N-TV: Sprachrohr der Hamas

NTV200714

Die Sympathien der N-TV-Redakteure sind eindeutig auf Seiten der faschistischen Hamas, die Tausende von Raketen auf Israel regnen lässt (1). Die Straßen seien „gepflastert mit Leichen“, titeln die Ork-Lakaien. Bei Google sind Bilder, die dies zeigen,  jedoch nicht zu finden. Später im Text ist dann von „zahlreichen Leichen“ die Rede, bis schließlich eine konkrete Zahl genannt wird: Es stehen demnach 350 tote Orks sieben toten Israelis gegenüber. Dies entspricht einem Verhältnis von 50:1.

Zur Erinnerung: Die Schlacht von Omdurman gegen die sudanischen Mahdisten 1898 forderte auf Seiten der Orks 10.000 Tote und auf Seiten der britisch-ägyptischen Armee 48 Tote, was einem Verhältnis von 208:1 entspricht.

Oberbefehlshaber Kitchener wurde zur Belohnung der Titel eines Barons, der Bathorden sowie das Gouverneursamt verliehen (2).

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Time am 20. Juli 2014

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1) http://www.n-tv.de/politik/Israel-verstaerkt-Offensive-gegen-Hamas-article13243656.html
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Omdurman

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PS: Heute vor 70 Jahren scheiterte ein Attentat auf das nach AllaHundseingesandter größte Idol der Hamas: Adolf Hitler.

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Eine Antwort to “N-TV: Sprachrohr der Hamas”

  1. Silverstar Says:

    So wie sich N-Tv zum Sprachrohr der Hamas macht, so Juan Cole zum Kalifatsversteher:Ich habe gerade einen Artikel auf der Seite des von Leo Brux so gerne gelobten Islam- und Nahostexperten Juan Cole, eines US-jüdischen liberalen Professors gelesen, der wohl an Geschichtsklitterung grenzt.Hier wird einem Islamprofessor das Wort erteilt, der behauptet, das alte Kalifat würde auf Volksbeteiligung und Kritierien für gute Herrscher beruhen (“ As the sources inform us, a crowd of Muslims gathered in Medina to discuss the selection of a successor to the Prophet immediately after his death“–a crowd, quasisynonym für das Volk und als Quasidemokratie, vielleicht sollte man statt „crowd“auch „mob“sagen) und der jetzige ISIS-Kalif Abu Bakr-Baghdadi würde das ursprünglich gute quasidemokratische Kalifat für seine Zwecke missbrauchen .Als hätte islamistische Herrschaft jemals was mit Demokratie oder Volksbeteiligung zu tun gehabt.Dabei waren die Nachfolger Mohammeds sicherlich so „demokratisch“wie ihr Prophet, der mittels Eroberungskriege die arabischen Stämme vereinigte.Aber wenn man das anzweifelt, wird man wahrscheinlich wieder als islamophob gelabelt.Artikel unter:

    http://www.juancole.com/2014/07/pretender-islamic-baghdadi.html

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