Was macht eigentlich…? (#11)

Korrektheiten

Manfred Kleine-Hartlage ist ein Politikwissenschaftler, der durch sein Buch „Das Dschihadsystem“ einen Ruf im deutschen Counterjihad erlangt hat und sogar den Islamwissenschaftler und Doyen Tilman Nagel für sich einnehmen konnte (1).

Er stieß seinerzeit nach mir zu Eisvogels Blog „Acht der Schwerter“ und war dort zunächst einer der ruhigeren und vernünftigeren Köpfe.

Mutmaßlich in ökonomischem Interesse und gelenkt durch seine sozialistische Vergangenheit schwenkte er aber bald auf einen verschwörungstheoretischen und nationalrevolutionären Kurs um, die Mohammedanismuskritik wich der Kritik an unserer offenen Gesellschaft, und er gründete sodann das Blog „Counterjihad“, welches die Nazis um den Österreicher Depp Rotz anzog, die es schließlich zum antijüdischen Hetzblog „As der Schwerter“ entwickelten (2). Diesem waschechten Naziblog hält Manne nach wie vor die Treue.

Für seine politischen Positionen habe ich Herrn Kleine-Hartlage in der MoT oft kritisiert, und daher bin ich für ihn von seinem einstmaligem Lieblingsblogbetreiber zur Persona non grata geworden.

Manne hält dennoch – als stiller Beobachter – der MoT die Treue. Dies vermeine ich daran zu erkennen, dass er aufgrund meines Spottes über seine allzu große Gewinnsucht (3), die mit dem Selbstverständnis als Vaterlandsretter gekoppelt ist, folgende Passage von seiner Webseite entfernt hat:

„Von einem Intellektuellen, der von seiner Arbeit nicht leben kann, zu erwarten, dass er das Vaterland rettet, ist so, als würde man von einem Feierabendsportler erwarten, dass er eine Olympiade gewinnt.“

Stattdessen heißt es jetzt bescheiden: „Spenden… sind willkommen“. Immer noch unbescheiden sind die voreingestellten 50 Euro. Auch ist die Webseite nach wie vor ein Kleinanzeigenflohmarkt vor dem Herrn.

Mannifredis letzter redaktioneller Beitrag datiert auf den 30. Dezember 2013, ansonsten verlinkt er nur noch auf das Blog „Deutschland kontrovers“, das sich lediglich peripher mit dem Mohammedanismus und Jihad befasst (4).

ManniAm 31. März dieses Jahres gab Herr Kleine-Hartlage sein bisher letztes Lebenszeichen in seinem Blog. Er antwortete auf einen Kommentar von „Philipp“, der geschrieben hatte (5):

„Sehr geehrter Herr Kleine-Hartlage, was gibt es neues von Ihnen, abgesehen von dem Vortrag in Frankfurt a.M.? Wann dürfen wir wieder einen Ihrer Texte erwarten, in der nächsten Sezession vielleicht?“

Manne ließ folgendes Lamento folgen:

„Da werden Sie sich in Geduld fassen müssen. Ich arbeite an meinem nächsten Buch, das voraussichtlich im Sommer erscheinen wird. Arbeitstitel: Das Wörterbuch der Unwörter – die Sprache der BRD. Da ich außerdem seit Jahresbeginn einen neuen Job mit 60-Stunden-Woche habe, sind meine Kapazitäten damit restlos erschöpft. Die neue Tätigkeit ist selbstredend NICHT im politisch-publizistischen Bereich angesiedelt, weil die Rechte ja der Meinung ist, Autoren bräuchten keine Miete zu bezahlen und keine Ehepartner zu versorgen, könnten sich intellektuelle Spitzenleistungen mal eben zwischen Tür und Angel aus dem Ärmel schütteln und hätten deshalb Geld nicht nötig. Das gilt zwar nicht für die gesamte Rechte, wohl aber für die vielen gutsituierten Konservativen, die nicht wahrhaben wollen, dass es ohne Sponsoring nicht geht. Meine Bücher verkaufen sich zwar nach den Maßstäben der Szene hervorragend, aber diese Szene ist eben zu klein, als dass man vom Schreiben allein leben könnte.“

Geld, Geld, Geld.

Kennen Sie den? Ein mit mir befreundeter Millionär sagte: „Künstler reden immer nur über Geld. Wenn ich über Kunst reden will, muss ich mir einen Millionär suchen.“

Als Konvertit will man ja wohl alles immer besonders richtig machen, und daher darf Mannis Gattin offenbar nicht arbeiten (die Kinder sind ja schon aus dem Haus), und er muss sie „versorgen“. Dass er 60 Stunden in der Woche dafür aufbringen muss, ist aber sehr bedauerlich. Sicher schuftet er in der Leergutabteilung von REWE oder auf dem Berliner Großmarkt. Ich bin nicht scharf auf seine Bücher, aber das muss doch nicht sein. Für jemanden, der das „Dschihadsystem“ verstanden hat, sollte doch z.B. der Emir von Katar ein interessanter Auftraggeber sein. Der hat Geld, Geld, Geld, und wenn mich nicht alles täuscht, verurteilt er die westlichen Demokratien ebenso wie Manne als dekadent und verabscheuenswürdig.

Der Counterjihad aber braucht Helden – keine Krämer!

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Time am 30. Juni 2014

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1) http://korrektheiten.com/
2) http://schwertasblog.wordpress.com/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2013/10/05/manne-ist-panne/
4) http://deutschland-politik-21.de/
5) http://korrektheiten.com/2014/03/25/die-entstehung-der-neuen-linken-5c-das-erscheinen-der-neuen-linken-dritter-teil/#comment-122290

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Eine Antwort to “Was macht eigentlich…? (#11)”

  1. backbone Says:

    Hier kommen Meryemsgehirnaputierte Gedanken zum Rammeltag 2014, in welchem sie beweist, dass die Bezeichnung genau auf sie zutrifft. Sie hat mit ihrer Unterleibskonversion, die auch ihren türkischen Mann vergrault hat, der sowieso schon seine Jungfrau geehelicht hat und mit ihr neue mohammedaner Welpen gezeugt hat, die meryem freudig unterstützt hat, in der Hoffnung, Anerkennung zu finden, was ihr nicht gelang. Im Gegenteil, nun ist sie allein und betet al-ilah und ihren Liebsten moa-mett an.
    Die Sprache des Koran ist weder göttlich noch besonders, sondern besteht aus Wiederholungen, Widersprüchen, Drohungen, Befehlen der schlimmsten Sorte , um Nicht-Muslime zu foltern, zu töten und zeigt die Mörder-Ideologie Islam in seiner ganzen Gefährlichkeit.Meryem ist wie alle Konvertiten nicht in der Lage auch nur eine Sure zu verstehen und lässt sich berauschen von einem Satansglauben, der mit ständigen Wiederholungem den Menschen das Hirn vernebelt. Solche Leute, wie meryem sind mitten unter uns und schlagen Ex-Muslimen mitten ins Gesicht mit ihrer grenzenlosen Dummheit.

    meryems Gedanken zum Rammeltag 1/2014

    Puh…zäh fing er an, dieser Tag, der Luftdruck scheint in den Keller gestürzt da geht mein Blutdruck immer gleich mit und hinterlässt einen Dröhnschädel. Denen die fasten, ist es aber so, etwas kühler und feuchter, wohl leichter.

    Eine kleine Diskussion gestern, über Gerechtigkeit, Ungerechtigkeit, Schicksale von Menschen und das Leben nach dem Tod – also alle solche kleinen Dinge, mit denen wir uns täglich beschäftigen, :-), hat mich wohl irgendwie daran erinnert, dass ich vor genau 20 Jahren eine allererste Diskussion mit einem Muslim über den heiligen Qur´an hatte. Und dieser, ein nicht besonders islamisch praktizierender Mann, mir als erster sagte, dass der Qur´an von Gott käme.

    Ich, aufgeklärt und westlich arrogant mit Reiseführerwissen über den Islam versehen, betonte natürlich im Brustton der Überzeugung, dass das natürlich nicht so sei und dieses Buch von Muhammed, s.a.s., geschrieben.

    Das war übrigens in Tunesien, in Sousse, wo auch das obige Bild entstanden ist, und auf meiner ersten Reise in ein islamisches Land.

    Seither bin ich weit gereist, innerlich und äußerlich und finde es peinlich, wie ich da reagiert habe. Mein Gesprächspartner blieb übrigens gelassen und wusste einfach, was er wusste.

    Mir war es einfach unvorstellbar, dass Gott, über dessen Existenz ich mir ja ohnehin nicht sicher war, ein Buch “geschrieben” haben sollte. Ja und wozu denn auch? Bis ich dann auch mal in dieses Buch hineingesehen habe, sind dann noch mal 10 Jahre vergangen.

    Und jetzt ist wieder der Monat Ramadan in dem wir die Herabsendung dieses Buches in das Herz unseres Propheten Muhammed, s.a.s., feiern. Ein Buch, dass nachweislich so besonders und authentisch ist, dass es nur wenige “Wissenschaftler” gibt, die versuchen ihm diese göttlichen Eigenschaften abzusprechen, wobei sie aber von ihren Kollegen immer widerlegt werden, auch von den nichtmuslimischen Kollegen übrigens.

    Allama Tabatabai bezeichnet den heiligen Qur´an als “Berufungsurkunde” des Propheten, s.a.s. Dadurch dass niemand etwas Ähnliches hervorbringen kann wie diese Sprache, ist der göttliche Ursprung bewiesen: http://www.eslam.de/manuskripte/buecher/quran_im_islam/quran_im_islam_der_quran_ist_die_berufungsurkunde_des_propheten.htm

    Für mich, um auf die oben erwähnte Diskussion zurückzukommen, lösen sich die Fragen zur Gerechtigkeit und zum Schicksal durch diese Erkenntnis auf. Ist der Qur´an Gottes Wort, dann beantwortet ER uns diese Fragen alle darin. Es gibt ein Leben nach dem Tod und wir sind nur hier, um uns darauf vorzubereiten, dass wir in diesem Leben bei Gott aufgehoben sein können. Unsere Taten werden gewogen, die guten wie die schlechten. Und diejenigen die hier ungerecht behandelt wurden und gelitten haben, werden Gerechtigkeit erfahren.

    Wer nicht glaubt wird wie ich vor 20 Jahren das als vertröstendes Geschwätz abtun. Opium für das Volk. Heute glaube ich nicht nur, ich bin überzeugt und habe das ja auch im Glaubensbekenntnis bezeugt, dass es Gott gibt, dass Muhammed, s.a.a., sein Prophet ist und dass dementsprechend wahr ist, was er sagt.

    Auch wenn das Leben manchmal mühselig ist, diese Gewissheit bleibt. Und ebenso die Gewissheit, dass ich für einen großen Teil der Mühsal selbst verantwortlich bin, weil ich es mir schwer mache, wenn ich nicht den von Gott für mich bestimmten Weg gehen will.

    Aus der Sure 29, Die Spinne:

    Alif Lam Mim.
    Hier beginnen die ausgesuchten Verse, die ich bewusst nicht kopiert habe, da jeder sie nachlesen kann. meryem reisst alles aus dem Zusammenhang und kennt das Gesetz der Abrogation nicht.

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