Über DIE Islamfeindlichkeit DES Islam

BPB

Die „Bundeszentrale für politische Propaganda“ stellt als Kennzeichen für „Islamfeindlichkeit“, die sie als Teil des „Rechtsextremismus“ wertet und bekämpft, heraus, dass nach einem gemeinsamen Nenner für alle Ideen gesucht wird, die sich in irgendeiner Weise „islamisch“ bzw. mohammedanistisch nennen. Was in jeder anderen Hinsicht auf diesem Planeten absolut vernünftig und unverzichtbar ist, wird im Fall des Nazislahm als volks-, staats- und zivilisationsgefährdend verdammt (1).

Warum?

Weil der gemeinsame Nenner aller (ALLER) Mohammedanisten die Verehrung des Vergewaltigers, Kinderschänders, Mörders, Räubers, Sklavenjägers, Tierquälers und Folterers Klo H. Metzel als bester Menschen aller Zeiten ist. Weil alle (ALLE) Mohammedanisten das bösartige Gefasel des Klorans als das originale Wort des Wesens, welches das gesamte Universum geschaffen haben soll, verehren. Weil alle (ALLE) Mohammedanisten Wert darauf legen, dass die Tiere, die sie verspeisen, zuvor in einem 15-minütigen Todeskampf verblutet sind.

Aber weil das so widerwärtig und so absolut verbindlich ist, reden unsere Dimmies lieber nicht davon. Sie fantasieren vielmehr eine Fülle mohammedanistischer Arten herbei, von denen die meisten natürlich nicht gewalttätig sein sollen, was angesichts der allgegenwärtigen und ausufernden Gewalt innerhalb der mohammedanistischen Sphäre und an allen ihren Rändern doch etwas sprachlos macht.

Wie sprechen denn nun aber eigentlich die Mohammedanisten über sich? Sprechen sie über diverse Mohammedanismen oder über DEN Mohammedanismus?

Da gibt es eine „Enzyklopädie DES Islam“:

EDI

Die „Islamic Relief“, die offenbar gesamtorkisch wirkt:

IRDa gibt es eine verlogene Webseite namens „islam.de“

Islam.de

… des äußerst erfolgreichen „Zentralrats DER Muslime“:

ZMD

Hier eine Unterwanderertruppe namens „Islam.iQ“:

IslamIQ

Der Punk von „Ausgerechnet Islam“:

AI

Die „Islamische Zeitung“:

IslamischeZeitung

Die peinliche Schiitenseite „Muslim-Essay“:

ME

Den schiitischen „Muslim-Markt“ von Dr. „Schreck“ Yawutz Özdenschmutz:

MM

Die Faschisten von „Milli Görüsch“ unterhalten „DAS islamische Portal“:

Milli

And the Fuhrergan (2)?

„Darüberhinaus kann Islam nicht als moderat oder nicht moderat eingestuft werden”.

Wie man sieht, spricht die gesamte mohammedanistische Sphäre von DEM Mohammedanismus und DEN Mohammedanisten. Damit offenbaren sie sich allesamt nach der Definition der „Propagandazentrale für die Mohammedanisierung Deutschlands“ als „Rechtsextreme“.

Nichts anderes kommuniziert übrigens der Counterjihad, indem er den Mohammedanismus auch als „Nazislahm“ bezeichnet.

So what?

_____

Time am 7. Mai 2014

_____

1) http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/180743/islamfeindlichkeit
2) http://www.pi-news.net/2009/04/erdogan-es-gibt-keinen-moderaten-islam-2/

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4 Antworten to “Über DIE Islamfeindlichkeit DES Islam”

  1. Cajus Pupus Says:

    Hier dieses Mnifest ist zwar schon 5 Jahre alt, hat aber nichts an Aktualität und Denkensweise der Moslems verloren. Im Gegenteil!

    http://integrationsnet.de/?p=383&cpage=1#comment-259

    Mohammed Massud
    30. Januar 2011 um 23:49
    Manifest deutscher Muslimbrüder
    Wir wollen uns nicht integrieren lassen
    Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.
    Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.
    Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.
    Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.
    Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich
    – die gesetzliche Geleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,
    – entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,
    – das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,
    – den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,
    – ebenso wie Christen und Juden Einfuss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,
    – und – so wie in Grossbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.

  2. charlie Says:

    Führogan macht was er will, wird er doch von NATO/USA gepampert.

  3. Silverstar Says:

    Neuste Einschätzung zu Führergan:

    „Leo Brux sagt:
    11. Mai 2014 um 16:17

    Das wäre dann das Wien III – Eroberungsprojekt.

    Nach den gescheiterten Versuchen Wien I (1526) und Wien II (1683).

    Diesmal aber in postmoderner (virtueller) Form.

    Scherz beiseite. Es ist eine spannende Frage, wer dieses Schwarze-Peter-Spiel mit dem Schwarzen Peter in seiner Karte beenden wird, Erdogan oder die EU.

    Beiden Seiten ist es klar, dass es nicht weiter geht – dass sich die Türkei von Europa mit großen Schritten entfernt, dass Erdogan eine autokratische Herrschaft errichten will, samt stärkerer Islamisierung, dass er zwar keine direkten Eroberungen anstrebt, aber doch sowas wie ein “osmanisches Bündnis” (Muslimbrüder in Ägypten, Syrien, Jordanien und Palästina, dazu mit dem Autokratenfreund Alijew in Aserbeidschan und mit den Diktatoren der “turanischen” Nationen Turkmenistan, Kasachstan, Uzbekistan), ergänzt um einige Öl- und Gasfelder im Irak und Qatar — mit der baldigen Atommacht Türkei als Führer.

    Es ist nicht schwierig, sich das kläglichste Scheitern dieser besoffenen Außenpolitik vorzustellen.“

    Na warten wir mal ab, ob Erdogan auch so pazifistisch bleibt, vor allem, wenn er über Atomwaffen verfügen sollte.Schließlich gibt es ja auch das mitgehörte und auf youtube-veröffentlichte Gespräch zwischen Davotoglu, dem Chef des türkischen Geheimndiensts MIT und einem Mitglied des Generalstabs, wonach man einen Krieg gegen Syrien unter einem Sender Gleiwitzvorwand starten wolle, um den bedrängten Muslimbrüdern in Syrien zu Hilfe zu kommen.

  4. Silverstar Says:

    Zu Erdogan und der Atombombe noch zwei Lesetips, einer aus der Welt, einer aus der Hürriyet.Man kann jetzt Erdogans Streben nach der Atombombe als Defensivreaktion auf den Iran sehen, wo doch alle Welt erzählt, dass dieser nur die „friedliche Nutzung“wolle. Aber ich glaube, selbst wenn der Iran nicht die Atombombe wollte, würde sie sich Erdogan trotzdem selbst zulegen–die braucht er für sein neoosmanisches Reich als Führermacht.Beide wollen Atommacht werden, weniger als Reaktion auf den anderen, sondern mehr aus eigenen Grossmachtsambitionen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article123688988/Strebt-Ankara-nach-der-Produktion-von-Atomwaffen.html

    http://www.hurriyetdailynews.com/the-bomb-party-revisited.aspx?pageID=449&nID=65856&NewsCatID=398

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