Die Chorknaben vom ISIS

ISIS

In den MSM gibt man sich entsetzt, weil die mohammedanistischen Avantgardisten der Terrororganisation ISIS bei zwei Massenexekutionen „mindestens 160 Menschen getötet“ hätten (1).

Die FAZ nennt die Täter ob ihrer abscheulichen Grausamkeit denn auch nicht „Mohammedanisten“ oder „Muslime“ sondern „Islamisten“, so als ob sie mit dem Mohammedanismus und dessen Begründer Klo H. Metzel nichts zu tun hätten. 

Die SA-lafisten vom Schlage Pierre Vogels übrigens sind demnach keine „Islamisten“ sondern eben die gemäßigte Variante, die unter Kosten von zig-Tausenden Euro für Polizeischutz in unserem Land für den Nazislahm hetzen darf, obwohl der Verfassungsschutz wiederum festgestellt hat, dass sie Kämpfer, Henker und Folterknechte für die „islamistische“ ISIS in Deutschland rekrutieren.

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Islamisten-Vormarsch im Irak

Human Rights Watch: Isis begeht Massenexekutionen

Die Menschenrechtsorganisation hat Fotos und Satellitenaufnahmen ausgewertet und spricht von starken Hinweisen auf „schreckliche Kriegsverbrechen“ im Irak.

Kämpfer der extremistischen Isis-Milizen haben nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) im Nordirak bei Massenexekutionen mindestens 160 Menschen getötet. Ausgewertete Fotos und Satellitenaufnahmen aus der Stadt Takrit gäben starke Hinweise auf ein „schreckliches Kriegsverbrechen„, teilte HRW am Freitag mit. Es seien jedoch weitere Untersuchungen notwendig. (…)

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160 feige Ermordete sind natürlich ein zutiefst zu verabscheuendes Verbrechen, das nicht relativiert werden darf.

Es muss aber darauf hingewiesen werden, dass der Mohammedanismus insofern aus seiner eigenen Perspektive heraus mit der These Recht hat, dass nach Klo H. Metzel alles schlechter wurde (2), insofern dieser viel, viiiiiiel, viiiiiiiiiiiiiel effektiver im Ermorden gefangener Gegner war als die Chorknaben vom ISIS. Lesen Sie, wie er die kriegsgefangenen 600 bis 900 Männer des jüdischen Stammes Banu Quraiza enthaupten ließ, nachdem die sich zuvor ergeben hatten, beschrieben von den Mohammedanisten selbst in der offiziellen Prophetenbiografie („Sira“) von Ishak und Hisham („Das Leben des Propheten“ von Ibn Ishak, übersetzt von Gernot Rotter, Spohr-Vlg., 1999, S. 176 – 181). Sie ist neben Kloran und Hadithen einer der drei von den Mohammedanisten als 100%ig wahr erachteten Grundlagentexte des Mohammedanismus. SIE ist DER Mohammedanismus.

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Zur Zeit des Mittagsgebetes kam, wie mir Zuhri berichtete, Gabriel zum Propheten. Der Engel trug einen Turban aus Brokat, und auch der Sattel des Maultiers, auf dem er ritt, war mit Seidenbrokat bedeckt. Er fragte den Propheten: „Hast du die Waffen bereits niedergelegt?“ – „Ja“, antwortete Muhammad, und Gabriel fuhr fort: „Die Engel haben dies noch nicht getan, und ich komme gerade von der Verfolgung der Feinde zurück. Alla – Er ist erhaben und mächtig – befiehlt dir, Muhammad, gegen die Banu Quraiza zu ziehen. Ich begebe mich jetzt zu ihnen und werde sie erbeben lassen.“ Sogleich ordnete der Prophet an, unter den Muslimen auszurufen: „Alle diejenigen, die hören und gehorchen, sollen ihr Nachmittagsgebet nicht verrichten, bevor sie sich nicht bei den Banu Quraiza eingefunden haben.“

Er schickte Ali mit der Fahne voraus, und die Muslime folgten ihm eilends nach. Als sich Ali den befestigten Häusern der Quraiza näherte, vernahm er hässliche Worte über den Propheten. Er kehrte um und sprach zum Propheten, als er ihn unterwegs traf: „Gesandter Allas! Du solltest dich diesen schändlichen Menschen nicht nähern.“ – „Weshalb? Du hast wohl Schmähungen gegen mich gehört?“ – „So ist es.“ – „Wenn sie mich sähen, würden sie nicht so über mich reden.“ Und als er ihren Häusern näher kam, rief er: „Ihr Brüder der Affen! Hat Alla euch jemals erniedrigt und seine Rache über euch gesandt?“ – „Du bist nicht so töricht, uns, dies anzutun, Abu L’Quasim!“ antworteten ihm die Quraiza.

Der Prophet belagerte sie fünfundzwanzig Tage, bis sie erschöpft waren und Alla ihre Herzen mit Angst erfüllte. Huyayy ibn Akhtab war nach dem Abzug der Quraiza und Ghatafan und entsprechend seiner Abmachung mit Kab ibn Asad in die Schutzfestung der Quraiza geflüchtet. Als sie sich bewusst wurden, dass der Prophet die Belagerung nicht aufheben würde, bevor er sie vernichtet habe, sprach Kab: „Volk der Juden! Ihr seht, was über euch gekommen ist. Ich mache euch drei Vorschläge. Entscheidet euch für einen!“ – „Nämlich?“ – „Entweder wir folgen und glauben diesem Mann. Es ist wahrlich deutlich geworden, dass er ein gesandter Prophet ist und dass er es ist, den ihr in euerer Schrift vorausgesagt findet. Dann werden euer Leben, euer Besitz, euere Kinder und euere Frauen sicher sein.“ – „Niemals werden wir das Gesetz der Thora aufgeben und es gegen etwas anderes eintauschen!“ – „Wenn ihr diesen Vorschlag nicht annehmt, so mache ich euch einen zweiten, nämlich, dass wir unsere Frauen und Kinder töten und dann unbelastet mit gezücktem Schwert gegen Muhammad und seine Gefährten ziehen. Gehen wir zugrunde, so lassen wir keine Nachkommenschaft zurück, um die wir uns sorgen müssten. Siegen wir aber, werden wir andere Frauen und Kinder haben.“ – „Wir sollen diese Armen töten?! Was wäre dann noch Schönes am Leben?“ – „Wenn ihr auch dies ablehnt, so schlage ich euch als letztes folgendes vor: Heute nacht ist die Nacht zum Sabbat, und Muhammad und seine Gefährten werden sich wahrscheinlich vor uns sicher fühlen. Steigt deshalb hinunter; vielleicht können wir ihn und seine Leute überraschen.“ – „Wir sollen unseren Sabbat schänden und tun, was keiner vor uns getan hat, ohne dass er, wie du weißt, (in einen Affen) verwandelt worden ist?“ – „Ihr habt euch, seit euch euere Mutter gebar, noch nie zu etwas entschließen können!“

Daraufhin ließen sie dem Propheten durch einen Boten die Bitte überbringen, er möge ihnen den Abu Lubaba, einen Bruder des Stammes Auf, schicken, damit sie sich mit ihm über ihre Lage beraten könnten. Der Prophet sandte Abu Lubaba zu ihnen, und als sie ihn sahen, kamen die Männer herbei, und ihre Frauen und Kinder weinten so sehr, dass er Mitleid für sie empfand. „Glaubst du“, fragten sie ihn, „wir sollten uns Muhammads Urteil unterwerfen?“ – „Ja!“ antwortete er und deutete auf seine Kehle, womit er ihnen andeutete, dass sie (in jedem Fall, T.) niedergemetzelt würden.

Abu Lubaba erzählte später, er habe den Ort noch nicht verlassen gehabt, als er bereits erkannte, dass er Alla und Seinem Gesandten gegenüber treulos gehandelt hatte. Er kehrte deshalb nicht zum Propheten zurück, sondern band sich in der Moschee an eine Säule und schwor, er werde dort so lange verweilen, bis Alla ihm sein Tun verziehen habe, und er werde nie mehr die Banu Quraiza und jene Stelle aufsuchen, wo er sich Alla und Seinem Gesandten gegenüber ungetreu verhalten habe. Der Prophet hatte lange auf Abu Lubabas Rückkehr gewartet. Als er dann erfuhr, was mit ihm geschehen war, sprach er: „Wäre er zu mir gekommen, hätte ich für ihn um Vergebung gebetet. Jetzt aber werde ich ihn nicht aus seiner Lage befreien, bevor ihm Alla nicht verziehen hat.”

Die Vergebung für Abu Lubaba – so überlieferte mir Yazid ibn Abdallah – wurde dem Propheten zur Zeit der Morgendämmerung geoffenbart, als er sich im Zimmer seiner Frau Umm Salama aufhielt. Diese erzählte später: „Als es dämmerte, hörte ich den Propheten lachen und fragte ihn nach dem Grund dafür. Er erklärte mir, daß dem Abu Lububa verziehen worden sei. Ich bat ihn, diesem die frohe Nachricht bringen zu dürfen, und der Prophet willigte ein. Von der Tür meines Zimmers aus rief ich zur Moschee hinüber: Freue dich, Abu Lubaba, Alla hat dir vergeben!’ Da eilten die Leute herbei, um ihn zu befeien, doch er sprach: Nein, bei Alla, erst, wenn mich der Prophet selbst losbindet!’ Auf dem Wege zum Morgengebet befreite ihn dann der Prophet.“

An diesem Morgen unterwarfen sich die Quraiza dem Urteil des Propheten. Da wandten sich die Aus an Muhammad und sprachen: „O Gesandter Allas! Die Quraiza sind unsere Verbündeten und nicht die der Khazradj. Du weißt, wie du vor einiger Zeit mit ihren Verbündeten verfahren bist.“ Damals hatte der Prophet die jüdischen Banu Qainuqa, Verbündete der Khazradj, belagert. Diese hatten sich seinem Urteil unterworfen, doch war der Khazradjit Abdallah ibn Ubay für sie eingetreten, und der Prophet hatte sie ihm überlassen. Als nun die Aus um das gleiche Recht hinsichtlich der mit ihnen verbündeten Quraiza baten, fragte sie der Prophet: „Seid ihr damit zufrieden, wenn einer von euch das Urteil über sie fällt?” – „So lasst Saed ibn Mu’adh entscheiden!”

Der Prophet hatte Saed, der am Graben von einem Pfeil getroffen worden war, auf den Gebetsplatz in das Zelt einer Frau vom Stamme Aslam, namens Rufaida, bringen lassen, die sich um die Verwundeten kümmerte und die verletzten Muslime versorgte. Nachdem ihn der Prophet nun zum Richter über die Banu Quraiza ernannt hatte, kamen seine Stammesgenossen zu ihm und hoben ihn auf einen Esel. Da Saed recht beleibt war, legten sie ihm ein Lederkissen unter. Auf dem Weg zum Propheten baten ihn seine Stammesgenossen: „Abu Amr, lass Milde mit deinen Verbündeten walten, denn eben deswegen hat dich der Prophet mit dieser Entscheidung beauftragt.“

Als sie ihn immer mehr bedrängten, sagte er: „Für mich ist die Zeit gekommen, da es mich nicht mehr rührt, wenn ihr mich wegen einer Entscheidung tadelt, die ich im Sinne Allas fälle.“ Beim Propheten und den Muslimen angelangt, fragte sie Saed: „Verpflichtet ihr euch bei Alla, die Entscheidung, die ich über die Quraiza fällen werde, anzunehmen?“

Und nachdem sie ihm dies versprochen hatten, fuhr er fort: „So entscheide ich, dass die Männer getötet und die Kinder und Frauen gefangengenommen werden und ihr Besitz aufgeteilt wird.“ Schließlich mußten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft der Bint Harith, einer Frau vom Stamme Nadjar, einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befanden sich auch der Feind Allas Huyayy ibn Akhtab und das Stammesoberhaupt Ka’b ihn Asad. Insgesamt waren es sechs- oder siebenhundert Männer; einige behaupten sogar, es seien zwischen acht- und neunhundert gewesen. Als sie damals in Gruppen zum Propheten geführt wurden, fragten sie Ka’b: „Was glaubst du, wird man mit uns tun?“ – „Werdet ihr es denn nie begreifen?“ rief Ka’b: „Seht ihr denn nicht, dass der Rufer niemals aufhört zu rufen und dass diejenigen, die hinweggebracht werden, nie mehr zurückkehren. Es ist der Tod, bei Jahwe!“

Als der Feind Allas, Huyayy ihn Akhtab, herangebracht wurde, war er mit einem bestickten, rötlichen Gewand bekleidet, in das er überall fingerkuppengroße Löcher geschnitten hatte, damit man es nach der Hinrichtung nicht von seiner Leiche rauben würde. Die Hände waren ihm mit einem Strick an den Hals gebunden. Als er den Propheten sah, sprach er: „Ich tadle mich nicht dafür, dass ich dir meine Feindschaft gezeigt habe, aber der, der Jahwe verlässt, wird verlassen.“ Und an die Leute gewandt, fuhr er fort: „O ihr Menschen! Gegen diesen Befehl Jahwes ist nichts einzuwenden. Er hat den Kindern Israels eine Schrift, ein Verhängnis und ein Gemetzel geoffenbart.“ Nach diesen Worten setzte er sich und wurde enthauptet.

Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der Banu Quraiza unter den Muslimen. Er legte fest, welche Anteile an der Beute jeweils den Reitern und den Unberittenen zustanden, und behielt selbst ein Fünftel ein. Jeder Reiter erhielt drei Teile, nämlich zwei Teile für das Pferd und einen Teil für sich selbst. Jeder Unberittene bekam einen Teil. Am Tag des Sieges über die Quraiza gab es sechsunddreißig Pferde. Es war dies die erste Beute, die auf diese Weise aufgeteilt und aus der ein Fünftel einbehalten wurde. Diese Regelung des Propheten wurde auch in den folgenden Feldzügen bei der Aufteilung der Beute angewandt. Die gefangenen Frauen und Kinder aus dem Fünftel schickte er mit dem Helfer Sa’d ibn Zaid in den Nadjd und tauschte sie gegen Pferde und Waffen ein.

Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selbst. Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug, sie zu heiraten und sie aufforderte, den Schleier zu tragen, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten, da dies für beide einfacher sei. Der Prophet kam ihrem Wunsche nach. Bei ihrer Gefangennahme zeigte sie ihre Abneigung gegenüber dem Islam und hielt am Judentum fest. Der Prophet beachtete sie deshalb eine Zeitlang nicht und war darüber sehr enttäuscht. Eines Tages aber, als er mit seinen Gefährten zusammensaß, hörte er hinter sich das Geräusch zweier Sandalen und sprach: „Dies ist Thalaba, der mir die frohe Kunde bringt, daß Raihana den Islam angenommen hat.“ So war es in der Tat, und der Prophet freute sich darüber.

Im Grabenkrieg fanden nur sechs Muslime den Tod – von den Ungläubigen (Von wegen „Volk der Schrift“: Hier werden die Juden eindeutig als „Ungläubige“ bezeichnet, T.) fielen drei Männer.

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Time am 27. Juni 2014
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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/islamisten-vormarsch-im-irak-human-rights-watch-isis-begeht-massenexekutionen-13013992.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/06/das-ende-naht/

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