Aus der Hauptstadt (#5)

Erpresser

Die MoT wünscht guten Flug

In Berlin spielt sich grade einmal mehr das immer gleiche „Flüchtlings“-Drama ab. Mutmaßlich mohammedanistische Invasoren, die sich als Christen ausgeben, dürfen nicht in Berlin bleiben, wohin sie trotz ihrer Residenzpflicht (1) gereist waren, und sie greifen daher von bolschewistischen Staatsfeinden unterstützt zu Gewaltmaßnahmen und Selbstmorddrohungen (2):

„Der 30-jährige Mohammed S. aus dem Niger bekräftigte am Telefon, er wolle sich auf keinen Fall festnehmen lassen.“

Eine Straße muss (vielleicht für Monate) komplett gesperrt werden, 80 Polizeibeamte sind rund um die Uhr im Einsatz. Die pubertierenden Bolschewisten haben ihr übliches partnerwahlorientiertes Happening, wobei es auch zur Gewalt gegen Polizisten kommt:

„Schon am Dienstagnachmittag hatte eine Gruppe von etwa 50 Unterstützern vor dem Hostel für das Bleiberecht der Flüchtlinge demonstriert. Die Stimmung war aufgeheizt, es kam vereinzelt zu Handgreiflichkeiten. Im Anschluss meldeten die Unterstützer eine Dauerkundgebung in der Gürtelstraße an – etwa 15 harrten auf Isomatten und Schlafsäcken die ganze Nacht über vor dem Haus aus. Den ganzen Mittwoch über wurde in den sozialen Netzwerken weiter mobilisiert, um mehr Aktivisten auf die Straße zu bringen – aber erst gegen 15.30 Uhr am Mittwochnachmittag traf eine größere Gruppe von etwa 40 Personen vor dem Gebäude ein. Sie veranstalteten eine spontane Solidaritätskundgebung, durch eine Lautsprecheranlage waren sie auch auf dem Dach zu verstehen. Auch Telefongespräche mit den Menschen auf dem Dach wurden über die Anlage zu den Unterstützern übertragen.“

Anstatt die Gesetzesbrecher und zukünftigen Jihadisten umgehend in ihre Herkunftsländer zurückzubringen, lässt sich unser Staat in Verhandlungen verwickeln:

„Derweil ist die Polizei weiter um Deeskalation bemüht. ,Seit dem Vormittag wird wieder mit der Gruppe der Flüchtlinge im Haus gesprochen, um eine friedliche Lösung herbeizuführen’, sagte ein Polizeisprecher. ,Wir sind im Gebäude und versuchen, das Vertrauen der Flüchtlinge zu gewinnen. Wir setzen darauf, dass sie freiwillig herunterkommen.’“

Man versucht, das „Vertrauen“ der Erpresser „zu gewinnen“.

Immerhin wurde drei evangelischen Dimmi-Schleimer-Verräter-Pfarrern verboten, die Orks auch noch mit erlesenen Speisen zu versorgen, wie Sara Schurmann, Timo Kather und Bodo Straub heute beim Berliner „Tagesspiegel“ berichteten (3).

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Keine Nahrung für Flüchtlinge – auch nicht von Pfarrern

Die Flüchtlinge in der Gürtelstraße haben die evangelische Kirche um Hilfe ersucht. „Wir haben eine Anfrage christlicher Flüchtlinge um seelsorgerischen Beistand erhalten, außerdem wurden wir gebeten, ein Abendmahl mit ihnen zu feiern“, sagte Hanns Thomä, der Beauftragte für Integration und Migration der evangelischen Landeskirche, am Freitag. Daraufhin erschienen drei Geistliche: Silke Radosh-Hinder vom Kirchenkreis Berlin Stadtmitte, Pfarrer Peter Sedler aus der nahen Galiläa-Samariter-Kirchengemeinde sowie Pfarrer und Notfallseelsorger Ringo Effenberger aus Rüdersdorf; zwei Assistenten begleiteten sie vor das Hostel in der Gürtelstraße.

Dort hält sich seit Dienstagnachmittag eine Gruppe von neun Flüchtlingen auf. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) hatte die Männer gemeinsam mit etwa 100 anderen Flüchtlingen am Montag aufgefordert, ihre Unterkunft zu verlassen, da ihre Anträge negativ beschieden wurden. Die Gruppe weigert sich, das Hostel zu verlassen.

Die Geistlichen haben nach eigenen Angaben auch Nahrungsmittel, Toilettenpapier und Wasser für die Flüchtlinge dabei. Doch die Polizei hat die Versorgung der Flüchtlinge untersagt. Silke Radosh-Hinder berichtet: „Die Polizei hat auf dem Dach mit den Flüchtlingen gesprochen, und so lange durften wir nicht hoch. Offensichtlich verfolgt die Polizei seit ihren Erfahrungen an der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg eine strenge Linie.“ Die Polizei setze nur das Hausrecht des Hostelbesitzers durch, sagt dagegen ein Sprecher.

Pfarrer Effenberger aus Rüdersdorf blieb bis etwa 14 Uhr in der Gürtelstraße. „Die Polizei hat uns immer wieder vertröstet“, sagte er. Schließlich feierte Effenberger zusammen mit etwa 15 Unterstützern ein Fern-Abendmahl auf der Straße vor dem Hostel. „Ich habe extra laut gesprochen, vielleicht haben ja die, denen wir geistlichen Beistand bringen wollten, etwas davon gehört.“ Effenberger will der Polizei keinen Vorwurf machen, sie müsse eben die verfehlte Flüchtlingspolitik Berlins ausbaden. „Wenn diesen armen Menschen nicht einmal mehr geistlicher Beistand gewährt wird, sind wir ganz weit unten angekommen.“

Flüchtlinge fordern Verhandlungen

Die Polizei versucht seit Dienstag erfolglos, die Flüchtlinge zum Verlassen des Hauses zu bewegen. Sie ist mit 80 bis 100 Beamten vor Ort, ebenso wie eine kleine Gruppe von Unterstützern der Flüchtlinge. In einer Mitteilung forderten die Flüchtlinge am Donnerstag Zugang zu Essen, Trinken und Medikamenten. Außerdem schrieben sie: „Wir fordern Vertreter der Sozialverwaltung, der Integrationsbeauftragen, der Ausländerbehörde und die Senatorin Kolat zu Verhandlungen auf.“ Dazu benötigten sie auch Kontakt zu ihren Anwälten. Ihr Ziel sei, dass ihre Asylverfahren erneut geprüft und aus den anderen Bundesländern nach Berlin überstellt würden – wie es ihnen in der Vereinbarung vom Oranienplatz aus dem Frühjahr zugesichert worden sei. Für die Zeit einer erneuten Prüfung forderten die Flüchtlinge außerdem eine Grundversorgung, eine Unterkunft und Krankenversorgung.

Am Mittwochnachmittag hatte sich die Situation auf dem Dach der Flüchtlingsunterkunft verschärft. Einige hatten mit Selbstmord gedroht. Ein Ultimatum zum Verlassen des Hauses gibt es nicht, es wurden aber am Mittwochabend Strom und Wasser abgestellt. Lebensmittel oder Anwälte lässt die Polizei nicht durch.

Etwa 20 Flüchtlinge hatten Anträge auf Eilrechtsschutz beim Sozialgericht Berlin gestellt. Einem wurde bereits am Mittwoch stattgegeben. Der Flüchtling, der in Italien gemeldet ist, erhält nun eine „absolute Minimalversorgung zur Sicherung des Existenzminimums“, sagte Gerichtssprecher Marcus Howe. Bei Flüchtlingen, die in anderen Landkreisen gemeldet sind und dort Ansprüche geltend machen könnten, stünden die Chancen schlechter. Die Prüfung der Anträge könne mehrere Wochen dauern.

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Time am 30. August 2014

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Residenzpflicht
2) http://www.tagesspiegel.de/berlin/hostel-in-berlin-friedrichshain-fluechtlinge-fordern-verhandlungen/10619004.html
3) http://www.tagesspiegel.de/berlin/hostel-in-berlin-friedrichshain-keine-nahrung-fuer-fluechtlinge-auch-nicht-von-pfarrern/10623870.html

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6 Antworten to “Aus der Hauptstadt (#5)”

  1. Paul Says:

    keine Ahnung wie ich hierhergekommen bin. ah doch ich habe „byzantische Verlogenheit“ gegoogelt.
    wie auch immer. alter. du bist paranoid und ein nazi oder so was ähnliches. komm mal klar!

  2. backbone Says:

    Leute, die von Nichts Ahnung haben und dazu noch völlig ungebildet sind und nicht einmal Ahnung haben, dass Islam und
    Nazi zusammen gehören und Linke/Grüne zu diesem Misthaufen gehören so wie antifa, gehören nicht auf diesen Blog.
    Klar wirst du wohl niemals kommen.
    Wenn Dummheit weh täte, schriest Du den ganzen Tag.

  3. charlie Says:

    Herzlich willkommen, Paul. Hier darfst du unzensiert deinen geistigen Müll entsorgen, damit die Welt etwas reiner wird.

  4. Paul Says:

    ah backbone deine Rechnung lautet:
    nazis=Islam=Linke=grüne=Antifa ja?

    wow du bist ein spinner

  5. backbone Says:

    wenn du Geschichtskenntnisse hättest, würdest du Fakten kennen.
    Du gehörst genau zu der oben genannten Fraktion der Spinner,
    die aus Dummheit gefährlich sind. Spinner ist gar kein Ausdruck für dich. Nicht einmal in der Lage, sich zu bilden, bevor du schreibst.

  6. Paul Says:

    aha. und warum bin ich ein „gefährlicher“ Spinner?
    weil ich mich nicht vor der Invasion der Moslems schütze, und alle Moslems jetzt schon vernichte? ich versteh dich schon wieder nicht:(

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