Was tun? (#5)

Klo H. Metzel

Vitzli (1) machte auf einen Artikel von Killerbee aufmerksam (2) und bat mich, dazu Stellung zu nehmen, was ich hiermit gerne tue.

Ich habe KB bisher immer als Nazi empfunden, so auch jetzt. Er sieht ein Grundproblem darin, dass Deutschland durch Ansiedlung von Nichtdeutschen überfremdet bzw. verändert wird. Ideologie und Religion dieser Leute sind für ihn zweitrangig. Er ist also u.a. ein Ausländerfeind.

Für mich hingegen haben Ideologien oder Religionen Priorität. Wo jemand herkommt, ist für mich zweitrangig. Wenn er z.B. afrikanischer Christ ist, gibt es eine gute Chance, dass wir in Frieden zusammenleben können.

Insofern ist „Siedlungspolitik“, die KB umständlich aus der Frage herleitet, ob wir eine „Islamisierung“ erleben, was er verneint, für mich kein Problem. Für mich ist ein Problem, welche Werte die Leute vertreten und umsetzen, die bei uns angesiedelt werden sollen.

Amerika beispielweise wurde „christianisiert“, indem Nordamerika fast völlig, Südamerika in weiten Teilen seiner Urbevölkerung entledigt wurde. Die Orks „mohammedanisierten“ Spanien gewaltsam, Malaysia jedoch friedlich. Die „Christianisierung“ hat demokratische und prosperierende Staaten hervorgebracht, die Mohammedanisierung indes Elend.

Notwendige politische Konsequenzen ergeben sich weniger aus der Frage, ob wir „islamisiert“ werden oder „besiedelt“ werden, sondern aus der Frage, wie wir der zweifellos exorbitant anwachsenden mohammedanistischen Bevölkerung – die (so meine Meinung) unsere Werte nicht grundsätzlich teilt – bei uns begegnen wollen.

Ich sehe zwei mögliche Entwicklungen.

Wenn die Mehrheit oder der entschlossenere Teil der Deutschen die Position einnimmt, den Mohammedanismus bei seiner Ausbreitung zu unterstützen (das sind derzeit gut 50% der Bürger sowie eine radikale Minderheit der Orks), dann werden wir über Jahrzehnte der Annäherung an libanesische oder ägyptische Verhältnisse letztendlich syrische Verhältnisse erhalten.

Zunächst werden die Mohammedanisten ihre Landnahme vor allem in den Großstädten fortsetzen, sie werden versuchen, über Pressuregroups, durch Bestechung, mittels eigener Parteien und durch die Unterwanderung des bestehenden Parteiensystems Einfluss auf die staatlichen Gewalten zu erlangen. Sie werden Sondergesetze für sich und schließlich Schariagesetze für alle durchsetzen. Sie werden Teile des Militärs übernehmen aber schon lange vorher durch paramilitärische mafiöse Strukturen Einfluss auf alle Institutionen und Wirtschaftsunternehmen erhalten. Vielleicht schaffen es die Nichtorks, sich in bestimmten Regionen zusammenzufinden und auch Streitkräfte und eine Wirtschaft aufzubauen oder zu erhalten, so dass sie nicht vernichtet werden (s. Drusen, Kurden).

Wenn die Mehrheit oder der entschlossenere Teil der Deutschen die Position einnimmt, den Mohammedanismus an seiner Ausbreitung zu hindern (das sind die andere Hälfte der Nichtorks sowie die Mehrheit der Orks), dann werden wir innerhalb sehr weniger Jahre eine Gesellschaft erhalten, in der Mohammedanisten nur noch in der Mikro- oder Privatsphäre wahrnehmbar sind. Sie wird sich ansonsten in der großartigen Tendenz weiterentwickeln, die seit über 500 Jahren evident ist: Freiheit, Wohlstand, Gleichberechtigung, Fortschritt, Spaß.

Dabei sollte zunächst der Mohammedanismus genauestens analysiert und in der Konsequenz lächerlich und unmöglich gemacht werden. Es kann weiterhin nicht angehen, dass jemand bei uns behaupten darf, ein Massenmörder, Vergewaltiger, Räuber, Folterer und Sklavenhalter sei „der beste Mensch aller Zeiten“, ohne dass darauf juristische Sanktionen folgen. Wenn die Mehrheit bzw. die Entschlossenheit erreicht worden sind, können Gesetze verabschiedet und durchgesetzt werden, die das Leben für öffentlich bekennende Orks bei uns sehr anstrengend und unattraktiv gestalten würden. Für Orks müssten sich die drei Möglichkeiten eröffnen, entweder abzuschwören/zu konvertieren, in die Orksphäre abzuwandern oder aber den Irrglauben nur noch innerhalb der eigenen vier Wände auszuleben.

Konkrete Maßnahmen könnten sein: Versammlungsverbote, Verbot öffentlichen Betens, Verbot minderwertigkeitsmarkierender Frauenbekleidung, Beschneidungsverbot, Verbot der Halal-Schlachtung, Verbot eigener Friedhöfe, Verbot orientalischer Schriftzüge in der Öffentlichkeit, Reinigung der öffentlichen Bibliotheken von Büchern mit orientalischen Schriften, Verbot des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts, Moscheeverbot, Schariaverbot, Verbot von Verwandten- und Kinderehen, systematische Zerschlagung von Großfamilien und Clans, Berufsverbote und Säuberung aller öffentlichen Institutionen, Kulturkampf, Sperrung des Internets für bekennende Orks, massive und unmittelbare Ausweisungen, Anhebung der Strafen für mohammedanistische Hassverbrechen, gesonderte Erfassung aller Straftaten von Orks, spezielle Strafanstalten für Orks, Verbot der Gründung von politischen Parteien, Vereinen, und Gewerkschaften u.v.m.

Hierbei geht es nicht um die Aushöhlung DER Religionsfreiheit, es geht darum, EINE bestimmte Religion aus dem Prozess der Gestaltung unserer Gesellschaft auszuschließen, so wie der Gärtner verständlicherweise auch Nacktschnecken und Kaninchen aus der Gestaltung seines Garten ausschließen möchte.

Nutznießer dieser strengen aber nicht schmerzhaften oder unmenschlichen Maßnahmen wäre insbesondere die Mehrheit der Mohammedanisten, die einfach in Ruhe leben möchte so wie wir alle, die aber durch die Umma gezwungen wird, sich nach deren Regeln zu verhalten. Die strengen Maßnahmen werden die friedliche Orkmehrheit vom Gruppenzwang, Druck der Mullahs, Kommissare und Fanatiker befreien. Wenn sie denn Versammlungen abhalten wollen, müssen diese mit um die zwanzig Teilnehmern in Privatwohnungen stattfinden, ruhig und friedlich, denn das übliche massenhafte wutentbrannte Allahuakbar würde sofort staatliche Sicherheitsdienste auf den Plan rufen.

Richtig ist, dass die Mohammedanisten unsere Unentschlossenheit und Uneinigkeit ausgenutzt haben, um ihr Siedlungs- bzw. Invasionsprojekt bei uns voranzutreiben. Leider sind die Nichtorks immer noch zu unentschlossen und uneinig, als dass sie genug Kraft bündeln könnten, um sich der Invasion entgegenzustellen. Daher geht es zunächst um die Förderung von Entschlossenheit und Einigkeit. Wenn die Nichtorks schließlich den geeigneten Druck aufbauen können, wird die überwiegende Masse der Invasoren die Invasionsarmee verlassen und zu uns überlaufen.

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Time am 16. Dezember 2014

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/15/islamisierung-sie-traumen-4/#comment-8733
2) http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/12/15/es-gibt-keine-islamisierung-2/

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8 Antworten to “Was tun? (#5)”

  1. Sophist X Says:

    Es ist in der Tat so, dass ein Anteil der de facto-Einwanderer (beliebige Einreisegründe) nichtmoslemischer Herkunft erhebliche Probleme verursacht. Die Betrachtung dieser Probleme unterliegt genau wie bei Problemen durch Moslems einem Tabu.

    Die Muselmanen sind aber ein Sonderfall. Ich glaube, dass langfristig auch Abschaum assimiliert werden kann, wobei ich aber auch kein Verständnis für laschen Umgang mit jeglichem Abschaum habe.
    Die Muselmanen haben aber im Unterschied zu dem restlichen Abschaum eine global einheitliche Agenda, die sie offen vor aller Augen abarbeiten. Es gibt je nach Sektenführer Variationen der Agenda, aber ihre Grundaussagen sind unwandelbar.
    Diese Agenda ist nicht geheim oder okkult, sondern ist in Form der Grundlagentexte und zahlreicher autorisierter Deutungen jedem zugänglich – jeder Gruppe und jedem Einzelnen (aktuell Sydney), der sein Leben danach zu gestalten wünscht.

    Darum sollte der Islam getrennt als besondere Gefahr betrachtet werden. Alles andere halte ich für heilbar.

  2. Sophist X Says:

    Das passiert, wenn man in mehreren Tabs herumwurstelt. Das sollte eigentlich in den vorhergehenden Artikel, als Antwort für Vitzli. °°

  3. vitzli Says:

    ich will mich nicht an jeder unterschiedlichen haltung zu den aufgeworfenen fragen abarbeiten. manche dinge sehe ich naturgemäß anders, anders als kb sowieso.

    ich glaube es gibt niemanden, der zuwanderung von menschen, die unserer gesellschaft nützlich sind, ablehnt. leider kommen aber auch viele, die auch als nichtmoslems eine belastung sind. insofern finde ich die (kompatible) ideologie als kriterium, wie es oben von time vertreten wird, eigentlich nicht das ausschlaggebende.

    ich habe nichts gegen zuwanderung von gesellschaftskompatiblen menschen, die keine probleme machen. aber auch von denen haben wir allmählich mehr als genug, um die deutsche identität noch zu erhalten (das ziel mag mancher ablehnen, klug ist das nicht, aber das ist ein anderes thema). fakt bleibt aber, daß die einwanderer insgesamt im schnitt 79.000 € kosten (meines erachtens mehr, aber immerhin), wie diese bertelsmannbegutachtung ergab.

    ein nutzen ist daher für das volk nicht zu erkennen. daß das bei den moslems noch viel schlimmer aussieht, muss ich wohl nicht weiter ausführen.

    die gründe für die flutung des landes hatte ich schon oft genannt.

    insofern finde ich das, was time macht, zwar wichtig, um die islamaufklärung voranzutreiben. an der gesamtsituation (flutung mit islam und menschen, die uns sehr viel geld kosten) wird das wenig ändern, weil das hintermännerziel eben ist, europa entsprechend durch diese zuwanderung zu schwächen.
    man erkennt an den reaktionen sämtlicher politiker und medien, daß dieses ziel auf teufel komm raus auch gegen das deutsche volk durchgesetzt werden soll.

    ich fürchte, wir haben nicht mehr genug zeit, um die entwicklung noch mit islamdebatten aufzuhalten. einfach, weil die (versteckten) gründe für die volkszerstörung woanders liegen, ohne daß es hier notwendig wäre, darauf einzugehen.

    insofern finde ich kb´s ansatz, die besiedelung generell anzuprangern auch richtig. sie schwächt unser land und volk nämlich auch finanziell erheblich, unabhängig vom glaubensfragen, nämlich einfach wegen der bildungsproblembasierten ökonomischen nachteile, die zu dem kulturellen dazukommen.

    was die vermutete nazieigenschaft von kb betrifft, wäre er jedenfalls der erste nazi, der empfiehlt, die linke zu wählen 🙂

  4. Sophist X Says:

    Volle Zustimmung, was das Abarbeiten an Nebenschauplätzen angeht. Deswegen gehe ich Dir auch selten wegen Deiner Lieblingstheorien auf den Keks (natürlich mit insgeheimer Hoffnung auf spontane Erleuchtung).

  5. vitzli Says:

    sophist,

    ich würde mir wünschen, du GINGEST mir auf den keks. mein „problem“ ist nämlich, daß mir bislang noch niemand vernünftig die absurdheit meiner verschwörungstheorie hat begründen können. so bleibe ich natürlich in meiner verwirrung verankert. mentale spontanheilungen erscheinen mir ausgeschlossen.

  6. Sophist X Says:

    A propos. Ich war, wie das Sprichwort sagt, früher selber ein (kleiner) Elch und fühle mich nun entsprechend besonders zum Kritiker des Elchtums berufen.

    Auch darum kam Dein teilweiser Themenwechsel für mich so überraschend wie die Landung eines Ufos. Mal schauen.

  7. vitzli Says:

    nun, der themenwechsel war einem nachdenken beim einsamen waldspaziergang geschuldet. ich ging der frage nach: warum geschieht so viel GEGEN den willen des volkes? insbesondere: warum kommt der islam nach europa und deutschland? (politiker könnten das auch entsprechend dem mehrheittswillen des volkes regeln).

    unsere politiker wollen doch wiedergewählt werden. trotzdem veranstalten sie ( islammigration, EURO, Europa) so viel GEGEN den ausgeprägten Volkswillen.

    wenn man da mal anfängt nachzudenken, kann man gar nicht mehr aufhören. ein paar vorkenntnisse braucht man allerdings,

  8. vitzli Says:

    ich ergänze ein wenig:

    es gibt drei möglichkeiten als antworten auf die frage, warum politiker eindeutig gegen den willen des volkes regieren? (wir woll(t)en mehrheitlich keinen euro und keine islammigration, mal so als wesentlichstes)

    a. alles chaostheorie. tausende einflüsse wirken gegenseitig hin und her.

    b. politiker sind doof und kapieren den islam nich.

    c. es steckt eine sehr exakte planung hinter der entwicklung.

    wer an a oder b glaubt, wird leider verständnistechnisch nicht weiterkommen, sondern glauben, mann müsse nur intelligentere Politiker als promovierte füsikerinnen und juristen und sozialpädagogen in politische ämter hieven..

    diese gläubigen haben schon verloren.

    wer die erkennbaren strukturen hinter c sieht (ohne mit der zielgruppe ins haus fallen zu wollen) wird weitere fragen stellen.

    ist die grundsätzliche überlegung, daß viel geld viel einfluss bedeutet, schon im bereich des hirnrissigen verschwörungstechnisch absurden wahns?

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