Wer ihn beleidigt, stirbt!

M&M

Mal wieder wurde eine Reihe unschuldiger Menschen von Mohammedanisten abgeschlachtet. Das ist schockierend, weil es nicht in Nigeria sondern mitten in Europa, mitten in Paris geschah.

Alle, auch jene, die vorher gegen die Handlungen der Ermordeten gehetzt hatten, erklären sich solidarisch mit den Leichen. Am solidarischsten sind natürlich die Orks – denn sie lieben Leichen.

Sie heucheln Bedauern, sie heucheln Entsetzen, aber entsetzt sind sie in Wirklichkeit nur über mögliche Konsequenzen für sie selbst. „Die Morde haben mit dem Mohammedanismus nichts zu tun, sie sind eine Beleidigung für unseren Propheten“, lügen sie. Doch ihre Erklärungen und weiteren Ausführungen zeigen eben das, dass die Morde nämlich nicht nur unbedingt etwas mit dem mordaufrufenden Kloran und dem mörderischen Propheten zu tun haben, sondern sie zeigen auch, dass die friedlichen Mohammedanisten nur auf den geeigneten Moment zum Zuschlagen warten.

Mazyeks ZMD und die Türkische Gemeinde Berlin haben einen Aufruf veröffentlicht, einen Aufruf „zur Mahnwache für ein weltoffenes und tolerantes Deutschland und für Meinungs- und Religionsfreiheit“ (1).

Da haben sie den Braten schon gerochen mit ihrer Forderung nach „Meinungs- und Religionsfreiheit“. Die fordern sie nur für Deutschland, nicht etwa für Saudi-Arabien oder die Torkei. Deshalb bedeuten die Begriffe für sie auch nur das Verbot der Kritik an ihrer Religion, am Mohammedanismus, nichts sonst.

Der Braten, den sie riechen, das ist natürlich eine Einschränkung der Religionsfreiheit, über die im freien und demokratischen Westen im Interesse des Erhaltes der offenen Gesellschaft allerdringendst nachgedacht werden muss! Die Orks vertreten die derzeit einzige Religion in Europa, die diesbezüglich zum Thema werden könnte, die im Interesse der Allgemeinheit eingeschränkt werden könnte bzw. nach meiner Ansicht unbedingt eingeschränkt werden MUSS.

Und dann zeigen die Torks ihr hassverzerrtes Gesicht:

Wir werden es nicht zulassen, dass unsere Gesellschaft von Extremisten, die nur das Ziel haben, Hass und Zwietracht zu stiften, auseinandergerissen wird. Wer jetzt noch rassistische und islamfeindliche Parolen ausgibt, stärkt die Scharfmacher, Brandstifter und Terroristen. Dagegen müssen wir als Nichtmuslime und Muslime stärker als bisher und gerade in diesen Zeiten in der Mitte der Gesellschaft für die Demokratie zusammenstehen und Gesicht zeigen.“

Sie fühlen sich – bestärkt von unseren verräterischen Dimmi-Eliten in Politik und Medien – schon so erhaben und mächtig, dass sie formulieren: „Wir werden es nicht zulassen…“. Ihr Sieg ist ihnen bereits selbstverständlich.

Was werden sie „nicht zulassen“?

Werden sie Morde im Namen des Mohammedanismus verhindern? Werden sie exklusive und gesellschaftsspaltende Gesetze für Orks verhindern? Wollen sie jetzt auf ihre bösartigen Riten der Knabenverstümmelung, der minderwertigkeitsmarkierenden Frauenkleidung und der sadistischen Halaschlachtung verzichten? Natürlich nicht!

Ihr Kampf gilt nicht dem mohammedanistischen Terrorismus, sondern er gilt… der Kritik am terroristischen Mohammedanismus:

„Wer jetzt noch rassistische und islamfeindliche Parolen ausgibt…“, so drohen sie.

Alboga

In das gleiche Horn hatte gestern der „Islamwissenschaftler“ und DITIB-Sekretär Bekir Alboga gestoßen. Zunächst log er über die mohammedanistischen Grundlagentexte, dass sich im Studio des Deutschlandfunks alle Balken verbogen (2):

„Hass hat in der islamischen Lehre der Barmherzigkeit keinen Platz.“

Dann log er, und er log, underlogundlog, dann log er noch ein wenig, und dann sagte er:

„Schauen Sie, man müsste natürlich sagen: Meinungsfreiheit verteidigen wir alle. Aber ob man den Führer, sozusagen den Prophet, den Vermittler einer Weltreligion – ich habe mir die Karikatur nicht angeschaut, aber muss man jetzt den Propheten Mohammed mit einer Handgranate malen? Ist das auch nicht eine Provokation? Man kann das so verstehen, man möchte provozieren. Man darf provozieren. Aber zählen die Gefühle der Muslime nicht? Gibt es auch nicht für die Muslime Werte, die man mit Respekt behandeln sollte? Wollen wir nicht einen Weltfrieden? Wollen wir nicht friedlich zusammenleben? Müssen wir uns ständig gegenseitig provozieren? Ich würde momentan zum Beispiel auf jede Provokation verzichten.

Ähem: „Man müsste natürlich sagen: Meinungsfreiheit verteidigen wir alle“? Man „müsste“, aber man tut es dann doch nicht? Warum wählt Herr Alboga denn den Konjunktiv?

Er sagte: „Wollen wir nicht einen Weltfrieden? Wollen wir nicht friedlich zusammenleben? Müssen wir uns ständig gegenseitig provozieren? Ich würde momentan zum Beispiel auf jede Provokation verzichten.“

Er meinte: „Wer unseren Propheten beleidigt, stirbt!“

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Time am 10. Januar 2015

_____

1) http://www.islam.de/24522
2) http://www.deutschlandfunk.de/reaktionen-auf-anschlag-das-war-selbstjustiz.694.de.html?dram:article_id=308207

Schlagwörter:

2 Antworten to “Wer ihn beleidigt, stirbt!”

  1. Faust Says:

    Diese perverse Ausgeburt des deutschen Schmierenjournalismus solltest Du Dir mal zu Gemüte führe, Time:

    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/20077/zeitungsverleger-instrumentalisieren-charlie-hebdo-anschlag-fuer-kampf-gegen-pegida/

    Niggemeier ist ein furchtbarer Journalist, kein Zweifel. Aber wenn selbst einem solch linken Vogel etwas auffällt, dann ist eine ganz große Schweinerei im Gange.

  2. charlie Says:

    Mazyek lügt kackdreist in die Kamera:“Im Koran gibt es keine Tötungsbefehle.“. Taqyya at its best.

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