Sie lügen uns die Wahrheit vor

OsmanReich

Die Mohammedanisten müssen zwanghaft lügen. Das ist einerseits das Resultat direkter Forderungen des Klorans, andererseits der daraus begründeten Scham- bzw. Lügengesellschaft, in der nur das entdeckte Vergehen ein Vergehen ist und sowieso keine Schuld begründet (1).

Über die „evidente Lüge“, bei der eine offensichtliche Lüge zur Wahrheit erklärt werden muss, wurde in der MoT schon mehrfach sinniert – Sie ist ein Herrschaftsintrument (2).

Dann gibt es die Takija, die Lüge aus der Position der Schwäche, die vom Kloran vorgeschrieben wird (16/106; 3/28; 6/119). Diese kollidiert allerdings mit dem tief implementierten Selbstverständnis der Orks und Torks als Übermenschen. So ist zu erklären, dass vertuschende Lügen regelmäßig die Wahrheit nur umso deutlicher werden lassen.

Lesen Sie im Folgenden eine Übersetzung der torkischen Nationalhymne von Burhan Yilmaz, die er für das gülennahe Blog „Integrationsblogger“ erstellt hat (3). Sie ist in recht fehlerhaftem Deutsch gehalten, was wir von Torks in der dritten Generation aufgrund ihrer Verachtung für Deutschland gewohnt sind. Interessant ist, dass Yilmaz eindeutig mohammedanistische Bezüge der Torkhymne, die im Vergleich mit den Nationalhymnen anderer Orkstaaten besonders mohammedanistisch ist (4), einfach „wegübersetzt“, wie man bei der Lektüre der Wikipedia-Übersetzung, die Yilmaz so wie allen anderen Bürgern der Welt mit Internetanschluss mit Sicherheit vorlag, leicht erkennen kann (5).

Da fehlt das mehrfache „halal“, die Mondsichel ist drastisch verringert worden, die „Heldenrasse“ ist verschwunden und der „neunte Himmel“ auch. Und dennoch, obwohl er die deutschen Leser mit Lügen in Sicherheit wiegen will, entschärft Yilmaz, von torkischem Geltungsdrang getrieben, wesentliche Passagen nicht. Es bleibt der Gegensatz „Torkei vs. Europa“ und die Verunglimpfung des Westens als „einzähniges Monster“ und nur „sogenannte Zivilisation“. Auch bleibt der Begriff des „Märtyrers“, also des mohammedanistischen Selbstmordmörders, prominent. Die Faszination von diesem Tod ist für Orks unermesslich, ist er doch die einzige Garantie auf einen Platz im Himmel.

Und so wird der intendierte Sinn der Veröffentlichung völlig verfehlt. Die Torks erscheinen als ein blutrünstiger Haufen, die dem Kloran noch sklavischer ergeben sind als der Rest der Mohammedanisten. Ist es nicht widerlich, wie sich diese jahrhundertelang wütende Sklavenhaltergesellschaft als verfolgt und bedroht geriert und „Unabhängigkeit“ und „Freiheit“, die sie so lange so vielen Völkern verwehrte, für sich einfordert? Ist die Wahl der Worte und Bilder nicht extrem grausam und nihilistisch? Da wimmelt es von Blut, Gewalt, Ketten, Zorn, Monstern, Panzern, Leichen, „Märtyrern“, blutigen Tränen, Erniedrigung und Vernichtung. Das entspricht zwar dem Geist Klo H. Metzels und seinem Kloran, aber es ist für einen zivilisierten und gebildeten Bürger unerträglich.

Sorry, aber eine Nation mit einer derartigen Nationalhymne gehört nicht nur nicht zu Europa – Sie ist eine Schande der Menschheit!

_____

Unabhängigkeitsmarsch.

Die Fahne wird nicht erlöschen,
die Unabhängigkeit wird bleiben,
denn die Freiheit beginnt im Herzen.

Strahlen des Sterns

Fürchte nicht! Die im Morgengrauen
schwimmende Fahne wird nicht erlöschen,
Bis das letzte Licht des letzten Heimes
in meiner Heimat erloschen ist!
Sie ist das Stern meiner Nation und wird strahlen,
Sie gehört einzig und alleine mir!
Sie gehört einzig und alleine meiner Nation!

Sei geduldig

Runzle nicht deinen Antlitz, bitte,
oh meine schöne Mondsichel!
Eine Rose für mein heldenhaftes Volk!
Warum diese Gewalt, dieser Zorn?
Ansonsten stehst du in der Schuld
unseres für dich zerflossenes Blutes,
Die Unabhängigkeit ist das Recht
meiner gottergebenen Nation.

Immer frei

Ich lebte seit der Ewigkeit frei
und werde frei leben.
Welcher Verrückte will mir Ketten anlegen?
Ich bin wie eine brüllende Flut!
Meine Fesseln werde ich zerstückeln
und hinausgehen.
Die Berge zerreißen und werden nicht
in die Unendlichkeit passen und überfluten.

Fürchte dich nicht

Wenn der Horizont Europas umhüllt ist,
mit der Mauer aus Stahlwesten,
Habe ich Grenzen wie meine
an Gott gebundene Brust,
Deine Nation! Fürchte Nicht!
Wie soll dieser Glaube erwürgt werden,
Von dem einzähnigen Monster,
was du „Zivilisation“ nennst?

Schütze deine Heimat

Mein Freund! Lasse die Feiglinge
nicht in deine Heimat, auf keinen Fall!
Stell deinen Körper vor ihnen,
damit der ehrenlose Beutezug endet,
Die dir vom Herren
versprochenen Tage werden geboren.
Wer weiß, vielleicht morgen
oder gar früher als morgen.

Erde ist viel mehr

Die Plätze, die du betretest,
sind nicht nur „Erde“, kenne sie!
Gedenke denen,
die unter ihr ohne Leichentuch vergraben sind!
Du bist der Sohn eines Märtyrers,
kränke nicht deine Ahnen:
Auch wenn du die Welten bekommst,
gebe diese paradiesische Heimat nicht weg!

Die Märtyrer

Wer opfert sich denn nicht
für dieses Paradies, diese Heimat,
Märtyrer würde man aus der Erde
auspressen können, Märtyrer!
Der Herr kann mein Leben, meine Liebe,
mein ganzes Sein nehmen,
Nur soll er mich nicht
von meiner Heimat trennen.

Für immer

Der einzige Wunsch meiner Seele von dir,
mein Gott:
Keine fremde Hand an der Brust
meiner Gebetsstätte!
Diese Gebetsrufe, deren Bezeugung
die Grundlage der Religion ist,
Sollen für immer
auf meiner Heimat wimmern.

Vielleicht komme ich dir nahe

Dann wird mein Stein, falls ich einen habe,
sich in Ekstase tausend mal vor dir verbeugen,
Aus allen Wunden, mein Herr,
meine blutigen Tränen sich scheidend,
Wird mein Leichnam
wie eine einsame Seele aus der Erde sprudeln,
Und vielleicht dann,
wird mein Kopf deinen Thron berühren.

Das Recht der glorreichen Mondsichel

Auch du, wehe wie die Morgenröte
meine glorreiche Mondsichel,
Damit all das für dich
vergossene Blut verziehen wird,
Weder für dich noch für meine Nation
gibt es keine Erniedrigung
mehr für alle Ewigkeiten,
Die Freiheit ist das Recht
meiner immer frei gelebten Flagge,
Die Unabhängigkeit ist das Recht
meiner immer gottergebenen Nation.

_____

Hier die Wikipedia-Übersetzung:

_____

Unabhängigkeitsmarsch

Sei ohne Furcht, die in den Dämmerungen
wehende rote Fahne verlöscht nicht,
Solange nicht der letzte Herd
in meiner Heimat verloschen ist.
Sie ist der Stern meines Volkes, leuchten wird sie!
Sie ist mein, sie gehört ganz meinem Volke!

Verziehe, ich flehe dich an,
deine Miene nicht, oh du dich zierender Halbmond
Lach doch deine Heldenrasse an!
Warum diese Heftigkeit? Warum dieser Zorn?
Unser für dich vergossenes Blut ist sonst nicht halal.
Mein Volk, das den Gerechten Gott verehrt,
hat das Recht auf Unabhängigkeit!

Seit Ewigkeiten habe ich frei gelebt,
frei werde ich leben.
Welcher Wahnsinnige will mich da in Ketten legen?
Ich kann es nicht fassen.
Bin ich doch gleich einem tosendem Sturzbach,
überwinde malmend meinen Damm,
Zerreiße Berge, zu klein für mich das Meer,
ich bringe es zum Überlaufen.

Wo eine Wand aus stählernen Panzern
die Horizonte des Abendlandes umgibt,
Wird meine Grenze
mit meiner glaubensvollen Brust bewehrt.
Soll es doch heulen! Sei ohne Furcht!
Wie will es denn einen solchen Glauben ersticken,
das Monstrum mit dem einen im Maul
verbliebenen Zahn, das du „Zivilisation“ nennst?

Kamerad, bewahre deine Heimat
vor den Niederträchtigen!
Halte zum Schutz deinen Körper entgegen,
halte auf diesen schamlosen Ansturm!
Anbrechen werden die Tage,
die der Gerechte Gott dir versprochen,
Wer weiß, vielleicht schon morgen,
vielleicht sogar noch früher.

Geh nicht über das Land,
es achtlos „Erde“ nennend – erkenne es!
Denk an die Tausende,
die dort ohne Leichentuch begraben liegen!
Du bist ein Märtyrersohn; kränke nicht –
Schande wär‘s – deine Väter;
Gib dieses Paradies von Vaterland nicht her,
selbst wenn du ganze Welten dafür bekämest!

Wer wird sich nicht hinopfern
für dieses Paradies von Vaterland?
Märtyrer sprudeln hervor,
wenn du die Erde
in deinen Händen presst, Märtyrer!
Meine Seele, meine Geliebte,
mein ganzes Hab und Gut
soll Gott nur von mir nehmen,
niemals aber trennen mich
von meinem einzig Vaterland.

Meine Seele wendet sich, oh Gott,
nur mit dem einen Wunsch an dich:
Keines Fremden Hand soll berühren
meiner Gebetsstätte Brust!
Diese Gebetsrufe mit ihrem Glaubensbekenntnis,
dem Fundament der Religion,
sollen auf ewig in meinem Vaterland erschallen!

Dann wird sich tausendmal niederwerfen
in verzücktem Gebet –
falls ich denn einen haben werde – mein Grabstein,
Dann werden aus all meine Wunden, oh Gott,
sich ergießen meine blutigen Tränen,
Dann wird einer reinen Seele gleich herausspringen
aus der Erde mein Leichnam,
Dann wird im Aufstieg vielleicht sogar
den neunten Himmel erreichen mein Haupt.

Oh ruhmreicher Halbmond,
der du wie die Morgendämmerungen wogst,
All mein vergossnes Blut sei nun halal!
In Ewigkeit nie trifft dich,
trifft meine Rasse die Vernichtung.
Meine Fahne, die stets frei gelebt,
hat das Recht auf Freiheit;
Mein Volk, das den Gerechten Gott verehrt,
hat das Recht auf Unabhängigkeit.

_____

Time am 3. Dezember 2014

_____

1) http://muslim-essay.de/archiv/wenn%20schamkultur%20auf%20schuldkultur%20trifft%20oder%20rechtfertigt%20euch%20gefälligst%20für%20den%20is.html
2) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/08/evidentes-lugen/
3) http://i-blogger.de/der-unabhaengigkeitsmarsch/
4) https://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/16/ihre-nationalhymnen-2-alle-2/
5) http://de.wikipedia.org/wiki/İstiklâl_Marşı

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6 Antworten to “Sie lügen uns die Wahrheit vor”

  1. charlie Says:

    Freunde, Brüder und Schwestern,
    euch sei des Schicksals gewiss,
    auf dass des Sternenbanners
    des Herzens seiendes Geschicks.

    Mögt reinem Glauben gedenken,
    durch ach so treuem Schein,
    der Wege uns dereinst lenken
    auch mögen sie düster sein

    Der Gedanken möget frei sein
    durch alleiniges Geschick
    doch maget all dies bedenken
    der Liebe einziges Glück!

    Anonymus, ca. 1530

  2. charlie Says:

    Sie lügen und lügen uns“ die Wahrheit vor“. Klorankonform MÜSSEN sie uns durch Lügen in vermeintliche Sicherheit wiegen, bis sie die Mehrheit erreichen. Kloranbestätigt werden sie dann, bis auf notwendige Sklaven, alles metzeln, was nicht islamisch ist. Die dann garantiert implementierte Gesellschaftsform kann heute schon bestaunt werden. Siehe SA, der dreckeligste Drecks-Arschloch-Scheiß-Staat, den die Welt je gesehen hat. Gleich dahinter kommt Pakistan. Ratet mal, mit wem die USA „freundschaftliche“ Beziehungen unterhält.

  3. charlie Says:

    Ist nicht ihr Ernst, lieber TIME, dass sie eine Freischaltung überprüfen müssen!

  4. Time Says:

    Hihihi Charlie,

    sorry, aber mit Fäkalsprache muss man bei mir erst mal abwarten ;-).

    In Ihrem Fall war das „A*sch“ mit r statt mit *.

    Herzliche Grüße an Sie

    von Time

  5. charlie Says:

    Verstehe! Gelobe Besserung, sobald es um Ars…chlochstaaten und Wic…hsreligionen geht. Man lernt schließlich niemals aus. Es sei denn, man ist ein indoktrinierter %&#)>=!*“*+¥¢±£ und hirnloses #*%>$√§~. Sorry, musste mal sein. Ja, jetzt gehts mir besser. Lg

  6. charlie Says:

    Übrigens, lieber TIME: was sie als Fäkalsprache bezeichnen, ist längst als höfliche Umgangsform akzeptiert. Gehen sie mal auf eine mohammedanisch struktuierte Horde zu und beginnen ein Gespräch mit wohl gesetzten Worten…

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