Das können sie sich schenken

Sydney

In Sydney haben Mohammedanisten Blumensträuße abgelegt, angeblich zum Gedenken an die beiden bei der Geiselnahme eines naziranischen Orks ermordeten Nichtorks.

Ich nehme ihnen das nicht ab. Den Orks geht es immer nur um sich selbst. Sie haben Angst, weil ihre Verbrechen zahlloser und ruchbarer werden, und daher tun sie so, als ob sie sich an die Mehrheitsgesellschaft anpassen und mit ihr trauern würden (1).

Dieses verlogene und hinterhältige Verhalten lässt sich immer wieder auf allen Ebenen beobachten. Lesen Sie mal den Weihnachtsgruß von Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz, dem schiitischen Aktivisten und Bruder der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Aydan Özoguz (2):

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Weihnachtsgruß an Christen

Immer wieder wird unter Muslimen diskutiert, ob es sinnig oder weniger sinnig ist, den christlichen Nachbarn zum Weihnachtsfest zu gratulieren. In der Islamischen Republik Iran wir (bitte streichen „wir“, bitte einfügen „wird“, T.) seit drei Jahrzehnten von der Regierung jedes Jahr eine Grußbotschaft an die Christen gesandt. Wir wissen zwar, dass es historisch nicht zu belegen ist, dass Jesus wirklich im Dezember geboren ist (die orthodoxen Christen feiner (bitte streichen „feier“, bitte einfügen „feiern“, T.) den Geburtstag m (bitte streichen „m“, bitte einfügen „am“, T.) 6. Januar), aber das spielt keine Rolle. Es ist ein Brauch der Menschlichkeit eines jeden Muslims (bitte Komma einfügen, T.) seinen Nachbarn zu Festen zu gratulieren, insbesondere dann, wenn der Inhalt noch dazu mit islamischen Werten übereinstimmt! Denn wir als Muslime ehren sowohl Jesus als auch die Heilige Maria – Gottes Frieden ist mit beiden. Ein Muslim in Deutschland, der Deutschland als seine Heimat ansieht, trägt auch angesichts der Schieflage in der moralischen Entwicklung des Volkes eine Verantwortung für sein Heimatland! Und zu dieser Verantwortung gehört, das Weihnachtsfest von der kapitalistischen Schlacht zurück zum Fest der Christlichkeit zu führen. Zu diesem Zweck haben zwei fleißige Geschwister dem Muslim-Markt zwei Vorlagen als Vorschlag zur Verfügung gestellt, die frei für liebevolle Zwecke verwendet werden dürfen. Es handelt sich um Grußkarten an Nachbarn und Freunde. Mögen diese Vorschläge auch andere dazu anregen, die Stimme der Liebe des Islam auch beim Weihnachtsfest zumindest unter Nachbarn erklingen zu lassen.

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Was für ein bodenloser Egozentrismus, was für eine unverschämte Anmaßung. Was für eine Perversion der „Liebe“. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Torkdepp wirklich kapiert, was er da vom Stapel lässt.

Der Jesus des Neuen Testaments ist in kaum etwas identisch mit dem Isa des Klorans (3), und schon gar nicht gibt es eine Übereinstimmung von Werten. Dies zu behaupten ist eine eklatante Beleidigung für jeden Christen.

Dann kriegen die Deutschen auch gleich ihr Fett weg: Sie befinden sich in einer „moralischen Schieflage“, d.h. sie sind unmoralisch. Es liegt nun, so Özoguz, in der Hand der Orks, die Deutschen wieder auf den Weg der Tugend zu führen. Hierzu muss das (extrem erfolgreiche) Wirtschaftssystem der offenen Gesellschaften, das wir „freie und soziale Marktwirtschaft“ nennen, das Özoguz in bolschewistischer Manier jedoch als „kapitalistische Schlacht“ schmäht, beseitigt werden. Die Revolution will er durch zwei Grußkarten befördern, welche „die Stimme der Liebe des Islam auch beim Weihnachtsfest zumindest unter Nachbarn erklingen“ lassen sollen. Wie man deutlich bemerkt, hat dies mit unvoreingenommenen und herzlichen Grüßen nicht das Geringste zu tun. Die Schia-Orks wollen sich vielmehr sogar in die bedeutendsten christlichen Feste hineindrängen, sie mit eigenen Inhalten füllen und usurpieren. Das ist respektlos und widerwärtig.

Hier sind die Grußkarten:

Gruß1

Im Namen des Blutsäufergottes Alla grüßen die Orks die Christen. Es heißt weiterhin:

„Zur Geburt Jesus (bitte streichen „Jesus“, bitte einfügen „Jesu“, T.) des Sohnes (bitte einfügen „der“, T.) Maria, gratulieren wir, Ihre Nachbarn (bitte Komma einfügen, T.) Ihnen und den Ihnen Nahestehenden. Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Fest und bessinnliche (bitte streichen „bessinliche“, bitte schreiben „besinnliche“, T.) Weihnachtstage. Möge Gottes (gemeint ist „Alla“, T.) Frieden und Segen mit Ihnen allen sein.“

Wenn sie wüssten, wie beleidigend ihr schlampiger Umgang mit der deutschen Sprache ist! Hier die zweite Karte:

Weihnachtsgruss2

„Liebe Nachbarn, das Fest zur Geburt des Heiligen, den Muslime und Christen verehren, bricht an. Daher wünschen wir Ihnen im Andenken an die heilige Maria und ihren Sohn, den Propheten Jesus – der Friede sei mit ihnen – gesegnete Weihnachtstage und ein frohes Beisammensein mit der Familie.“

Keine Fehler, bravo!

Aber die explizite Bezeichnung von Jesus als „Prophet“ ist wiederum eine extreme Herabwürdigung und Kränkung des christlichen Glaubens, der Jesus als einen Aspekt Jahwes – also Teil Gottes bzw. Gott – verehrt.

Wir sehen, dass die angeblichen „Glückwünsche“ nur Beleidigungen und Bekräftigungen des eigenen Herrschaftsanspruchs sind.

Wie kann man auf den Gedanken kommen, wir könnten so etwas bei uns gebrauchen?

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Time am 22. Dezember 2014

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/18/lugen-tauschen-relativieren-3/
2) http://www.muslim-markt-forum.de/t839f2-Weihnachtsgruss-an-Christen.html#msg2296
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/12/wir-sind-nicht-wie-sie-2/

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6 Antworten to “Das können sie sich schenken”

  1. Wahnsinn Says:

    Ist die Karte wirklich echt? Ach du meine Güte! Kennst einen, kennst du alle. Drohnen eben.

    Es fehlt aber triebgesteuerte Tempelmann. Jener der Maria (welche denn) geschwängert hat. Der Prophet würde von der Gnade seiner Liebeskunst schwadronieren. Also eben jene Barmherzigkeit die seine Ork-Kinder an „läufigen Hündinnen“ walten lassen.

    Das könnte aus meinem Kommentar entstammen. 😉

    Wo sind denn eigentlich die anderen Götter verblieben?

  2. Time Says:

    Naja,

    wenn es ein „moderner“ Gott ist, also ein Gott über allen anderen Göttern, dann ist er ein Gott, der uns stets vorauseilt, wie Jahwe den Juden, nachdem sie aus Ägypten ausgezogen waren. Als Wolkensäule immer vor ihnen aber stets unerreichbar. Er zeigt die Richtung, in die wir gehen sollen! Den Kopfabschneidergesellschaften sollen wir – so ich sehe – den A*sch zeigen.

    Time

  3. Wahnsinn Says:

    „Modern“ = Monotheismus „Altacken“ = Vielgötterei, nehme ich an. Ich hingegen erkenne darin nur irdische Machtverhältnisse die einer Legitimationsbasis bedürfen. Eine solche muss aber nicht zwangsläufig religiös begründet sein. Ich denke in der Kategorie: „wer will mir (ihnen) etwas Böses“. Da dürften wir uns einig sein.

    Ich hoffe Sie finden dennoch zur Ruhe in den nächsten Tagen. Aber der Strom an Negativschlagzeilen der letzten Wochen lässt nichts Gutes erahnen.

    Übrigens fand ich nicht durch Google dieses Blog. Zensur.

  4. Time Says:

    Ein Gott der Freiheit oder ein Gott der Beschränkung?

    Wählen Sie!

    T.

  5. dentix07 Says:

    Mhm, wie wäre es die Aktion mal analog umzudrehen? Eventuell mit ähnlichen Schreibfehlern in einem Text auf Arabisch oder Türkisch! Und in der gleichen (herablassenden) Art.
    Wüsste zwar (noch) nicht zu welchem Fest, aber auf die Reaktion wäre ich sehr gespannt!
    Ob sie sich dann beleidigt fühlen?

  6. Sophist X Says:

    Solche Aktionen sind Teil der Dawa (Einladung zum Islam). Im Prinzip die Verbreitung des Islam mit friedlichen Mitteln. Stufe eins gewissermaßen, die man auch überspringen kann wenn man eine ausreichend große Armee hat.
    Dawa bringt Punkte beim Oberdämon, vielleicht nicht soviele Punkte wie das Zerstückeln von Ungläubigen und Abtrünningen, aber ich gestehe, dass ich den Punkteschlüssel nicht gesehen habe.

    h ttp://www.way-to-allah.com/themen/80_Wege_Dawa_zu_machen.html

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