1.000 in a Row

N-TV

Auf „N-TV“ schwafelt Issio Ehrich wie gewohnt dementen Stuss zusammen. Es passt ihm nicht, dass als Reaktion auf die Ermordung des jordanischen Piloten Moaz Kasasbeh umgehend zwei zum Tode verurteilte Terroristen gehenkt worden sind (1). Vermutlich ist er auch generell gegen die Todesstrafe.

Ich bin auch strikt gegen die Todesstrafe: in Friedenszeiten. Im Krieg aber sterben jede Menge unschuldiger und guter Leute, und da sollte man mit Massenmördern nicht viel Federlesen betreiben. Es ist keine Frage, dass wir uns im Krieg mit dem IS-IS befinden, was zumindest der IS-IS so sieht. Die beiden gehängten Terroristen haben klar gegen das Kriegsrecht verstoßen, und man sollte nun nicht allzu genau darauf achten, dass es ausgerechnet in ihrem Fall im Mikromillimeterbereich beachtet wird.

Vielleicht hat Jordanien eine „Grenze überschritten“. Vielleicht hat es sie aber auch nicht weit genug überschritten. Die Jordanier sind wie die IS-IS-Satanisten Orks, und Orks werden von klein auf repressiv und angstvoll im Geiste des Kloran erzogen. Sie reagieren völlig anders als wir. Es ist blasiert und lächerlich, wenn ein deutscher Journalist die Handlungsweise der jordanischen Regierung mit dem Handwerkszeug einer Friedensgruppe messen und beurteilen will. Die leben dort, die sind dort aufgewachsen, die sind dort unter sich. Wenn wir mit ihnen kommunizieren wollen, müssen wir ihre Sprache sprechen, weil sie zu dumm sind, unsere zu lernen. Ihre Sprache ist die Sprache der Gewalt.

Derzeit ist es so, dass sich notgeile junge Männer daran berauschen zu foltern, zu vergewaltigen, zu rauben und zu morden. Sie fühlen sich stark. Sie brauchen ja auch keine Angst zu haben. Wer dem Westen in die Hände fällt, wird maximal mit einem Segeltörn in die Ägäis „bestraft“. Das Risiko ist extrem gering. Die Hälfte unseres Volkes steht den mohammedanistischen Massenmördern hilfreich zur Seite.

Body-Art

Muslim-art is body-art

Ich meine, dass man das Risiko für die Killer-Orks erhöhen muss, und man muss das erhöhte Risiko auch kommunizieren. Die Kurden haben es richtig gemacht: Sie legten tote IS-IS-Ratten in einem Hof ab und fotografierten sie. Es ist wichtig, Bilder zu produzieren, die IS-IS-Sadisten schockieren. Es ist wichtig, ihnen zu zeigen, dass auch gegen sie Gewalt ausgeübt werden kann, und dass das dann weh tut. In Vietnam hatte die US-Army kein Problem damit, Bilder freizugeben, die von Napalm verbrannte Kinder zeigten. Das war eine Schande und hat sich gegen die amerikanische Kriegsführung gekehrt. Im Fall der IS-IS-Orks wird das anders sein. Wenn eine Kamera die verzerrten Gesichter von Tausend durch Napalm verbrannter oder gehängter IS-IS-Monster abfährt, die auf einer Straße nebeneinanderliegen, möglichst noch mit Namensnennung und biografischen Hinweisen, wird das eine ernüchternde Wirkung haben. Das Verhältnis muss klar gemacht werden: Für jeden durch IS-IS Abgeschlachteten müssen 1.000 IS-IS-Orks in eine Reihe gelegt werden.

Das ist die einzige Sprache, die die Orks verstehen: Massenmord.

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Time am 4. Februar 2015

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1) http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Der-IS-lockt-die-Welt-in-den-Abgrund-article14450181.html

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2 Antworten to “1.000 in a Row”

  1. WW_11_sept_2001 Says:

    Doofe gibt es überall. Es hat natürlich seine Gründe
    warum ausgerechnet die Orks dazu auch noch über alle Maßen gewalttätig sind:
    Scheich Omar Abdel Rahman hilft da etwas weiter, indem er auf die Frage nach den Friedensversen des Koran antwortet: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt. Es gibt keine Sure, die `Frieden` heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam. Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

    …und weiter :
    Imam Scheich Omar al-Bakri Muhammad: „Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“
    Fazit: Angesichts des Versagens der Schulen auf breiter Front, sollten Nicht-Orks mit ihren Familien (Frau, Töchter) mal eindringlichst über den Begriff „wertlos“ nachdenken und über dessen Klassifizierung- Potential, das damit über ihnen, wie ein Damoklesschwert, hängen kann.

  2. Sophist X Says:

    Zwei zum Tode verurteilte hinzurichten ist bestimmt kein Grenzübertritt. Das ist Alltag, vor allem in der moslemischen Welt. Wenn der Obermoralist bei jeder Hinrichtung in Saudi Arabien (83 Enthauptungen in 2014) so ein Gezeter machen würde, würde man ihn bald wegen Lärmbelästigung erschlagen.

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