Übernahme der Wohlfahrtsverbände

Wohlfahrt

Die Orks haben einen ebenso zeitgemäßen wie raffinierten Plan. Da sie gekommen sind, um zu bleiben und schließlich zu herrschen, und da sie dies „von der Wiege bis zur Bahre“ tun wollen, ist es selbstverständlich, dass man sich nun allmählich des Themas „Wohlfahrt“ annimmt. Dies wurde den Abgesandten der deutschen Dimmies auf der letzten „Islamkonferenz“ deutlich gemacht. Mazyeks „islam.de“ (1):

„Samy Charchira, Sachverständiger der Islamkonferenz, bezeichnete das Thema Wohlfahrt als ,allerwichtigstes Projekt in den vergangenen Jahren’.“

Die Orks werden dabei zweigleisig vorgehen.

Der erste Ansatz geht von der Übernahme bestehender Strukturen aus.

Insgesamt kann man ja feststellen, dass die Träger der verschiedensten Verbände ihren Auftrag unideologisch ausführen. Nicht einmal in christlichen Jugendgruppen, die im Gegensatz z.B. zu Krankenhäusern oder Hospizen vor allem inhaltlich ausgerichtet sind, spielt das Christentum eine nennenswerte Rolle, falls es überhaupt mal erwähnt wird. Das soll sich ändern. Die Religion des Mohammedanismus soll in den Verbänden fest etabliert werden. Aydan Özoguz, die eine Schwester von Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz ist, und die den Posten der stellvertretenden Vorsitzenden bei der Schariapartei Deutschlands (SPD) sowie den einer Staatsministerin bekleidet, sagte:

„Die weitere interkulturelle Öffnung ist das Gebot der Stunde. Denn noch immer sind zum Beispiel die Alten- und Pflegeheime nicht vollständig auf muslimische Senioren eingestellt.“

Die „Alten- und Pflegeheime“ sind wohl auf Senioren eingestellt, angeblich nicht aber „vollständig“ auf „muslimische Senioren“. Diese verlangen nämlich wie alle Orks beim Thema Wohlfahrt die gleichen Extraregeln und -Leistungen für sich, wie sie es in allen Bereichen fordern, und zwar „vollständig“. Sie müssen sich zwangsweise vom Rest der Menschheit separieren und auf jedem Gebiet für ihren idealen Apartheidsstaat kämpfen, in dem die Nichtorks unterdrückt und ausgebeutet werden – und zwar „vollständig“.

Die Übernahme bestehender Systeme soll durch die verstärkte Einbindung „islamischer Träger und Gemeinden“ vollzogen werden, wie Özoguz klarstellte.

Der zweite Ansatz richtet sich auf die Schaffung eigener Strukturen, was natürlich zunächst oder auch für immer mit der Bereitstellung erheblicher Mittel verbunden wäre. „islam.de“:

„Beide Minister hielten sich bei konkreten Vorschlägen zur organisatorischen Struktur einer muslimischen Wohlfahrtspflege allerdings zurück.“

Das ist ja unerhört, dass die beiden die geforderte Jizia nicht gleich mitgebracht hatten.

Ich denke, dass die Minister ihre Zurückhaltung nach den zwei, drei nächsten mohammedanistischen Massenmorden aufgeben werden.

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Time am 24. Januar 2015

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1) http://www.islam.de/26027

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