Eigentlich selbstverständlich

Latzel

Eine eigentlich selbstverständliche aber heutzutage bemerkenswerte Predigt hat der Pastor Olaf Latzel (1) in Bremen gehalten. Er sagte, dass der Mohammedanismus nicht zu Deutschland gehöre, und dass Jahwe fordere, keinen Gott außer ihm zu verehren. Er wandte sich gegen Synkretismus und die Anbiederung an den Nazislahm – z.B. durch die Teilnahme am Zuckerfest.

Die Speichellecker der Orks sind außer sich. Wikipedia:

„Der Schriftführer (theologischer Repräsentant) der BEK, Renke Brahms, kritisierte die Äußerungen Latzels scharf und nannte diese ,Geistige Brandstiftung’. ,Die Formulierungen sind unerträglich und dazu geeignet, Gewalt gegen Fremde, Andersgläubige oder Asylbewerbern Vorschub zu leisten’, warnte Brahms. Weiter sagte er, die BEK distanziere sich von jeder Botschaft, die im Namen des christlichen Glaubens andere Glaubensformen beleidige oder beschimpfe. Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) kritisierte die Predigten Latzels. ,Das ist nicht das, was wir für den sozialen Frieden in unserer Stadt brauchen’, sagte Böhrnsen zu Radio Bremen.“

Angeblich ist bereits Strafanzeige wegen „Volksverhetzung“ gestellt worden (2).

Die Predigt von Pastor Latzel ist bei YouTube abrufbar (3). Der zugrunde liegende Bibeltext ist Richter 6, 25 – 32.

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Und in derselben Nacht sprach der Herr zu ihm: Nimm einen jungen Stier von den Stieren deines Vaters und einen zweiten Stier, der siebenjährig ist, und reiße nieder den Altar Baals, der deinem Vater gehört, und haue um das Bild der Aschera, das dabei steht, und baue dem Herrn, deinem Gott, oben auf der Höhe dieses Felsens einen Altar und rüste ihn zu und nimm den zweiten Stier und bringe ein Brandopfer dar mit dem Holz des Ascherabildes, das du umgehauen hast. Da nahm Gideon zehn Mann von seinen Leuten und tat, wie ihm der Herr gesagt hatte. Aber er fürchtete sich vor seines Vaters Haus und vor den Leuten in der Stadt, das am Tage zu tun, und tat’s in der Nacht. Als nun die Leute in der Stadt früh am Morgen aufstanden, siehe, da war der Altar Baals niedergerissen und das Ascherabild daneben umgehauen und der zweite Stier als Brandopfer dargebracht auf dem Altar, der gebaut war. Und einer sprach zum andern: Wer hat das getan? Und als sie suchten und nachfragten, wurde gesagt: Gideon, der Sohn des Joasch, hat das getan. Da sprachen die Leute der Stadt zu Joasch: Gib deinen Sohn heraus; er muss sterben, weil er den Altar Baals niedergerissen und das Ascherabild daneben umgehauen hat. Joasch aber sprach zu allen, die bei ihm standen: Wollt ihr für Baal streiten? Wollt ihr ihm helfen? Wer für ihn streitet, der soll noch diesen Morgen sterben. Ist er Gott, so streite er für sich selbst, weil sein Altar niedergerissen ist. Von dem Tag an nannte man Gideon Jerubbaal, das heißt „Baal streite mit ihm“, weil er seinen Altar niedergerissen hat.

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Time am 30. Januar 2015

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Olaf_Latzel
2) http://www.taz.de/!153794/
3) https://www.youtube.com/watch?v=QRT6-rypEs0

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Eine Antwort to “Eigentlich selbstverständlich”

  1. charlie Says:

    So sehen also „geistige Brandstifter“ und „Volksverhetzer“ aus. Der Herr Pastor versteckt seine AK47 und sein stumpfes Kopfabschneidemesser garantiert außerhalb des Bildes. Wir alle wissen: dieser Terrorist, der eine schwere Kindheit zu verarbeiten hat, würde sich demnächst einen Fusselbart ankleben, sein Nachthemd überstreifen und unsäglich brutale Gewaltexzesse in der friedlichen, muslimischen Gesellschaft ausüben…wenn, ja wenn nicht Heroen wie R. Brahms solche Leute von ihren Vorhaben abhielten. Glück gehabt!

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