Identitätsstiftung durch 9/11

Chrismon

Gleich zwei schleimige Dimmi-Artikel präsentiert der aktuelle „Chrismon“, das Monats-Magazin für den dienstfertigen Chrislam. Der erste ist ein Interview mit der torkischen Psychoanalytikerin Aydan Özdaglar sowie dem ehemaligen CDU-Generalsekretär und Mitglied der bolschewistischen Aktivistengruppe „attac“, Heiner Geißler (1).

Wir erfahren, dass Frau Özdaglar sich am liebsten mit sich selbst und ihresgleichen beschäftigt: „Ihr besonderes Interesse gilt der Migration und der kulturellen Identität.“

Seit dem Massenmord von NYC fühlt sie sich endlich als richtige Mohammedanistin:

„Vor 20 Jahren hätte ich mich gewundert, wenn Sie mich als Muslimin eingeladen hätten. Das Muslimisch-Sein hat mit 9/11 begonnen. Ab da sind die Türken Muslime geworden, sie wurden gezwungen, sich damit auseinanderzusetzen. In der Auseinandersetzung mit dem Islam habe ich vieles von mir wieder­gefunden. Der Islam ist sozusagen ein Way of Life, Teil der Kultur.“

Zwar hat der Massenmord nichts mit dem Mohammedanismus zu tun, dennoch hat sich Frau Özdaglar vorher nicht als Mohammedanistin gefühlt. In etwa gleicht ihre Aussage der folgenden: „Erst seit Auschwitz fühle ich mich als Deutscher und der deutschen Kultur verbunden“. Kein vernünftiger und anständiger Mensch würde so etwas sagen, aber bei Torks geht das einfach durch.

Heiner Geißler betont die Universalität der Liebe Jesu, woraufhin Frau Özdaglar den frauenverachtenden Klo H. Metzel als engagierten Kämpfer für die Gleichberechtigung der Frau darstellt:

„Wenn der Koran richtig gelesen wird und die Suren nicht nur stückweise zitiert werden, wie es die Pegida-Anhänger tun, steht nichts anderes drin. Der Prophet hat auch für die Frauen gesprochen und sie hochgehalten. Und Gesetze erlassen, die sie geschützt haben.“

Geißler assistiert: „Teils, teils. Sie waren aber schon damals weiter als die christlichen Kirchen. Sie kannten das Scheidungsrecht.“

Darauf Özdaglar: „…und den Unterhalt!“

Aber auch Polygamie, Wehrlosigkeit gegen Vergewaltigung, Benachteiligung und Diskriminierung vor Gericht, institutionalisierte Sexsklaverei und Kindesvergewaltigung. Hier ein paar Zitate aus dem Kloran, klar wie immer, weil es darin nicht um Spiritualität geht:

„Erlaubt ist euch, zur Nacht des Fastens eure Weiber heimzusuchen.“ (2. Sure, Vers 183; Recl. S. 48)

„… suchet sie heim, wie Allah es euch geboten hat.“ (2. Sure, Vers 222; Recl. S. 54)

„Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu euerm Acker, von wannen ihr wollt.“ (2. Sure, Vers 223; Recl. S. 54)

„Und so ihr fürchtet, nicht Gerechtigkeit gegen die Waisen zu üben, so nehmt euch zu Weibern, die euch gut dünken, nur zwei oder drei oder vier;…“ (4. Sure, Vers 3; Recl. S. 88)

„Allah schreibt euch vor hinsichtlich eurer Kinder, dem Knaben zweier Mädchen Anteil zu geben.“ (4. Sure, Vers 12; Recl. S. 89)

„Und so ihr eine Gattin gegen eine andere eintauschen wollt…“ (4. Sure, Vers 24; Recl. S. 91)

„Und verwehrt sind euch verheiratete Frauen außer Sklavinnen.“ (4. Sure, Vers 28; Recl. S. 92)

„Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Geld für die Weiber auslegen. Die rechtschaffenden Frauen sind gehorsam… Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie.“ (4. Sure, Vers 38; Recl. S. 93)

„… soll der Mann den Anteil von zwei Frauen haben.“ (4. Sure, Vers 175; Recl. S. 111)

„Wohl ergeht es den Gläubigen… die sich der Weiber enthalten – es sei denn ihrer Gattinnen oder der Gattinnen ihrer Sklaven.“ (23. Sure, Vers 1 bis 6; Recl. S. 321)

„O Prophet, wir erlauben dir deine Gattinnen… und die Sklavinnen, die deine Rechte besitzt von dem, was Dir Allah an Beute gab, und die Töchter deines Oheims und deiner Tanten väterlicherseits sowie die Töchter deines Oheims und deiner Tanten mütterlicherseits… und jedes gläubige Weib, wenn es sich dem Propheten schenkt, so der Prophet sie zu heiraten begehrt: ein besonderes Previleg für dich vor den Gläubigen.“ (33. Sure, Vers 49; Recl. S. 398/399)

„Du kannst, wen du willst von ihnen, abweisen, und zu dir nehmen, wen du willst und nach wem du Verlangen trägst von jenen, die du verstießest; es soll keine Sünde auf dir sein.“ (33. Sure, Vers 51; Recl. S. 399)

„Dir sind hinfort keine (weiteren, T.) Weiber mehr erlaubt noch darfst du für sie (die vorhandenen Gattinnen, T.) andre Gattinnen eintauschen, wenn dir auch ihre Schönheit gefällt, es sei denn für die Sklavinnen.“ (33. Sure, Vers 52; Recl. S. 399)

„Und es geziemt euch nicht, dem Gesandten Allahs Verdruß zu bereiten noch nach ihm je seine Gattinnen zu heiraten. Siehe, solches wäre bei Allah ein gewaltig Ding.“ (33. Sure, Vers 53; Recl. S. 399)

„O Prophet, sprich zu deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Weibern der Gläubigen, daß sie sich in ihren Überwurf verhüllen.“ (33. Sure, Vers 59; Recl. S. 400)

„… und sie machen die Engel… weiblich. Waren sie etwa Zeugen der Schöpfung? Ihr Zeugnis wird niedergeschrieben, und sie werden zur Rede gestellt werden.“ (43. Sure, Vers 18; Recl. S. 463)

„O ihr, die ihr glaubt, an euern Gattinnen und Kindern habt ihr einen Feind; so hütet euch vor ihnen… Euer Gut und eure Kinder sind nur eine Versuchung, und Allah, bei ihm ist großer Lohn.“ (64. Sure, Vers 14+15; Recl. S. 535)

„Vielleicht gibt ihm (Klo, T.) sein Herr, wenn er sich von euch scheidet, bessere Gattinnen als euch zum Tausch, muslimische, gläubige, demütige, reuhevolle, anbetende, fastende, nicht mehr jungfräuliche und Jungfrauen. O ihr, die ihr glaubt, rettet euch und eure Familien vom Feuer, dessen Brennstoff Menschen sind.“ (66. Sure, Vers 5+6; Recl. S. 538/539)

Alles mal wieder aus dem Zusammenhang gerissen? Aber dennoch eindeutig, oder?

Özdaglar verwahrt sich mit einem äußerst zynischen Beispiel dagegen, die täglich global im Namen des Mohammedanismus ausgeführten Verbrechen mit der Ideologie insgesamt zu identifizieren:

„Warum hat jemand in Deutschland Angst vor dieser Steinigung? Wenn in Afrika Kinder verhungern, hat man auch nicht Angst, dass in Deutschland jemand verhungert.“

Nur in Deutschland und den anderen Ländern des Westens, in denen die Orks unter zehn Prozent der Bevölkerung stellen, kann der Nazislahm offenbar sein „friedliches“ Gesicht zeigen. Als Geißler vorschlägt: „Warum verhängen die geistigen Führer des Islams nicht die Fatwa gegen die Verbrecher, die den Namen Gottes missbrauchen? Das wäre ein überzeugendes Signal“, entgegnet Özdaglar:

„Ich kenne mich in den Regeln der islamischen Theologie viel zu wenig aus, um beurteilen zu können, ob das möglich wäre.“

Immerhin kennt sie sie so gut, um sich explizit nach einem Massenmord hinter sie zu stellen. Und sie ist auch in Kleinigkeiten schariakonform. Zum Burkaverbot meint Heiner Geißler:

„Ja. Allein schon weil die Burka aus Kunststoff besteht. Da muss man das Gesundheitsamt einschalten. Ich habe erlebt, wie ein Saudi leicht bekleidet tänzelnd bei großer Hitze über die Straße lief, und dahinter schleppte sich die Frau, vollverschleiert mit drei Kindern im Gefolge. Ich dachte, die fällt gleich um.“ Özdaglar hingegen:

„Ein Verbot würde heute zu sehr polarisieren, es käme 30 Jahre zu spät. Sie würden heute in Deutschland einen Aufstand erleben, er würde sich schließlich auch zu Gewalt steigern.“

Schon droht sie („wegen eines Stückchen Stoffs“) mit blutigen Aufständen.

Geißler: „Das glaube ich nicht. Die Burka ist eindeutig ein Instrument der sexuellen Diskriminierung.“

Da kommt ihm die Özdaglar mit „Demokratie“: Jeder ist in einer Demokratie frei, herumzulaufen, wie er will. (…) Wenn trotz aller Anpassung an die westliche Gesellschaft das Weiterkommen verweigert wird, ist es leichter, ein nach außen sichtbares Zeichen des Unterschieds zu setzen, um sich abzugrenzen. Das ist aber kein Zeichen der Islamisierung.“

Nein, nein, nein, kein Zeichen der „Islamisierung“. Nur ein klitzekleines Zeichen gegen angeblich „verweigerte Teilhabe“ und „institutionalisierte rassistische Benachteiligung“. Es ist bezeichnend, dass die sogenannten „moderaten Mohammedanisten“ fast immer die Positionen und Interessen der reaktionärsten Mitglieder der Glaubensgemeinschaft vertreten. Anstatt zu sagen, „Ja, ich bin als Muslima für ein Burkaverbot weil xy-hier-und-da-im Kloran…“ halten sie den SA-lafisten den Rücken frei. Das wirkt so, als ob sie die, die sie als extreme Ränder bezeichnen, in Wirklichkeit für die eigentlichen und authentischen Vertreter, für das Herz, das Zentrum, das Wesen der Religion halten. Eben dies kommuniziert der Counterjihad.

Geißler: „In jeder Gesellschaft haben Sie einen Bodensatz von Leuten, die rechtsradikal sind in dem Sinne, dass sie gegen Europa sind, gegen die Ausländer, gegen die Frauen, für die Prügelstrafe, dafür dass der Mann das Oberhaupt der Familie ist.“ Darauf Özdaglar:

„Gar nicht so weit weg von manchen Islamisten. Pegida hätte rufen müssen: ,Wir sind auch das Volk.’ … Über Jahrzehnte wurde von Rechtsradikalen als Einzeltätern gesprochen. Aber nun rotten sie sich zusammen, man sollte diesen Prozess sehr aufmerksam verfolgen.“

Und Kritik am Mohammedanismus in jeder Form verbieten, oder?

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Time am 3. März 2015

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1) http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2015/das-wir-und-das-ihr-30930?page=all

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Eine Antwort to “Identitätsstiftung durch 9/11”

  1. Sophist X Says:

    Ein Burkaverbot käme also 30 Jahre zu spät, und heute können Dschihadistinnen unwidersprochen mit Bürgerkrieg drohen, falls es ein Verbot gäbe. Wobei sie natürlich nur verhindern möchte, dass der mohammedanische Mob von seinem Recht Gebrauch macht, widerspenstige Ungläubige abzuschlachten. Sie meint es gut. Sie hat aber vergessen zu erwähnen, dass weder die Körperzelte noch die Aufstände, mit denen sie droht, etwas mit dem Islam zu tun haben. Sei’s drum, man hat eben nicht immer alle Propagandalügen parat.
    Der Tattergreis Geißler ist eh schon seit einer Weile tot, es muss ihm bloß mal einer sagen.

    Und wie war das, dreißig Jahre zu spät, sonst steuert Frau Özdingens einen Airbus in ein Hochhaus?

    „Das erste Land in der EU, das ein derartiges Gesetz verabschiedete, war im April 2010 Belgien. In Spanien befürwortete im Juni 2010 der spanische Senat ein Verschleierungsverbot, ab April 2011 trat auch in Frankreich und ab Januar 2012 in den Niederlanden ein entsprechendes Gesetz in Kraft.“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Verschleierungsverbot

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