Westen finanziert Judenmord

Pallie

Die USA und die EU unterstützen den Herrscher der Palästinenser, Mahmud Abbas, und seine Behörden mit jeweils 400 Millionen Euro jährlich. Zusätzlich fließen viele Millionen in die Unterstützung subversiver Tätigkeiten gegen die einzige Demokratie im Orient Israel, so gingen z.B. im Jahr 2001 (1):

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Eine Beihilfe von 400.000 Euro an eine politische Partei Israels, die sich in erster Linie an Immigranten aus Russland wendet. Diese Partei folgt einer von der EU verfolgten Linie und versucht russische Wähler in den Knessetwahlen zu gewinnen. Dies bildet einen Versuch der EU, den Ausgang der Wahlen in Israel zu beeinflussen.

Ein Zuschuss von 250.000 Euro an „Die vier Mütter“, eine Gruppe von Frauen, die für den sofortigen und bedingungslosen Rückzug der israelischen Streitkräfte aus der Sicherheitszone an der libanesischen Grenze agitierte. Das Geld sollte persönliche Kontakte zwischen israelischen und libanesischen Frauen finanzieren; als die israelische Flucht aus dem Libanon statt fand, ließ die EU dieses Projekt fallen und der Zuschuss wurde nie gezahlt.

Ein Zuschuss von 400.000 Euro an „Frieden Jetzt“, eine Gruppe, die dauernd und lauthals für Standpunkte agitiert, die sich von denen der PLO praktisch nicht unterscheiden. Die EU zahlt sie, um die „zum Frieden zu erziehen“, die „anti-Frieden-Standpunkte“ einnehmen – in letztere Kategorie fallen alle Israelis, die nicht das Programm von „Frieden Jetzt“ unterstützen. „Frieden Jetzt“ hat die EU-Zahlungen für politische Kampagnen genutzt, eine weitere Einmischung in innere Angelegenheiten und Wahlen Israels.

Ein Zuschuss von 500.000 Euro an das „Komitee gegen die Zerstörung von Häusern“ und „In Shalem“, die mit „Frieden Jetzt“ zusammen arbeiten, um gegen Bauvorhaben in Teilen von Jerusalem vorzugehen, von denen die EU denkt, dass sie judenrein sein sollten.

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Von den direkten Geldern an die Pallies werden u.a. die Juden-Hasssender aber auch Unterstützungen und Belohnungen für Palliekiller und deren Familien finanziert. Der diesbezügliche Etat beträgt 150 Millionen Euro. Man kann also sagen, dass der deutsche Steuerzahler fast direkt Morde an Juden finanziert.

Lesen Sie einen Bericht von „Israel heute“ (2).

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Juden töten lohnt sich

Es ist kein Geheimnis, dass die palästinensische Autonomiebehörde große Teile ihrer internationalen Hilfsgelder dazu benutzt, Gehälter und andere Zuwendungen an Terroristen zu zahlen, die Juden töten.

Ein neues Buch des Journalisten Edwin Black zeigt jedoch, dass es sich dabei nicht um ein automatisches, blindes Wohlfahrtssystem handelt, sondern um eine bewusste Maßnahme, die solche Palästinenser belohnen soll, die den Weg der Gewalt gewählt haben. Andere sollen durch diese Beispiele dazu gebracht werden, ihnen zu folgen.

Die EU alleine fördert die palästinensische Autonomiebehörde mit über 400 Millionen Euro jährlich, die USA kommen auf einen ähnlich hohen Betrag.

Im Jahre 2011 versuchte Itamar Marcus von der Organisation Palestinian Media Watch den US Kongress zu überzeugen, dass ihr Geld dazu benutzt wird, die Ermordung von Juden zu motivieren, indem saftige Gehälter an Terroristen in israelischen Gefängnissen gezahlt werden, oder an deren Familien, falls die Terroristen bei ihren Anschlägen starben.

Ein Jahr später haben zwei Anhänger der Hamas vor einem israelischen Gericht zugegeben, dass sie terroristische Anschläge ausübten, um in Wohlstand leben zu können. Sie sagten, dass das Töten von Juden der beste Weg sei, ein gutes und stabiles Gehalt zu haben.

Im letzten Sommer war die israelische Knesset geschockt, als berichtet wurde, dass die palästinensische Autonomiebehörde im Jahr 2013 über 150 Millionen Dollar an Terroristen in Gefängnissen, oder an ihre Familien gezahlt hat. Es wurde auch herausgefunden, dass diese Gehälter gestuft wurden, je nach Länge der Gefängnisstrafe. In anderen Worten: Je mehr Juden getötet wurden, desto länger die Haftstrafe und desto höher der Lohn.

Für seine Untersuchungen hat Black erfolgreich geklagt, um Zugang zu verschlossenen US-Dokumenten zu erhalten, die vorher nicht veröffentlicht wurden.

Diese Dokumente zeigen, was Black einen „sorgfältigen, anspruchsvollen, offiziellen Prozess“ nennt, in dem palästinensische Politiker, bis hinauf zu Präsident Abbas, direkt daran beteiligt waren, Lohn und Motivation an diejenigen zu verteilen, die israelische Juden.

Eines der Beispiele aus den Dokumenten beschreibt den Fall eines Polizisten im Dienste der palästinensischen Autonomiebehörde, der im Jahre 2002 bei mehreren Terroranschlägen beteiligt war, bei denen insgesamt 12 Israelis starben und viele weitere verletzt wurden. Nachdem er festgenommen wurde, verurteilte Israel ihn zu 13 lebenslänglichen Gefängnisstrafen.

Dieser Fall wurde erst im Jahre 2009 bearbeitet, aber die palästinensische Autonomiebehörde beschloss den Terrorpolizisten retroaktiv seit seiner Festnahme zu vergüten. Später bekam er noch eine Beförderung und Gehaltserhöhung während er im israelischen Gefängnis saß.

Ein zweites Beispiel beschreibt einen weiteren Terroristen, der zum Sicherheitsdienst der palästinensischen Autonomiebehörde gehörte. Er selbst wurde bei einem Anschlag getötet, konnte aber vorher zwei Israelis in Jerusalem ermorden.

Der Minister für Soziales der palästinensischen Autonomiebehörde beschloss, dass der Terrorist, genau wie viele andere, „zum Märtyrer geworden ist, während er seine nationale Pflicht ausübte“, und dass seine nächste Verwandte, seine Mutter, dementsprechend kompensiert werden sollte.

Black schlussfolgerte, dass „die meisten Steuerzahler keine Ahnung haben, dass ihre wohlgemeinten Zahlungen direkt dazu benutzt werden, die Flammen des Terrorismus zu finanzieren.“

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Time am 21. Februar 2015

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1) http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/7moneypa.html
2) http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28262/Default.aspx

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4 Antworten to “Westen finanziert Judenmord”

  1. charlie Says:

    Glück gehabt, dass „Der Jude“ heutzutage von demokratisch gewählten Institutionen und somit legitimierten Hilfsgeldern an ewige Judenfeinde getötet wird…und jeder Israeli und Jude feiert Partey ob dieses Fortschritts…heyah…Stimmung…Luftschlangen…

  2. Sophist X Says:

    Ich will keine Diskussion über Putin lostreten, aber er hat alle ausländischen NGOs, deren Finanzierung und deren Ziele bestenfalls intransparent sind, als feindliche Agenten eingestuft.

    Israel ist zu liberal um einen solchen Schritt zu machen, aber es wäre nichtsdestotrotz mehr als angebracht.

  3. charlie Says:

    Israel muss, aus Sicht der Shoah, und jahrtausendjahrelanger Verfolgung und versuchter Ausrottung seine Verteidigung organisieren. Genau das macht Israel seit Jahrzehnten, weil die Juden endlich ihre Verteidigung in die eigene Hand nehmen. Ein 6-Millionen-Volk bedroht den Weltfrieden? Was machen Moslems, falls es Israel nicht mehr gibt? Sich das nächste, weltweit propagierte Opfer zur Brust nehmen? Israel macht alles richtig, was es richtig zu machen gilt. Lasst die palästinenseraffine Weltmehrheit kreischen. Israel ist DER Leuchtturm in einem dunklen Umfeld. Ein kleines aufgeklärtes Dorf widersteht Mordors Zugriff. Und das ist, Jahwe nochmal, gut so!

  4. charlie Says:

    @sophist
    Hier geht es weniger um Putin und sonstige Bekloppte, als vielmehr um Verteidigung der Juden und Dekonstruktion des Islams. Mag sein, dass Israel zu liberal ist, doch hoffe ich, dass sich Juden endlich wehren. Und Israel wehrt sich, bis die unreine Schweine- Schwarte kracht. Weil sich Israel wehrt, werden unzählige UN-Resolutionen seit Jahrzehnten gegen Israel genehmigt. Resolutionen gegenüber Juden vernichtende Regimes sind mir spontan nicht vergegenwärtig.

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