco) und Reaktion auf die Moderne beschreibt, ist dem Islam vor aller Moderne wesenseigen. Mohammed hatte keine „Moderne“ zu bekämpfen, als er die Suren mit Anweisungen zum Menschenschlachten „empfing“.

Als der „Profet“ die Juden von Medina massakrieren ließ, die Männer abschlachten und die Frauen versklaven und an seine Gang verteilen, war er mitnichten von dem Stamm, den er abschlachten ließ (wie seine KritikerInnen), mit Minderwertigkeitsgefühlen geschlagen worden. Eroberungslust schafft sich ihre „Provokation“ als Legitimation nach Bedarf. Der Hordenanführer fühlte sich nicht „minderwertig“, sondern höherwertig gegenüber den Juden, die ihm nicht folgen wollten.

Wozu? So wie die heutigen Moslembrüder und ölgesättigten Djihadisten auch nicht an Minderwertigkeits-Komplexen zu leiden scheinen, wenn sie die Vernichtung der Ungläubigen begründen oder die Überfälle auf die Koptenminderheit, die ihnen gemäß dem waltenden Machtverhältnis ja keine Komplexe bereiten und deren Kirchen sie auch nicht mit westlichem „Lebensstil“ „provozieren“, womit die westlichen Kriecherkreaturen ihre Unterwerfung als „Religionsfreiheit“ rechtfertigen.

Das Phänomen, das vom Islam zur Religion erhoben worden ist, ist männliche Gewaltlust plus pueriler Größenwahn. Ein gemeingefährliches Syndrom, das als göttliches Recht verbrämt ist, verstärkt bis ins Erwachsenenalter weiterwuchert und sich zu einem kollektiven Wahngebilde ausgewachsen hat, das „Toleranz“ in den Demokratien für sich beansprucht, deren Dhimmivolk im Namen der „Religionsfreiheit“ für den Islamfaschismus weichgeklopft worden ist. Biedermann hat die Brandstifter ins Haus gelassen und lässt die Warner verhaften. Oder im Bunker bewachen, statt die Angreifer auszuweisen.

Man kann die Verklumpungen des religiösen Gewaltrechts Islam mit den Mentalitäten der hiesigen Islamlobby, die mit diesem Gewaltrecht sympathisiert, es verharmlost und Kritiker kriminalisiert, nicht aufbrechen, wenn man seine Natur nicht erkennt, wenn man das Männergewaltrecht im Sinne seiner zahlreichen Sympathisanten als „Religion“ verklärt und es als das nimmt, als was sie sich ausgibt, d.h. den Religionsterror noch als „Freiheit“ und „Menschenrechte“ verteidigt.

Nicht von ungefähr sind seine Apologeten und Sympathisanten primär unter jenen Linken vertreten, die auch die totale Kriminellenfreiheit anstreben und bei jeder Forderung nach wirksameren Strafen für die mit der Migration (inklusive Import von Gewaltrecht) aus dem Machokulturkreis zunehmenden Gewaltdelikte, insbesondere der Sexualdelikte, Zeter und Mordio schreien und „Lynchjustiz“ rufen, wenn nur ein Sexualunhold verwahrt oder gar ausgewiesen werden soll.

Da es sich beim Islam ebenfalls um ein Recht für Sexualunholde, ein Zwangs- und Kinderehenrecht handelt, schlägt ihm die Sympathie der Kriminellenfreunde und Pädophilenpäppler aus dem linken Lager entgegen. Wer diesen Zusammenhang nicht begreift, begreift die Logik dieser Geistesverwandtschaft nicht und meint noch, die Linke meinte Menschenrechte, wenn sie Menschenrechte sagt, und nicht das als Religion verbrämte Männergewaltrecht. Abdel Samad nennt es nicht so, aber er schätzt doch diese „Religion“ zu Recht als nicht reformierbar ein, er erkennt ihre fatalen Konsequenzen illusionslos, nennt nur die Herrenmensch-Natur des Unwesens nicht geschlechtsspezifisch direkt beim Namen, dessen Motor der demografische Djihad ist, der auf dem Sexualterror beruht.

Da es sich um eine Gewaltdoktrin handelt, die die übelsten Eigenschaften des Männerpopulation kulturell belohnt und heranzüchtet, ist sie schwer auszutreiben. Wie will man einem mit Herrenmenschen-Mentalität aufgeladenen, mit Größenwahn ausgestatteten und gefütterten Moslemmann klarmachen, dass er nicht der ist, für den er sich hält und für den alle Moslemwelt ihn von Jugend auf anerkennt und hofiert? Wie will man etwa einem gewaltfreudigen „Jugendlichen“ sagen wir in einer Jugendbande, in der er sich unangreifbar fühlt, klarmachen, dass er ohne dieselbe besser auskommt? Dass er auf seine Gruppenmacht verzichten soll? Wie will man einem Moslem den Islam ausreden? Woran kann Aufklärung da ansetzen, wenn der Islam ihm die Höherwertigkeit seiner Person doch frei Haus liefert? Zudem ist eine Religion, die auf das Schwarmverhalten setzt und die Gruppe für alle Untaten (wie Gruppenvergewaltigungen) entlastet, kaum mit dem Appell an die moralische Verantwortung des Einzelnen zu erreichen wie das christliche Gewissen. Kritik wird immer nur einen dichteren Zusammenschluss der Gruppe bewirken, das Kollektivgesetz ist mächtig. (…)

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Time am 4. April 2014

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1) http://widerworte.wordpress.com/2014/04/02/urfaschismus-und-urislam/

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2 Antworten to “Pueriler Größenwahn”

  1. Sophist X Says:

    Wenn es jemand nach der Lektüre dieses Textes nicht begreift, dann kann man ihn wirklich vergessen.

  2. charlie Says:

    Alles gesagt, was gesagt werden musste.

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