Warum lebt er noch?

Gründlich

„Israel heute“ (1):

„Eine fünfköpfige jüdische Familie ist heute verletzt worden, als ein Palästinenser Säure in ihr Auto schüttete. Der mutmaßliche Terrorist wurde von einem Passanten angeschossen und schwer verletzt.“

Meine dringende Frage: Warum hat der „Passant“ seinen Job nicht zuende gebracht?

Hatte seine Uzi Ladehemmungen?

Oder hatte er Hemmungen, einen Enthemmten zu entladen, ihm Frieden zu bringen?

Jetzt wird dieses enthemmte und geladene Pallievieh mit horrenden Kosten wieder aufgepäppelt und sodann jahrzehntelang die Kasse und die Nerven der israelischen Nichtorks belasten. Irgendwann wird es dann für 1.000 Arbeiterjahresgehälter ausgetauscht werden und anschließend einem nichtorkischen israelischen Baby den Schädel einschlagen.

Und wenn es endlich tot daliegt, wird es von der palarabischen Führung als Nationalheld bestattet werden, und die Palaraber werden es als „Helden“ und „Märtyrer“ feiern und keine Folge der 999-teiligen Seifenoper über es verpassen, die Pallywood ihnen vorwerfen wird.

HEY!

Selbst machen, gleich machen, gründlich machen!

Wenn Du ein Problem hast, hast Du sehr wahrscheinlich diese Regel nicht beachtet!

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Time am 12. Dezember 2014

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1) http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28008/Default.aspx

Schlagwörter:

2 Antworten to “Warum lebt er noch?”

  1. charlie Says:

    Ganz einfach, mein lieber TIME. Die fünfköpfige jüdische Familie hatte Schuld am Attentat, weil Juden gerade da waren, als einem Mohammelbekloppten in den Sinn kam, sich zur 72-jährigen Jungfrau (die eh keinen ran läßt) in die Hölle zu säuren. Möge die israelische Familie heil und gesund aus diesem Attentat herauskommen!

  2. Sophist X Says:

    Das ist der Unterschied. Dem Täter wurde nur ins Bein geschossen, er wurde nicht etwa an Ort und Stelle gelyncht und zerlegt und die Körperteile als Trophäen durch den Ort geschleift, wie es bei den Mondsichelanbetern üblich ist.
    Ein Schuss ins Bein in so einer Situation setzt ernorme Beherrschung und Schießfertigkeit voraus.
    Freilch wäre es wünschenswert gewesen, wenn der Schütze stattdessen ein paar Schüsse in den Torso gesetzt hätte.

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