Wir erkennen ihre Absicht

Nichtsvergeben_Torkei

Noch ekliger als das Zorngeschrei der Mohammedanisten ist ihr Gewinsel und der Versuch, sich stets als das eigentliche Opfer darzustellen, wenn die Glaubensbrüder bei einer der regelmäßigen Razzien mal wieder eine Reihe Nichtorks abgeschlachtet haben.

Die Zeichnung oben stammt aus einer torkischen Zeitung (1). „Nein! Nichts ist vergeben!“ heißt es. Elf anklagend blickende Mohammedanisten stehen vor dem Betrachter, und sieben von ihnen tragen Schilder mit Ländernamen, in denen offensichtlich etwas geschehen sein soll, das sich gegen den Mohammedanismus richtete. Gaza und China kann man ja noch verstehen: Dort haben die IDF und die chinesischen Sicherheitskräfte eine Menge Terroristen und leider auch einige Unschuldige terminiert. In den anderen Ländern aber verhält es sich so, dass dort Mohammedanisten Mohammedanisten abschlachten. Auch dafür, so die Orks, ist der freie Westen verantwortlich. Daran trägt er eine Schuld, die nicht verziehen werden kann: Die Orks sind in der Tat die unverantwortlichsten Wesen auf unserem Planeten.

Qantara

Demselben Muster folgt auch das staatlich finanzierte Dimmi-Magazin „Qantara“ wieder und wieder. Birgit Kasper warnt davor, dass „am Ende doch wieder die Muslime zum Sündenbock gemacht werden.“ (2). Bitteschön, WIEDER? WO denn? Wo werden denn DIE Muslime jemals „zum Sündenbock“ gemacht? 17 Unschuldige wurden von drei Orks in Paris ermordet, denn sie hatten AllaHundseingesandter beleidigt. Die Mörder taten nichts anderes, als was AllaHundseingesandter tat und was in Sira und Hadithen steht. Darüber muss man reden dürfen. Nein, darüber darf man nicht reden, meinen die Orks und ihre Dimmi-Lakaien. Die nichtorkischen Untermenschen haben die Unterdrückung und Ermordung geräuschlos, ohne Schmerzensschreie und ohne Protest zu ertragen.

Orkknecht Ruprecht hat sich da etwas ganz Besonderes einfallen lassen, was er den „3-D-Test gegen Islamfeindlichkeit“ nennt. Wie die gülennahe Seite „Die Integrationsblogger“ berichtete, schrieb der CDU-Politiker auf „Facebook“ (3):

„Dämonisierung, Doppelte Moral, Delegitimierung – ich schlage diesen 3-D-Test vor, um legitime Kritik am Islam von Islamfeindlichkeit zu unterscheiden:

Dämonisierung: Darstellung des Islam als das schlechthin Böse, zB durch die Aneinanderreihung von Negativ-Beispielen. Politically Incorrect und andere Hass-Blogs durchforsten täglich das weltweite Internet-Angebot nach Verbrechen, Vergehen und Verfehlungen von Muslimen und vermeintlichen Muslimen. Die gefundenen Beispiele werden in skandalisierenden und verallgemeinernden Beiträgen aufbereitet und zum Kommentieren freigegeben. So entsteht ein völlig unrealistisches und diskriminierendes Bild einer Gruppe von Menschen. In gedruckter Form finden sich ähnlich perfide Auflistungen von Negativbeispielen bei Henryk Broder, Udo Ulfkotte oder Necla Kelek.“

Was soll das? Natürlich sammelt ein Blogger die Texte und Bilder aus den Massenmedien, die seinem Thema entsprechen – wenn man von Pansen&Pansen mal absieht, die munter Kochrezepte zwischen Berichten von Hinrichtungen im Naziran einstreuen (4). Natürlicherweise entsteht dadurch eine Reihung thematisch ähnlicher Texte. Für die von Mohammedanisten begangenen Untaten ist aber niemand als die Täter verantwortlich sowie die drei bösen mohammedanistischen Grundlagen-Schriften, in denen zu den Untaten aufgerufen wird. Dämonisch sind für den Dimmi-Deppen jedoch nicht die Morde, sondern die Kritik daran. Polenz weiter:

„Doppelte Moral: Wird Kritik am Islam oder an Muslimen selektiv angewandt, oder erzeugen ähnliche Probleme anderer Religionen oder Verhaltensweisen ihrer Gläubigen dieselbe Kritik? Zwangsheiraten gibt es beispielsweise auch in hinduistischen Gesellschaften oder bei den Jesiden.“

Ja, schon gut, es wird noch den einen oder anderen Jesiden geben, der die Massaker des sunnitischen IS-IS überlebt hat und seine Tochter zwangsverheiraten will, und der dann natürlich auch vor Gericht gehört. Die Fleißarbeit, die die vielen counterjihadischen Blogs jedoch Tag für Tag leisten, indem sie die Informationen nicht zerstäuben sondern ZUSAMMENTRAGEN, ist für die Orks und ihre Stiefellecker jedoch ein eminentes Problem, da grade dadurch ein immer schärferes Bild der Religion Satans entsteht. Wir erkennen, dass die mohammedanistischen Schriften zur massenhaften, ja globalen Bösartigkeit führen!

Doppelte Moral liegt aber nicht vor, wenn eine Handvoll Orkterroristen 3000 Unschuldige abschlachtet, wenn daraufhin ein paar französische Brillenschlangen ein paar harmlose Krakeleien anfertigen, wenn sie daraufhin ermordet werden, und wenn daraufhin Menschen mit counterjihadischer Gesinnung dies schließlich kritisieren. Meine Kritik am deutschen Nationalsozialismus ist nicht erst ab dem Moment zulässig, in dem ich Benjamin Netanjahu beschuldige, arabische Babies zu fressen. Es gibt eine Seite, die zutiefst böse ist – das ist die Jihadfront, die Klo H. Metzel folgt.

„Delegitimierung des Islam als Religion – beispielsweise durch Gleichsetzungen des Islam mit dem Faschismus, wie sie von Hamed Abdel-Samad immer wieder vorgenommen werden. (…)“

Die Delegitimierung des Nazislahm als Religion war vor acht oder neun Jahren innerhalb des Counterjihad noch ein Diskussionsthema, ist es aber seit langem nicht mehr. Es führt ja zu nichts, wenn man einer Ideologie, die ein höchstes Wesen und dessen Verkünder kennt, die ein Leben nach dem Tod behauptet sowie ein jüngstes Gericht, die Eigenschaft, eine Religion zu sein, abspricht. Diese Entscheidung treffen besser die Glaubenden. 

Es geht um etwas ganz anderes: Es geht darum, dass diese Religion bösartig und gewalttätig ist. Dass sie eine Apartheidsgesellschaft anstrebt. Dass sie eine kollektivistische Ordnung will, in der den Männern in pyramidalem Aufbau schrankenlose Macht über Frauen und Kinder gegeben wird. Es geht nicht um die Frage, ob der Mohammedanismus eine Religion ist, sondern WAS er für eine Religion ist? WIE ist er? WIE wirkt er?

Insofern der Counterjihad diese Frage schon vor Jahren geklärt hat, ist auch das dritte „D“ in Orkknecht Ruprechts „Test“ pure Propaganda und Vernebelung, die wie das davor analysierte Gewinsel letztlich nur ein Ziel hat:

Jegliche Kritik am Mohammedanismus soll erstickt werden!

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Time am 25. Januar 2015

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1) http://de.qantara.de/inhalt/islamisches-comic-magazin-cafcaf-aus-istanbul-nein-nichts-ist-vergeben
2) http://de.qantara.de/inhalt/frankreich-nach-dem-anschlag-auf-charlie-hebdo-es-geht-um-mehr-als-die-pressefreiheit
3) http://i-blogger.de/3-d-test-um-islamfeindlichkeit-zu-erkennen/
4) https://parseundparse.wordpress.com/

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Eine Antwort to “Wir erkennen ihre Absicht”

  1. Sophist X Says:

    Ho Ho Ho!
    Mit den drei D erkennt man sonst Antisemiten.
    Wenn zum Beispiel ein Gemetzel an Juden durch Moslem als gerechte Reaktion dargestellt wird, und zwar auf die jüdische Selbstverteidigung gegen das Verüben genau solcher Gemetzel an Juden (Doppelstandards, von Popelenz zu „Doppelmoral“ verfremdet).

    Die Praktiken anderer Kulte sind auch eine schwache Ausrede, um Vorwürfe gegen eine favorisierte Barbarenkultur zu entkräften. Davon abgesehen entwickelt sich zum Beispiel Indien rasant und die rückständigen Traditionen stehen ständig zur Debatte oder sind offiziell gar verboten, wogegen die moslemische Raserei in der Rechtssprechung der islamischen Diktaturen zementiert ist.

    Die Delegitimierung (Israels) gehört zum Tagesgeschäft des Antisemiten, der „Israelkritik“ als Vehikel seines Judenhasses benutzt.
    Und zur Dämonisierung braucht man nichts weiter zu sagen. Dass z.B. die Protokolle der Weisen von Zion in der muselmanischen Welt als Tatsachen gelten, ist eins von einer Million Beispielen.

    Die drei D für seinen patentierten 3-D-Test hat sich der Orkknecht Ruprecht (gefällt mir) mal eben bei den Israelunterstützern ausgeborgt, um nicht zu sagen geklaut, so wie es zu Leuten passt, die zu keiner eigenen Kulturleistung fähig sind.
    Dass der Test bei Moslems angesichts der Faktenlage hinten und vorne nicht funktioniert, interessiert eine genuine Propagandaschleuder allerdings weniger.

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