Schlimmer geht’s nimmer

Stéphane-Charbonnier

Der von einem mohammedanistischen Aktivisten ermordete Stéphane Charbonnier erhielt posthum den „Islamophobie-Preis“ von der britischen „Islamischen Menschenrechtskommission“

An 7. Januar dieses Jahres überfiel ein tiefgläubiger Mohammedanist die Redaktion des französischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ und tötete im Namen von AllaHundseingesandter 12 Menschen, unter ihnen fünf Karikaturisten.

Jetzt hat die britische „Islamische Menschenrechtskommission“ (IHRC) dem französischen Blatt den „Islamophobie-Preis 2015“ verliehen. Begründung: Kontinuierlich seien islamophobe Ressentiments dadurch geschürt worden, dass Muslime als Terroristen karikaturiert und ihre Glaubensgrundsätze verspottet worden seien (1).

Das Mille-Görüsch-Propaganda-Organ „IslamiQ“ berichtet über die Preisverleihung (2):

„Außerdem soll mit der Aktion das klischeehafte Bild des wütenden, ernsten und humorlosen Muslim aus der Welt geschafft werden. ,Heute Abend und jedes Jahr an diesem Abend zeigen wir der ganzen Welt, dass wir Sinn für Humor haben’, so Massoud Shadjareh von der IHRC.“

Mohammedanisten haben also doch Humor, nur ist er etwas anders als der Humor der restlichen Menschheit. Die Orks finden es halt saukomisch, wenn harmlose Intellektuelle abgeschlachtet und anschließend verspottet werden.

Das Organ „IslamiQ“ wiederum darf in unserem Land – anders als es der Orkpropagandist Kahangar behauptet (3) – völlig kritiklos bzw. zustimmend über diesen barbarischen Akt der Verhöhnung von Opfern eines Gewaltverbrechens berichten.

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PREISVERLEIHUNG

Islamophobia Awards 2015: Charlie Hebdo gewinnt

In London wurden die diesjährigen “Islamophobia Awards” verliehen. “Geehrt” wurden die markantesten Islamkritiker des Jahres. Charlie Hebdo gewann den Preis in der Kategorie International.

Die “Islamophobia Awards” in London ist eine jährlich wiederkehrende Veranstaltung, bei der die islamkritischsten Personen der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Organisiert wird sie von der Non-Profit-Vereinigung Islamic Human Rights Commision (IHRC). Die diesjährige Preisverleihung fand am 7. März statt und wird als satirisch und humoristisch verstanden.

Neben dem Ziel der Unterhaltung möchte die Veranstaltung das Bewusstsein für die steigende antiislamische Diskriminierung und Pauschalisierung stärken, heißt es in der Pressemitteilung der IHRC. Außerdem soll mit der Aktion das klischeehafte Bild des wütenden, ernsten und humorlosen Muslim aus der Welt geschafft werden. “Heute Abend und jedes Jahr an diesem Abend zeigen wir der ganzen Welt, dass wir Sinn für Humor haben”, so Massoud Shadjareh von der IHRC.

In den vier Kategorien, “UK”, “News/Media”, “Film/Book” und “International”, gab es jeweils vier Nominierte. Den Preis in der Kategorie “UK” gewann der islamkritische Politiker Maajid Nawaz. Fox News ging ebenfalls nicht leer aus, der Film “Der Scharfschütze” von Clint Eastwood konnte den Preis in der Kategorie “Film/Book” für sich ergattern. Das Satire-Magazin “Charlie Hebdo” gewann in der Kategorie “International” und setzte sich unter anderem gegen Barack Obama und Benjamin Netanjahu durch.

Die Preisverleihung fand in einem Hotel in London statt und wurde von mehreren hundert Gästen besucht. Unterstützend zur Veranstaltung gab es ein großes Gala-Dinner und einen Auftritt des muslimischen Stand-up Comedian Ameer Rahman.

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Time am 11. März 2015

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1) http://www.breitbart.com/london/2015/03/09/murdered-charlie-hebdo-staff-named-international-islamophobe-of-the-year/
2) http://www.islamiq.de/2015/03/10/islamophobia-awards-2015-charlie-hebdo-gewinnt/
3) https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/03/10/staatlich-geforderter-terrorismus/

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2 Antworten to “Schlimmer geht’s nimmer”

  1. Hase Says:

    Dem Feministen Mohammed (gleiche Agitation) kann man nicht böse sein in unserer gegenwärtigen Gesellschaft. Immerhin erschuf er Hündinnen die er bespringen will und muss. Ach, ich vergaß, er ist nicht Allah und noch weniger ein Hund. Die Attribute sprechen jedoch eine andere Sprache. Wer heiratet Hunde? Richtig, die, die ihre Frauen so bezeichnen. Ich schließe nunmehr daraus, dass islamische Bräutigame Hunde ist. Und nein, es steht nicht im Koran. Man lebt nicht den Koran (Grundgesetz), sondern das Leben des besten „Menschen“ der jemals gelebt hat (Suna und Hadith).
    Übrigens!
    Das Murksel bekräftigte kürzlich unter anderem, dass sie eine läufige Hündin sei (also keine rechtsgläubige Hündin sondern eine ungläubige Hündin – vulgo läufige Hündin). Nur so nebenbei bemerkt. Zitat: „Der Islam gehört zu Deutschland“.

    Mal ehrlich? Wer nimmt das ernst. Ich will die Freiheit haben Gebote zu missachten um in die Hölle zu kommen.

    Verbote sind dagegen Feministisch wie Mohammed. Beide spielen Gott und drohen mit dem Erschießen.

    Islamic Human Rights? Ein Widerspruch in sich.

    Ich brauchte keine Charly-Todesopfer. Ich habe Mohammed. Aus dem Leben Mohammeds.

  2. Sophist X Says:

    Da die Morde nach Meinung des Mainstreams nichts mit dem Islam zu tun hatten, hat die anschließende Verhöhnung der Opfer dann etwas mit dem Islam zu tun oder nicht? Schade, dass die Medien das wohl nicht weiter analysieren werden.

    >Islamic Human Rights? Ein Widerspruch in sich.

    Aus Sicht eines rationalen Menschen ist es das in der Tat so.
    Aus Sicht des Rechtgläubigen ist Mord an Ungläubigen ein selbstverständliches Menschenrecht, bzw. nach Lesart. der Fiqh nichtmal Mord.

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