Feige Dimmipresse

Dimmipresse

Dänemark beteiligt sich an der militärischen Bekämpfung des IS-IS. Das kostet viele Millionen Dänische Kronen.

Ein Ork-A*schl*ch rennt in der Hauptstadt herum und tötet willkürlich zwei Bürger. „N-TV“ textet: „Trotz der offensichtlich islamistisch motivierten Anschläge von Kopenhagen beteiligt sich die dänische Luftwaffe weiter am internationalen Militäreinsatz gegen die Terrormiliz Islamischer Staat im Irak.“ (1)

Ja, was denn sonst? Das hätten die Dimmi-Sesselfur*er in der N-TV-Redaktion sich so gewünscht, dass Dänemark wegen zweier Morde an der heißen Jihad-Front einknickt.

Nein, die Dänen setzen ihre Angriffe gegen den satanischen IS-IS nicht TROTZ der Morde fort, sondern sie intensivieren sie noch WEGEN der Morde, bis der IS-IS vollständig VERNICHTET ist!

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Time Danske am 19. Februar 2015

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1) http://www.n-tv.de/politik/Daenemark-fliegt-weiter-Angriffe-auf-IS-article14526066.html

4 Antworten to “Feige Dimmipresse”

  1. Sincity Says:

    Und es geht nicht nur Dänemark so: Ägyptens Al Sissi sieht sich nun heftiger Kritik aus den Golfstaaten ausgesetzt, weil er gegen IS vorging, zumal die Golfscheichs als Gelsäcke, die auch den Terrorismus und Islamismus fördern, outete. Da versteht man keinen Spaß und will Ägypten den Geldhahn zudrehen:


    Geld wie Reis
    20. Februar 2015 von Markus Bickel+

    Der Kampf gegen den „Islamischen Staat“ (IS) schweißt die autoritären Golf-Staaten immer enger zusammen. Opfer des Schulterschlusses könnte Ägypten werden, das bis zuletzt größte Unterstützung vor allem aus Saudi-Arabien, Kuweit und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) genoss. Seit dem Putsch gegen den Muslimbruder Muhammad Mursi durch den damaligen Armeechef Abd al Fattah al Sisi im Juli 2013 haben Riad, Kuweit und Abu Dhabi dessen Regime mit Milliarden unterstützt.
    Doch der Vorwurf des ägyptischen Botschafters bei der Arabischen Liga, Adel Tarek, Qatar unterstütze Terrorismus in Libyen, hat zu einer scharfen Rüge seitens des Golf-Kooperationsrats (GCC) geführt. „Solche Stellungnahmen helfen nicht, die arabische Solidarität in Zeiten zu stärken, in denen sich unsere Vaterländer beträchtlichen Herausforderungen gegenübersehen, die Sicherheit, Stabilität und Souveränität bedrohen“, sagte Abdullatif al Zayani. Qatar berief seinen Botschafter am Mittwoch zurück nach Doha.
    Das kursichtige Vorgehen der ägyptischen Außenpolitik in der Libyen-Krise könnte langfristig Konsequenzen haben: Anfang Februar war es Sisi gerade noch gelungen, den Unmut am Golf zu besänftigen, nachdem abgehörte Tonbandaufnahmen ausgestrahlt worden waren, in denen er sich darüber mokierte, dass die GCC-Staaten über „Geld wie Reis“ verfügten. Sisis Stabschef ist mit den Worten zu hören, dass die Golf-Länder „Halbstaaten“ seien, die man „zur Kasse bitten“ müsse, weil sie ein „Luxusleben“ führten „und Berge an Geld“ hätten.
    Offenbar gaben von Sisi enttäuschte Angehörige des Regierungsapparats die Aufnahmen an Sender weiter, die die in Ägypten seit mehr als einem Jahr als Terrororganisation verfolgte Muslimbruderschaft unterstützen. Berichte, wonach der neue saudi-arabische König Salman eine Annäherung an die auch in dem wahabitischen Königsreich und den Emiraten geächtete Organisation betreibt, dürfte die Sorge der Machthaber am Nil befördern, bald ohne Finanzspritzen auskommen zu müssen.
    Die Deutlichkeit, mit der GCC-Generalsekretär Zayani die ägyptischen Vorwürfe an Qatar als „unbegründet“ und „fernab jeder Realität“ zurückwies, macht deutlich, dass die Geduld mit dem Regime in Kairo bald zu Ende sein könnte. Der qatarische Botschafter hatte zuvor lediglich das unilaterale Vorgehen Ägyptens kritisiert, ohne Rücksprache mit der Arabischen Liga militärisch gegen IS-Stellungen im libyschen Derna vorzugehen.
    Dass sich der Wind nach anderthalb Jahren uneingeschränkter Solidarität Riads und Abu Dhabis wechseln könnte, scheint die völlig von seinen eigenen Problemen gefesselte ägyptische Diplomatie nur langsam zu realisieren – wenn überhaupt. Nicht die Bedrohung durch Mursis Muslimbruderschaft, sondern die Kämpfer des „Islamischen Staats“ und der Staatszerfall im Jemen bereiten der GCC-Führungsmacht Saudi-Arabien inzwischen größere Sorgen. Dass am Mittwoch auch der Versuch Außenminister Samih Shukris vor dem Sicherheitsrat in New York kläglich scheiterte, Unterstützung für den Alleingang der Luftwaffe in Libyen zu bekommen, zeigt, wie die Unterstützung für Ägyptens aggressive Außenpolitik schwindet.

    http://blogs.faz.net/bagdadbriefing/2015/02/20/geld-wie-reis-129/

  2. Sincity Says:

    Al Sissi scheint nun nicht nur die Unterstützung seiner muslimischen Brüder zu verlieren, die nun vermehrt auf die Muslimbruderschaft umschwenken, nein er gefährdet sich selbst noch, indem er vom Islam als Ideologie spricht und vor den Gelehrten der Al Azhar-Moschee eine „Revolutionierung unserer Religion“fordert:

    #4704 – Egyptian President Al-Sisi at Al-Azhar: We Must Revolutionize Our Religion
    Channel 1 (Egypt) – December 28, 2014 – 02:47

    http://www.memritv.org/clip/en/4704.htm

  3. Sincity Says:

    Vor lauter IS-Abwehrkampf werden uns neuerdings auch „moderatere“Kräfte wie Erdogan und die Muslimbrüder als Mittelweg wzwischen Islamofaschismus und Säkularismus offeriert. Dabei züchtet man das nächste Unkraut hoch,denn:

    DieTürkei, Katar und die Golfstaaten träumen von einem pansunnitischen Großreich, in dem sie eine zentrale Rolle spielen, während der Iran eifrig seinen schiitischen Halbmond von Irak, über Yemen, über Saudiarabien, Syrien und Libanon (Hisbollah) ausbaut..Speziell Erdogan träumt von einem neoosmanischen Reich, das sich von Nordarfika, Hamas bis Saudiarabien und Mekka erstreckt. Nicht mittels militärischer Eroberung, sondern mittels der Unterstützung der Muslimbruderschaften und die Schaffung einer gemeinsamen Umma.Dieser missionarische Trieb Erdogans zeigt sich zum einen in seinen neuesten Theorien über die Entdeckung Amerikas durch muslimische Seefahrer, zum anderen, dass er Saudiarabien immer wieder bezüglich der Organisation des Hadschs in Mekka immer wieder Vorhaltungen macht und sich als berufene Stimme bezüglich der Heiligtümer des Islams immer mehr in den Vordergrund spielt.Ebenso bleibt abzuwarten, ob die neuen 5 AKWs in der Türkei nur zivile Zwecke verfolgen.Und sie haben recht: Für SA und Jordanien, aber auch für Al Sissi, Habbas und dem König von Marrokko wird dies eine ernsthafte Bedrohung. Davatoglu und Gül sind inziwschen paralysiert.Dennoch bleibt abzuwarten,ob Erdogan so der strong man in der Türkei bleibt. Auch hier könnte eine Wirtschaftskrise, sei es das Platzen der Immobilienblase die Verhältnisse neu mischen.

  4. Sincity Says:

    Im speziellen Fall von Saudiarabien könnte die Muslimbruderschaft breiten Teilen der Bevölkerung sogar als befreiende Kraft erscheinen. Denn dann gibt es Kopftuch statt Burka, Frauen dürfen Auto fahren und weniger drakonische Strafen. (König Abdullah hat ja begrenzt auch Frauen jetzt in der König-Abdullah-Universität Zugang verschafft).Der Muslimbruderschaftislamismus könnte vielen Leuten als Moderation und Liberalisierung der erzreaktionär wahhabitisch-salafistisch-gerontokratischen Herrschaft erscheinen, zumal eben auch ein Volk ala Wahlen in Ägypten oder Gaza oder Iran darüber entscheidet und keine dynastischen Monarchien mehr.Zumal dann eben auch die Westorientiertheit und die Rolle in der OPEC neu definiert würde.
    Man sieht: Es gibt nicht DEN Islam, aber eben auch keine progressiven, säkularen Kräfte, die die Allmacht dieser Religion mal gehörig infrage stellen könnten, wie dies die Jakobiner in der französischen Revolution getan haben. Man darf wählen zwischen IS oder Muslimbrüdern–zwischen Pest und Cholera.

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