Weil sie uns hassen

Entlarven

„Deutsche entlarven oft ihre antidemokratischen und rassistischen Züge“ titelt Mazyeks „islam.de“ (1).

Was wollen die Orks uns damit sagen?

Sie wollen sagen: „Fast alle oder alle Deutschen sind Antidemokraten und Rassisten. Das wissen sie, aber sie wollen es vor dem Rest der Welt und vor allem vor den Mohammedanisten, die ja in Bezug auf ihre demokratische Gesinnung, die praktische Verwirklichung der Demokratie und in Bezug auf ihren strikten Antirassismus vorbildlich sind, verheimlichen. Dies gelingt ihnen aber, dumm wie sie sind, meist nicht. Und so werden sie oft entlarvt, ihre Maske, ihre Larve, wird ihnen abgerissen, oder sie lassen sie von selbst fallen.“

Naturgemäß schlägt diese antidemokratische und rassistische Gesinnung der Nichtorks in Gewalt um:

„Die Autoren warnen davor, dass Vorurteile in Gewalt umschlagen kann (bitte streichen „kann“, bitte einfügen „können“, T.“).“

Die Welt ächzt unter den Schlägen nichtmohammedanistischer Terrorgruppen, und die Gewalttätigkeit insbesondere lederhosentragender Deutscher, wie sie uns im Foto dargestellt werden, ist sprichwörtlich?

Es ist wirklich gaaanz toll, dass die Mohammedanisten, die dermaßen schlecht über die Mehrheitsbevölkerung der gastgebenden Nation denken, nach dem Willen unserer Eliten ein untrennbarer und unverzichtbarer Bestandteil Deutschlands sein sollen.

Was ist nun eigentlich unter „antidemokratisch“ und „rassistisch“ zu verstehen? Natürlich nichts anderes als „mohammedanismuskritisch“.

Und was ist die Ursache für dies erneute Äußern dieser uraltbekannten These der Orks und ihrer Lakaien? Natürlich eine „neue“ Studie, die von den Orks an Orks in Auftrag gegeben natürlich die zuvor festgelegten Ergebnisse zeitigte. Leiterin der aktuellen Aktion ist die sattsam bekannte Dummschwätzerin Naika Foroutan. Deutsche, die ihre Nation lieben, sind für sie potentielle Massenmörder:

„Die Abwehr gegen Moscheebau, Kopftuch und Beschneidung ist am größten bei denen, die sich stark über ihre nationale Identität definieren: Sie gaben in der Studie an, es sei ihnen wichtig, als Deutscher gesehen zu werden. Die Macher (der Studie, T.) warnen, die Abwertungen des Islams werden drastischer – auch in der Mitte der Gesellschaft. So nehme die Bereitschaft zu, der eigenen Einstellung auch gewaltsame Handlungen folgen zu lassen. Als Beispiel nennt die Berliner Forscherin Foroutan Anschläge auf Moscheen.“

Dass die sogenannten „Anschläge auf Moscheen“ erstens allermeistens Lappalien wie Filzstiftschmierereien und zweitens allermeistens vermutlich von den Orks selbstinszenierte Fakes sind, wurde in der MoT bereits mehrfach erörtert.

Warum nun bei uns so viele Moscheen für so viele Menschen stehen sollen, die uns hassen, ist keine Frage. Sie sind bei uns, WEIL sie uns hassen. Und weil sie uns hassen, wollen sie uns zum Verschwinden bringen. Leider wollen unsere wirbellosen Eliten ihnen dabei helfen.

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Time am 5. Dezember 2014

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1) http://www.islam.de/24410

Schlagwörter:

2 Antworten to “Weil sie uns hassen”

  1. backbone Says:

    #Rechtfertigt euch gefälligst für die ISIS
    von Jasmin Mazraani | Dezember 2014

    In den letzten Wochen wurde es immer lauter:
    Die Muslime sollen sich doch bitte von den Machenschaften des Islamischen Staates, kurz: IS (früher ISIS), distanzieren. Schon allein der immer wandelnde Name dieser Gruppierung drängt Muslime
    in die Erklärungspflicht.
    …mehr »

    Und wenn ich dann noch diesen unlogischen „Essay“
    vonJasmin Mazraani aus dem „Muslim-Essay“ lese ist das Bild
    der“ gebildeten“ und wissenschaflich ausgerichtetet Mohammedaner deutlich klar. Interessant ist, dass zu diesem „Erguß“
    das erste Mal wieder seit langer Zeit der Kommentarbereich geöffnet wurde. Bisher kein einziger Beitrag.
    Warum wohl ?
    Und der Schwiegersohn Mohammeds wird als der beste Denker und Philosoph geoutet.
    Was geht in diesen „Hirnen“ vor “ ? Oder unterstelle ich, dass dies von normalen Hirnen ausgeht.

  2. backbone Says:

    Wenn Schamkultur auf Schuldkultur trifft.
    Oder: Rechtfertigt euch gefälligst für den IS
    von Jasmin Mazraani | Dezember 2014

    In den letzten Wochen wurde es immer lauter: Die Muslime sollen sich doch bitte von den Machenschaften des Islamischen Staates, kurz: IS (früher ISIS), distanzieren. Schon allein der immer wandelnde Name dieser Gruppierung drängt Muslime in die Erklärungspflicht. Es gab gar internationale Aktionen, wo Muslime glauben machen wollten, dass der IS diese Dinge nicht in ihrem Namen tut.

    Euer Gott, euer Prophet und euer Quran werden von solchen unbarmherzigen, skrupellosen und sadistischen Terroristen genutzt. Da muss es doch was im Islam geben, was solche Menschen mit diesem Terrorismus irgendwie erschafft. Schließlich sind wir Zeuge dessen seit Jahren. Überall wo es Krieg und Totschlag gibt, mischen Muslime in irgendeiner Weise mit. Der FOCUS hat gar die acht unangenehmen „Wahrheiten“ des Islam für jeden dargestellt. Der Islamkritiker Hamed Abdul Samad hat bspw. einen Faschismus in der Lehre des Islam erkennen wollen. Rechtfertigt euch also!

    Dieser Drang, den man anderen aufdrängt, dass sie sich was eingestehen oder von etwas distanzieren sollen, und dass die anderen im ständigen Rechtfertigungsmodus verharren, zeigt in gewisser Weise die Unterscheidung von Scham- und Schuldkultur. Diese Unter-scheidung von der Ethnologin Ruth Benedict gemacht, ist zwar stark umstritten und vielleicht auch überholt, aber womöglich brauchen wir solche Erklärungsansätze, um die Banalität unseres Verhaltens zu erkennen.

    Benedict teilte die Welt in zwei Kulturen auf, die westliche Welt als Inhaberin der Schuldkultur und die östliche Welt als die Schamkultur. Die Schuld, als ziemlich zentral in der christlichen Religion, soll in diesem kulturellen Sinne meinen, dass man sich seine Vergehen, Fehler, vergangenen Verbrechen und ähnliches eingesteht und dafür entschuldigt. Besonders in Deutschland ist diese Schuldkultur durch den Völkermord an den Juden im zweiten Weltkrieg ausgeprägt. Die ständige Erinnerung an das Verbrechen ist im Geschichtsunterricht, in den Monumenten, Mahnmalen, die überall in Deutschland verbreitet sind, in den dadurch eingeschränkten Äußerungen von Meinungen dazu Bestandteil von Deutschland. Es ist demnach sittlich, dass man seine Fehler und Vergehen zugibt, was eine sehr selbstkritische Haltung erfordert.

    Demgegenüber steht die östliche Schamkultur, bei der sich Menschen daraus für Fehler und Vergehen vor Anderen schämen sollen. Hier sind besonders äußerliche Institutionen, wie Gesellschaft, Gruppe und sonstige Außenstehende kritisch und das Maß der Dinge. Vergehen, die von Außenstehenden nicht bemerkt wurden, sind auch nicht beschämend. Besonders engen und vertrauten Gruppen, wie Familie, Gemeinschaften ist man verpflichtet. Mit einem Vergehen ist das Gesicht beschmutzt, und kaum bis gar nicht mehr wieder gut zu machen.

    Was dies nun mit IS und den Muslimen zu tun hat, zeigt sich in der zuvor geschriebenen Forderung, dass sich doch die Muslime für die IS schämen, und ihre Schuld eingestehen sollen. Das drängt Muslime immer in Rechtfertigungsnot, als wären sie Schuldige, und dennoch ist ihr vermeintliches Vergehen kaum gut zu machen, so als wären sie Beschämte.

    Aber warum besteht die Forderung gegenüber Muslimen, Stellung zur IS zu nehmen? Warum erwartet niemand, dass sich der evangelische Bäcker um die Ecke für den Ku-Klux-Clan, die sich ja auch auf die Bibel stützen, oder gar für Adolf Hitler, der dachte im Sinne des Schöpfers zu handeln, rechtfertigt oder nur Stellung zu beziehen? Warum muss kein Deutscher Stellung zu Nazis nehmen?

    Weil sie Wissen davon haben, wie es wirklich ist. Sie kennen das Wesen der christlichen Religion, sie wissen, was Demokratie ist und somit gegenseitige Anerkennung. Und dieses Wissen bewahrt sie vor solchen Verallgemeinerungen und Stellungnahmen, weil sie nichts damit zu tun haben.

    Wenn also einige meinen, man müsse Muslime dazu drängen, Stellung zu IS und den anderen terroristischen Gruppierungen zu nehmen, weil sie ja auch Muslime sind, dann deutet das vielmehr auf die Unwissenheit und die mangelnde Bereitschaft, die Muslime in Deutschland kennen zu wollen, hin. Kein Muslim muss für die IS Stellung nehmen oder ihre vermeintlichen qur´anischen Taten durch den Qur´an irgendwie rechtfertigen, weil sie nichts damit zu tun haben.

    Man macht es natürlich den Außenstehenden leicht, wenn man ständig wieder darauf hinweist, dass sie das nicht in meinen Namen tun. Noch leichter ist es, wie der FOCUS es tat, indem er die Vorurteile durch die islamischen „Wahrheiten“ genährt hat, was an Unwissenschaftlichkeit und falschen Schlussfolgerungen kaum zu übertreffen ist.

    Aber von einer Kultur, die Eigenschaften wie demokratisch, rechtsstaatlich, freiheitlich, aufgeklärt, fortschrittlich und zivilisiert beansprucht, kann man doch wohl erwarten, dass sie diese Anstrengung des Differenzierens selber aufnimmt. Eine Tat aus Eigeninitiative wäre bspw. unvoreingenommen und auf gleicher Augenhöhe „mit“ den Muslimen und ihren Intellektuellen zu sprechen.

    Und ich möchte nun einen der größten muslimischen Denker zitieren, welcher der Islam hervorgebracht hat: „Es gibt keinen Reichtum wie den Verstand, und keine Armut wie die Unwissenheit, kein Erbe wie gutes Benehmen und keine Unterstützung wie die gegenseitige Beratung“ – Ali ibn Abi Talib.

    Hier der verlogene Inhalt des Essays. Diese Leute glauben allesn ernstes, dass die Menschen in Deutschland noch ihrer taqiyya anheim fallen und den Koran nicht besser kennen.
    Was verstehen diese Lügner „unter auf Augenhöhe“ mit Muslimen zu sprechen. Und was bedeutet Intellekt bei Muslimen.
    Die befinden sich alle auf einem Trip des Größenwahns, wie man auch immer wieder bei den Urvätern des Muslim-Marktes
    Dr. Schreck und seiner Hexe erkennen kann. Und ihre Ableger sind bestens Gehirn gewaschen.
    Eine Diskussion werden sie sowieso gleich abschmettern, wenn die Kommentare nicht auf Augenhöhe, sprich nach ihren Vorstellungen
    eingehen. Denn Nicht-Muslime können in ihren Augen nicht auf Augenhöhe sein.

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