4 Antworten to “Rammeltag 2014, vierte Woche”

  1. backbone Says:

    und heute beginnt das Id-al- fitr Fressfest für 3 Tage, da kann man
    so richtig blutrünstig all das, was im Koran nach den „heiligen Tagen“ steht, nachzelebrieren.

  2. backbone Says:

    in den üblichen Mainstream Medien werden gerade, nach Deutschland geflüchtete
    syrische Familien gezeigt( alle Frauen mit Kopftuch und Männer mit Turban usw.)die nun laut des „Vorheulers“ von Pro Asyl mit 7-10 Personen in einem Zimmer hausen „müssen“. Als ob diese Familien
    vorher in riesigen Wohnungen oder gar Luxus-Villen zuhause gewesen wären. Im Gegenteil, hier haben sie fließendes Wasser und Duschen und richtige Toiletten und können nun ihre Forderungen, die ihnen von der Migrations-Industrie eingebleut werden, ohne Ende durchsetzen (erpressen).
    Noch schienen sie dankbar zu sein. Aber wie schnell sich das ändert haben wir täglich und stündlich erlebt, seit Jahren.

    Keine einzige christliche Familie wird gezeigt, die wirklich zu den
    Opfern zählen und keine Heimat mehr haben in den Ländern, deren Ureinwohner sie waren und sind.
    In meinem um die Ecke liegenden Park, den ich bisher als „unantastbar“ ansah, da hier eine recht teure Wohngegend ist, habe ich am Samstag eine Vogelscheuche im Tschador und Plastiktüte
    huschend neben ihrem bärtigen Mann mit Abscheu gesehen.
    Ein wenig später, eine Familie : Tochter mit weißem Hidjab neben Vater mit Stock, Sohn oder Schwiegersohn mit Bermuda mit Mutter oder Schwiegermutter im Rollstuhl mit weißem Hidjab, schiebend und dann sich auf eine Bank setzend. Ich schätze Syrien der Unterhaltung nach. Sie lächelten mich nett an.Hoffen wir, dass sie zu den „Netten“ gehören, die dankbar sind, dass sie hier leben können. Arm wirkten sie nicht. Auch nicht wie „Flüchtlinge“, denn die Hilfsmittel waren technisch auf dem neuesten Stand.

  3. backbone Says:

    Hier ein Bericht von Tretern und Schlägern aus Bonn, die eine 23.jährigen so zugerichtet haben wegen eines Handys, dass er womöglich blind wird. Täterbeschreibung : 2 sind hellhäutig, 2 andere dunkelhäutig vielleicht aus Südafrika/Nordeuropa.

    Das ist ja einmal eine neue Mischung an Tätern. Nun kommen sie aus Norwegen und Schweden und Dänemark und Südafrika angereist,um hier ihr „Glück“ zu versuchen. Was ist das für ein Schwachsinn der MSM. Fällt ihnen nichts Besseres ein , um die Täter zu „schützen“.

  4. backbone Says:

    Was für eine unfassbare Brutalität! Weil Simon (23) sein Handy nicht hergeben wollte, griffen ihn vier Räuber an. Selbst als ihr Opfer schon am Boden lag, traten sie weiter gegen seinen Kopf.
    Simon (23) kam gerade von der Bonner Bierbörse, als es passierte: In der Linie 66 legten sich in der Nacht zu Sonntag um 1.50 Uhr vier Jugendlichen mit ihm an. Als der 23-Jährige in Vilich-Müldorf ausstieg, folgten sie ihm, forderten sein Smartphone der Marke HTC und Bargeld.
    Als sich Simon weigerte, droschen die etwa 16 bis 18 Jahre alten Täter brutal auf ihn ein. Dabei traten sie ihrem Opfer mehrfach ins Gesicht, obwohl er am Boden lag, ließen ihn mit schweren Kopfverletzungen zurück: Das Jochbein war zertrümmert, die Zähne gebrochen. Besonders schlimm: Es besteht die Gefahr, dass Simon sein Augenlicht verliert! Das alles wegen eines Handys…
    Seine Mutter und sein Stiefvater waren am Sonntag bei ihm in der Klinik. „Wir sind bin schockiert von der Brutalität“, sagte der Stiefvater dem Bonner EXPRESS. „Warum tritt man immer weiter zu?“ Denn selbst als sie ihre Beute hatten, hätten sie nicht aufgehört.
    Die Stadtbahn-Räuber von Vilich-Müldorf: Jetzt jagt die Polizei die Brutalos, beschlagnahmte Videomaterial, will Simon befragen. „Er kann die vier recht gut beschreiben“, erklärt der Stiefvater. Und: Es gibt eine Tatzeugin! Eine junge Frau beobachtete den brutalen Mob, rief von ihrem Auto aus die Polizei.
    Soviel ist bereits bekannt: Zwei der jugendlichen Täter sollen hell-, zwei dunkelhäutig gewesen sein und südafrikanischer / nordeuropäischer Herkunft sein. Hinweise zu den Tätern an die Polizei unter 02 28/1 50.

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