Faces of nazislam (#6)

Klomeni

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

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Er sah aus wie der grrroße Zauberer Grausegrimm, aber in Wirklichkeit war er ein noch unendlich verkommeneres Scheusal: der naziranische Obereierkocher Klomeni.

Matthias Küntzel berichtete (2): „ … muss ich immer an die 500.000 Plastikschlüssel denken, die der Iran während des Krieges gegen den Irak (1980-88) aus Taiwan importierten ließ. Damals regelte ein iranisches Gesetz, dass schon Kinder ab zwölf Jahren auf die Minenfelder durften. Vor jedem Einsatz wurden ihnen ein Plastikschlüssel um den Hals gehängt, der ihnen, so die Zusicherung, die Pforte zum Paradies öffnen werde. Die halbamtliche iranische Tageszeitung ,Ettela’at’ rühmte den Tod der Kindermärtyrer so: ,Früher sah man freiwillige Kinder, vierzehn-, fünfzehn-, sechszehnjährige. … Sie gingen über Minenfelder, ihre Augen sahen nichts, ihre Ohren hörten nichts. Und wenige Augenblicke später sah man Staubwolken aufsteigen. Als sich der Staub wieder gelegt hatte, war nichts mehr von ihnen zu sehen. Irgendwo, weit entfernt in der Landschaft, lagen Fetzen von verbranntem Fleisch und Knochenteile herum.’ Diese Phase habe man jedoch überwunden, versicherte ,Ettela’at’: ,Vor dem Betreten der Minenfelder hüllen sich die Kinder [jetzt] in Decken ein und rollen auf dem Boden, damit ihre Körperteile nach der Detonation der Minen nicht auseinanderfallen und man sie zu den Gräbern tragen kann.’ Die sich so in den Tod rollten, gehörten der von Khomeini ins Leben gerufenen Massenbewegung der ,Basitschi’ an. Die Basitschi-e Mostasafan (,die Mobilisierten der Unterdrückten’) waren Freiwillige aller Altersgruppen, die mit religiöser Begeisterung in den Tod liefen.“

Anders als Adolf Hitler oder Josef Stalin war er nicht nur ein Politverbrecher sondern auch im Privaten ein perverser Sadist. Nach Aussagen seine Mitarbeiters Sayyid Hussain Musawi soll er die vier- oder fünfjährige Tochter seines Verehrers Sayyid Sahib eine ganze Nacht lang vergewaltigt haben (3). Insofern diese Behauptung vermutlich auf einen sunnitischen Mulla zurückgeht, ist sie zwar fragwürdig, unbestritten ist jedoch, dass er in seinem Buch “Tahrir al-Wasilah” in Band 2, Seite 241, Punkt 12, schrieb (4):

„Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist.“

Auch Sex mit Tieren stellte für diesen Irren „kein Problem“ dar. So heißt es unter Punkt 23:

„Ein Tier mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt, und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war.“

Die Wahnsinnigen um Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz verehren dieses Monster des Nazislahm als Heiligkeit – mitten in Deutschland -, und sie rechtfertigen seine Verbrechen (5).

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Time am 8. November 2014

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/
2) http://www.matthiaskuentzel.de/contents/sind-500000-plastikschluessel-genug
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/14/milieustudien-6-ignoranz-und-perversion/
4) http://koptisch.wordpress.com/2011/07/06/die-lehren-des-ayatollah-al-khomeini/
5) http://www.muslim-markt-forum.de/t165f3-Fragen-zu-Ayatollah-Khomonei.html

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