Kriminalitätsbekämpfungsrassismus

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In arabischen Dörfern in Israel grassiert die Kriminalität, und im Gegensatz zu den jüdischen Israelis verfügen viele Araber über illegale Schusswaffen. Dagegen will Siedlerparteichef und Handelsminister Naftali Bennett vorgehen. Prompt wird ihm „Rassismus“ vorgeworfen, wie Aviel Schneider auf „Israel heute“ berichtet (1).

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Kriminalität in arabischen Dörfern bekämpfen

Als Siedlerparteichef und Handelsminister Naftali Bennett gestern vor Studenten in der Tel Aviver Universität redete, wurde ihm vorgeworfen, ein Rassist zu sein. In seiner Rede war er auf die hohe Kriminalitätsrate in den arabischen Ortschaften in Israel eingegangen, besonders in Galiläa und im Süden. „Sobald wir die nächste Koalition mitgründen, werden wir dafür sorgen, dass die israelische Polizei eine gründliche Strafverfolgung in den arabischen Ortschaften durchführt“, versprach Bennett, der in der nächsten Regierung Minister für innere Sicherheit werden will.

Arabische Studenten haben seine Rede als eine rassistische Kritik gegen die arabische Bevölkerung interpretiert. Sie verließen unter lautem Protest den Saal. Am Abend wurde Bennett im Fernsehen von linksorientierten Parteien vorgeworfen, rechtsradikal zu sein. Wiederholt betonte Bennett, dass ihn mehrmals prominente Araber angesprochen hätten, die ihn baten, für Ordnung in den arabischen Wohnvierteln in Israel zu sorgen.

Heute Morgen bestätigte der Komiteevorsitzende der arabischen Bevölkerung in Israel, Masen Ghanayim, dass Bennett in diesem Fall völlig Recht habe. „Schon in der Vergangenheit habe ich betont, dass wir bereit sind, der israelischen Polizei beizustehen, damit eine strenge Strafverfolgung in den arabischen Ortschaften durchgezogen wird“, sagte Ghanayim gegenüber Onlinenews NRG. „Es ist einfach unmöglich, dass jährlich 70 Araber durch illegale Waffen in den arabischen Dörfern ums Leben kommen. Diese Waffen müssen von der Polizei beschlagnahmt werden, wie bei der jüdischen Bevölkerung.“

Er fügte hinzu, dass die Polizei sich seit zwei Jahren stärker bemühe, aber immer noch nicht so intensiv wie in den jüdischen Wohnvierteln und Ortschaften. „Wir müssen uns gemeinsam anstrengen, der arabischen Gesellschaft in Israel ihre Chancengleichheit zu sichern.“

Bennett erwähnte in seiner Rede Autodiebstähle in der Wüste, bei Landwirten im Norden und im Bereich von Ostjerusalem. „Israel hat aus politischen Gründen beschlossen, dass in diesen Gebieten keine Ordnung herrscht. Das ist falsch“, betonte Bennett. Dem stimmen Ghanayim und viele andere arabische Politiker zu. Denn dies sei eine Tatsache und habe nichts mit Rassismus zu tun. Die Aktion nütze in erster Linie der arabischen Bevölkerung, denn diese leide zuerst unter der hohen Kriminalitätsrate in ihren Dörfern.

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Time am 10. Februar 2015
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1) http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28231/Default.aspx

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Eine Antwort to “Kriminalitätsbekämpfungsrassismus”

  1. charlie Says:

    Freieste arabische Bürger ever werfen Vertretern der einzig freien Gesellschaft im Nahen Osten Rassismus vor. Freie israelische Bürger, arabischer Abstammung, kritisieren Fürze, die ihrer Meinung nach aus Israels Rektum entfleuchen. Arabische Ork-Apologeten reissen ihr Maul gegenüber dem einzigen Leuchtturm in dunklem Umfeld auf? Dass Orks in Judesland folgenlos krakeelen können…diese Mutigen sollten in SauArabien ihre Vorstellungen über Rassismus artikulieren. Seltsam, dass Orks überhaupt in Israel „studieren“, wobei deren „Studium“ aus sonst was, aber keine die Menschheit beglückenden Leistungen besteht. Mir ist auch sonst kein, trotz seit mind. 100 Jahren Studien an westlichen Unis, weltbewegendes oder naturwissenschaftliches Ereignis bekannt, welches Musels zum Menschheitswohl beigetragen haben. Oh, ich vergaß: Koran, Allah, Allah, Koran, nochmal Koran, äh Allah, Juden ins Meer werfen, Allah, bomb all, Koran…etc., habe ich etwas vergessen? Ach so, Allah, bomb, kill Jews, Koran, crusaders, Allah, 16xKoran, 145632786xAllah….it’s so boring

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