Fünf Jahre lange Lügen

LeoTheLiar

Einer meiner Lieblingsgegner ist der dicke Leo aus München, den ich zärtlich als Kettenhund der Mohammedanisten, als Leo „Bulldog“ Brux bezeichne.

Seit fünf Jahren nun schon lügt, hetzt, verschleiert und verharmlost er in seinem Blog im Dienst des Nazislahm (1). Was wäre die MoT ohne ihn? Herzlichen Glückwunsch Leo, bleiben Sie gesund, und trinken Sie nicht so viel Hefeweizen!

Ich habe für mich noch nicht herausgefunden, ob er seine eigenen Lügen und die seiner Herrchen glaubt, oder ob er vorsätzlich lügt. Immerhin kritisiert er the Fuhrergan recht scharf, und das massenhafte Kopfabschneiden ist ihm wohl – anders als der Kannibalismus, für den er Verständnis hat – auch eher zuwider.

Jetzt hat er sich wieder ein Ding geleistet, das beispielhaft ist: beispielhaft böse oder beispielhaft bescheuert?

Er hat eine Textsammlung zu Aiman Mazyeks verlogener Behauptung, Judenhass sei per se „unislamisch“, zusammengestellt (2).

Ein bisschen neidisch bin ich ja auf einige seiner Kommentatoren, obwohl der IQ seiner Truppe – und Silvia Öksuz und der Autist KM haben daran einen wesentlichen Anteil – insgesamt ganz sicher mehr als 100 Punkte unter dem der MoT-Kommentatoren liegt. Einem seiner herausragenden Kommentatoren mit Namen Frank Berghaus, der darauf hinwies, dass der Kloran viele explizit judenhassende Texte enthält (3), entgegnete Leo dreist (4):

„Frank, DEIN Koran ist nicht mein Koran und nicht der Koran der meisten Muslime. Der eine versteht ihn so, der andere anders…“

Der denk-(wenn auch nicht schreib-)faule Leo vertraut hier darauf, dass seine Leserinnen und Leser genauso faul sind wie er selbst, und wie er selbst den Kloran, die Sira und die Hadithe nicht gelesen haben.

Aber dann würde er lügenhafterweise behaupten, etwas über die Grundlagen des Nazislahm zu wissen.

Oder kennt er die Grundlagentexte und belügt sein Publikum über deren Inhalt?

Ich möchte Ihnen im Folgenden auf die Schnelle einige Kloranpassagen vorlegen, nicht jedoch ohne vorher darauf hinzuweisen, dass in der Prophetenbiografie Sira geschildert wird, wie Klo H. Metzel einen jüdischen Stamm ausrottete, indem allen Männern der Kopf abgeschnitten wurde. Nach getaner Greueltat vergewaltigte Klo eine junge Jüdin, deren gesamte männliche Angehörige er soeben grausam und in der industriellen Manier der deutschen Nationalsozialisten ermordet hatte.

Hier nun einige Kloranpassagen, die den Hass auf Juden und Christen zur Pflicht machen (Quelle ist die Reclam-Ausgabe von 1960/1981 von Max Henning). Beachten Sie bitte den zynischen und sadistischen Tonfall:

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„Frage die Kinder Israel, wie viele deutliche Zeichen wir ihnen gaben. Wer aber die Gnade Allahs vertauscht, nachdem sie zu ihm gekommen – dann, siehe, ist Allah streng im Strafen.“ (23. Sure, Vers 207; S. 51)

„O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo doch die Tora und das Evangelium erst nach ihm herabgesandt ward?… Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim…“ (3. Sure, Vers 58+60; S. 72)

„…die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ (3. Sure, Vers 106; S. 77)

„Mit Schmach werden sie geschlagen, wo immer sie getroffen werden,… Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu und werden mit Armut geschlagen.“ (3. Sure, Vers 108; S. 77)

„Siehe die, welche nicht an Allah glauben und an seine Gesandten und einen Unterschied machen wollen zwischen Allah und seinen Gesandten und sprechen: ,Wir glauben an einige und glauben an andere nicht‘, und einen Weg dazwischen einschlagen wollen: Jene sind die wahren Ungläubigen, und den Ungläubigen haben wir schändende Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 149+150; S. 108)

„Und wegen der Sünde der Juden haben wir ihnen gute Dinge verwehrt, die ihnen erlaubt waren,… Und weil sie Wucher nahmen, wiewohl er ihnen verboten war, und das Gut der Leute in unnützer Weise fraßen. Und für die Ungläubigen unter ihnen haben wir schmerzliche Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 158 bis 160; S. 109)

„O Volk der Schrift, überschreitet nicht euern Glauben und sprechet von Allah nur die Wahrheit. Der Messias Jesus, der Sohn der Maria, ist der Gesandte Allahs und sein Wort, das er in Maria legte, und Geist von ihm. So glaubet an Allah und seinen Gesandten und sprechet nicht ‘Drei’“. (4. Sure, Vers 169; S. 110)

„… darum erregten wir Haß und Feindschaft unter ihnen bis zum Tag der Auferstehung… O Volk der Schrift, nunmehr ist unser Gesandter zu euch gekommen, euch vieles von der Schrift kundzutun, was ihr verbargt, und um vieles zu übergehen. Gekommen ist nunmehr zu euch von Allah ein Licht und ein klares Buch, mit dem Allah leitet, wer seinem Wohlgefallen nachgeht, zu Wegen des Heils… Wahrlich, ungläubig sind, die da sprechen: ‘Siehe, Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria.’“ (5. Sure, Vers 17 bis 19; S. 114/115)

„… und von den Juden – Horchern auf Lüge… Sie empfangen hienieden Schande und im Jenseits gewaltige Strafe. Horcher auf Lüge, Fresser von Unerlaubtem…“ (5. Sure, Vers 45+46; S. 117/118)

„Siehe, hinabgesandt haben wir die Tora,… mit der die Propheten, welche Muslime waren, die Juden richteten…“ (5. Sure, Vers 48; S. 118)

„Sprich: ,O Volk der Schrift, verwerfet ihr uns etwa nur deshalb, weil wir an Allah glauben und an das, was er zu uns hinabsandte und zuvor hinabsandte, und weil die Mehrzahl von euch Frevler sind?’ Sprich: ,Kann ich euch Schlimmeres verkünden als das, was euer Lohn bei Allah ist?’“ (5. Sure, Vers 64/65; S. 120)

„… und werfen werden wir zwischen sie Feindschaft und Hass bis zum Tag der Auferstehung.“ (5. Sure, Vers 69; S. 121)

„Und wenn das Volk der Schrift glaubte und gottesfürchtig wäre…“ (5. Sure, Vers 70; S. 121)

„Wahrlich, du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, den Gläubigen am meisten feind sind…“ (5. Sure, Vers 85; S. 123)

„Diese sind’s, denen gaben wir die Schrift… Wenn aber diese… nicht daran glauben, so haben wir diese Gaben einem Volke anvertraut, das diese nicht verleugnet.“ (6. Sure, Vers 89; S. 139)

„Und nicht bewerten sie Allah mit richtigem Wert, wenn sie sprechen: ,Nicht hat Allah auf einen Menschen etwas herabgesandt.’ Sprich: ,Wer hat hinabgesandt das Buch, das Moses brachte als ein Licht…’“ (6. Sure, Vers 91; S. 139)

„Den Juden haben wir alles Vieh mit Klauen verwehrt… Hiermit lohnen wir sie wegen ihrer Abtrünnigkeit…“ (6. Sure, Vers 147; S. 146)

„Siehe, diejenigen, die unsere Zeichen der Lüge zeihen… nicht gehen sie ein ins Paradies, ehe ein Kamel durch ein Nadelör geht; und also belohnen wir die Missetäter.“ (7. Sure, Vers 38; Recl. S. 153)

„Und es sprechen die Juden: ,Esra ist Allahs Sohn.’ (Unfug, T.) Und es sprechen die Nazarener: ,Der Messias ist Allahs Sohn.’ … Allah schlag sie tot!“ (9. Sure, Vers 30; S. 184)

„… viele der Rabbinen und Mönche fressen das Gut der Leute unnütz und machen abwendig von Allahs Weg. Aber wer da Gold und Silber aufspeichert und es nicht spendet in Allahs Weg, ihnen verheiße schmerzliche Strafe. An einem Tage soll es an Dschehennams Feuer glühend gemacht werden, und gebrandmarkt werden sollen damit ihre Stirnen, Seiten und Rücken: ,Das ist’s, was ihr aufspeichertet für eure Seelen; so schmecket, was ihr aufspeichertet.’“ (9. Sure, Vers 34+35; S. 185)

„Sprich: ‘O ihr Juden, wenn ihr behauptet, dass ihr vor den anderen Menschen Allahs Freunde seid, dann wünschet euch den Tod, so ihr wahrhaft seid.’“ (62. Sure, Vers 6; S. 531)

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Die folgenden, berüchtigten Zitate – die die Ausrottung der Juden zur religiösen Pflicht der Mohammedanisten erklären – entstammen zweier Hadithe-Sammlungen:

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„Nachdem sie das Fadschr-Gebet verrichtet haben, werden sie herausgehen, um den Dajjal zu treffen. Und wenn sie den Lügner sehen, wird er anfangen zu schmelzen, wie das Salz im Wasser. Isa (Jesus, T.) wird auf ihn zugehen und ihn töten. Sogar die Bäume und Steine werden dann sagen: ,O Geist Allahs, hinter mir ist ein Jude.’ Und keiner von denen, die ihm gefolgt sind, werden bleiben, ohne getötet zu werden.“ (Ahmad 14426)

„Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: ,Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Die Stunde wird nicht eintreten, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis sich der Jude hinter dem Stein und dem Baum versteckt. Da sagt der Stein oder der Baum: O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn! Der einzige Baum, der das nicht macht, ist Al-Gharqad, denn er gehört zu den Bäumen der Juden.’“ (Sahih Muslim 5203)

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Und jetzt werde ich Ihnen auch noch Kloran-Passagen vorlegen, die festlegen, was mit „Ungläubigen“, also Nicht-Orks, Nicht-Christen und Nicht-Juden sowie mit Abtrünnigen, also Ex-Muslimen zu geschehen hat. Zunächst die Abtrünnigen:

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„… wer ungläubig wird nach seinem Glauben und dann zunimmt an Unglauben – nimmer wird ihre Umkehr angenommen.“ (3. Sure, Vers 84; S. 75)

„Wurdet ihr ungläubig nach euerm Glauben? So schmecke die Strafe…“ (3. Sure, Vers 102; S. 76+77)

„Siehe, wir haben zu dir das Buch in Wahrheit hinabgesandt, damit du zwischen den Menschen richtest, wie dir Allah Einsicht gegeben. Aber mit den Verrätern disputiere nicht.“ (4. Sure, Vers 106; S. 103)

„Wer sich aber von dem Gesandten trennt, nachdem ihm die Leitung offenkund getan und einen andern Weg als den der Gläubigen befolgt, dem wollen wir den Rücken kehren, wie er den Rücken gekehrt hat, und wollen ihn in Dschehennam brennen lassen.“ (4. Sure, Vers 115; S. 104)

„Siehe, diejenigen, welche glauben und hernach ungläubig werden, dann wieder glauben und dann noch zunehmen an Unglauben, denen verzeiht Allah nicht und nicht leitet er sie des Weges. Verkünde den Heuchlern, dass ihnen schmerzliche Strafe bestimmt ist.“ (4. Sure, Vers 136+137; S. 106)

„… dass er ihn dann errettete. Keineswegs, siehe, die Glut am Skalp, ruft jeden, der den Rücken gekehrt und sich gewendet und zusammengescharrt und aufgespeichert.“ (70. Sure, Vers 14 bis 18; S. 548)

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Jetzt die Nicht-Orks, Nicht-Christen und Nicht-Juden:

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„… so fürchtet das Feuer, dessen Speise Menschen und Steine (Götzen, T.) sind und das bereitet ward für die Ungläubigen“. (2. Sure, Vers 22; S. 27)

„Wer aber nicht glaubt…, die sollen des Feuers Gefährten werden; in ihm sollen sie ewig verweilen.“ (2. Sure, Vers 37; S. 29 u.v.m.)

„Drum Allahs Fluch auf die Ungläubigen!“ (2. Sure, Vers 83; S. 35 u.v.m.)

„Und die Ungläubigen trifft schändende Strafe.“ (2. Sure, Vers 84; S. 35+36)

„… denn den Ungläubigen wird schmerzliche Strafe zuteil.“ (2. Sure, Vers 98; S. 36)

„Fürchtet sie nicht, sondern fürchtet mich…“ (2. Sure, Vers 145; S. 43/44)

„… nicht wird ihnen erleichtert die Strafe…“ (2. Sure, Vers 157; S. 45)

„Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt… denn Verführung ist schlimmer als Totschlag.“ (2. Sure “, Vers 187; S. 49)

„Und bekämpft sie, bis… der Glauben an Allah da ist.“ (2. Sure, Vers 189; S. 49)

„… sind des Feuers Gefährten und verweilen ewig in ihm.“ (2. Sure, Vers 259; S. 60)

„… sie sind die Speise des Feuers.“ (3. Sure, Vers 8; S. 66)

„Was aber die Ungläubigen anlangt, so werde ich sie peinigen mit schwerer Pein hienieden und im Jenseits; und nicht werden sie Helfer finden.“ (3. Sure, Vers 49; S. 71)

„Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er verloren sein.“ (3. Sure, Vers 79; S. 74)

„…schließet keine Freundschaft außer mit euch (unter euch Mohammedanisten, T.).“ (3. Sure, Vers 114; S. 78)

„Und damit Allah… die Ungläubigen vertilgt.“ (3. Sure, Vers 135; S. 80)

„… ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.“ (3. Sure, Vers 144; S. 81)

„… dessen Asyl Dschehennam ist.“ (3. Sure, Vers 156; S. 83)

„… nehmt nicht die Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr etwa Allah offenkundige Gewalt über euch geben?“ (4. Sure, Vers 143; S. 107)

„Du wirst viele von ihnen sich mit den Ungläubigen befreunden sehen. Wahrlich, schlimm ist, was ihre Seelen ihnen vorausschickten! Allah zürnt ihnen drob, und in der Strafe werden sie ewig verweilen.“ (5. Sure, Vers 83; S. 123)

„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (8. Sure, Vers 12; S. 173)

„Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40; S. 176)

„… wisset… dass Allah die Ungläubigen zuschanden macht.“ (9. Sure, Vers 2; S. 180/181)

„… erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (9. Sure, Vers 5; S. 181)

„O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen.“ (9. Sure, Vers 74; S. 190)

„… ihnen wird sein ein siedender Trunk…“ (10. Sure, Vers 4; S. 198 u.v.m.)

„… auf deren Nacken die Joche sein werden.“ (13. Sure, Vers 6; S. 234 u.v.m.)

„Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt; und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr (der Hölle, T.) vor Angst zu entrinnen suchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden…“ (22. Sure, Vers 20 bis22; S. 314/315)

„Verbrennen wird das Feuer ihre Angesichter, und die Zähne werden sie in ihm fletschen.“ (23. Sure, Vers 106; S. 327)

„Verflucht, wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden. Das war Allahs Brauch mit denen, die zuvor hingingen, und nimmer findest du in Allahs Brauch einen Wandel.“ (33. Sure, Vers 61+62; S. 400)

„Am Tage, da sie mit ihren Angesichtern ins Feuer gestürzt werden, werden sie sprechen: ,O daß wir doch Allah gehorcht hätten und seinem Gesandten!’“ (33. Sure, Vers 66; S. 401)

„Die Ungläubigen aber, für sie ist Dschehennams Feuer. Nicht wird das Sterben über sie verhängt und ihre Strafe ihnen nicht erleichtert. Also lohnen wir jedem Ungläubigen. Und schreien werden sie darinnen: ,Unser Herr, nimm uns hinaus. Wir wollen rechtschaffen handeln, nicht wie wir zuvor handelten’. Aber gewährten wir euch nicht langes Leben, daß jeder, der sich ermahnen läßt, Ermahnung annähme? Und der Warner kam zu euch. So schmeckt die Strafe, denn die Ungerechten haben keinen Helfer.“ (35. Sure, Vers 33 bis 35; S. 411)

„So ist’s; so mögen sie schmecken! Siedend Wasser und Jauche, und anderes der Art dazu.“ (38. Sure, Vers 57+58; S. 431+432)

„Sprich: „Genieße ein kleines deinen Unglauben, siehe, du gehörst zu den Gesellen des Feuers.“ (39. Sure, Vers 11; S. 434/435)

„… erniedrigt in Schmach…“ (43. Sure, Vers 44; S. 460)

„… in beständiger Pein…“ (43. Sure, Vers 44; S. 460)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt…“ (47. Sure, Vers 4; S. 480)

„Dies ist Dschehennam, welche die Sünder leugneten. Sie sollten zwischen ihr die Runde machen und zwischen siedendheißem Wasser.“ (55. Sure, Vers 44; S. 510)

„Wahrlich, essen sollt ihr vom (Gift-, T.) Baume Sakkum und füllen von ihm die Bäuche und darauf trinken von siedendem Wasser, und sollet trinken wie dursttolle Kamele. Das ist eure Bewirtung am Tag des Gerichts.“ (56. Sure, Vers 52 bis 56; S. 513+514)

„O Prophet, eifere im Streit wider die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart wider sie, denn ihre Wohnung ist Dschehennam…“ (66. Sure, Vers 9; S. 539)

„Nehmet ihn und fesselt ihn! Alsdann im Höllenpfuhl lasset brennen ihn! Alsdann in eine Kette von siebenzig Ellen Länge stecket ihn!… und keine Speise außer Eiterfluss,…“ (69. Sure, Vers 30 bis 32; S. 547

„… der Ungläubige sprechen wird: „O daß ich doch Staub wäre!“ (78. Sure, Vers 41; S. 566)

„Der wird nach Vernichtung rufen, doch in der Flamme wird er brennen.“ (84. Sure, Vers 11; Recl. S. 575)

„… sich abarbeitend und plagend, im glühenden Feuer, getränkt aus einer siedenden Quelle. Keine Speise sollen sie erhalten außer vom Dariastrauch (ein Dornstrauch, T.).“ (88. Sure, Vers 3 bis 6; S. 579)

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Wie poetisch! Wie friedlich!

DAS ist der real existierende Kloran!

Das ist der Kloran, den 1,5 Milliarden Menschen zum originalen Wort eines Wesens erklären, welches das gesamte Universum geschaffen haben soll.

Leo allein hat einen anderen Kloran. In dem kommen die oben stehenden Passagen angeblich nicht vor. Vielleicht sollte Leo mal etwas aus seinem Privat-Kloran (Auflage: 1, ein Worten: eins) zum Besten geben. Vielleicht am besten in Mekka – der Hauptstadt des Irrsinns!

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Time am 19. September 2014

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1) http://blog.initiativgruppe.de/2014/09/13/5-jahre-blogig/
2) http://blog.initiativgruppe.de/2014/09/18/ayman-mazyek-judenhass-ist-unislamisch/
3) http://blog.initiativgruppe.de/2014/09/18/ayman-mazyek-judenhass-ist-unislamisch/#comment-45417
4) http://blog.initiativgruppe.de/2014/09/18/ayman-mazyek-judenhass-ist-unislamisch/#comment-45444

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PS.: Die lateinische Vokabel für „Privatmann“ ist „Idiotus“.

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11 Antworten to “Fünf Jahre lange Lügen”

  1. backbone Says:

    Schau ich mir die Geschichte an, so waren es nicht die Christen, sondern die Muslime, die überwiegend tolerant gegenüber den Juden waren, weshalb in Spanien und im Osmanischen Reich, aber auch in Palästina und im Irak jüdische Gemeinden florieren konnten. Der Antisemitismus vieler Muslime von heute verdankt sich der Kombination aus von Westen übernommenen bzw. angelernten Antisemitismus mit einer Übersteigerung des Landraubs in Palästina durch Juden. Aus einem großen Feind macht man gern einen ABSOLUTEN Feind. Man macht keine individuellen Unterschiede mehr. Man pauschalisiert. Statt von Muslimen spricht man plötzlich von DEN Muslimen, statt von Juden sieht man nur noch DIE Juden … (eigentlich ein Produkt der Phantasie unter Verwendung einiger realer Versatzstücke).

    Oben ein
    . Auszug aus einem Kommentar von Brux auf seinem eigenen Blog . Damit will er beweisen, dass Muslime keinen Judenhass kennen.
    Ich unterstelle ihm einmal, dass er keine Ahnung vom Koran, der Sira und hadith hat. Von Geschichte hat er genau so wenig Ahnung, wie man seinem Kommentar entnehmen kann.
    Er gehört wohl zu den schwätzenden Gutmenschen, die sich selber gerne , ohne denken zu müssen hören oder lesen. Und da ihm in der realen Welt wohl niemand zuhört (außer seinen Gedanken-Genossen) äußert er sich auf seinem eigenen Blog, wo er jeden begründeten Widerspruch abkanzeln kann.
    So hat er sich eine Geschichtswelt und einen Islam zurecht gedichtet (gebastelt), die zudem dem Mainstream entspricht und hat nun endlich „Freunde“ auf seiner Seite,
    Er ist ein Dummschwätzer, wie er im Buche steht.

  2. Kreationist74 Says:

    Nein, er hat die Wahrheit geredet.

  3. backbone Says:

    welche Wahrheit ? Von welchen Fakten ausgehend ?
    Von 1001 Nacht Geschichten oder ?

  4. loewe Says:

    Zum Beispiel von den Fakten ausgehend, dass mit der Reconquista in Spanien die bis dahin nicht verfolgten Juden dort drei Möglichkeiten hatten: sterben, konvertieren oder flüchten.

    Judenprogrome gibt es in Europa seit mindestens 1.000 Jahren (davor kann man es nicht mehr eindeutig belegen). Man hat ihnen Hostienfrevel, Brunnenvergiftung (als Ursache für Pest) usw. angehängt. Man verlangte von ihnen den Goldenen Beichtpfennig, dessen Höhe nach Herkunft festgelegt wurde und für Juden so hoch waren, dass sie in den Osten zogen. Sie durften kein Handwerk ausüben, konnten somit den Ständen nicht beitreten und deshalb kein öffentliches Amt begleiten. Man überließ ihnen den Geldverleih, weil Christen ja keine Zinsen nehmen durften und die Juden dann als Wucherer dastanden, wenn die Armen und Unterjochten sich Geld leihen mussten, um zu überleben, denn sie mussten ja an Adel und Klerus ihre Zwangstribute bezahlen bzw. in Fron arbeiten. Da entlud sich dann die Wut auf die Geldleiher und nicht auf die, die von ihnen das Geld eingetrieben haben incl. Ablass.
    Der muslimische Antisemitismus und die Vertreibung/Flucht der Mizrachim begann ab 1948. Bis dahin lebten ca. 900.000 Juden in arabischen Staaten, heute sind es keine 7.000 mehr.
    Die meisten Juden lebten in Marokko – was in einem unmittelbaren Zusammenhang zu ihrer Vertreibung aus Spanien steht – aber auch in Algerien.

    >>>.Die meisten Mizrachim flüchteten aus ihren muslimisch dominierten Geburtsländern infolge des Palästinakriegs und der Proklamation des Staates Israel. Israelische Emissäre hatten zudem im Vorfeld durch zionistische Propaganda, hebräische Sprachkurse etc. bei den Mizrachim die Bereitschaft befördert, die Heimat zu verlassen. Die arabischen Muslime verschärften ihrerseits die Situation, indem sie in vermeintlicher Solidarität mit den aus ihrer Heimat vertriebenen Palästinensern ihre jüdischen Nachbarn gewaltsam attackierten. Weitere antijüdische Aktionen arabischer Regierungen in den 1950er und 1960er Jahren, einschließlich der Vertreibung von 25.000 Mizrachi-Juden aus Ägypten im Zuge der Suez-Krise 1956 machten zahlreiche Mizrachim zu Flüchtlingen, von denen die meisten nach Israel gingen. Zahlreiche marokkanische und algerische Juden flüchteten nach Frankreich, und Tausende ehemaliger Juden aus Syrien und Ägypten leben heute in den Vereinigten Staaten.<<<
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mizrachim

    Warum ist es nicht möglich, einfach die Fakten als solche wahrzunehmen. Es scheint wie ein Reflex zu sein, sich immer auf eine Seite stellen zu wollen und einen Feind oder Freund anzuprangern oder zu beschützen. Das ist doch aber bei historischen Betrachtungen weder nötig noch bringt es einen weiter. Es geht doch um Fakten und wer die verschleiern will, möchte etwas Anders beschönigen.
    Es ist unumgänglich, die christliche Religion mal auf den Prüfstand zu stellen und nicht zu verherrlichen bzw. auch im Kontext der Geschichte zu betrachten. Beim Christentum reicht das Gedächtnis oft nicht weiter zurück als bis zum 1. Weltkrieg.

  5. Kanalratte Says:

    „Schau ich mir die Geschichte an, so waren es nicht die Christen, sondern die Muslime, die überwiegend tolerant gegenüber den Juden waren, weshalb in Spanien und im Osmanischen Reich, aber auch in Palästina und im Irak jüdische Gemeinden florieren konnten. Der Antisemitismus vieler Muslime von heute verdankt sich der Kombination aus von Westen übernommenen bzw. angelernten Antisemitismus mit einer Übersteigerung des Landraubs in Palästina durch Juden. Aus einem großen Feind macht man gern einen ABSOLUTEN Feind. Man macht keine individuellen Unterschiede mehr. Man pauschalisiert. Statt von Muslimen spricht man plötzlich von DEN Muslimen, statt von Juden sieht man nur noch DIE Juden … (eigentlich ein Produkt der Phantasie unter Verwendung einiger realer Versatzstück“

    Was du hier machst ist das Leben der Juden, aufgrund des Völkermordes der Nazis an den Juden, in Europa zu dämonisieren, währendessen du das Leben der Juden im islamischen Raum romantisierst.

    Hättest du einen deutschen Juden im Jahre 1924 gefragt wie er sich in Deutschland fühle, dann hätte er gesagt, das Leben sei für Juden viel besser geworden in Deutschland. Denn tatsächlich waren Juden damals mit den gleichen Rechten ausgestattet wie ihre nichtjüdischen Mitmenschen und nahe an einer gleichberechtigten Zukunft. Kein Jude hätte im Jahr 1924 geglaubt, dass es im Jahre 1945 nicht mehr leben würde.

    Tatsächlich lebten im gesamten islamischen Raum nicht mehr Juden als im deutschsprachigen Raum. Es gab 10 Mal soviele Juden in Europa als im gesamten islamischen Raum.
    Und tatsächlich waren die Juden dort immer Bürger 2.Klasse und ebenso Progromen und Verfolgung ausgesetzt.

    Währendessen konnten sich die Juden in Europa und besonders in Osteuropa in ihren Shtetln heimisch und sicher fühlen. So konnte das europäische Judentum gedeihen und so sehr bedeutend für Europa werden wie es war, während die Juden im Islamischen Raum nicht annähernd eine solche Bedeutung erlangten.
    Traurig aber wahr, wenn es keinen Hitler gegeben hätte, würden die Juden noch alle in Europa leben und du würdest die europäische Geschichte des Judentums nicht so dämonisieren…

    Du würdest wahrscheinlich auch anders über den muslimischen Judenhass schreiben, wenn die Araber die Möglichkeit hätten den Judenstaat Israel auszulöschen und die Juden zu töten und zu vertreiben…

  6. backbone Says:

    1066 n. Chr. (33 J. v. B. d. K.): Das erste jüdische Progrom der europäischen Geschichte findet im spanischen Granada (!) im „muslimisch-toleranten“ Al Andalus statt. Die Muslim-Massen, die damals durch die Judenghettos toben, nennen sich „Muhadjirun“ (Glaubenskämpfer im Exil).

  7. backbone Says:

    Mohammed und Ibn Suneina: Der generalisierte Befehl zur Ermordung aller Juden

    Der Hintergrundbericht zur Aufforderung Mohammeds, jeden Juden unbesehen umzubringen findet sich in 624 Meuchelmorde. Hier wird nichts weniger gefordert als der Genozid an den Juden insgesamt. Diesem Aufruf zum Völkermord war ja schon die einseitige Aufkündigung des Schutzvertrages mit dem jüdischen Stamme der Quaynuqa vorangegangen. Die diesem Befehl folgende Vertreibung und Vernichtung der zwei noch verbliebenen jüdischen Stämme in Medina war die logische Konsequenz des Judenhasses von Mohammed. Auch die ahadith zeugen vom Willen Allahs zum Genozid an den Juden: Bukhari V4 B52 N177, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs sagte:

    “Das jüngste Gericht wird nicht stattfinden, bis ihr mit den Juden gekämpft habt, und jeder Stein, hinter welchem sich ein Jude verbirgt, wird sagen: “Oh Muslim! Es verbirgt sich ein Jude hinter mir, also töte ihn.”

  8. loewe Says:

    Backbone, wenn du nur die erste Aussage aus dem Artikel über Judenprogome in Europa anführst, und dann aber den großen Rest über diese Progrome im Mittelalter weglässt, dann beweist das doch nicht, dass Muslime grundsätzlich und bis heute durchgehend Juden verfolgt haben bis bis heute hassen.
    Das müsste dann doch genauso auf alle Christen oder die christliche Religion bis heute zutreffen – wenn man nachstehendes zur Kenntnis nimmt.

    Warum kann man dieses Thema nicht einfach mal an den Fakten diskutieren ohne im Tenor „der hat aber das vor tausend Jahren gemacht“ als Beleg anzuführen. Wenn, dann sollte man es doch im Gesamtkontext betrachten. Wenn man das nicht tut, kann die Intention eigentlich nur Hetze sein..

    „Das erste Judenpogrom in Europa war das Massaker von Granada (1066), welches auf der von den Mauren eroberten, islamisch geprägten Iberischen Halbinsel stattfand.

    In Mitteleuropa kam es zu ersten großen Judenverfolgungen zur Zeit des Ersten Kreuzzugs (1096–1099).[1] Am 27. November 1095 hatte Urban II. die Christen auf der Synode von Clermont zum Kreuzzug ins Heilige Land aufgerufen.[2] Die Kreuzfahrer sollten die dort ansässigen Muslime vertreiben und in Jerusalem die den Christen heiligen Stätten in Besitz nehmen.[1] Dem eigentlichen Kreuzzug der Ritter ging im Frühjahr 1096 der Volks- oder Bauernkreuzzug voraus.[3][4] Die daran Beteiligten beschlossen zunächst die Juden, die ebenso wie die Muslime als Feinde des Christentums betrachtet wurden, aus den eigenen Territorien zu vertreiben und sich deren Besitz anzueignen.[1] Die im Rheinland ansässigen Juden wurden von den etwa 15000 Teilnehmern des Bauernkreuzzuges, die sich dort längere Zeit aufhielten, überrannt und vor die Wahl „Taufe oder Tod“ gestellt.[1][3] Tausende die nicht zum Christentum konvertieren wollten, wurden erschlagen.[1] In Speyer, Worms und Mainz kam es zu den ersten großen Judenpogromen des Abendlandes.[1][5] Allein in Mainz ermordete ein wilder Haufen unter Führung des Grafen Emicho von Leiningen 700 Juden, die im burgartigen Bischofspalast Schutz gesucht hatten.[3] Die Täter zog Kaiser Heinrich IV. später zur Rechenschaft.[1] Das Kreuzzugsheer unter Führung von Walter ohne Habe und Peter dem Eremiten erreichte Konstantinopel im Sommer 1096, um von dort aus über Anatolien weiter nach Jerusalem zu ziehen.[3] Die etwa 25000 Kreuzfahrer ließ der byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos am 6. August 1096 über den Bosporus nach Kleinasien übersetzen.[4] Dort wurden die militärisch unerfahrenen Kreuzfahrer von der Reiterei der Seldschuken aufgerieben; nur wenige überlebten.[4] Die Kreuzritterheere selbst brachen erst im Herbst 1096 zum Kreuzzug in das „Heilige Land“ auf. [5] Nach der Eroberung Jerusalems (1099) verübten die Ritter des Kreuzfahrerheeres nicht nur ein Massaker unter den muslimischen Einwohnern der „Heiligen Stadt“, sondern ermordeten auch alle Mitglieder der jüdischen Gemeinde von Jerusalem.[6] Sie erließen ein Gesetz, das Juden und Muslime zukünftig aus der Stadt verbannte.[5]“

  9. Tobi Says:

    Eine kleine Bemerkung für alle diejenigen, die den orthodoxen Islam tiefer verstehen wollen:

    Im Protestantismus ist man es gewohnt, dass Texte die entscheidende Autorität sind, wenn es um Fragen der Religion geht. Aber schon im Katholizismus sieht das etwas anders aus. Dort ist sind kirchliche Tradition und die Autorität des Papstes von größtem Gewicht.

    Im orthodoxen Islam, ganz besonders herausgearbeitet in der malikitische Rechtsschule (madhhab), sind es im Grunde genommen nicht Texte, die fast immer interpretationsfähig sind, die die eigentliche Autorität darstellen, sondern der gelebte, von Mohammed geschaffene Brauch in Medina, der Stadt, in der Mohammed absolut regierte.

    Man kann Texte, etwa Hadithe, die die Steinigung verlangen, durchaus so uminterpretieren, dass Steinigung de facto nicht mehr anwendbar ist.

    Doch ist die eigentliche Frage der sunnitischen Orthodoxie, nicht, was man aus einem Text herauslesen kann oder in ihn hineininterpretieren kann, sondern wie Mohammed es tatsächlich gehandhabt hat.

    Kein ernsthafter Wissenschaftler hat je behauptet, das die Steinigung, die im vorderen Orient lange Gang und Gäbe, unter Mohammed nicht mehr angewendet wurde, das heißt, dass sie von Mohammed abgeschafft worden wäre.

    Wurde aber unter Mohammed gesteinigt, was eigentlich niemand bestreitet, wird dies in der sunnitischen Orthodoxie zum unhinterfragbaren Handlungsvorbild, das heißt zur tatsächlichen Handlungsnorm für orthodoxe Sunniten.

    Ähnlich ist es mit der Vertreibung, Hinrichtung und Versklavung der Juden von Medina. Hat dies alles tatsächlich von Mohammed gebilligt stattgefunden, wird es bei vergleichbaren Bedingen zur Norm für die Gläubigen.

    Das oben breschiebene Prinzip gilt für fast alles, was das islamische Regelwerk für so gut wie alles, die Schari’a, festlegt.

    Das Problem besteht letztendlich darin, das man aus dem Christentum bekannte Prinzipien und Verfahren einfach auf den Islam überträgt, weil sie ohne tiefere Kenntnis der Materie für universal hält.

  10. Kanalratte Says:

    Das Massaker 1929 in Hebron richtete sich gegen ALTEINGESESSENE Juden, aufgrund von Hetze der Muslime gegen Juden aufgrund der Einwanderung von Juden in die Region Palästina NICHT aufgrund der Staatsgründung Israels, die zu dem Zeitpunkt noch gar kein Thema dort war.

    Fakt ist, dass es den Juden im muslimischen Raum nicht viel besser erging als es den Juden bis zum Jahre 1933 in Europa, wobei man bedenken muss dass nicht die Juden aufgrund ihrer geringen Zahl im muslimischen Raum, sondern eben die Christen der Hauptfeind der Muslime waren.

    So hatte die Türkei Ende des 19. Jahrhunderts weit über 2 Millionen Christen im Land, diese aber durch Völkermord (ca. 1,5 Millionen Opfer) und Vertreibung auf heute unter 100.000 Christen reduziert.

    Übrigens: Im kleinen Israel leben heute mehr Christen als in der Türkei

  11. Kanalratte Says:

    @loewe:
    Dann bitte auch beachten, dass es für die kleine jüdische Gemeinde innerhalb der muslimischen Welt über die Jahrhunderte auch mehr als genug Leid zu ertragen gab.

    Das Leben der Juden in der muslimschen Welt wird heute nur deswegen romantisiert, weil es dort keinen nationalsozialistischen Völkermord gab.
    Hätte es keine 12 jährige Nazibarbarei in Europa gegeben lägen die meisten jüdischen Zentren der Welt heute noch in Europa.

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