Totale Abschottung jetzt

Gauck

Es ist verständlich, wenn sich jemand für die massenweise Invasion von Mohammedanisten in den Westen engagiert, weil er einen Koffer voller Hundert-Dollar-Scheine dafür bekommen hat. Es ist nicht verständlich, wenn ein hochbezahlter Diener unseres Staates unlogisches Gefasel von sich gibt, um für die Invasion der Orks zu werben.

Bundespräsident Gauck, ein evangelischer Theologe, der in wilder polygamischer Ehe mit seiner Zweitfrau Daniela Schadt lebt, ist der Ansicht, „die wachsende Zahl der Bootsflüchtlinge sei auch eine Reaktion auf die Abschottung“.

Alles klar, demnach können wir die Zahl der Bootsflüchtlinge dadurch vermindern, indem wir die Grenzen öffnen.

Ja, das geht vielleicht, und wenn wir dann noch direkte Bahnverbindungen für lau einrichten würden, würden alle zig-Millionen Invasoren ganz sicher keine gefährliche Bootsüberfahrt mehr riskieren, sondern quasi direkt über Land vor unseren Sozialämtern vorfahren.

Aber während es Gauck darum geht, möglichst jeden einzelnen der Invasoren heil und gesund der bei uns entstehenden Jihad-Armee zuzuführen und daher Opfer auf See zu vermeiden, geht es für die europäische offene Gesellschaft darum, weder mohammedanistische Bootsflüchtlinge noch sonstige mohammedanistische Flüchtlinge zuzulassen.

Das Gebot der Stunde ist die Abschottung zu Land – und die Abschottung zur See.

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Time am 3. Juli 2014

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Eine Antwort to “Totale Abschottung jetzt”

  1. backbone Says:

    und die Abschottung zu Luft und wenn sie denn näher gekommen sind auch Abschottung in der Nachbarschaft.
    Niemand sollte sich daran gewöhnen, was hier aufgrund der islamischen Invasion der „Kopftot-treter“ und Vergewaltiger und Forderer und Erpresser und Prügler kleiner Kinder und Jugendlicher ständig passiert. Die Liste ist unvollständig, da kaum zu bewältigen. der Islam/Koran gibt alles her. Die Ahadith nicht zu vergessen.
    Die Massen von muslimischen Frauen, die die Frauenhäuser beherbergen, so dass deutsche und andere Frauen keine Aufnahme mehr finden. Leider fühlen sich so viele Frauen hier diesen „exotischen Wilden“ so nahe und verbunden, dass das Aufwachen hart und schmerzhaft ist und auch sie Plätze brauchten in den knappen Frauenhäusernen.
    Gauck vergisst allerdings, dass sich in den Ländern, in denen Massen von jungen Männern flüchten, an der Bevölkerungsdichte nichts ändert. Im Gegenteil. Es wird gemäß al-ilahs und moametts
    Wunsch und Vorbild weiter mit Mädchen und Frauen wahllos
    Nachwuchs gezeugt. Je mehr desto besser für den Djihadd und
    die Sache al-ilahs.
    Gauck findet es wunderbar und hat sich daran gewöhnt, dass
    wir die Tragik ausbaden müssen.
    Ich werde mich nicht daran gewöhnen, dass ein Bundespräsident
    so einen gefährlichen Schwachsinn redet und hoffe, dass sich etwas ändert.

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