Faces of nazislam (#12)

Hanija

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Ismael Hanija (2) ist einer der fünf ranghöchsten Hamasführer. Der österreichische Grünen-Politiker Johannes Voggenhuber berichte im Mai 2007 von einem Treffen mit ihm (3):

„Es gab nur einen einzigen, bei dem ich aufgestanden bin und meinen Nachbarn gesagt habe: Diesem Mann glaube ich nicht ein einziges Wort. Das war Hanija. Er tauchte in Gaza als Warlord auf, in goldenen Seidenvorhängen unter einer Styropordecke, in einer Sultanästhetik aus dem Supermarkt um die Ecke. Das war Provinzbühne in Galizien, wo man Kaiserhof spielte. Und da saß er. Als einziger, leicht abgewandt, mit einem Dolmetscher, obwohl er mit Sicherheit gut Englisch spricht. Und er hat Fragen nicht beantwortet. In der ganzen skurrilen Atmosphäre war er tatsächlich der Diabolus.“

Voggenhuber wandte sich an Hanija:

„,Eines will ich von Ihnen wissen. Und das sage ich Ihnen jetzt persönlich. Ich habe Ihre Verfassung gelesen und war zutiefst schockiert. Ich habe einen solchen abscheulichen Text, strotzend von Antisemitismus, Rassismus und Gewalt noch nicht gelesen. Und ich möchte jetzt von Ihnen wissen, wie Sie das unterschreiben können und das Programm der Einheitsregierung, wenn Sie doch darauf verpflichtet sind.‘ Doch Hanija antwortete nicht. (…) Im Gespräch hat er uns für die Dummen gehalten. Er spielte eine Rolle in seinem Zirkus und war der Warlord in dieser chaotischen Gesellschaft in Gaza. Das ist sein Reich. Das Chaos als Ressource seines Daseins. Die Verzweiflung, die Angst, der Schrecken, das hat auch etwas Totalitäres. Dieser Schrecken kriecht in jede Pore. So habe ich ihn gesehen.“

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Time am 7. Januar 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Ismail_Haniyya
3) http://www.n-tv.de/politik/dossier/Hanija-glaube-ich-kein-Wort-article340396.html

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Eine Antwort to “Faces of nazislam (#12)”

  1. Sophist X Says:

    Es gibt ein altes palästinensisches Sprichwort über Hanija:
    Woran sieht man, dass Hanija lügt?
    Er bewegt seine Lippen.

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