Introducing Agent Goldstein

Lügazin01

Am 29. September brachte das mit Mitteln der Bundesregierung geförderte mohammedanistische Hetz-Organ „Lügazin“ einen Hetzartikel gegen die counterjihadische Plattform „Politically Incorrect“ (1). Angeblicher Autor war ein Herr „Abraham Goldstein“ aus den USA, der solchermaßen als amerikanischer Jude gekennzeichnet als Kronzeuge gegen den Counterjihad installiert werden sollte. „Goldstein“ denunzierte die Tausende von Counterjihadis um „PI“ als „extremistische National-Christen“ und schrieb:

„Das rassistisch-fundamentalchristliche Internetportal ,PI-News“‘ ist mal wieder in Geldnot. Und diesmal liegt es wohl an den Recherchen dieses Autors durch seine Anfragen bei Anzeigenkunden – auch wenn die Betreiber erneut als Grund angebliche ,DDoS-Angriffe‘ aus dem Internet als Grund angeben. Freilich ohne dass man bisher irgendeinen ernsten und regelmäßigen Ausfall oder sonstige Probleme des Hass-Portals bemerkt hätte. Vielmehr drängt sich der Eindruck auf, dass seit kurzem gezielt periodisch abgeschaltet wird, um seiner Fan-Gemeinde eine Dringlichkeit zu suggerieren – in zeitlicher Korrelation zu dem Beginn der Recherchen zu diesem Artikel und seinen mittelbaren Folgen.“

Aha, den Betreibern von PI geht es angeblich nur darum, den Lesern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wieviel ist es denn so?

Schon Ende 2012 hatten die anonymen Betreiber von ,PI-News‘ eine großangelegte Spendenkampagne durchgeführt, weil der Fortbestand ihres Portals gefährdet sei. Nach eigenen Angaben nahmen die anonymen Betreiber damals binnen kürzester Zeit 32.854,- Euro bis zum Stichtag 30.09.2012 ein. Der Erfolg solcher Aktionen veranlasste die Beteiligten offenbar auch schon vorher dazu, die Spendenkanäle professionell auf Lastschriftverfahren, Kreditkartenakzeptanz und Bezahldienste wie PayPal auszuweiten, wie man unschwer auf der Internetseite von ,PI-News‘ nachlesen kann.“

Ist ja sa-gen-haffft! Stolze 32.854 Euro in bald drei Jahren. Eine wahre Goldgrube, dieses PI. „Goldstein“ brüstet sich damit, dass er es sei, der PI die großen Werbekunden abgezogen habe und resümiert:

Vielmehr liegt der Verdacht nahe, dass der Traum vom großen Geld noch nicht ausgeträumt ist, schließlich verdienen andere Portale mit ähnlich hohen Zugriffszahlen durchaus achtbares Geld.“

Aha, die hohen Zugriffszahlen auf PI hält er demnach immerhin für nicht gefälscht? Hier muss er seinen Artikel aber nochmal etwas nachbessern.

Übrigens sind auf der „Lügazin“-Seite auch eine Menge Anzeigen zu finden. Die hier:

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Und die:

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Und noch eine von Mammi Bundesregierung:

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Und die hier:

Lügazin05

Und noch eine:

Lügfazin06

Alle sind selbstverständlich geschaltet ooohne finanzielles Interesse, sondern nuuur deshalb, weil sie so toll aussehen und so waaahnsinnig wichtige Informationen enthalten.

Die Orks lügen und lügen und lügen – aber die Menschheit zieht einfach weiter!

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Time am 1. Oktober 2014

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1) http://www.migazin.de/2014/09/29/pi-extremistische-national-christen-not/

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3 Antworten to “Introducing Agent Goldstein”

  1. Sophist X Says:

    Man findet wirklich nicht viel bis nichts über diesen ‚Publizisten‘.
    Er äußert im Artikel sein Erstaunen, dass man vor Jahren einen Autor bei PI ohne viel Krach einfach aussteigen ließ. Eine solche Selbstverständlichkeit muss einen, der den Muselmanen am Hintern klebt und der ihre Bräuche gewohnt ist, ziemlich verwirren.

  2. Kanalratte Says:

    Es ist angesichts der mangelnden Suchergebnisse im Internet stark daran zu zweifeln, daß es diesen Juden namens Abraham Goldstein überhaupt gibt. Denkbar wäre hier eine jüdische Identität um die (An)-Werbung für den Islam in der deutschen Gesellschaft zu verstärken und gleichzeitig Israel bzw. den Zionismus zu delegitimieren.

    Es ist nicht das erste Mal daß Alibijuden oder fiktive Juden für den Islam Werbung machen. Zum Leidwesen und auf Kosten der echten jüdischen Gemeinschaften.

  3. loewe Says:

    Hahaha,
    gerade das Migazin bettelt ja permanent auch um Geld:
    http://www.migazin.de/unterstutzen/

    Sie geben an, 300.000 Zugriffe pro Monat zu haben:
    http://www.migazin.de/werbung/
    Demnach kostet dann die Werbung der Bundesregierung oben als Banner monatlich 10.000 Euro. Das ist verdeckte Förderung, denn die Bundesregierung müsste eigentlich nicht für sich werben mit Vorzugsprogrammen für Migranten, sondern es wäre die Aufgabe des Migazins, solche Angebote redaktionell bekannt zu machen, was sie ja auch ununterbrochen tun – aber je nie genügt.

    Konnte man auf diesem Migazin schon mal etwas über polnische, spanische, australische, brasilianische oder bolivische Migranten lesen?

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