Israel schaden

Mohsen

In bekannter mohammedanistischer Manier verhält sich Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz, der Bruder der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden und Staatsministerin Aydan Özoguz, indem er versucht, gaaanz gaaanz viel Territorium zu besetzen… im Internet. Deshalb eröffnet er ein Blog nach dem anderen – nur leider steht in jedem derselbe Geistesmüll.

Auf „Muslim-Essay“ hat Özoguz-Adlatus Hassan Mohsen unlängst einen Hassartikel gegen Israel veröffentlicht (1). „Gehen Israel die Juden aus?“ Dass das nicht der Fall, ist, sondern dass der jüdische Anteil der Bevölkerung ansteigt, interessiert ihn nicht.

Israel

Er will gegen die Juden und ihren Staat Israel hetzen. Den jahrelangen Holocaust an unzähligen Schauplätzen mit sechs Millionen Opfern nennt er verharmlosend „ein trauriges Ereignis“. „Das traurige Ereignis“ führt zu einer freud’schen Fehlleistung Mohsens. Nur durch dieses seien die Menschen davon zu überzeugen gewesen, dass Fremdenhass nicht nur den Hass der Fremden geschürt habe, sondern darüber hinaus habe er die Zerstörung ganzer Gesellschaften bewirkt. Was mag er damit meinen? Denn der Hass der deutschen Nazis auf die Juden hat bemerkenswerterweise eben nicht den Hass der Juden auf DIE Deutschen bewirkt. Die Juden scheinen mir vielmehr ein Volk zu sein, das generell durch seinen geringen Hass auffällt. Und welche Gesellschaften sollen es sein, die durch Fremdenhass zerstört worden sind? Es gibt sie nur in der Fantasie Mohsens. Er will im Klartext sagen: „Mohammedanismuskritik wird zur Vernichtung der offenen Gesellschaft führen“.

Mohsen führt einen neuen Terminus ein – die „Antisemitismuskeule“. Bisher kannten wir die „Nazikeule“, also ein parolenhaftes Niederhalten jeglicher nicht-pc-konformen Ansicht. Die „Antisemitismuskeule“ wird nicht geschwungen, sie schwingt von selbst umher – und zwar in Runden. Unklar ist, gegen wen sie schwingt, jedenfalls scheint Natanjahu sie zu benutzen, um Juden einzureden, Israel sei der beste Platz für sie. Das ist laut Mohsen jedoch nur billige Propaganda, denn überall in Europa gehe es den Juden gut, oft sogar besser als in Israel.

„Sie leben überall auf der Welt und sie werden toleriert und akzeptiert“, behauptet Mohsen, und er unterschlägt dabei, dass Juden in KEINEM Land der mohammedanistischen Sphäre „toleriert und akzeptiert“ werden.

Dann nimmt der verlogene Nazislahmist Mohsen Bezug auf die Morde von „Charlie Hebdo“. Dass ein Kumpan der Catoonistenmörder gleichzeitig vier Juden in einem jüdischen Geschäft abschlachtete, weil sie Juden waren, unterschlägt das Ork.

Zum Schluss lässt der durchtriebene Mohsen seine rrraffinierrrte Agenda deutlich werden. Es empfiehlt seinen Mitjihadisten, Juden außerhalb Europas aus taktischen Gründen gut zu behandeln, damit sie nicht nach Israel auswandern und dieses demografisch verstärken. Israel ist für Mohsen übriges ein weibliches Gebilde – eine weitere freud’sche Fehlleistung eines misogynen Mohammedanisten.

„Israel hat wohl ein Problem, ihr gehen anscheinend die Juden aus. Wer also Israel schaden will, sollte Juden, die außerhalb Israels leben, gut behandeln und ihnen das Gefühl geben, dass es ihnen da, wo sie sich gerade befinden, besser geht als in Israel. Dies ist die beste Art Israel zu schaden.

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Gehen Israel die Juden aus?

Für viele Juden (Bitte Komma einsetzen, T.) die sich einst auf das ‘gelobte’ Land freuten, ihre Heimatländer verließen und Israel als ihren Lebensmittelpunkt wählten, ist nun klar geworden, dass das vermeidliche ‘gelobte’ Land, (Bitte Komma streichen, T.) gar nicht so lobenswert ist. Erlebte Israel einen wahren Einwanderungsboom, muss sich Israel nun mit einer Ebbe an Einwanderern auseinandersetzen.

Einst diente der Antisemitismus im 2. Weltkrieg als Grund (Bitte Komma einsetzen, T.) die Juden in das ‘gelobte’ Land ‘zurück’ zu rufen, doch nun ist der Antisemitismus in allen Ländern, zurecht, verpönt. Leider bedurfte es eines traurigen Ereignisses in der Geschichte der Menschheit, um die Menschen davon zu überzeugen, dass Fremdenhass nicht nur den Hass der Fremden schürt. (Bitte Punkt streichen, T.) Sondern (Bitte streichen „Sondern“, bitte einfügen „sondern“, T.) darüberhinaus, (Bitte Komma streichen, T.) ganze Gesellschaften zerstört.

Nun haben Juden keine Gründe (Bitte Komma einfügen, T.) nach Israel auszuwandern. Sie leben überall auf der Welt (Bitte Komma einfügen, T.) und sie werden toleriert und akzeptiert, anders als im 3. Reich. Die Tatsache, dass es Juden in anderen Ländern gut (bisweilen sogar besser als in Israel) geht, stört Israels Demographie. Deswegen schwinkt (Bitte streichen „schwinkt“, bitte einsetzen „schwingt“, T.) die Antisemitismuskeule wieder ihre Runden.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu forderte deswegen, nach dem Pariser Attentat auf das Satire-Magazin ‚Charlie Hebdo‘, die fränzösischen (Bitte streichen „fränzösischen“, bitte einfügen „französischen“, T.) Juden auf, zu ihrer Sicherheit nach Israel auszuwandern und sagte: „Jeder Jude, der nach Israel einwandert, wird mit offenen Armen willkommen geheißen. Wir werden euch bei der Aufnahme in unserem Land helfen, dass auch euer Land ist.“ (Ein wiederspruch (Bitte streichen „wiederspruch“, bitte schreiben „Widerspruch“, T.), denn in Israel betont Netanjahu immer wieder (Bitte Komma einfügen, T.) wie bedroht Israelis doch seien) (Bitte Punkt einfügen, T.)

Schon 2011 kreiste in Frankreich in den französischen Medien ein Bericht über einen jüdischen Jungen, der Sohn eines prominenten französischen Rabbi, der in einem Pariser Bahnhof von einem antisemitischen Jugendlichen angegriffen wurde. Diese Geschichte wurde als Beweis dafür gesehen, dass französische Juden in ständiger Gefahr leben und ständig bedroht seien, vor allem von ihren muslimischen Nachbarn. Der französische Präsident sah sich gezwungen, sich öffentlich bei der jüdischen Gemeinde zu entschuldigen, (Bitte Komma streichen, T.) und versprach, dass es keine weitere derartigen Vorfälle geben werde.

Jedoch erklärte Rabbi Cohen, Oberrabbiner von Paris in einem Interview mit der jiddischen Zeitung, dass diese Geschichten völlig unbegründet waren. Der Rabbi, dessen Sohn angeblich geschlagen worden war, sagte im Interview, dass dieser angebliche ‘antisemitische Angriff’ nichts anderes als ein Streit mit einem betrunkenen Mann war, der seinen Sohn kein Haar gekrümmt hat.

Darüber hinaus sagte Rabbi Cohen (Bitte Komma einfügen, T.) er habe nie antisemitische Gewalt in Frankreich erlebt. Er nutzte die U-Bahn jeden Tag ohne Zwischenfälle. Paris ist die Heimat einer Gemeinschaft von etwa 200.000 Juden, von denen etwa 200 in Rabbi Cohens Synagoge zum Gebet kommen. Rabbi Cohen glaubt, dass die Gerüchte über wachsenden Antisemitismus in Frankreich bewusst von pro-israelischen Medien geschürt und verbreitet werden, um französische Juden anzuspornen (Bitte Komma einfügen, T.) Frankreich zu verlassen und nach Israel auswandern. Laut Rabbi Cohen, (Bitte Komma streichen, T.) gehören die meisten Juden in Paris der sephardischen Synagoge an, und viele von ihnen sind ehemalige Israelis, die das zionistische ‘Paradies’ verließen, um ein besseres Leben in Frankreich zu suchen.

Nun: Israel hat wohl ein Problem, ihr gehen anscheinend die Juden aus. Und je besser es den Juden außerhalb Israels geht, desto schwieriger hat es Israel (Bitte Komma einfügen, T.) Juden anzuwerben. Denn was ist Israel ohne die Israelis? Wer also Israel schaden will, sollte Juden, die außerhalb Israels leben, gut behandeln und ihnen das Gefühl geben, dass es ihnen da, wo sie sich gerade befinden, besser geht als in Israel. Dies ist die beste Art (Bitte Komma einfügen, T.) Israel zu schaden.

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Time am 9. Februar 2015

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1) http://muslim-essay.de/archiv/jesuisahmet.html

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PS: Wer schaden will, ist ein Schädling, oder?

PS2: Großbritannien – Antisemitismus verdoppelt
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21458

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Eine Antwort to “Israel schaden”

  1. charlie Says:

    Blöd gelaufen, Herr Mohsen. Trotz hundertfacher Überlegenheit gelingt es euch restringierten Mondanbetern seit Jahrzehnten nicht, das kleine Israel auszulöschen. Der Leuchtturm Israel wird euch ein Stachel im verrottenden nahöstlichen Fleisch bleiben. Das kleine Israel, geil! Euch Drecksäcken wird es niemals gelingen euren Scheiß-Landstrich judenfrei zu machen. Eure angeblich rechtlich zu gestandenen Wüsten wurden Jahrtausende vorher den Juden zugesagt. Das kleine Israel verwandelt Wüste in blühende Landschaften. Ihr Arschlöcher zerstört jüdische Gewächshäuser nach jüdischem Siedlerabzug und jammert ob fehlender Nahrungsmittel. Ihr Drecksäcke erhaltet Milliarden von der EU, um Raketen in Schulen zu positionieren. Ihr Irren indoktriniert eure Kinder mit Hassfernsehen von klein an mit korankonformen Hass gegen Juden. Mein größtes Plaisier besteht nach wie vor darin, dass ihr feigen Schwan…utscher es, trotz mehrerer Versuche und hundertfacher Überlegenheit, nicht schafft, Israel auszulöschen. Hihi! Was macht ihr Beklopppten, wenn es Israel nicht gäbe? Na…? Sich als Opfer von Absurdistan gerieren, oder Idiostistan? Beklopptistan wäre ein eher naheliegender Feind.

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