Die friedliche Mehrheit

Mehrheit

Wenn man 51 Wolfswelpen und 49 hungrige Wölfe mit 100 Lämmern zusammensperren würde, und wenn die 49 hungrigen Wölfe dann anfangen würden, die Lämmer zu reißen, dann könnte dennoch mit Fug und Recht die Behauptung aufgestellt werden, dass die Mehrheit der Wölfe für Lämmer völlig harmlos und ungefährlich sei.

Ganz ähnlich funktioniert das angebliche Argument, dass die „Mehrheit der Mohammedanisten friedlich sei“, und dass deshalb „der Mohammedanismus eine wunderbare Religion“ sei.

Da aber ein doch nicht unerheblicher Teil der Mohammedanisten sehr unfriedlich ist, ist zunächst zu fragen, wozu man den Mohammedanismus überhaupt braucht, da es doch eine unüberschaubare Anzahl von Religionen innerhalb der Menschheit gibt, die überhaupt gar niemals oder nur marginal durch Gewalttaten auffallen. Wer wäre so verrückt zu behaupten, dass die Menschheit ein bisschen Krebs braucht oder eine Pest, die nur halb so viele Menschen dahinrafft?

Wie ist eigentlich das Verhältnis von „friedlicher Mehrheit“ zu „unfriedlicher Minderheit“ im Nazislahm? In Großbritannien finden 28% der Mohammedanisten Gewalt gegenüber Nichtmohammedanisten o.k. (1). In Frankreich finden 69% der Orks den IS-IS superdufte, in Deutschland sind es 54% (2). Sie sind zweifellos überwiegend friedlich, aber sie sind es nicht aus Überzeugung sondern aus Feigheit. Nicht feige sind jene, die die Grundsätze des IS-IS in Europa umsetzen ohne Rücksicht auf ihr eigenes Leben, und das sind die Orkeliten bzw. die Orkavantgarde.

Die Orkeliten sind die wenigen Orks, die eine gute Ausbildung erhalten haben, und die das Wesen des Nazislahm tief in sich aufgenommen haben. Die orkischen Masterminds sitzen an Orkfakultäten, sie reisen als „moderate Mohammedanisten“ von Talkshow zu Talkshow, oder sie stehen an den Spitzen der Orkverbände. Sie geben die Generallinie, den globalen Jihad vor. Sie kennen die Grundlagentexte, das philosophische System. Teilweise sind sie konservativ, teilweise sind sie auch avantgardistisch, aber avantgardistisch sind vor allem auch jene Dummköpfe, die sich von ihnen in selbstlose Waffen verwandeln lassen wie die Killer der französischen Cartoon-Counterjihadis.

Diese beiden Gruppen, die relativ wenige Menschen umfassen, sind Hirn und Herz des Jihad seit Anbeginn des Nazislahm.

Da gab es Klo H. Metzel und seinen kleinen Führungszirkel, die die Morde und Raubpläne ausarbeiteten, und da gab es einen Haufen von grausamen und moralisch verwahrlosten Abenteurern, denen alles egal war, wenn sie nur Schätze und vor allem Sexsklavinnen rauben konnten.

Überall wo sie hinkamen, waren sie die Minderheit. Sie brachten außer entgrenzter Gewalt nichts mit, sie setzten sich in den unterworfenen Gebieten fest und pressten sie gnadenlos aus. Sie wandten gar nicht immer so viel Gewalt an, aber die war unvorstellbar entsetzlich und ständig wiederkehrend („Razzia“). So erzeugten sie ein Klima permanenten Schreckens. So erzeugten sie den kriecherischen Willen zur Unterwerfung.

25

Der Druck zur Konversion war durch die grausame Unterdrückung enorm, und in 25 mohammedanistischen Staaten liegt der Orkanteil daher inzwischen bei 90 bis 100%. Die Mehrheit dieser Mohammedanisten ist friedlich, aber die mohammedanistischen Länder sind trotzdem von alltäglicher Gewalt auf den Straßen und in den Familien zerrissen, sie gehören zu den ärmsten und verzweifeltsten Orten der Erde, obwohl in ihnen der Mohammedanismus regiert. Was also soll am Mohammedanismus „wunderbar“ oder auch nur erträglich sein?

Wenn einige Dimmies meinen, das habe nur etwas mit dem westlichen Kolonialismus zu tun, muss man anmerken, dass sich die ehemaligen Kolonien in Amerika und Asien auf einem steilen Weg nach oben befinden und absolut keine Bedrohung für uns darstellen, sondern vielmehr unsere Freunde sind. Es hat also keinen Sinn, die ja zweifelsfrei existierende Misere (mit Zehntausenden, die jährlich in als mohammedanistisch ausgewiesenen Terrorattacken sterben) vom Mohammedanismus zu trennen. Dieser hat etwas damit zu tun, und er hat etwas mit der prekären Lage in der Orksphäre zu tun.

Wer die Ansicht äußert, der Nationalsozialismus habe nichts mit „Mein Kampf“ oder Adolf Hitler zu tun, wird ebenso ein bekümmertes Kopfschütteln erfahren wie der, der die Ansicht äußert, der Bolschewismus habe nichts mit Karl Marx, Stalin oder Mao zu tun. Warum soll das im Fall des Mohammedanismus nun ganz anders sein? Warum hat diese Ideologie/Religion als einzige auf der Welt angeblich weder etwas mit ihrem perversen Begründer noch mit ihren grausamen Grundlagentexten zu tun? Wozu werden Gründer und Grundlagentexte überhaupt noch gebraucht? 

Die Mehrheit der Deutschen war nicht in der SS. Die Mehrheit war nicht einmal in der NSdAP. Die Mehrheit der Deutschen war nicht-nationalsozialistisch. Die Mehrheit der Deutschen war friedlich. Was sagt uns das über den Nationalsozialismus? War er eine „wunderbare“ Ideologie? Klar, es gab 60 Millionen Tote im zweiten Weltkrieg, aber die Behauptung, dass die Mehrheit der Deutschen friedlich war und nicht in Kampfhandlungen verwickelt, ist eine selbstverständliche Tatsache.

Es geht gar nicht um die Mehrheit. Sie darf nur eins nicht tun: Sie darf sich nicht gegen die Eliten und die Avantgarde stellen. Wenn sie das tut, brechen die Ideologie und das System, das diese gestaltet, zusammen, und sie verschwinden. Die Mehrheit MUSS friedlich sein. Sie muss den Eliten ihre Planung und der Avantgarde ihre Handlungen ermöglichen, sie muss sie zulassen.

Die mohammedanistische Mehrheit lässt die Massenmorde der Avantgarde, die den Charakter von klassischen mohammedanistischen Razzien haben, dadurch zu, indem sie Klo H. Metzel als „besten Menschen aller Zeiten“ behauptet. Sie lässt sie zu, indem sie behauptet, der Kloran sei das Werk des Wesens, welches das gesamte Universum geschaffen habe, sie lässt sie zu, indem sie die peinlichen Hadithe verehrt. Sie lässt den Terror zu, indem sie sich zu den bösartigen und offensichtlichen Lügenparolen bekennt, die von Eliten und Avantgarde ausgegeben werden.

Aus diesem Dilemma gibt es für die Mohammedanisten keinen Ausweg. Ihre Position ist noch absurder als diejenige von Menschen, die heutzutage immer noch an Nationalsozialismus oder Bolschewismus festhalten. Es führt kein Weg an der vollständigen Dekonstruktion der Totalitarismen vorbei. Es gibt keine Option, diese zu retten. Sie sind böse, sie sind übel, sie müssen weg!

Die Zukunft der Menschheit – aller Menschen – liegt in der Freiheit!

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Time am 9. Januar 2015

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1) https://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/14/islamisierung-sie-traumen-3/
2) http://themuslimissue.wordpress.com/2015/01/08/france-69-4-14-million-of-muslims-support-the-islamic-state-eu-survey/

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PS: Was bedeutet das konkret? Das bedeutet, dass zunächst die Ideologie/Religion des Mohammedanismus kriminalisiert werden muss. Die Eliten müssen sodann vertrieben oder eingesperrt werden. Die Avantgarde muss letztlich eingesperrt oder liquidiert werden. Das bedeutet, dass etwa 100.000 mal weniger Menschen jährlich Tode, Verletzungen oder Verzweiflung erdulden müssen, als dies derzeit bei der Speichelleckerei vor den Orks der Fall ist.

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4 Antworten to “Die friedliche Mehrheit”

  1. Wahnsinn Says:

    Meine Wenigkeit hat diese Prinzip verstanden. Jedoch bin ich nicht in der Lage es zu vermitteln.
    Es folgt ein aber, und ein, das bildest du dir nur ein. Nein, sage ich. Ich kann sehr wohl differenzieren. Der Islam ist alles gemeinsam.

    Man sollte jedoch festhalten, dass, wenn die Menschen es verstehen würden, sie erkennen müssten, dass sie selbst mit allen dazugehörigen Konsequenzen gefordert wären. Der Mensch ist ein nun mal ein Herdentier und folgt daher dem Leithammel bedingungslos. Schwarzes Schafstum (islamisches Fehlverhalten) kann durch besondere Verwendung (Mertyrertum) noch rehabilitiert werden. Den zu kurz gekommenen verspricht man ebenfalls einfach den Himmel auf Erden durch erlaubte Plünderungen und Morde mit dem Nachtisch Paradies.
    Der Gruppenzwang (Herdenverhalten) besorgt den Rest.

    Sehr weltlich das Ganz.

    Ein treffender und unglaublich guter Kommentar.

  2. Time Says:

    Liebe/r Wahnsinn,

    ich stimme zu: Oft ist der Mensch ein Herdentier – Das ist aber auch gut für ihn.

    Aber es wurde uns ja auch gegeben, Individuum zu sein. Manchmal kann dies gegen böse Mächte nur durch Flucht in den „Wahnsinn“ behauptet werden. 😉

    Ich heiße Sie willkommen und grüße Sie herzlich,

    Time

  3. charlie Says:

    Seltsam, dass seit Jahren explizit die Floskel „friedliche Muslime“ bemüht werden muss.

  4. ungeknickterKerl Says:

    Danke für diese brillianten Ausführungen!!
    Es gibt doch noch Erdlinge mit funktionierendem Organ zwischen den Ohren!
    „Je suis Charlie“
    aber
    „Bin kein Leipziger“
    Der Letzte mache bitte das Licht aus!

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