It’s no wonder – it’s just nazislam!

IZ

Oben sehen Sie die Kopfzeile der „Islamischen Zeitung“ (1). Sie wird verziert durch den einigermaßen unanständigen Blick auf eine Statue von Ernst Rietschel, die Goethe und Schiller darstellt und in Weimar steht.

Was wollen die Orks damit ausdrücken?

Sind sie der Ansicht, dass der literarische Wert ihrer Texte mit dem der Texte der beiden deutschen Dichter vergleichbar sei? Streben sie nach denselben Idealen wie die beiden Freunde? Wollen sie sich als ganz besonders „deutsch“, als „urdeutsch“, als „untrennbar deutsch“ darstellen? Wollen sie die absurde mohammedanistische These zementieren, dass Goethe (und mit ihm gleichermaßen quasi mitgefangen auch Schiller) Mohammedanisten gewesen sei?

Usurpation ist nach der schrankenlosen Gewalttätig- und Skrupellosigkeit das dritte hervorstechende Merkmal des Mohammedanismus.

Wir wissen, dass seine Anhänger Systeme suchen, in die sie eindringen und die sie von innen heraus verändern können. Sie bedienen sich bekannter Termini, Sitten und Formen aber füllen sie mit ihren nazislahmischen Inhalten. Sie waiden ihre Opfer von innen aus.

Die „Islamische Zeitung“ folgt dieser sattsam bekannten Methode.

Die Redakteure dieses Organs möchten Leute an die Macht bringen, die kaum mehr als Kloran, Hadithe, die Sira und ggf. noch die Schriften des perversen Klomeni bzw. auf diese Texte bezogene Texte zulassen werden. Es gibt kein einziges Land der mohammedanistischen Sphäre mit freier Presse und mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

Wie pervers sind diese Typen, ausgerechnet Schiller und Goethe in ihre Kopfzeile zu stellen?

Moment mal: Für Leute, die Klo H. Metzel mehr lieben als ihre Eltern und ihre Kinder, für Leute, die für Klo H. Metzel zu den grauenhaftesten Verbrechen einschließlich des eigenen Endes als Ich-Bombe imstande sind, ist es doch wohl kein Problem, in lügenhafter Takija das Banner des Gegners auf’s Dach zu stellen.

It’s no wonder – it’s just nazislam!

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Time am 9. Oktober 2014

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1) http://www.islamische-zeitung.de/

Schlagwörter:

8 Antworten to “It’s no wonder – it’s just nazislam!”

  1. Sophist X Says:

    Ich finde, die Perspektive ist unabsichtlich gelungen. Das ist eben die Zwergenperspektive, aus der die Moslems die großen Geister anderer Kulturen seit Jahrhunderten betrachten müssen, was zu schweren Komplexen und Wutzuständen führt.

    Ich habe den zugehörigen Artikel ‚Moslems in Weimar‘ mal überflogen. Es ist ein Bericht von einem Treffen von Moslems und Dimmis in Weimar, geschrieben in einem schauderhaften Zentralorgan-Jargon und zum Schmunzeln behämmert.

    Da kam u.a. auch ein „Historiker“ Eberhard Straub zu Wort:

    Der Historiker Eberhard Straub wiederum erinnerte nicht nur an die lange Tradition des Austausches des Abendlandes mit der islamischen Welt, sondern auch an die jahrhundertelange Praxis des „leben und leben lassen“. Die Unvorstellbarkeit, die Vernichtung der anderen Daseinsform als ein Ziel zu setzen, überhaupt, die Ferne der großen islamischen Zivilisationen von der Gewalt totalitärer Raumbeherrschungskonzepte, die es zum Beispiel im arabischen Raum ermöglichte, dass sich Zivilisationen nebeneinander und miteinander entwickeln konnten, prägten lange das positive Bild über den Nahen Osten.

    Laut einem Blick in Wiki steht der Kerl einer „neurechten“ Bewegung nahe. Das könnte schon als Erklärung dafür ausreichen, dass er so einen ahistorischen Schei..dreck glaubt.

  2. Time Says:

    Zwergenperspektive, ja klar 😀

  3. backbone Says:

    Fatima Özoguz
    21 Std. ·
    Behaupte noch mal einer, Muslime würden keine Kirchen besuchen.
    Benjamin Idriz Foto
    Benjamin Idriz hat 9 neue Fotos hinzugefügt.
    Muslime besuchen Kirche

    Dialog braucht Pflege! Der Dialog lebt nicht nur von gegenseitiger Achtung und Respekt, sondern auch vom direkten Austausch und persönli…
    Mehr anzeigen

    bei der Hexe Fatima Özoguz auf facebook. PR wirksamer Besuch
    von Idriz und ein paar Schleiereulen in einer Kirche. Mir kommen die Tränen bei so viel „Dialüg“.

  4. loewe Says:

    DIe Diskussion, ob Goethe ein Muslim war, gibt es seit 20 Jahren unter Muslimen. Es sind Annahmen aufgrund seiner Reisen in den Orient und einige seiner Werke. Sogar eslam.de hat sich des Themas angenommen. Zumindest wird dort erklärt, warum es diese Annahmen gibt:
    http://www.eslam.de/begriffe/g/goethe.htm

    Klar ist, dass man Goethe nicht auf diesen Teil seiner Werke reduzieren kann und seine gesamte Lebensführung und seine anderen Werke nichts mit dem Islam zu tun haben. Hier soll von einigen selbstverständlich Goethe als einer der Ihren vereinnahmt werden.

    Jetzt auch noch Schiller zusammen mit Goethe abzubilden, ist wirklich unglaublich.

    Wir können abwarten, bis der Vormärz, alle „Denker“ der Aufklärung usw, islamisch waren. Sie haben ja auch Deutschland nach WKII aufgebaut. Wir würden sonst heute noch in Ruinen leben.

  5. charlie Says:

    Okkupation sämtlicher Werte und Errungenschaften des verhassten Westens schließt dessen Kultur nicht aus. Da Jesus und Abraham bereits Muslime waren, wundert es nicht, andere Geistegrößen für sich zu vereinnahmen. Ich warte auf den Tag, wenn Islamien Einsteins, Plancks, Schröders u.v.a. Theorien für sich reklamieren, da Moklo hochkomplizierte Theorien bereits in einem gewissen Dreckspamphlet aufschreiben ließ.

  6. charlie Says:

    Das Bild richtet den Blick zuerst auf den Genitalbereich der dt. Literaturheroen. Die Gesichter sind kaum erkennbar. Im sexualisierten Mohammedismus reduziert sich alles auf Schw…z und Vagi…a. Von daher passt es.

  7. loewe Says:

    Ich komme drauf, warum diese Perspektive:
    Es geht um den Lorbeerkranz, den die Goethe-Figur in der Hand hält. Nur von unten und ganz speziell fotographiert erscheint es so, als trüge er ihn auf dem Kopf.
    (Hier zwei Bilder, etwas scrollen: http://www.weimarpedia.de/index.php?id=1&tx_wpj_pi1%5Barticle%5D=104&tx_wpj_pi1%5Baction%5D=show&tx_wpj_pi1%5Bcontroller%5D=article&cHash=0fc8834241a91f8cb7d6f1c91bc93489

    Der Herausgeber der Islamischen Zeitung, Andreas Abu Bakr Rieger, in Weimar als Rechtsanwalt tätig, nannte sich nach dem 1. Kalifen Abu Bakr. Er ist selbst Amir und autorisierte 1995 eine Fatwa, in der Goethe zum Muslim erklärt wurde.
    http://www.enfal.de/gote-fat.htm

    Rieger ist Gründer des Weimar-Instituts für geistes- und zeitgeschichtliche Fragen, vereinnahmt Goethe als Muslim, führt Vorträge und Führungen unter diesem Gesichtspunkt durch. Er ist regelrecht besessen von diesem Muslim Goethe. Aus nachfolgendem Text Riegers aus Ende September 2014 geht der Grund hervor: Es geht ihm um die Aufwertung deutscher „konvertierter“ Muslime und dass „sogar“ Goethe schon diese Religion als das Beste erkannt hat.
    Der Text ist absolut lesenswert und man könnte daraus 10 Artikel schreiben.
    http://www.abubakrrieger.de/weimar/

    Eine Passage:
    „Zweifellos ist im Kern eines jeden gläubigen Muslims die Sehnsucht nach Auslöschung im Einen lebendig. Maulana Rumi hat seine „Selbstfindung“, besser „Selbstverlust“, in einem seiner Vierzeiler porträtiert: „Ich bin der Sklave des Qur’an so lange ich lebe. Ich bin Staub auf dem Wege Muhammads, des Auserwählten. Wenn jemand meine Worte auf eine andere Art und Weise auslegt, dann bedauere ich ihn und dessen Worte.“
    Es wird über das politische Klima Deutschlands mitentscheiden, ob diese Art des Bekenntnis des Liebenden künftig als „Islamismus“ diffamiert wird.
    Es steht für mich fest, dass eine Debatte über die Muslime, die geschichtslos ist, zu keinem anderen Ergebnis als der Feststellung der Irrelevanz dieser großen Lebenspraxis führen muss. Extremismus im Islam ist ebenso eine Form der praktizierten Geschichtslosigkeit. Tieferes Verstehen des Islam ist ohne eine genaue Vergegenwärtigung des Lebens des Propheten und der Geschichte seiner Gemeinschaft unmöglich. Naturgemäß sind Schriftsteller und Historiker also berufen, diese Geschichten der Muslime nachzuerzählen, so wie der muslimische Jurist nötig ist, die Eigenständigkeit und Eigentümlichkeit unserer Begriffe zu bewahren.“

  8. Time Says:

    Exzellente Recherche, vielen Dank Loewe, da bleiben wir dran 😉

    PS: Erneut an Sie und alle Leser der Vorschlag, Gastbeiträge zu schreiben. Ich behalte mir Headline, Titelbild und Einführung vor. Ansonsten haben Sie ein freies Feld – und um derzeit 600 LeserInnen pro Tag.

    Mit herzlichen Grüßen

    von Time

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