Frau Merkels feine Freunde

Milli Görüs

Unsere Bundeskanzlerin hat sich leider dazu hinreißen lassen, in ihrer Neujahrsansprache in den PEGIDA-feindlichen Chor der MSM und politischen Eliten miteinzustimmen. Sie sagte (1):

„Tatsächlich meinen sie: Ihr gehört nicht dazu – wegen eurer Hautfarbe oder eurer Religion.“

Sie forderte die Bürger sogar auf, den counterjihadischen Demonstrationen fernzubleiben (2):

„Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen! Denn zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen!“

Wie die mohammedanistischen Propaganda-Kommissare setzt sie moralisch verwerflichen Rassismus mit der Religionskritik am Mohammedanismus gleich, aber reden will sie nur über den angeblichen Rassismus, nicht über die blutige Geschichte des Nazislahm.

Ich persönlich bleibe übrigens nicht kalt, wenn ich die grauenhaften Bilder aus Syrien, dem Irak, ja im Grunde aus der gesamten mohammedanistischen Welt sehe. Meine Ohren fangen an zu sausen, und ich bin entsetzt. Manchmal kann ich auch die Tränen nicht zurückhalten, wie bei jenem Bild, das zeigt, wie ein IS-IS-Scherge ein kleines, weinendes Mädchen als Sexsklavin verhökert. Dann schäme ich mich, dass Menschen so etwas tun können, und ich ekele mich vor diesen widerwärtigen Typen mit ihren zugewucherten Gesichtern. Von Hass kann jedoch nicht die Rede sein, so wie ich auch nicht AIDS oder Krebs hasse. Der Mohammedanismus ist in unserer Zeit zu einer lebensbedrohlichen Krankheit für die gesamte Menschheit geworden, darum geht es.

Vielleicht dauert es noch Jahrzehnte, bis sie in ihren Kernländern wirkungsvoll bekämpft werden kann, aber dazu gehören wir nicht. Wir haben bei uns noch die Chance, die Krankheit im Keim zu ersticken, und wer sollte den anderen Hilfe bringen, wenn nicht wir? Wenn wir gesund bleiben, ist das ein Geschenk an die gesamte Menschheit, darum geht es.

Dass die Schariapartei Deutschlands (SPD) der Kanzlerin applaudiert, überrascht nicht. Und es überrascht auch nicht, dass sie aus dem mohammedanistischen Lager uneingeschränkte Zustimmung erfährt. Wie die Orkseite „Islamiq“ berichtet, ruft auch der Orkverband IGMG (der „islamiq“ offenbar unterhält) zu Gegendemos gegen PEGIDA auf (3).

IMGM, da war doch was? Richtig, Mille Görüsch. Wikipedia (4):

„Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung. Prozesse, die Millî Görüş gegen diese Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren. Das Bundesamt für Verfassungsschutz kommt zu der Überzeugung, dass Millî Görüş ein antidemokratisches Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien ablehne.“

Absurderweise heißt es in dem Text auf „ilamiq“:

„Muslime haben aus ihrem Selbstverständnis heraus die Pflicht, sich gegen jede Form von Ausgrenzung, Rassismus, Gewalt und Hass zu stellen. (…) Vor allem wir Muslime müssen zeigen, wer in Sachen Toleranz und Vielfalt in der Mehrheit ist und wer ganz klar in der Minderheit.“

Es ist doch ganz erstaunlich, dass Orks bei uns angesichts der offensichtlich furchtbaren Rolle, die der Nazislahm auf der Erde spielt – und trotz ihrer persönlichen totalitären Agenda – die Frechheit haben, sich als Bewahrer von Toleranz und Vielfalt aufzuspielen.

Mit solchen Leuten stellt sich unsere Kanzlerin in eine Reihe? Das finde ich sehr bedenklich.

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Time am 1. Januar 2015

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1) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/merkel-kritisiert-pegida-bei-neujahrsansprache-scharf-a-1010785.html 
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-attackiert-kanzlerin-lucke-merkel-stempelt-menschen-als-fremdenfeindlich-ab-13348668.html
3) http://www.islamiq.de/2015/01/01/igmg-ruft-zur-teilnahme-pegida-gegendemos-auf/
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Millî_Görüş

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Eine Antwort to “Frau Merkels feine Freunde”

  1. Johannes Fritz Says:

    Die Dame sollte mal auf die jährlich stattfindenden Al-Quds-Tage gehen. Da findet sie „Vorurteile,[…] Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen!“ Sie muss lediglich in der kleinen Runde sein, die eine kleine Israelfahne wedelt (aber keine Kippa aufsetzt…)

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