Ork bleibt Ork (#5)

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Ein Ork wie jedes andere: Kaveh Ahangar

Das staatlich geförderte mohammedanistische Propagandamagazin „Torkazin“ bringt aktuell einen Artikel von der Orka und Generalsekretärin der Schariapartei Deutschlands (SPD) Yasmin Fahimi, der uns nicht interessiert. Uns interessiert vielmehr der ebenfalls aktuelle Artikel des iranischstämmigen Rappers Kaveh Ahangar (1).

Dieser Lump stellt seiner Hetzrede den Titel „Die deutsche Rap-Szene ist durchsetzt von Rassismus“ voran. Sodann räsonniert er wortreich über einen offenen Brief, den der Berliner Rapper Fler an den Düsseldorfer Rapper Farid Bang geschrieben hat.

Who the f*ck is Farid Bang? Ahangar:

„Der Düsseldorfer Gangsta-Rapper mit marokkanischen Wurzeln, Farid al-Abdalawi, gehört zu den erfolgreichsten Rappern Deutschlands. Was die Verbreitung menschenverachtender und sexistischer Texte angeht, liegt er auch ganz weit vorne. Seine audio-visuellen Darbietungen tragen dazu bei, dass über eine Millionen Fans, darunter insbesondere Kinder und Jugendliche mit Gewalt- und luxusverherrlichenden, frauenverachtenden und homophoben Lines gefüttert werden. Die Auswirkungen dieser ,Musik’ auf die zwischenmenschlichen Beziehungen seiner Zielgruppe tragen wohl kaum zu einem respektvollen Umgang bei, und schlimmstenfalls fördern seine Tracks Gewalt und Diskriminierung.“

Also ist Farid ein ganz übler und sadistischer Hetzer, aber da er wie Ahangar Ork ist, greift sofort der Solidarisierungseffekt, und es wird gewaltig wegrelativiert:

„Rap ist dabei natürlich nur ein Spiegel gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Verhältnisse und nicht der Auslöser gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.“

Uups, das ist aber seltsame Schlussfolgerung angesichts des vorhergehenden Satzes:

„Schlimmstenfalls fördern seine Tracks Gewalt und Diskriminierung.“

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Da ist der Fler dann doch noch viiiel schlimmer, wennn man Ahangar glauben will:

„Der Berliner Rapper Fler wiederum macht seit etwa zehn Jahren mit sexistischen und homophoben sowie deutschnationalen und rassistischen Zeilen auf sich aufmerksam.“

Sexistische und homophobe oder menschen- und frauenverachtende Texte sind kein Problem, denn sonst hätte sich der hübsche Kaveh den Marokkaner vorgenommen. Nein, was einfach nicht o.k. ist, sind „deutschnationale und rassistische Zeilen“, und darum geht es dem Naziraner um Fleur.

Er lässt einen Auszug aus dem Brief folgen, der exemplarisch zeigen soll, dass die Deutschen wie ihre deutsch-deutsche Rap-Szene Nazis und Rassisten sind. Fler:

„Die soziale Gerechtigkeit, die wir für Deine Eltern und Dich gerne anbieten, solltest Du nicht als Herablassung empfinden… Wir Deutsche machen das gerne! Wir sind sozial in Deutschland, und ich freue mich, dass auch jemand wie Du davon profitieren kann (…) Wir nehmen Deine Eltern auf, und das ist jetzt der Dank dafür? Warum werde ich von Dir und Deinen Rapper-Freunden, die alle Migrations-Hintergrund haben, andauernd beleidigt?“

Diese nachdenklichen, freundlichen und höflichen Zeilen sind für Ahangar „eine Folge der angehäuften Wut gegenüber der jahrelangen Kränkungen und dem gegenseitigen Schlagabtausch. Er reflektiert seinen sozialen und wirtschaftlichen Neid gegenüber den erfolgreicheren ,Bangern’. Gleichzeitig spiegelt es den tief verwurzelten Rassismus und den irrationalen Nationalstolz der Mehrheitsgesellschaft wider.“

Soso, Fler ist fertig und kommt nicht mehr gegen Farid an, er ist „neidisch“, ein Loser und ein genauso tief überzeugter „Rassist“ und voll von „irrationalem Nationalstolz“ wie der Rest der nichtorkischen Gesellschaft. Dann geht Ahangar in die Vollen:

„Für Fler ist Deutschland ein gutes Land.“

Das geht natürlich nicht gar nicht! Wer Deutschland für ein gutes Land hält, ist eindeutig ein Nazi, so Ahangarc.

„Meint er damit die Tatsache, dass Deutschland als drittgrößter Waffenexporteur für den Tod unzähliger Menschen mitverantwortlich ist?“

Deutschland, das Land der Mörder.

„Oder eher, dass Deutschlands Außen- und Wirtschaftspolitik viele Menschen in die Armut treibt?“

Deutschland treibt die Menschen anderer Nationen in die Armut.

„Hat er schon vergessen, dass die meisten Eltern von denen er spricht hierher eingeladen wurden, um mitzuhelfen, dass diese Menschen Steuern zahlen und zum Wohlstand Deutschlands beitragen, und sogar ehrlicher sind als viele ohne Migrationshintergrund à la Hoeneß oder Schwarzer.“

Eine Lüge wird nicht durch ständige Wiederholung zur Wahrheit. Die Wahrheit ist, dass die USA und die Torkei die Aufnahme überflüssiger torkischer Männer erzwungen haben, nachdem hier schon alles wieder gerichtet war. Aber für den Naziraner sind die Deutschen Menschen, die partout den nichtdeutschen Menschen deren Rechte vorenthalten wollen.

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„Das Auffälligste an dem Brief ist jedoch die Unterscheidung zwischen einem einheimischen ,wir’ bzw. ,ich’ und einem ausländischen ,ihr’ bzw. ,du’. (…) Mal abgesehen davon, dass Deutschland sich durch die Drittstaatenregelung erfolgreich von den Flüchtlingsströmen abschottet, also nur wenige Asylsuchende überhaupt nach Deutschland gelangen und diejenigen, die es schaffen systematisch von Staat und Gesellschaft diskriminiert werden, bedient sich Fler (wohl eher unbewusst) einer Weltanschauung, die in der NS-Zeit ihre Vollendung fand.“

Ahangar empfindet sich und die anderen orkischen Invasoren aber ganz eindeutig ebenfalls als „wir“ im Gegensatz zum „ihr“ der nichtorkischen und deutsch-deutschen „Mehrheitsbevölkerung“, so what? Das fiese Deutschland aber lässt niemanden herein, und wer es dennoch schafft, wird diskriminiert. Das ist… NAZI! Ahangar haut noch mal auf dieselbe Taste:

„Es geht hierbei um die Blut- und Boden-Ideologie. Wissenschaftlich gesehen ist diese Ideologie natürlich großer Unfug, weil es keine ,reinen Rassen’ gibt, so gut wie alle Menschen durchmischt sind und die Vorfahren jedes noch so weißen Deutschen irgendwann einmal von irgendwoher in Deutschland eingewandert sind. Und dennoch wird man in Deutschland als nicht-weißer Mensch fast nie als volles Mitglied der Gesellschaft oder als ,echter Deutscher’ betrachtet, sondern als eine Person, die gegenüber der Mehrheitsgesellschaft weniger Recht auf dieses Land habe. Ein deutscher Pass reicht dafür noch lange nicht aus und man kann noch solange hier leben und noch so gut die deutsche Sprache sprechen. Man wird in den Köpfen vieler Weißer nie als gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft anerkannt.“

Fler hatte mit höflichen Worten etwas mehr Respekt vor der Gastgesellschaft erbeten. Daraus unterstellt Ahangar in demagogischer Absicht einen Hautfarbenrassismus. Sieht er, der Iraner, sich selbst tatsächlich als Farbigen an? Wie ist sein Verhältnis zu den dunkelhäutigeren arabischen Minderheiten Nazirans? Nein, Deutschland ist und bleibt die bedeutendste nationalsozialistische Gesellschaft der Welt:

„Es gibt – soweit ich weiß – keine andere Rap-Szene der Welt, in der rassistisches Gedankengut so verbreitet ist wie in Deutschland. Die Popularität rechtsdenkender Rapper legen dies jedenfalls nahe. In den USA, Frankreich oder England findet man im Mainstream keine solchen Parallelen.“

Zu Beginn hieß es noch, Fler, der als beispielhaft für Deutschland in seiner Gesamtheit hingestellt wird, sei ein Loser, nun sind „rechtsdenkende Rapper“ auf einmal sehr populär. Der naziranische Demagoge biegt sich das alles so hin, bis es zum schon zu Beginn feststehenden Ergebnis passt, und das lautet: Die meisten Deutschen sind Nazis! Und wie war das noch mit Nazis? Ja, richtig: Nazis raus! Nazis raus, damit Ahangar und seine mohammedanistischen Spießgesellen unser wunderschönes Land endlich für sich alleine haben, um damit zu tun, was die Orks auf der ganzen Welt mit den von ihnen besetzten Territorien machen.

Sie bringen sich gegenseitig um und verwandeln die blühenden Landschaften in Ebenbilder des von ihnen insgeheim als Gott verehrten Mondes.

Ahangarc04

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Time am 18. November 2014

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1) http://www.migazin.de/2014/11/17/brief-fler-farid-bang/

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2 Antworten to “Ork bleibt Ork (#5)”

  1. charlie Says:

    Lieber TIME
    Gelassen bleiben! Schließlich wissen alle, dass Ork-Rapper nach außen hin hart tun, sich aber innerlich nach einer liebevollen Beziehung sehnen…zur Lieblingsziege, zum -esel oder sonstigem einhufigen Getier. Solange sie paarhufige Mitgeschöpfe als unrein betrachten, wird z.B. Schweinen ein Stein vom Herzen fallen.

  2. Religiöser Fanatismus und Zwangstürkisierung | Tangsir 2573 Says:

    […] Es ist nun wirklich zum Mäuse melken, aber da hört der christliche Fanatismus nicht auf, denn Fanatismus zeichnet sich darin aus, dass es jede Differenzierung eine Absage erteilt. Wer die christliche Religion kritisiert ist generell ein Christenhasser, und selbst wenn der christliche Fanatiker Madrasa of Time den richtigen kritisiert, dann tut er das mit solchen abstrusen Argumenten, das man auf jeden Fall widersprechen muss. […]

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