Nicht weniger deutlich

N-TV

Im „Lügazin“ haut die palarabisch-deutschstämmige Doktorandin Anna-Esther Younes in die Vollen (1). Sie schreibt:

„Als Journalist hebt er (der Orklakai Hodentöter, T.) die deutsche Medienlandschaft hervor, die schweigt über die palästinensische Seite des Konfliktes und dessen brutale Asymmetrie…“

Sie ist mit anderen Worten der Ansicht, dass die deutschen Medien Propaganda für Israel betreiben, indem sie das Schicksal der palästinensischen „Zivilisten“ (auch die Hamaskämpfer bewegen sich natürlich in Zivil) und die „brutale Asymmetrie“ der Kampfstärken verschweigen.

Ich hingegen bemerke vor allem kaum verhüllte judenfeindliche Propaganda wie die oben stehende von „N-TV“ (2). Wir sehen eine große Blutlache, vor die jemand einen Kinderschuh hält. Die Headlines lauten: „Israel bereitet wohl Großangriff vor – Kinder sterben bei Angriffen im Gazastreifen“. Die Juden als Kindermörder, dieser Vorwurf ist so alt wie die Juden selbst. Ich finde es peinlich, dass eine Nachrichtenagentur des freien Westens meint, mir so einen primitiven Schei*ß vorsetzen zu dürfen. 100% Pallywood wie man es kennt!

„Bei Explosionen in einem Krankenhaus und in einem Flüchtlingslager im Gazastreifen sterben zehn Menschen, vor allem Kinder. Augenzeugen beschuldigen Israel. Die Armee des Landes gibt jedoch fehlgeleiteten Raketen der Hamas die Schuld. Derweil werden Palästinenser aufgefordert, Vororte von Gaza zu verlassen.“

„Augenzeugen“… das ist wirklich erbärmlich. Die westlichen Nachrichtenagenturen greifen samt und sonders auf palarabische Gewährsleute zurück (3). Mehr als 100 Raketen der Hamas sind auf Gasa niedergegangen, Rakenstellungen werden nachweislich in Krankenhäusern und Schulen errichtet, die IDF versucht nachweislich, die Menschen zum Verlassen von zu durchkämmenden Gebieten aufzufordern und hat ganz sicher kein Interesse an der Ermordung von Kindern. „Wichtigstes längerfristiges Ziel sei eine Entmilitarisierung des Küstenstreifens am Mittelmeer.“ In der Tat, das wäre doch eine feine Sache, wenn die Hamas das viele Geld, das ihr in den A*sch gesteckt wird, endlich mal für etwas anderes als Kriegstunnel und Raketen ausgeben würde.

Das Geflenne der „Rassismusforscherin“ Younes über die „brutale Asymmetrie“ ist übrigens auch völlig verfehlt. Es geht doch nicht um einen sportlichen Wettkampf, bei dem Fairness geboten wäre.

Es geht darum, dass eine faschistische Führung von der gesamten mohammedanistischen Welt dazu ermuntert wird, den Juden und Israel das Leben schwer zu machen und sie letztlich vollständig zu vernichten. Das ist religiöse Pflicht und steht nicht weniger deutlich in Kloran, Hadithen und Sira als in „Mein Kampf“.

Es ist selbstverständlich, dass die IDF alles tut, um diesen Mordplänen entgegenzuwirken. Mir sind sie etwas zu zivilisiert. Kitchener hatte 1898 in Omdurman ein Verhältnis von 208:1 erzielt. Übertragen auf Hamastan hätte ich dort demzufolge gerne 10.400 tote Terroristen gesehen.

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Time am 28. Juli 2014

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1) http://www.migazin.de/2014/07/28/nahost-konflikt-rassismus-und-deutschland/
2) http://www.n-tv.de/politik/Kinder-sterben-bei-Angriffen-im-Gazastreifen-article13324871.html
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/07/21/dirty-dimmies-doing-dirt-dirtcheap-6/

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