Keinen Dank für pausenlosen Terror

Kölle

Ein starker Protest gegen schwachen Protest

In Dresden haben nach Schätzungen der Polizei 18.000 Bürger gegen die Islamisierung Europas demonstriert, nach Schätzungen der Veranstalter waren es sogar weit über 30.000 (1). Da wenden die MSM den Blick erleichtert nach Köln. Dort war wegen einer mohammedanismuskritischen Demonstration mit 500 Teilnehmern zum ersten Mal seit dem zweiten Weltkrieg die Beleuchtung des Kölner Doms abgeschaltet worden, was allerdings eher die Bedeutung unterstreicht, die die Mohammedanismuskritik allmählich bekommt. Es ist offensichtlich, dass sie auch in ganz geringen Dosen bereits zu heftigsten Abwehrreaktionen des politisch-medialen Establishments führt.

Auf „FAZ.net“ durfte Reiner Burger sich über die Mohammedanismuskritiker lustig machen (2). Wir erfahren, dass die Gegendemonstranten ganz viele waren:

„In Köln gibt es eine lange Tradition des friedlichen Protests gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Auch am Montag haben sich viele tausend Menschen an mehreren Orten in der Stadt gegen ,Kögida’ versammelt.“

Warum wird mit „Viele tausend Menschen“ im Fall der Mohammedanisierungsbefürworter eine derartig unpräzise Quantifizierung vorgenommen?

„… sagt der ,Kögida’-Organisator den sogenannten Spaziergang ab, der die selbsternannten Retter des Abendlandes…“

Ein mohammedanistisch-dimmihafter Gemeinplatz: Selbst denken, selbst handeln, sich selbst ernennen oder ermächtigen, das geht bei den Anhängern von Totalitarismen gar nicht. Das geht nur mit der Erlaubnis des Führers bzw. des Kalifen.

Und dann darf Burger zum Schluss noch einmal zeigen, dass bei Mitarbeitern der MSM Ideologie und Kadavergehorsam alles und Faktentreue gar nichts ist:

„Ein weiteres starkes Zeichen kam zu jener Stunde hinzu: Die größte Glocke des Doms läutete das Hochfest Epiphanias ein, begrüßte die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, die einst gekommen waren, um Jesus, dem Flüchtlingskind in der Krippe, zu huldigen. Jeder, dem es von Herzen Ernst ist mit dem christlichen Abendland, weiß freilich nicht nur an Dreikönig, dass ziemlich viel Morgenland steckt in diesem Abendland.“

Wie jeder außer Herrn Burger weiß, ist Jesus nicht als Flüchtlingskind geboren worden. Seine Eltern kamen vielmehr ihrer staatsbürgerlichen Pflicht nach, sich bei einer Volkszählung registrieren zu lassen. Wären sie rechtzeitig nach Bethlehem aufgebrochen, hätten sie wie jeder normale Mensch, und sie gehörten als Handwerkerfamilie zur Mitte der Gesellschaft, Aufnahme in einer Herberge gefunden. Da alles voll war, hätten sie ihre Zelte unter freiem Himmel aufschlagen müssen, wenn ihnen nicht ein Platz in einem Stall angeboten worden wäre. Auch dies ist nichts Besonderes, war es doch bis vor 150 Jahren auch für sehr viele Deutsche noch völlig normal, mit ihren Tieren unter einem Dach zu wohnen. Dass Maria die Wiege vergessen hatte, lag vielleicht daran, dass sie in Bethlehem eine hatte kaufen wollen, aber die Lösung mit der Krippe war doch auch eine Superidee.

Die ganze Geschichte, die bolschewistisch beeinflusst heutzutage meist als dramatische Flüchtlingsgeschichte daherkommt, ist nicht die Geschichte einer Katastrophe oder ein Bericht vom Rand der Gesellschaft. Sie berichtet vielmehr vom Normalen, von der Mitte. Gott setzt Jesus als seinen Aspekt in die normale Gesellschaft. Von dort aus kümmert er sich zweifellos später um die Schwächsten und Gefallenen, aber zunächst ist Jesus kein Freak oder Außenseiter, sondern ein normaler Bürger, ein Handwerker, ein Tischler.

Die zweite dummdreiste Verdrehung will uns Herr Burger mit den „Königen aus dem Morgenland“ auftischen. Kein Mensch hat etwas gegen „DAS Morgenland“, gegen „DEN Orient“, gegen „DIE Orientalen“.

Es geht um die Ideologie bzw. Religion des MOHAMMEDANISMUS, die in dieser Region 650 Jahre nach Jesu Fuß gefasst hat, die mit den „Königen aus dem Morgenland“ nicht das Geringste zu hatte, sondern die deren Zivilisationen vielmehr vernichtete, die so dermaßen gierig um sich griff, die sich gigantische Territorien einverleibte, und die das Gebiet der christlichen Gesellschaften halbierte. Die seitdem einen fast pausenlosen Angriff auf Europa, Indien und Afrika führt. Die ihre Anhänger in Unwissenheit, Angst und Hunger hält. Die in der Interaktion mit uns leider auch die negativen Aspekte der westlichen Zivilisation verstärkt hat.

Es gibt keinen Grund, dem Mohammedanismus für irgendetwas dankbar zu sein, was nun von ihm in uns „steckt“, auch wenn die selbstgerechten „Aufklärer“ Goethe und Lessing beispielsweise anderer Meinung gewesen sind!

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Time am 6. Januar 2015

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1) http://www.barenakedislam.com/2015/01/05/germany-todays-anti-islamization-pegida-rallies-were-the-largest-so-far-over-30000/
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/pegida-protest-in-koeln-nur-ein-versprengtes-haeuflein-13355188.html

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Eine Antwort to “Keinen Dank für pausenlosen Terror”

  1. Kanalratte Says:

    Das letzte Mal als man den Dom wegen eines Feindes verdunkelte, kam der schließlich um Deutschland von Hitler zu befreien…

    Symbolisch also fragwürdig, aber ist ja nur die Kirche.
    Bzw. ist ja nur der Kölner Dom der es sich leisten kann eine Judensau zu besitzen und antijüdische Hetze in Form von „Israelkritik“ vor seinen Türen zu erlauben.

    Jene Kirche die ab 1933 weitesgehend freudig unter dem Hakenkreuz stand, den Naziterror unterstützte und nachher den Nazi-Schergen bereitwillig zur Flucht ins Ausland verhalf.

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