A stronger War on Terror

ISIS

Mohammedanistischer Volkssport: Geiselerschießung.
(Es handelt sich um glückliche Geiseln:
Sie sind nicht tagelang gefoltert worden!)

In der heutigen FAZ schreibt Christoph Ehrhardt zum jüngsten mohammedanistischen Attentat in Kenia:

„Die Shabaab-Miliz, die hinter dem Blutbad stecken soll, hat vor allem regionale Ziele. Aber man darf nicht vergessen, dass auch sie Teil der dschihadistischen Internationale ist.“

Es ist erfreulich, dass die MSM hiermit einen zentralen Gedanken des Counterjihad aufnehmen, der in hohem Maße mit Vergleichen zwischen Bolschewismus und Nationalsozialismus einerseits und dem Mohammedanismus andererseits arbeitet. Was aber unbedingt hinzugefügt werden muss, ist die Tatsache, dass Mohammedanismus und Jihadismus eine untrennbare Einheit bilden, die wohl ein Zentrum und Ränder aufweist, aber eben doch ein geschlossenes Ganzes sind.

Jochen Buchsteiners heutiger FAZ-Leitartikel befasst sich mit der Unterwanderung britischer Schulen (1) durch Jihadisten = SA-lafisten = Mohammedanisten. Er schreibt unter dem Titel „Angriff auf ,britische’ Werte“:

„Fachleute beobachten, wie Islamisten die ,Kontrolle über die Köpfe britischer Muslime’ zu gewinnen versuchen.“

Sie versuchen aber nicht, die Kontrolle über Muslime zu erlangen, sondern sie wollen die Gemeinschaft mit Menschen zurückerlangen, die der mohammedanistischen Sphäre zwar entstammen, sich ihr jedoch aufgrund der positiven Wirkungsmacht des freien Westens entfremdet haben, und die mit anderen Worten keine Mohammedanisten mehr sind.

Wer ist ein Mohammedanist? Wer behauptet, dass der Räuber, Sklavenjäger und Massenmörder Klo H. Metzel der „beste Mensch aller Zeiten“ sei, der ist Mohammedanist, und wer darauf besteht, sich fünfmal am Tag zum Rezitieren niederzuwerfen, der ist ein Mohammedanist, und wer behauptet, dass der Kloran die Worte eines Wesens seien, welches das gesamte Universum geschaffen habe, der ist Mohammedanist, und wer verlangt, dass Tiere in Qualen geschlachtet werden, der ist Mohammedanist, und wer Frauen für minderwertiger als Männer hält, der ist Mohammedanist, und wer darauf besteht, dass die Knabenpenise verstümmelt werden müssen, der ist Mohammedanist.

Alle anderen sind es nicht! 

Bei N-TV bemüht man sich in den letzten Tagen bis zum Äußersten, als Grund für das Erstarken der sunnitischen Terrorarmee ISIS im Irak die Kompromisslosigkeit des schiitischen Präsidenten Maliki herauszustellen (2):

„Der Nahost-Experte Guido Steinberg wertet den Vormarsch der sunnitischen Terrorgruppe Isis im Irak vor allem als Schwäche der Regierung in Bagdad. Der schiitische Ministerpräsident Nuri al-Maliki habe in den vergangenen Jahren alles versucht, um die Sunniten von der politischen Macht fernzuhalten, sagte er im Deutschlandradio Kultur. Deshalb stehe diese Bevölkerungsgruppe abseits, hasse die Regierung und schaue zu, wie Isis vor allem sunnitisch dominierte Städte und Regionen einnehme.“

Hier liegt m.E. der gleiche Denkfehler vor wie im Fall der britischen Schulen, indem nicht gefragt wird, was der Mohammedanismus eigentlich ist.

Er ist die Ideologie eines wahnsinnigen Verbrechers.

Inzwischen gibt es viele Millionen Mohammeds, die diesem Unmenschen nacheifern und mit Mord und Raub als „beste Menschen“ gelten wollen; und die Hassans und Alis wollen das natürlich auch.

Wenn die Dominanz der Schiiten die Ursache für die Halsabschneider-ISIS sein soll, warum gibt es dann einen ebenso grausamen Kampf Jedes gegen Jeden in Libyen, wo nur Sunniten leben?

Und wenn die Schiiten in der Minderheit sind? Dann werden sie von den Sunniten blutig unterdrückt wie in Bahrein.

Und hätte es ISIS nicht gegeben, wenn die Sunniten mehr Macht hätten im Irak? Warum hat al Kaida den Massenmord von New York verübt? Warum führen die Mohammedanisten seit 1.400 Jahren Jihad gegen alle anderen Menschen?

Nein, Ursache der blutigen Konflikte, die in der mohammedanistischen Sphäre nie und nimmer zur Ruhe kommen werden, ist die faschistische Struktur der Ideologie, wie sie uns durch die Lektüre des Klorans, der Hadithe und der Sira klar entgegentritt.

Da sind das Führerprinzip, die Bedeutung von Rache und Strafe, die Unterdrückung der Kinder, Frauen und Minderheiten, der glühende Judenhass, die unbedingte Notwendigkeit permanenter gewaltsamer Expansion, da ist die fulminante Bedeutung von Riten, Symbolen und Zeichen, der wehmütige Blick zurück in der Zeit und die Wertlosigkeit des Individuums, welches nur im Kollektiv bedeutsam ist.

Der ZMD, die fünfte Kolonne des Ork-Kommissars Mazyek, möchte natürlich nicht, dass dies bekannt wird. Von der eigenen perversen Geisteshaltung möchte man ablenken, man zeigt mit dem Finger auf die Opfer und macht andere Opfer für ihr Leid verantwortlich (3).

Nach dem Massenmord an Unschuldigen in New York riefen die USA einen Krieg gegen den Terror aus. Kapitulationsangebote an A*schl*ch bin K*cken und Mulla Omar, später an Saddam, wurden jeweils abschlägig beschieden, weil man sich in seinem mohammedanistischen Hochmut sicher wähnte. Aber es zahlt sich nicht aus, die offenen Gesellschaften zu unterschätzen. Sie entscheiden sich langsam, aber sie sind effizient.

Wenn jetzt Mörderbanden im Stile Klo H. Metzels durch diverse Regionen der Orkssphäre ziehen, hat das aber mit der Beseitigung bin Ka*ckens und Omars nichts und mit der von Saddam nur peripher etwas zu tun. Klar, die Orkstaaten werden nur durch Unterdrückung und Grausamkeit zusammengehalten, ebenso wie die Mafia oder die mexikanischen Kartelle. Wenn der Diktator tot ist, gibt es sogleich eine Unzahl von Anwärtern auf dessen Nachfolge. Aber das liegt nicht in der Agenda der westlichen Staaten sondern im Charakter des Mohammedanismus begründet.

Seltsamerweise erwartet Mazyek, dass freie Bürger des freien Westens es als „Desaster“ und „Scherbenhaufen“ und also etwas Schlechtes ansehen, wenn sich die Todfeinde der freien Bürger des freien Westens gegenseitig umbringen. Vielleicht ist dies ja grade von uns geplant, während jene davon träumen, Rom, Washington, Moskau und Peking zu erobern. Vielleicht ist der angeblich „gescheiterte“ Krieg aus dem Blickwinkel von Nicht-Orks ein großer Erfolg?

Grotesk ist Mazyeks Verweis auf Nigeria, dem Bundesentwicklungsminister Gert Müller Unterstützung zugesichert habe. Mazyek:

„Er hat in Nigeria Betroffene vor Ort besucht und Unterstützung für Schulen zugesichert. Das ist die einzige nachhaltige Bekämpfung von Terror und führt langfristig zum Frieden.“

Ja, nicht wahr, wo doch Nigeria bekanntlich ein Land ist, das völlig frei von mohammedanistischem Terror ist… Wenn man Boko Haram nur genügend Geld gibt, hören sie auf mit dem Massenmorden, behauptet Mazyek. Das ist eine Propagandalüge. ISIS hat in Mossul Milliarden erbeutet und ist dadurch noch verrückter und gieriger geworden. Die Nazis haben zuerst schamlos die Juden enteignet und bestohlen, bevor sie dazu übergingen, sie umzubringen und die Haare und Goldzähne der Ermordeten zu verkaufen.

Die Zahlung von Jizia bringt uns kein bisschen mehr Sicherheit und Frieden.

Der „War on Terror“ ist keineswegs gescheitert.

Er wird aber in zu niedriger Intensität geführt und muss verstärkt werden.

_____

ZMD: „Desaströser Irrtum“ im Irak – „War on Terror“ gescheitert

„Wer jetzt von Eskalation spreche, lüge sich in die Tasche. Wir erleben seit Monaten in Syrien die höchste Eskalationsstufe überhaupt“

Angesichts der eskalierenden Gewalt im Irak sieht der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZMD), Aiman Mazyek, die Politik der USA und ihrer Verbündeten gescheitert. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) sagte Mazyek: „Zwölf Jahre nach Beginn des ,War on Terror‘ stehen die Protagonisten vor einem Scherbenhaufen.“ Das Vorgehen der Terrorgruppe Isis beweise den „desaströsen Irrtum“, so Mazyek. „Krieg, Tod und Verwüstung haben seitdem in dieser Region ununterbrochen zugenommen“, betonte er.

Wer jetzt von Eskalation spreche, lüge sich in die Tasche. „Wir erleben seit Monaten in Syrien die höchste Eskalationsstufe überhaupt“, erklärte er. „Die Abermillionen für die Ausrüstungen neuer Milizen und Söldner hätten in Bildung und Infrastruktur investiert werden sollen“, sagte Mazyek. „Wir haben immer gesagt: Terrorismus kann durch militärische Gewalt nicht besiegt werden und Konflikte müssen mit zivilen und friedlichen Mittel gelöst werden.“

Ein gutes Beispiel sei Bundesentwicklungsminister Gert Müller (CSU): „Er hat in Nigeria Betroffene vor Ort besucht und Unterstützung für Schulen zugesichert. Das ist die einzige nachhaltige Bekämpfung von Terror und führt langfristig zum Frieden“, lobte er.

_____

Time am 17. Juni 2014

_____


1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/06/11/ihr-marsch-durch-die-instanzen-2/
2) http://www.n-tv.de/ticker/Nahost-Experte-Steinberg-Isis-Vormarsch-offenbart-Schwaeche-Bagdads-article13005386.html
2) http://www.islam.de/23818

Schlagwörter: , , , ,

2 Antworten to “A stronger War on Terror”

  1. Milena Vasic Says:

    mein bester freund ist bei den isis er hat jeden tag noch mehr angst er musste seine schwester umbringen er hat es aber nicht übers herz gebracht deswegen hat er einen schuss in sein bein bekommen ist aber nicht gestorben er ist jetzt in syrien und muss kämpfen er darf nicht mehr aus der gruppe gehen er hat albtreume denkt an seine familie und an seine toten geschwister ich habe ihn versprochen das ich ihn da irgendwie hin fliege und ihn raus holle was ich auch im april machen werde auch wenn es mein tot bedeutet ich mache alles für ihn

  2. charlie Says:

    @Milena
    Ihr bester Freund hat sich also dem IS angeschlossen. Was wollte er da? Einen mohammedanischen Themenpark erlebnisorientiert erleben? Erlauben sie, dass sich mein Mitleid in extrem engen Grenzen hält.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: